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Raubtier-Alarm! Fieberhafte Suche nach Löwin in Berlin

Springen Sie in einen Dornenbusch: Gebühren-TV gibt Tipps für Begegnungen mit einem Löwen

Löwen-Lockdown in Berlin.

Veröffentlicht am 20.07.2023 - eXXpress.at

In der deutschen Hauptstadt soll eine Wildkatze unterwegs sein! Menschen werden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Ob das plötzliche Auftauchen des Tieres eine Folge des Klimawandels ist? Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie selbst einem Löwen begegnen sollten, hier die wichtigsten Tipps:

"Wir bitten Sie einfach, sich zurückzuziehen, Schutz zu suchen und die Polizei zu informieren", rät eine Sprecherin der Berliner Polizei der verunsicherten Bevölkerung. Aber es gibt noch weitere Ratschläge:

Glocken

Bei einer zufälligen Begegnung mit Löwen sollten Menschen nicht plötzlich agieren. Eine Löwin sollte nicht überrascht werden. Also schmeißen Sie dem Tier keine Überraschungsparty. Es soll helfen, sich kleine Glocken an Kleidung oder Rucksack zu hängen - damit die Wildkatze immer weiß, dass jemand kommt.

Hunde sollen daheim bleiben

Ein Experte warnt im deutschen WDR auch vor Spaziergängen mit Haustieren. „Was Sie auf jeden Fall nicht mit sich nehmen sollten, ist ein Hund", so der Zoologe. Denn dieser sei auf jeden Fall gefährdet.

Bitte meiden Sie es aufgrund eines entlaufen Wildtieres aktuell im Bereich Kleinmachnow, Teltow & Stahnsdorf (PM) das Haus zu verlassen und holen Sie auch Ihre Haustiere ins Haus. Unsere Kollegen sind vor Ort und prüfen die Situation.

Klettern Sie auf einen Baum

Noch einen Tipp liefert das öffentlich-rechtliche Fernsehen direkt aus dem afrikanischen Busch: "Klettern Sie auf einen Baum oder springen Sie in einen Dornbusch", wird Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung zitiert.

Werfen Sie einen Stock

Das Wichtigste: Schnell weglaufen sollte man in keinem Fall. Man könne versuchen, sich groß zu machen, laut zu sein oder einen Stock zu werfen. Mit etwas Glück bringt der Löwe diesen nicht zurück.

(Copyright © 2023 by eXXpress.at)

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(Alle Fotos: Copyright © 2023 by debeste.de)

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Wie kam es zur Löwen-Verwirrung in Berlin?

Hinter den „Raubtier"-Sichtungen steckt ein psychologisches Phänomen

Veröffentlicht am 23.07.2023 - 18:04 h - Von: Bettina Menzel

Berlin - Die Suche nach einem mutmaßlichen Löwen in Berlin hielt die Hauptstadt über zwei Tage hinweg in Atem. Hundert Polizisten waren teilweise mit Schutzschilden und Maschinenpistolen im Einsatz, ebenso ein Veterinärmediziner und der Berliner Stadtjäger. Anwohner wie Polizisten hatten Sichtungen des Tieres gemeldet. Nun stellte sich heraus: Den Löwen gab es offenbar nicht. Tatsächlich trieb wohl nur ein Wildschwein sein Unwesen am Stadtrand. Den Zeugen spielte womöglich die Psyche einen Streich.

Mutmaßlicher Löwe in Berlin? Warum wir manchmal von falschen Erinnerungen überzeugt sind

Die Psyche spielt uns öfter Streiche. Etwa, wenn es um Erinnerungen an Ereignisse geht, die niemals stattgefunden haben - man nennt es auch den „Mandela-Effekt". Demnach können sich auch Menschenmassen falsch an ein Ereignis erinnern. Viele Menschen dachten etwa, dass Nelson Mandela in Gefangenschaft gestorben war - tatsächlich war er aber 1990 gesund aus der Haft entlassen worden und erst Jahrzehnte später verstorben.

In wissenschaftlichen Untersuchungen zu dem Phänomen konnten Tester die Probanden erfolgreich von falschen Erinnerungen überzeugen. Die Psychologin Elizabeth Loftus etwa suggerierte den Teilnehmenden auf dem Gelände eines Walt-Disney-Parks den Hasen Bugs Bunny getroffen zu haben. Im Anschluss konnten sich die Probanden lebhaft an das Treffen erinnern, das es allerdings niemals gab. Denn Bugs Bunny gehört zum Universum der Warner Brothers - einem Konkurrenten von Walt Disney.

Bild: Symbolfoto - Eines Berliner Wildschweinlöwen

Ein Löwe mit einem Wildschweinkopf: Die Psyche hat
Anwohner in Berlin offenbar ausgetrickst (Symbolbild,
KI generiert). Copyright © 2023 by IMAGO/Marc John

Angesichts der selbst als glaubhaft wahrgenommenen, aber tatsächlich falschen Erinnerung kommt dem Mandela-Effekt auch in Gerichtsprozessen eine große Bedeutung zu. Bekanntheit erlangte etwa der Fall Västerås in Schweden, bei dem eine Frau nach einer Psychotherapie ihren Vater der mehr als 200-maligen Vergewaltigung, was sich später als falsche Erinnerung herausstellte. Wirklich erklärt ist das auch als Konfabulation bezeichnete Phänomen bislang nicht, wird aber wohl von bestimmten Hirnaktivitäten ausgelöst. Auch eigene Kindheitserinnerungen lassen sich so verfälschen, etwa von einer Heißluftballonfahrt, die es nicht gab. „Manche waren tatsächlich auch leicht schockiert, weil ihnen natürlich klar wurde, dass es relativ leicht ist, ihnen Erinnerungen zu suggerieren", sagte die Medienpsychologie Aileen Oeberst in einem Interview mit Deutschlandfunk über eine Studie zum Thema.

Das kollektive Bewusstsein spielt dabei auch eine Rolle. Denn der Mandela-Effekt ist umso stärker, je mehr Menschen von den falschen Erinnerungen überzeugt sind. Die intensive Berichterstattung über die Suche nach einem Löwen in Berlin könnte ihren Teil dazu beigetragen haben, das Thema in die Köpfe der Menschen zu verfestigen.

Fabelwesen werden immer wieder vermeintlich gesichtet: Ähnlich wohl auch die Löwin von Berlin

Ähnliche Beispiele aus der Vergangenheit sind etwa die Sichtung von Bigfoot in den USA oder dem Ungeheuer von Loch-Ness in Schottland - die Legenden sind viel zitiert und weltbekannt und beide Fabelwesen werden immer wieder gesichtet. In Berlin hatte wohl auch vermeintliches Löwengebrüll die Fantasie weiter beflügelt. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Lärm als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher herausgestellt. „Das hilft weder der Gemeinde noch der Polizei", so der lakonische Kommentar eines Polizeisprechers dazu.

Löwe oder Wildschwein? Auch Polizisten sprachen von Raubkatze - echte Spuren fehlten aber

Videoschnipsel, die am Donnerstag die Runde in sozialen Netzwerken machten, sollten das Tier zeigen. Das Video sei echt, hieß es von Ermittlungsbehörden. Berlins Wildtierexperte Derk Ehlert erkannte darauf allerdings nur zwei Wildschweine, die von links nach rechts laufen, wie er RBB-Radio sagte. „Ich glaube aber natürlich den Zeugen, den Kollegen von der Polizei in Berlin, die ein derartiges Tier auch real gesehen haben", ergänzte Ehlert. Denn auch Polizisten hatten nach Angaben einer Behördensprecherin angegeben, die Raubkatze „gesichert" zu haben. Weitere mögliche Sichtungen gab es am Donnerstagnachmittag und Abend auf Berliner Stadtgebiet, nahe der südlichen Grenze zu Brandenburg. Konkrete Spuren für einen Löwen - etwa Blut, Kot oder Pfotenabdrücke - fehlten allerdings. Das mache ihn stutzig, so Ehlert weiter. Veterinärmediziner Achim Gruber von der Freien Universität Berlin meldete ebenfalls Zweifel an, ob es sich um einen Löwen handeln könnte.

Bild: Symbolfoto - Mischehen auch in der Tierwelt

(Copyright © 2023 by debeste.de)

Immerhin gibt es in diesem Fall unbestechliche Zeugen, die nicht von Suggestion oder intensiver Medienberichterstattung befangen sind: Jagdhunde, die nach dem vermeintlichen Löwen suchen. Wenn diese keine Spuren fänden, sei dies „ein starkes Puzzlestück" gegen die Hypothese, dass man es mit einer Löwin zu tun habe, meinte Gruber am Donnerstagabend in einem Spezial des RBB. Am Freitag meldete die Polizei Berlin dann offenbar das Ergebnis.

Trotz intensiver Suche mit modernster Technik und Suchhunden in den vergangenen 24 Stunden habe man „keine belastbaren Hinweise auf die tatsächliche Anwesenheit einer Raubkatze erbracht", teilten die Einsatzkräfte auf Twitter mit und fügten hinzu: „Unsere Maßnahmen wurden eingestellt."

(Copyright © 2023 by bme/dpa/Münchener Merkur)

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Bild: Symbolfoto - Eine "Löwin" am Nordseestrand

(Foto: Copyright © 2023 by debeste.de)

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Verräterischer Kot

Analyse ergibt: Keine Spuren einer Löwin in Kleinmachnow

Aktualisiert am 24.07.2023 - 14:34 Uhr - Von t-online.de

Die Analyse der in Kleinmachnow gesicherten Tierspuren hat ergeben: Die Spuren gehören nicht zu einer Löwin.

Das endgültige Ergebnis steht noch nicht fest, doch bereits jetzt ist klar: Das Tier, das in der vergangenen Woche auf einem Twitter-Video für Aufsehen gesorgt hatte, ist keine Löwin. Das hat eine Haaranalyse ergeben.

Das gefundene Haar weise stattdessen Ähnlichkeiten mit Wildschweinhaaren auf, schreibt Martina Bellack, die Pressesprecherin der Gemeinde Kleinmachnow.

Vieles spricht gegen ein Katzenhaar


"Es hatte eine Grundsteifigkeit, sprich, es ließ sich nicht verformen, sondern nahm immer wieder seine gebogene Form ein. Es hatte außerdem ein zerfasertes Ende und war an seinem Anfang (Hautseite) dunkel (fast schwarz)."

Rein visuell spreche damit vieles gegen ein Katzenhaar. Dem Labor lagen zwar keine Wildschweinhaare zum Vergleich vor - die eines Löwen allerdings schon.

Kot entkräftet Löwen-Theorie

"Deren Struktur ist grundverschieden von der des Untersuchungshaares, genau wie die Struktur der Haare einer Hauskatze." Es handle sich also mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" nicht um das Haar einer Katze.

Die Löwen-Theorie entkräftet auch der in der Nähe gefundene Kot. "Nach ersten Untersuchungen zeige sich in der Laborprobe aber ein hoher Anteil an Pflanzenmaterial." Auch das spricht dagegen, dass in den Wäldern um Kleinmachnow ein Raubtier unterwegs ist.

Das endgültige Ergebnis liegt noch nicht vor. "Die Annahme, dass in Kleinmachnow ein Löwe frei herumlief, ist somit noch ein Stück weiter entkräftet", schreibt Bellack.

(Copyright © 2023 by t-online.de)

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"Ich kann mir das nicht vorstellen"

Keine Löwin in Berlin: Das sagt der Filmer des Videos

Aktualisiert am 24.07.2023 - 08:12 h - Von Nils Heidemann
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Brandenburg: Bei der gesuchten Löwin soll es sich laut Analysen um ein Wildschwein handeln.
(Quelle: Reuters)

Das Video einer vermeintlichen Löwin nahe Berlin wurde tausendfach geklickt. Nach zwei Tagen Aufruhr gibt es Entwarnung. Den Filmer überrascht das.

Sein Video ging um die Welt: Der 19-jährige Nico M. aus Kleinmachnow filmte die vermeintliche Löwin zwischen Potsdam und Berlin. Als sich am Freitagmittag herausstellte, dass es sich in seinem Clip wohl um keine Raubkatze, sondern lediglich um ein Wildschwein handelt, sagte er zu t-online: "Ich kann mir das nicht vorstellen."

Für ihn sehe das Tier immer noch nicht aus wie ein Schwein. Was ihn zudem stutzig mache sei, dass Polizeibeamte und mehrere Spezialisten zuvor klar von einem Raubtier gesprochen hatten.

Sein Handy hielt er nach eigenen Angaben bereits am späten Mittwochabend an der Ausfahrt des Richard-Strauß-Wegs auf das Tier - das Gebiet, auf das sich später die Suche der Polizei fokussierte. Kurz zuvor habe er einen Freund zu Hause abgesetzt. Als er alleine fortfuhr, habe er Tiere am Straßenrand gesehen: "Ich habe das Video nur gemacht, weil ich Wildschweine gesehen habe." Von einem Raubtier war demnach zunächst keine Spur.

Löwe in Berlin? Filmer glaubt nicht an Wildschwein

Nach eigenen Angaben schickte er das Video sofort aus Spaß per Snapchat in eine Gruppe mit Freunden - und fuhr davon. In der Gruppe soll derweil eine Diskussion über das Tier entfacht sein. Kurze Zeit später habe er sich das Video deshalb noch mal in Ruhe angeschaut - und kam demnach ebenfalls zum Schluss, dass es kein Wildschwein sein könne. "Aber ein Löwe ist auch unvorstellbar", lautete das erste Fazit von "M".

Einer seiner Freunde und dessen Vater riefen den Angaben zufolge noch in der Nacht die Polizei. Sie hinterließen demnach auch die Kontaktdaten von "M".

Der 19-Jährige gibt an, in ständigem Kontakt mit den Einsatzkräften gestanden zu haben. Die Polizei Brandenburg bestätigt auf Nachfrage, dass das Video von "M". mit dem vermeintlichen Löwen bei ihnen eingegangen sei. Ein weiterer Freund von "M". teilte das Video danach am frühen Donnerstagmorgen auf Twitter, "um die Anwohner zu warnen", so "M". Bis zum Freitagnachmittag (15.30 Uhr) wurde es knapp eine Million Mal auf der Plattform angezeigt.

"M". selbst habe dann am Donnerstagnachmittag zwei weitere Videos vom Richard-Strauß-Weg online gestellt. Diese Clips wurden bis Freitagnachmittag um 15.30 Uhr bei Weitem nicht so häufig angezeigt wie das Ausgangsvideo, aber immerhin gut 55.000 Mal auf Twitter. Darin zu sehen: kleine sowie große Wildschweine. Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass auch diese bei ihnen eingingen.

Doch warum postete er diese Videos nachträglich? "M". habe vielfach gelesen, dass es sich bei der Löwensichtung um ein KI-Video handle. Mit diesem Gerücht habe er aufräumen wollen, als er die Videos am Donnerstagnachmittag online stellte. "M". versichert t-online, dass es sich bei dem Video nicht um einen Fake und bei der Aktion um keinen Scherz handle.

"Der Mann hat alles richtig gemacht", so ein Polizeisprecher zu t-online. Man habe ihn behandelt wie jeden anderen Zeugen auch. "Bis zum Schluss sind wir von einem authentischen Video ausgegangen." Der Zeuge habe einen Hinweis gegeben, der geprüft wurde. Diese Prüfung sei am Freitag abgeschlossen worden.

"Es ist schon verständlich ..."

Nach der Prüfung hob die Gemeinde Kleinmachnow zusammen mit der Polizei die Gefährdungslage wieder auf. Bis dahin waren es für "M". turbulente Stunden. Es hätten sich viele Personen und Journalisten bei ihm gemeldet, unter anderem von CNN London oder Sky News.

Dass es sich in seinem Video tatsächlich um ein Wildschwein handeln soll, mag "M". immer noch nicht glauben. Dennoch: "Es ist schon verständlich", sagt er. Und weiter: "Man möchte ja auch irgendwann wieder Ruhe in der Stadt und die Polizei normale Aufgaben machen lassen."

(Copyright © 2023 by reuters.de)
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Zweifel an der Einschätzung der Experten

Die Potsdamer Tierärztin Michaela Ebeling zweifelt an der Einschätzung von Experten, dass es sich bei dem bei Kleinmachnow gesichteten Tier nicht um eine Raubkatze, sondern um ein Wildschwein gehandelt habe. „Wenn man das Video, wie die Behörden, als echt einstuft, sieht man: Das Tier darin hat einen kurzen runden Kopf und runde Ohren - wie der Kopf einer Raubkatze", sagte Ebeling der Märkischen Allgemeinen. „Wildschweine haben einen langen Kopf mit kurzen spitzen Ohren. Das wäre schon ein sehr mutiertes Wildschwein." Nach Einschätzung von Ebeling werden erst die nächsten Tage Klarheit bringen. Ebeling war nach eigenen Angaben an der Suche nach dem möglichen Raubtier beteiligt.

(Copyright © 2023 by Michaela Ebeling)

Video der Löwin: >>>>> LINK <<<<<
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In Brandenburg dürfen Privatpersonen Löwen halten

Privatpersonen dürfen in Brandenburg Löwen halten In Berlin ist zwar das Halten von Tieren wie einem Löwen verboten , in Brandenburg dürfen private Personen jedoch Raubtiere halten. Dort, genauer gesagt in Kleinmachnow, sind auch die Videoaufnahmen der mutmaßlichen Löwin entstanden. Einige Mitglieder der Familie wohnen übereinstimmenden Medienberichten zufolge dort.

Deshalb sind im Netz Spekulationen darüber entstanden, ob die frei laufende Wildkatze der Familie Remmo gehören könnte. Dem Veterinäramt sind jedoch keine angemeldeten Löwen in der Region um Kleinmachnow bekannt, hieß es von offizieller Seite. Anwohnerinnen und Anwohner machen sich dennoch Sorgen.

(Copyright © 2023 by Frankfurter Rundschau)

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Karte: Berlin mit der Region Kleinmachnow/Potsdam

Für alle Berliner von Relevanz: Die Karte gibt einen
Überblick. Wo wurde die Wildkatze gesichtet und was
ist das Warngebiet? © M. Lorenz, Grafik: A. Brühl/dpa
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Berliner Löwen-Jagd:

Firas Remmo* klärt auf - gehört ihn das Tier?

Veröffentlicht am 24.07.2023 - 20:29 - Von Thorben Gotthardt

Berlin - Am vergangenen Donnerstag und Freitag hat eine mutmaßlich entlaufene Löwin Kleinmachnow und den Süden von Berlin in Altem gehalten. Inzwischen hat sich das gefährliche Raubtier mit großer Wahrscheinlichkeit als harmloses Wildschwein entpuppt.

Mehr als 30 Stunden suchten hunderte Polizeikräfte in Brandenburg und der Hauptstadt nach der Raubkatze und setzten dabei auch Drohnen, Hubschrauber und sogar ein gepanzertes Fahrzeug ein.

Während der "Großwildjagd" meldete sich am Freitag auch Firas Remmo* zu Wort und bot seine Hilfe bei der Suche an, verpasste dem Tier sogar den Namen "Nala". Dadurch kam schnell das Gerücht auf, dass die Löwin möglicherweise dem Remmo-Clan* entlaufen sein könnte, der eine Villa in Kleinmachnow bewohnt.

Nachdem sich das mediale Gebrüll um die Löwin nun ein wenig gelegt hat, meldete sich auch der Sohn von Clan-Chef Issa Remmo* (56) noch einmal bei Instagram zu Wort, um dem Gerede ein Ende zu machen.

"Nala gehört mir nicht. Weder ich, noch jemand aus meiner Familie, besaß oder besitzt einen Löwen, einen Tiger oder ein anderes wildes Tier", stellte er klar. Dies werde sich auch nicht ändern, solange er in Berlin lebe, schließlich würde er sich ja an Regeln und Gesetze halten.

Firas Remmo* wollte Löwin "ohne Panzer und Maschinengewehre" fangen

Er betonte, dass es ihm lediglich darum gegangen sei, dass die Raubkatze nicht erschossen werde, nur weil sie sich möglicherweise "verlaufen haben könnte", denn er habe bereits selbst Polizeigewalt an Mensch und Tier erlebt.

Und wie kam er auf den Namen für die Löwin? Auch hierzu hatte der Remmo-Sprössling* eine Erklärung parat, denn "Nala" gehöre "zu einer angesehenen deutschen Familie, die ihre Tiere über alles liebt und nicht illegal hält".

Besagten Tieren ginge es seiner Aussage zufolge bei den Besitzern "besser, als in so manchem Zoo oder Zirkus". Zudem seien sie mit GPS-Peilsendern ausgerüstet, die ein Wiederauffinden schnell möglich machen.

In seinem Statement erlaubte sich Firas Remmo* dann aber auch noch einen kleinen Seitenhieb auf die Behörden und ihre groß angelegte und kostspielige Suchaktion: "Mit ein bisschen gutem Fleisch und BIO Milch würde ich selbst die Löwin aus dem Wald holen. Ohne Panzer und Maschinengewehre."

(Copyright © 2023 by tag24.de/news)

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*) Firas Remmo = Sohn von Clan-Chef Issa Remmo (56), ("Remmo-Clan"), deren Familie eine Villa in Kleinmachnow bei Berlin bewohnt. Die zur arabischen Volksgruppe der Mhallami zählende Großfamilie Remmo stammt ursprünglich aus der Provinz Mardin im Südosten der heutigen Türkei (Südostanatolien), nahe der Grenze zu Syrien. Die Mhallami, Mahallami oder Mardelli sind eine arabischsprachige Volksgruppe in der Türkei und im Libanon. Ihre Herkunft und ethnische Einordnung sind umstritten; sie werden als Araber, Aramäer oder Kurden eingeordnet.
(Zusammenfassung aus unterschiedlichen Medien)

(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Anmerkung von DD6NT

Wenn meine Frau und ich, jetzt unseren allabendlichen Waldlauf machen, nehmen wir zwischenzeitlich wegen der neuesten Ereignisse, immer ein Kilo Rinderfilet mit. Falls wir einem Löwen begegnen, werfen wir ihm das Fleisch zu und dann ist er erst mal kurz beschäftigt und wir können dann schnell wegrennen, oder wir retten uns, indem wir schnell auf einen Baum klettern.

(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Polizei wieder auf Jagd nach Raubkatze - diesmal wegen Plüschtier

Veröffentlicht am 02.08.2023 - 12:19 - exxpress.at

Humor hat sie ja, die Berliner Polizei. Sie musste erneut wegen eines Raubkatzen-Alarms ausrücken. Diesmal ging es nicht um ein Wildschwein, das mit einer Löwin verwechselt wurde, diesmal sorgte ein Plüsch-Puma für Aufregung. Selbst die Beamten mussten schmunzeln.

Bild: Symbolfoto - Sah aber wirklich zum Verwechseln
aus: Plüsch-Puma in Berlin. Die Polizei zeigte Humor.

(Foto: Copyright © 2023 by exxpress.at)

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Keine zwei Wochen nach der groß angelegten Suche nach einer vermeintlichen Löwin ist die Berliner Polizei erneut zur Raubtier-Suche ausgerückt. Ein besorgter Mann verständigte am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr die Exekutive, da er ein Raubtier im Finkenpark im Stadtteil Dahlem gesichtet habe. "Der Anrufer hielt es für echt", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Eine Polizeistreife sei losgefahren. Schnell folgte die Entwarnung: Es handelte sich um ein Plüschtier.

Das Plüschtier lag seelenruhig auf einem Verteilerkasten auf dem umzäunten Areal eines Werkshofs vom Grünflächenamt, wie der Sprecher sagte. Als Beweis machten die Beamten ein Foto von der großen Raubkatze, das die Polizei am Mittwoch in einem Tweet veröffentlichte. Dazu schrieb sie: "Diesmal ist jeder Zweifel ausgeschlossen: Das ist kein Wildschwein." Damit erinnerte die Behörde scherzhaft an die Großsuche im Juli in Berlin und Brandenburg nach einer Löwin, die sich als Wildschwein entpuppte.

Die Aktion nach dem möglichen Raubtier nahe der südwestlichen Stadtgrenze Berlins begann in der Nacht auf den 20. Juli. Ausgelöst wurde sie durch ein Video, auf dem eine Löwin vermutet wurde. Die Ermittlungsbehörden schätzten das Video als echt ein. Polizisten gaben nach Angaben einer Behördensprecherin an, ebenfalls ein Wildtier "gesichert" gesehen zu haben. Am Freitagnachmittag gaben die Behörden jedoch Entwarnung: Die gesuchte Raubkatze sei wohl ein Wildschwein. Laboranalysen bestätigten dies später.

Nach peinlicher "Großwildjagd" und Lockdown: Berliner Löwin ist ein Wildschwein

Seit Donnerstagabend herrscht Panik in Berlin. Nach Auftauchen eines Videos einer Löwin ging ganz Deutschland auf "Großwildjagd". Jetzt scheint es fix zu sein - die Löwin ist gar keine Wildkatze, sondern ein Wildschwein.

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