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Die Nebenwirkungen können 52 verschiedenen Impfstoff-Chargen zugeordnet werden.

Impfskandal am Fließband

Veröffentlicht am 14.07.2023 / achgut.com / Dr. Kay Klapproth
· 
Offizielle Zahlen der dänischen Gesundheitsbehörden offenbaren alarmierende Nebenwirkungsraten bei bestimmten Impfstoffchargen von BioNTech/Pfizer. Gesetzlich vorgeschriebene Qualitätskontrollen finden offenbar nicht statt. Haben Hersteller und Behörden die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Risiken der mRNA-Präparate getäuscht? Versagen oder Vorsatz?

Impfstoffe gegen Covid-19 wurden nicht nur in Rekordzeit entwickelt und zugelassen, sie mussten auch in beispiellosem Umfang produziert werden, um den Bedarf für eine globale Impfkampagne zu decken. Bedenken, dass unter solchen Bedingungen hergestellte Impfstoffe mit erhöhten Risiken verbunden sein könnten, sollten zerstreut werden, indem uns eine systematische und lückenlose Kontrolle der Präparate auch nach ihrer Markteinführung versprochen wurde.

Nun zeigen allerdings die Daten dänischer Gesundheits-behörden, dass die vorhandenen Sicherungssysteme nicht funktioniert haben. Der Verdacht besteht, dass Hersteller und verantwortliche Behörden vorhandene Sicherheitsrisiken vertuscht haben.

Schwerwiegende Sicherheitsprobleme bei BioNTech/Pfizer


Zu einer lückenlosen Überwachung von Medizin-produkten gehört, dass bei Verdachtsfällen von Nebenwirkungen nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die entsprechende Charge registriert werden muss. Das erscheint im Falle der neuartigen Covid-19-Impfungen auf mRNA-Basis besonders dringend erforderlich, da uns für die Massen-produktion derartiger Präparate keine Erfahrungs-werte vorliegen. Meldet ein Arzt den Verdachtsfall, dass eine schwere gesundheitliche Schädigung durch einen Covid-19-Impfstoff hervorgerufen worden sein könnte, so fragt das Paul-Ehrlich-Institut immer auch die Chargenbezeichnung ab. Wir können also davon ausgehen, dass der Gesundheitsbehörde entsprechende Daten zu möglichen Variationen in den Nebenwirkungsraten vorliegen müssten. Allerdings wurde bisher keine Korrelationsanalyse durch das PEI oder irgendeine andere nationale und internationale Gesundheitsbehörde veröffentlicht.

Diese Arbeit übernahm daher eine Gruppe von dänischen Wissenschaftlern, die ihre Ergebnisse bereits vor einigen Monaten im Fachmagazin European Journal of Clinical Investigation* veröffentlichten. Auch bei den dänischen Gesundheitsbehörden wurden Meldungen über schwere Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen mit den entsprechenden Kennzeichnungen der eingesetzten Impfstoffchargen verknüpft. Für ihre Analyse konnten sich die Wissenschaftler also auf diese offiziellen Zahlen stützen und dabei 61.847 Verdachtsfälle von ernsten Nebenwirkungen 52 verschiedenen Chargen der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer zuordnen. Von diesen Fällen waren 14.509 als schwere Nebenwirkungen eingeordnet worden, hatten also potenziell lebensbedrohliche Reaktionen hervorgerufen oder führten zu dauerhaften oder erheblichen Behinderungen, Krankenhausaufenthalten oder Geburtsfehlern. Als Verdachtsfälle tödlicher Nebenwirkungen waren von den dänischen Behörden immerhin 579 Fälle eingestuft worden.

Die exzellente Analyse der dänischen Wissenschaftler lässt wenig Interpretationsspielraum: Offenbar war das Risiko für eine schwere Nebenwirkung höchst unterschiedlich auf verschiedene Chargen des Impfstoffs verteilt. Demnach standen über siebzig Prozent der schweren Nebenwirkungen und fast 50 Prozent der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit einer Gruppe von Chargen, die nur etwa 5 Prozent der insgesamt verwendeten Dosen ausmachte.

Gesundheitsbehörden ignorieren Alarmzeichen

Die beobachteten Unterschiede bei der Häufigkeit und Schwere von ernsten Nebenwirkungen zwischen den einzelnen Chargen des BTN162b2-Impfstoffs stehen im krassen Kontrast zur erforderlichen Homogenität, die von verschiedenen Produktionseinheiten ein und desselben medizinischen Präparats zu erwarten ist. Abweichungen von einem Standard sind Alarmsignale, die eigentlich zum sofortigen Stopp der Produktion, umfassender Ursachenforschung und gegebenenfalls zur Ermittlung von Verantwortlichen führen müssten.

Dieser Ansicht war auch die französische Europa-Abgeordnete Virginie Joron. Mit dem Verweis auf die nun publizierten Zahlen aus Dänemark forderte sie bereits Anfang Mai von der EU-Kommission Aufklärung darüber, ob die europäische Arzneimittelbehörde EMA entsprechende Kontrollen der Zusammensetzung der verschiedenen Chargen durchgeführt und eine Untersuchung möglicher Verbindungen der COVID-19-Impfstoffchargen von Pfizer/BioNTech und registrierten Nebenwirkungen eingeleitet hat. Immerhin habe die EMA zu Anfang der Impfkampagne selbst Bedenken hinsichtlich der Reproduzierbarkeit von Charge zu Charge geäußert.

Bei der Europäischen Kommission will man davon allerdings nichts mehr wissen. In ihrer Antwort vom 3. Juli hieß es, eingehendere Prüfungen würden erst dann eingeleitet, wenn verschiedene Informationsquellen auf ein potenzielles Problem hinweisen würden. Dies wäre aus Sicht der Kommission aber bei der erwähnten dänischen Studie nicht der Fall, weil die Autoren selbst auf Limitationen des passiven Meldesystems hingewiesen hätten.

Allerdings beziehen sich diese genannten Einschränkungen der dänischen Studie auf den tatsächlichen Umfang der Nebenwirkungen, denn eine wahrscheinliche Untererfassung durch passive Meldesysteme ist längst als Problem erkannt und gut dokumentiert. Es ist daher eher wahrscheinlich, dass die tatsächlichen Nebenwirkungsraten insgesamt höher liegen.

Die durch die offiziellen Zahlen bestätigte chargenabhängige, ungleiche Risikoverteilung lässt sich allerdings ohnehin nicht durch eine Unter- oder Übererfassung erklären, denn die sollte für verschiedene Chargen keine abweichenden Melderaten ergeben. Daher kommt die Weigerung der Europäischen Kommission und der EMA, die Ergebnisse der dänischen Studie als Alarmsignal anzuerkennen, einer Arbeitsverweigerung gleich. Auch der Hinweis, dass eigene Studien der EMA keine Anzeichen für Unterschiede in den Zusammensetzungen der Chargen gefunden hätten, sind letztlich wertlos, wenn die Arzneimittelbehörde Methodik und Ergebnisse ihrer Arbeit nicht offenlegt.

Paul-Ehrlich-Institut bleibt Antworten schuldig

Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts traten bei 3 von 10.000 Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer Verdachtsfälle schwerer Nebenwirkungen auf. Diese Melderaten sind zwar deutlich höher, als wir es von herkömmlichen Impfstoffen gewöhnt sind, aber immer noch niedrig genug, um nach der Definition des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als selten eingeordnet zu werden.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist aber auch dafür verantwortlich,Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der einzelnen Impfstoffchargen zu überprüfen. Nur wenn die in der Zulassung festgelegten Kriterien erfüllt sind, dürfte eine Chargenfreigabe überhaupt erfolgen. Wie allerdings eine solche Prüfung auf Wirksamkeit oder Nebenwirkungen überhaupt aussehen könnte, ist vollkommen unklar, und das PEI zeigt bisher keine Bereitschaft, seine Methoden der Kontrolle offenzulegen. Eine Gruppe mehrerer Uniprofessoren hatte das PEI deshalb bereits seit längerem vergeblich zu mehr Transparenz hinsichtlich der Qualitätsprüfung von mRNA-Impfstoffen aufgefordert. In einem Interview erklärten zwei von ihnen, Gerald Dyker und Jörg Matysik, bisherige Antworten des PEI auf ihre Fragen seien unbefriedigend und teilweise „grotesk falsch" gewesen.

Da dem PEI bei Verdachtsmeldungen auch die Chargenbezeichnung der verwendeten Impfstoffe übermittelt werden, muss es über die notwendigen Informationen verfügen, um die Berichte aus Dänemark zu überprüfen. Auch in Deutschland wurden die Chargen eingesetzt, die in Dänemark teilweise extrem hohe Nebenwirkungsprofile aufweisen. Wenn das PEI seine Arbeit machen würde, wüssten wir inzwischen, ob es auch in Deutschland eine chargenabhängige Risikoverteilung bei den Impfstoffen von Pizer/BioNTech gegeben hat. Es wäre jetzt dringend notwendig, jeden Verdacht auszuräumen, dass manche der eingesetzten Produktionseinheiten ein erhöhtes Gefährdungspotenzial haben könnten. Dass das PEI diese Daten jetzt nicht veröffentlicht, ist zutiefst beunruhigend.

Wirkungen und Nebenwirkungen hängen zusammen

Es ist dringend zu klären, warum es überhaupt zu chargenabhängigen Schwankungen in den Nebenwirkungsprofilen kommen konnte. Interessanterweise wurden solche Chargen, bei denen die dänischen Behörden die höchsten Nebenwirkungsraten festgestellt hatten, am seltensten eingesetzt. Dieser Umstand wirft Fragen auf: Wusste der Hersteller von Qualitätsmängeln bei bestimmten Chargen und lieferte deswegen von diesen Einheiten weniger aus? Gab es möglicherweise Überwachungssysteme, die aufgrund hoher Nebenwirkungsraten Alarm schlugen, weshalb in der Folge die Verwendung dieser gefährlichen Chargen frühzeitig beendet wurde? Die Öffentlichkeit wurde über solche Möglichkeiten jedenfalls nie informiert.

Vibeke Manniche, eine der Autorinnen der dänischen Studie, erklärte, inzwischen sei klar, dass es sich bei den Chargen, die mit den meisten schweren Nebenwirkungen und den meisten Todesfällen im Zusammenhang stehen, um die besonders früh eingesetzten Präparate von BioNTech/Pfizer handelt. Hat sich also im Produktionsprozess der Impfstoffe nach Einsatz dieser frühen Produkte etwas verändert, so dass später ausgelieferte Einheiten weniger schädlich wurden?

Tatsächlich wurde die Anforderung an die Lagerung der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer im Mai 2021 geändert, indem die ursprünglich notwendige Kühlung von unter minus 60 Grad aufgehoben wurde. Plötzlich reichte der Kühlschrank, nachdem vorher in großem Umfang Tiefkühlschränke angeschafft werden mussten. Es wäre interessant zu überprüfen, ab welchem Zeitpunkt Chargen zum Einsatz kamen, die mit weniger hohen Nebenwirkungsraten assoziiert sind. Andere Möglichkeiten, die in Betracht gezogen werden müssen, sind Unregelmäßigkeiten in den Produktionsabläufen oder Verunreinigungen des Produkts. Besonders in der Anfangszeit einer Massenproduktion für den globalen Markt wären solche Schwierigkeiten vermutlich zu erwarten.

Es stellt sich die Frage, inwieweit mögliche Chargendifferenzen bei den Nebenwirkungen auch mit unterschiedlichen Wirksamkeiten einhergehen. Bedeuten geringere Nebenwirkungsraten bei später hergestellten Chargen auch eine geringere Wirksamkeit? Inzwischen ist bekannt, dass die ursprünglich beworbene fast einhundertprozentige Effektivität des Impfstoffs in der Realität nie erreicht wurde. Gibt es möglicherweise Unterschiede in der Produktion oder der Zusammensetzung der später eingesetzten Chargen, die negativen Einfluss auf deren Wirksamkeit hatten? Jedenfalls basierten die Ergebnisse der Zulassungsstudien auf anderen Produktions- und Lagerungsbedinungen der verwendeten Impfstoff-Dosen.

Die Öffentlichkeit wurde über mögliche Veränderungen in der Produktion oder Zusammensetzung der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer nicht informiert. Auch haben Behörden wie die EMA oder das PEI die ihnen zur Verfügung stehenden Daten bisher nicht genutzt, um den Verdacht zu entkräften, das einzelne Chargen mit unterschiedlichen Nebenwirkungsraten oder Wirksamkeiten eingesetzt worden sind.

Wenn Behörden wie das PEI oder das übergeordnete Ministerium für Gesundheit trotz der alarmierenden Meldungen aus Dänemark nicht aktiv werden, um Zweifel an der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe zu beseitigen, muss man folgern, dass sie nicht über die notwendigen entlastenden Informationen verfügen. Angesichts der Tragweite der Konsequenzen lassen sich die möglichen Versäumnisse nicht mit Nachlässigkeit erklären. Eine unabhängige Ermittlung muss klären, welche Daten und Informationen den Sicherheitsbehörden zur Verfügung standen und warum eine eingehende Untersuchung möglicher Chargenvariationen immer noch nicht veröffentlicht worden ist.

Dr. Kay Klapproth ist Biologe mit Schwerpunkt Immunologie. Er hat viele 20 Jahre in Forschung und Lehre gearbeitet, zuletzt als Akademischer Rat der Universität Heidelberg. Während der Corona-Zeit hat er die Initiative für Demokratie und Aufklärung mitbegründet und arbeitet seit seinem freiwilligen Ausscheiden aus der Universität als freier Journalist. (achgut.com)

Fußnote:

*) = M. Schmeling, V. Manniche, und P. R. Hansen, „Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine", European Journal of Clinical Investigation, Bd. n/a, Nr. n/a, S. e13998, doi: 10.1111/eci.13998.

(Copyright © 2023 by Gastautor : Dr. Kay Klapproth)

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Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mauert wohl

Man muss davon ausgehen, das m.E. das PEI mit der Herausgabe der relevanten Daten, betreffend der Untersuchungen, der 52 einzelnen Chargen der "mRNA-Coktails" - (Corona-Impfstoffe), hier in voller Absicht, die Öffentlichkeit im Dunkeln stehen lassen will, bis der Staatsanwalt "an der Tür klingelt."

Gottlob gibt es aber immer noch Journalisten und Autoren wie Dr. Kay Klapproth, die sich von staatlich gelenkten Verschleierungsversuchen nicht einschüchtern lassen. Diese Journalisten besorgen sich ihre Informationen dann einfach aus anderen internationalen Medien und Presseorganen und kommen auf diese Weise auch ans Ziel und decken damit auch viele Intrigen und falsche Nachrichten hier im eigenen Lande auf.

(Copyright © 2023 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Immunisierung ist Wunschdenken

Leider muss man immer wieder Presseberichte lesen, die vor journalistischer Inkompetenz strotzen. Es werden wohl zu viele Artikel veröffentlicht, die von zu vielen Leuten geschrieben werden, die erst Journalisten werden wollen und entweder nicht über die nötige Sachkenntnis verfügen bezüglich der Thematik über die sie geschrieben haben, oder aber es wurde nicht ausreichend recherchiert.

Wenn ich ständig das Wort "Immunisierung", durch diese sogenannten "mRNA-Impfstoffe" lesen muss, kommt mir langsam der kalte Kaffee von letzter Woche hoch. Wissen diese "Schreiberlinge" denn nicht, dass es sich bei diesen mRNA-Wässerchen nicht um Impfstoffe handelt, sondern hier nur eine Gen-Therapie verabreicht wird, die den Menschen keinesfalls immunisiert, sondern im Falle einer Infizierung, wie von der Pharma-Industrie ständig propagiert wird, nur einen milderen Krankheitsverlauf bewirken soll.

Eine andere Tatsache, die noch viel schlimmer ist, darf auch nicht unter den Tisch gekehrt werden, dass nämlich nach der sogenannten Impfung mit einem dieser mRNA-Cocktails, auch viele Menschen gestorben sind.

Sie sind also, wenn Sie nach dem "Impfen" noch am Leben sind, in keinem Fall immunisiert, wie bei einer Impfung mit traditionell hergestellten Impfstoffen, etwa gegen Mumps, Masern oder Pertussis. Nach der Verabreichung einer dieser "mRNA-Cocktails", von wem auch immer, können sie sich auch weiterhin, mit dem Corona-Virus, bei jeder Gelegenheit anstecken.

Leute die nicht wissen, dass es gegen das SARS-CoV-2-Virus noch immer keinen Impfstoff gibt können sich ja auch mal schnell gegen "Erdbeben" impfen lassen, besser wäre aber für diese Leute eine Impfung gegen "Dummheit", wenn es sie gäbe. Es weis aber auch zwischenzeitlich der letzte Hintertupfinger aus Hamudistan, dass es nicht möglich ist durch diese "mRNA-Cocktails" eine Immunität gegen das "SARS-CoV-2-Virus" zu erlangen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Corona-Impfung:

Frau klagt auf hohen Schadenersatz von Biontech

Veröffentlicht am 08.08.2023, 17:20 h - sz.de

Die Klägerin gibt beim Prozess in München an, seit der Impfung unter dauerhaften Beeinträchtigungen zu leiden. Der Impfstoff-Hersteller bestreitet einen Zusammenhang.

Das Landgericht München hat sich am Dienstag in einem Prozess mit Schadenersatz-Forderungen nach einer Corona-Impfung beschäftigt. Wie ein Gerichtssprecher mitteilte, fordert die Klägerin wegen angeblicher Gesundheitsschäden unter anderem ein Schmerzensgeld von mindestens 250 000 Euro von "Biontech" als Hersteller des Impfstoffs. Das Vakzin war ihr im April 2021 in München verabreicht worden.

Die Frau gibt an, seit der Impfung unter dauerhaften Beeinträchtigungen zu leiden. "Biontech" bestreitet dagegen, dass es einen Zusammenhang mit der Corona-Impfung gibt.

Bei der Verhandlung am Dienstag hat das Gericht nach Angaben des Sprechers dem Unternehmen und der Klägerin vier Monate Zeit gegeben, schriftliche Erklärungen zum Fall nachzureichen. Ein Termin zur Urteilsverkündung wurde demnach nicht festgelegt.

Das Verfahren ist eines von mehreren im Freistaat, bei denen Hersteller von Corona-Impfstoffen wegen angeblicher Impfschäden auf Schadenersatz verklagt wurden. Unter anderem läuft am Oberlandesgericht Bamberg ein Zivilprozess gegen den Hersteller "AstraZeneca". Als Verkündungstermin für das Urteil wurde nach Verhandlungsbeginn der 14. August genannt.

(Copyright © 2023 by SZ/dpa/gal)

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