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Covid-19 Mutation 20A.EU1

WAS BEDEUTET MUTATION UND WARUM PASSIERT DAS?
Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, warum man davon spricht, dass Videos, Memes und andere Dinge im Internet viral gehen? Weil es gut klingt, ja, aber weil ein gutes Meme eben auch funktioniert wie ein gutes Virus: Es wird verschickt - und damit aus technischer Sicht kopiert -, vielleicht verbessert, wieder kopiert und am Ende beherrscht das beste Meme das Netz. Und zwar dadurch, dass ein Mensch dieses ziemlich gute Bildchen an möglicherweise viele Menschen weiterschickt und wiederum jeder einzelne dieser Menschen es wiederum an viele andere weiterschickt - Multiplikatoren nennt man diese Kopien.
Bei einem Virus funktioniert das auch so: Um sich zu verbreiten, kopiert es sich selbst. Und, Sie kennen das vielleicht noch vom Fotokopierer früher, spätestens bei der Kopie von der Kopie von der Kopie muss man Abstriche machen im Vergleich zum Original. Auch bei einem Virus passieren Kopierfehler. Das ist nichts Neues und passiert oft - meistens mit unwesentlichen Auswirkungen. Da es aber so viele Kopien gibt, kann es schon mal vorkommen, dass ein Kopierfehler das Virus besser macht, zumindest aus dessen Sicht. Zum Beispiel, dass es einen kleinen Vorteil erlangt, sich durch eine Veränderung besser verbreiten zu können. Ein Vorteil kann auch sein, dass es besser an eine Wirtszelle der zu infizierenden Person andocken kann als andere Varianten.
Das ist dann wie in der Evolutionstheorie: Exemplare einer bestimmten Art mit speziellen Merkmalen setzen sich gegenüber Gleichartigen durch, die nicht diesen Vorteil haben. Das Erbgut der Besseren (oder Schlaueren) hat also eine höhere Chance, weitergeben zu werden. Bildrechte: MDR Aus diesem Grund ist die Mutation von Coronaviren ein Thema, weil sich auf diese Weise »bessere« Varianten durchsetzen können. Hierbei gilt es, zwischen Mutation und Mutant oder Variante zu unterscheiden: Mutation: Eine oder mehrere Veränderungen an einem Virus Mutant oder Variante: Das veränderte Virus selbst bzw. alle Nachkommen - häufig ist umgangssprachlich aber auch hier von Mutation die Rede.

SIND MUTATIONEN GEFÄHRLICH?

Nein und ja. Generell gilt: Von einer großen Zahl der Corona-Mutanten bekommen wir höchstwahrscheinlich gar nichts mit, weil sie sich erst überhaupt nicht durchsetzen und keine Vorteile gegenüber der vorherrschenden Variante haben. Um eine Chance zu haben, sollte eine Variante auch gleich mehrere vorteilhafte Mutationen besitzen. So, wie es bei einigen Ausnahmen ist. Das sind die Mutanten, um die sich in den Schlagzeilen alles dreht. Aber auch hier lässt sich nicht per se sagen, ob diese Varianten gefährlich sind. Fest steht: Sie sind es für die Menschheit im Allgemeinen, sonst wären sie nicht in den Schlagzeilen.

Wenn eine Virusvariante für eine erhöhte Ansteckung sorgt, bedeutet das unterm Strich, dass sich mehr Menschen infizieren können und damit auch mehr Menschen das Virus weitergeben oder an oder mit der durch das Virus ausgelösten Krankheit sterben können. Allerdings bedeutet auch das nicht automatisch, dass ein Mutant für einen schwereren Krankheitsverlauf sorgt. Neue Erkenntnisse aus Großbritannien weisen darauf hin, dass die Sterblichkeit bei der zuerst in Großbritannien entdeckten Variante bei etwa 13-14 Todesfällen pro 1.000 Infektionen liegt. Bei der Originalvariante sind es zehn. Wie gefährlich eine neue Virusvariante ist, hängt auch davon ab, wie wirksam bisher verfügbare Impfungen und Medikamente sind, die eigentlich für die Ursprungsvariante entwickelt wurden.

WELCHE NEUEN VARIANTEN SIND BEKANNT?

Derzeit dreht sich alles um drei Varianten, die mit hohen Ansteckungszahlen in Verbindung gebracht werden. (Auch wenn wir Ihnen die Namen nennen - die müssen Sie sich nicht merken, Sie wissen ja, wo Sie nachschlagen können.)

BRITISCHE VARIANTE B.1.1.7

Diese Variante beschäftigt uns seit Dezember 2020 und war der Grund, warum viele Fernfahrerinnen und Fernfahrer Weihnachten in ihren Lkw im britischen Dover verbringen mussten. Ursache der Grenzschließungen war, dass der Mutant mit deutlich höheren Ansteckungszahlen in Verbindung gebracht wurde. Und tatsächlich: 17 Mutationen wurden in dieser Virusvariante letztendlich festgestellt, wovon wiederum drei dafür verantwortlich sind, dass sich dieser Mutant schneller ausbreitet. Grund dafür könnten Veränderungen am Stachelprotein sein (siehe unten). Aktuelle Zahlen deuten darauf hin, dass 15 Prozent alle Kontaktpersonen bei dieser Virusvariante angesteckt werden. Bei der Ausgangsvariante waren es 1,5 Prozent. Diese Variante ist längst in anderen Ländern angekommen, auch in Deutschland.

 SÜDAFRIKANISCHE VARIANTE B.1.351  (501Y.V2)

Dieser Mutant ist das südafrikanische Pendant zur britische Variante und sorgt insbesondere im Südwesten des Landes für hohe Fallzahlen. Er weist Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede zur britischen Variante auf. Studien legen nahe, dass es diesem Mutant besser gelingt, einer Immunreaktion des Körpers zu entwischen, was wiederum Impfungen weniger wirksam macht. Aber auch Menschen, die z.B. nach einer überstandenen Covid-19-Erkrankung bereits Antikörper gebildet haben, könnten sich erneut infizieren und sogar erneut erkranken. Auch diese Variante wurde bereits in Deutschland nachgewiesen.

In Südafrika wurden die Impfungen mit dem Impfstoff  "Astrazeneca" - bereits eingestellt. 

BRASILIANISCHE VARIANTE P.1

Noch relativ neu sind die Erkenntnisse über die brasilianische Variante. Sie sorgt insbesondere in der am Amazonas gelegenen nordbrasilianischen Großstadt Manau für explodierende Infektionszahlen. Dieser Mutant hat 17 Veränderungen und davon eine mit der britischen und südafrikanischen sowie eine weitere nur mit der südafrikanischen Variante gemeinsam.

WEITERE MUTATIONEN
Das war's ? Weit gefehlt. Da sich das Coronavirus ständig verändert, kommen ständig neue Varianten hinzu. Das heißt aber nicht, dass diese Mutanten die gleiche Relevanz für das Pandemiegeschehen haben, wie die drei genannten. 
 Die Entwicklung lässt sich zum Beispiel auf der:
 interaktiven Karte von Nextstrain
 verfolgen, wobei die zugegebenermaßen etwas für Profis ist. 
ENTDECKUNG VON MUTIERTEN CORONAVIREN IN DEUTSCHLAND

Die interaktive Karte von Nextstrain Deutschland hat Nachholbedarf, wenn es darum geht, mutierte Viren zu entdecken und zu überwachen. Grund ist, dass derzeit bei Laborproben noch keine flächendeckend einheitliche und damit repräsentative Sequenzierung des Virenerbguts stattfindet. Ende Januar hat die Bundesregierung deshalb finanzielle Mittel in Aussicht gestellt, damit Labore fünf Prozent bei hoher Fallzahl und zehn Prozent der Proben bei niedriger Fallzahl sequenzieren können. Im weiteren Verlauf der Pandemie können weitere wichtige Mutanten hinzukommen, auch innerhalb der hier benannten Länder. Sobald diese bekannt sind, werden wir sie an dieser Stelle auführen.

WAS MACHT DIE MUTANTEN AGGRESSIVER - UND WAS IST DIESES SPIKEPROTEIN?

Irgendwas müssen die mutierten Viren besser können, als die Ursprungsform. Sonst hätten sie es nicht in die Medien geschafft und würden nicht an den entsprechenden Orten für massiv steigende Infektionszahlen sorgen. Eine Rolle dabei könnte das Spike- bzw. Stachelprotein spielen. Diese Stachel sehen zwar nicht wie Stacheln aus, sind aber das Markenzeichen des Coronavirus. Gemeint sind die kleinen Krönchen, die dem Virus seinen Namen gegeben haben (Corona ist spanisch, italienisch und lateinisch für Krone). Mit diesen Stacheln oder Krönchen können sich die Viren an einer Wirtszelle festklammern. Je besser das funktioniert, desto besser funktioniert auch eine Infektion. Auch die Mutation - ihr kryptischer Name ist N501Y - , die in allen drei genannten Virusvarianten auftritt, ist im Bereich des Stachelproteins zu finden und deutete darauf hin, das diese und andere Mutationen dafür sorgen, dass sich die Viren besser an den menschlichen Zellen festhalten können. Andere Mutationen sorgen z.B. dafür, dass ein Virus den vielleicht bereits vorhandenen Antikörpern besser ausweichen kann oder dass der Kopiervorgang der einzelnen Viren besser vonstatten geht. All das bedeutet: Die neuen Varianten haben durch ihre Mutationen einen klaren Vorteil in der Ausbreitung. Für Antikörper können die Spike-Proteine ein wichtiges Erkennungsmerkmal sein. Wenn es sich verändert, ist es möglich, dass gebildete Antikörper die Viren nicht mehr sehen und bekämpfen können.

WIRKEN DIE IMPFSTOFFE BEI MUTIERTEN VIREN? 

Diese Frage steht im Raum, seitdem neue Virusvarianten vermehrt aufgetreten sind. So wurden Anfang November (offenbar ohne rechtliche Grundlage) in Dänemark Millionen Nerze getötet, aus Angst, die bei den Tieren festgestellte mutierte Variante könne sich verbreiten und die Wirksamkeit der damals noch künftigen Impfstoffe negativ beeinflussen. Und tatsächlich kann es sein, dass eine Impfung nicht mehr vollumfänglich oder gar nicht mehr wirkt, z.B. weil es dem mutierten Virus gelingt, den gebildeten Antikörpern aus dem Weg zu gehen bzw. diese es nicht mehr erkennen. Die Hersteller der Impfstoffe sind also ständig gefragt, die Wirksamkeit zu überprüfen und die Impfstoffe gegebenenfalls an die neuen Varianten anzupassen. Außerdem "erkennen" die durch den Impfstoff gebildeten Antikörper das Virus nicht nur an einer, sondern mehreren Stellen. Wenn sich eine Stelle verändert, kann der Impfschutz zwar geschwächt werden, wird jedoch nicht sofort ausgehebelt.

WIRKUNG BEI BRITISCHER VARIANTE B.1.1.7

Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass sowohl der Impfstoff von BioNTech/Pfizer als auch der von Moderna gegen diese Variante wirksam sind.

WIRKUNG BEI SÜDAFRIKANISCHER VARIANTE B.1.351 (501Y.V2)

Hier liegen bisher weniger Daten vor. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Impfstoff von Moderna eine geringere Schutzwirkung, die jedoch immer noch ausreichend für einen Schutz frisch geimpfter Personen sein sollte. Die Frage ist jedoch, wie lange der Impfschutz aufgrund der geringeren Antikörperkonzentration anhält.

WAS TUN, WENN DER IMPFSTOFF SCHLECHTER WIRKT?

Gerade bei den mRNA-basierten Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna ist es problemlos möglich, nachzujustieren und den zu impfenden Corona-Bauplan anzupassen. Moderna hat bereits angekündigt, den Impfstoff zu verbessern, der dann als Auffrischung verabreicht werden könnte und dann auch gegen die südafrikanische Variante vollumfänglich wirksam sein soll. Für eine Zulassung ist hier jedoch eine erneute Testreihe notwendig. Moderna möchte deshalb auch prüfen, ob bereits eine zusätzliche Auffrischung hilft, die Schutzwirkung wieder zu erhöhen.

In Südafrika wurden die Impfungen mit dem Impfstoff  "Astrazeneca" - bereits eingestellt. 

WIRKEN MEDIKAMENTE BEI MUTIERTEN VIREN?

Die inzwischen auch von Deutschland eingesetzten Antikörper-Medikamente können helfen, in einer Frühphase einer Covid-19-Erkrankung einen schweren Krankheitsverlauf zu verhindern. Hier besteht wie bei einer Impfung das Risiko, dass die mit dem Medikament verabreichten Antikörper mutierte Viren gar nicht mehr oder nicht vollumfänglich erkennen.

WAS KANN ICH SELBST GEGEN MUTATIONEN TUN?

Genau das, was auch gegen die Ursprungsvariante zu tun ist: Infektionsketten aufbrechen durch Abstandhalten, stark eingeschränkte Kontakte, Hygiene und natürlich das Tragen von Mund-Nasen Bedeckungen, medizinischen oder FFP2-Masken.

 (Quelle: ard/mdr.de "LINK") 

 

Tokio

In Tokio wurde eine neue Mutation entdeckt. Diese ist nicht identisch mit dem Virus aus Großbritannien (B.1.1.7) und auch nicht mit dem Virus aus Südafrika (B.1.351). 

(Quelle: noz.de) 

 

Anmerkung von DD6NT:

Haben sie sich schon einmal gefragt warum die Grippeimpfung alljährlich wieder erneuert werden muss. Nun die Antwort ist natürlich sehr einfach und liegt klar auf der Hand, weil auch Grippeviren mutieren. Hier währe es daher auch ziemlich Sinnlos den Vorjahresimpfstoff zu verwenden da er keine Abwehrreaktionen bewirken wurde. Deshalb und aus keinem anderen Grund werden die Impfstoffe gegen Grippe, alljährlich auf die entsprechenden Veränderungen im Aufbau der mutierten Grippeviren angepasst, damit dann auch eine Wirkung gewährleistet ist. 

 

Im Gegensatz dazu wird aber ständig in allen Medien die Ansicht verbreitet, dass es beim Corona-Impfstoff keine Rolle spielen soll und die Abwehr-Wirkung auch gegen die neuen Mutationen des Corona-Virus weiterhin gewährleistet bleibt. 

 

Ich habe kein Medizinstudium, bin auch kein Arzt und schon gar kein Virologe, aber ziemlich erstaunt. Sie auch - ?
 
Bitte lesen Sie auch am Ende dieser Seite die Warnungen aus Norwegen zur Corona-Impfung gegen Covid-19 und deren Mutationen. Warnungen zur Corona-Impfung bestimmter Personen. 
 
(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
 

Aggressive Vakzin-Diplomatie aus China

China erklärt Biontech-Impfung zur Giftspritze

Die USA und die EU horten Impfstoffe, nur China teilt: Dieses Bild zeichnet Peking im Kampf gegen das Coronavirus. Aber die eigenen Fehler häufen sich, deshalb greift die chinesische Propaganda nun aggressiv die Konkurrenz an.


Die Corona-Impfstoffe sind ein Reizthema. Weil es bisher viel weniger gibt, als alle gehofft haben. Aber bald, wenn sie ihre Produktionsschwierigkeiten überwunden haben, können Biontech, Pfizer und Astrazeneca hoffentlich durchstarten. Allerdings nur in der EU.


In China hält man wenig von den europäischen Mitteln, sagt Nis Grünberg vom Mercator Institut für Chinastudien (Merics). In chinesischen Großstädten hätten nur sieben Prozent der Bewohner bei Befragungen angegeben, dass sie einen ausländischen Impfstoff einem chinesischen vorziehen würden.


Nicht repräsentativ, dennoch eindeutig. Wer allerdings die Berichterstattung chinesischer Medien verfolgt, ist nicht überrascht. Bekannte Propagandaseiten wie Xinhua oder Zeitungen wie "People's Daily" haben ausführlich über 23 ältere Menschen in Norwegen berichtet, die kurz nach der Impfung mit dem Mittel von Biontech und Pfizer gestorben sind. Sie werfen europäischen und amerikanischen Medien vor, tödliche Nebenwirkungen unter den Tisch kehren zu wollen.

Kampagne gegen Biontech und Pfizer?

Die nationalistische Zeitung "Global Times" empfahl Australien wenige Tage später sogar, das deutsch-amerikanische Mittel lieber gar nicht zu benutzen. Eine bekannte chinesische Fernsehmoderatorin fragte auf Twitter empört, warum BBC, CNN, Reuters und andere denn nicht aufklären, wie es kurz nach der ersten Impfung zum Tod von zehn Menschen in Deutschland kommen konnte. Der sehr einflussreiche Sprecher des chinesischen Außenministeriums teilte den Tweet.

(Quelle: n-tv.de) 


POLITIK 30.01.21
Irrlichtern im Impfstoffstreit

Von der Leyen blamiert die EU

Die Botschaft ist klar: Die chinesische Propaganda vermittelt den Eindruck, die USA und Europa würden sich in ihrer Verzweiflung eine Art Giftspritze in die Arme rammen. Belege dafür gibt es freilich nicht. Die Todesfälle sind bedauerlich, aber sowohl in Deutschland als auch in Norwegen bieten Gesundheitsbehörden nachvollziehbare Erklärungen an: Die betroffenen Menschen waren bereits schwer krank, bevor sie die Impfung bekamen. Der zeitliche Zusammenhang sei "zufällig", heißt es.

Fährt China eine gezielte Kampagne gegen Biontech und Pfizer? Daran glaubt Merics-Forscher Grünberg nicht. Er vermutet, dass die Volksrepublik sich selbst auf der Anklagebank sieht und von den eigenen Fehlern in der Corona-Krise ablenken möchte.

(Quelle: n-tv.de)

 

Aussage Lauterbach bei Maischberger - 

Lauterbachs schlimmes Szenario: „Kann sein, dass wir Mutationen haben, gegen die wir nicht mehr impfen können“. Die Umfragewerte sinken rapide. Der lange Lockdown scheint die Inzidenzwerte nicht ausreichend einzudämmen. Die Politik scheint ratlos. Was tun? 

(Quelle: ARD/Maischberger - Die Woche)

·

Leverkusen-Rheindorf - 17 Tote und           62 Infizierte nach BioNTech-Impfung

In Leverkusen-Rheindorf sind wie in rp-online berichtet kranke und tote Senioren in einem Wohnheim zu beklagen. Nach einer Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Fister sind in einem Seniorenheim in Leverkusen-Rheindorf 17 Einwohner verstorben, 62 infiziert und 5 weitere Patienten liegen zur Behandlung in einem örtlichen Krankenhaus.

(Quelle: nrw/rp-online.de - 29.01.2021)

In dem Seniorenheim sei die als besonders ansteckend geltende  Mutation B 1.1.7  des Erregers Sars-CoV-2 nachgewiesen worden. Diese Variante war zunächst in Großbritannien entdeckt worden.

(Quelle: rtl.de) 

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24 Tote nach Corona-Impfung 

Eine Pressemeldung aus Norwegen  lässt aufhorchen, in dieser Meldung wird darüber berichtet, dass 24 Personen unmittelbar nach einer Impfung gegen Covid-19 verstorben seien. Es kursieren auch vereinzelte Pressemeldungen, in denen von 30 Toten die Rede ist. Die Impfungen wurden in Norwegen, bis zu einer vollständigen Aufklärung der Umstände daher ganz eingestellt. 

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Nebenwirkungen der Impfstoffe
NACH TODESFÄLLEN:

NORWEGEN MIT WARNUNG VOR CORONA-IMPFUNG - FÜR DIESE PERSONEN

In Norwegen gibt es für bestimmte Personen eine Warnung vor einer Corona-Impfung. 

Die Gesundheitsbehörde in Norwegen hat ihre Richtlinien für die Corona-Impfungen nach mehreren Todesfällen geändert. Der Fokus liegt auf bestimmten Personen.

Schon ein Jahr lang befinden sich die Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen das Coronavirus – und dieser wird voraussichtlich auch noch einige Monate andauern. Immer wieder muss die Politik bei den Corona-Maßnahmen nachschärfen, so beim:

Corona-Gipfel am 19. Januar*

Doch der gewünschte Erfolg bleibt bislang aus. Und somit bleibt auch der Lockdown, während die große Hoffnung auf den Corona-Impfungen liegt, die nach und nach eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen sollen, wie echo24.de* berichtet.

Corona-Impfungen: Norwegen warnt vor Folgen für ältere, gebrechliche Patienten
Doch bei den Corona-Impfstoffen sorgt jetzt ein Nachricht aus Norwegen für Verunsicherung. Die norwegische Gesundheitsbehörde warnt laut der Nachrichtenagentur Bloomberg nämlich, dass die Covid-19-Impfstoffe für sehr alte und schwerkranke Menschen riskant sein könnten. Dabei handelt es sich nach Bloomberg-Einschätzung um die bisher vorsichtigste Aussage einer europäischen Gesundheitsbehörde, nachdem die Länder damit begonnen haben, die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe im realen Einsatz zu bewerten.

Aus diesem Grund wurden in Norwegen die Richtlinien zur Impfung dieser Personengruppe – hochbetagte und schwerkranke Menschen – gegen Covid-19 geändert. Konkret geht es um die 

Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer*

(Impfstoff Corminaty) und vom Covid-19 Vaccine von Moderna, die bislang in der EU zugelassen wurden. Für jüngere und fittere Menschen würden die Nebenwirkungen meist keine Gefahr darstellen, erklärte Steinar Madsen, medizinischer Direktor der Norwegischen Gesundheitsbehörde, laut dem Ärzteblatt.

Coronavirus: 23 schwerkranke Senioren in Norwegen nach Impfung gestorben   
Hintergrund der Warnung ist eine Auswertung der Todesfälle in Norwegen. Nach Angaben der norwegischen Behörden sind 23 Senioren kurz nach Erhalt ihrer ersten Impfdosis gestorben. Sie alle waren aber älter als 75, hatten schwere Grunderkrankungen. Bei 13 Todesfällen wurde eine Autopsie durchgeführt.

Der Chef der Norwegischen Arzneimittelbehörde sagte laut der Tagesschau, es könnte nicht ausgeschlossen werden, dass Nebenwirkungen der Corona-Impfungen den Tod mit verursacht hätten. Die norwegischen Gesundheitsbehörden gaben aber wenig später laut Bloomberg an, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen den jüngsten Todesfällen bei älteren Menschen, die gegen Covid-19 geimpft wurden, und dem Impfstoff gibt.

Nebenwirkungen  
Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca-Vakzin können Fieber, Übelkeit, Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen sein sowie Schüttelfrost und Abgeschlagenheit verursachen. Nach ihrer Corona-Impfung werden die Patienten stets für bis zu 30 Minuten beobachtet, um auf mögliche allergische Reaktionen reagieren zu können. Wie in Deutschland werden auch in Norwegen zurzeit vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen gegen Corona geimpft. Das wurde jetzt in Norwegen abgeändert.

(Quelle: echo24.de) 

In einigen Ländern in Europa wurden neue Richtlinien im Besonderen für Astrazeneca-Vakzin erlassen. So sind Empfehlungen gegeben worden, für Astrazeneca-Vakzin nur für Menschen bis 65 Jahren oder auch nur bis zum Alter von 55 Jahren zu verwenden. Südafrika hat die Impfungen mit Astrazeneca-Vakzin wegen der Mutationen des Virus, bereits ganz eingestellt und man wartet nun bis zum Herbst auf den neuen veränderten Impfstoff Astrazeneca-Vakzin. Den in Afrika nicht mehr anwendbaren "Astrazeneca-Vakzin", hat man wohl jetzt zu uns in einige Impfzentren nach Deutschland geliefert -?- Bleibt nur zu hoffen, dass sich hier in Deutschland kein Impfpatient zwischenzeitlich, mit der mutierten Version des Virus angesteckt hat. 

Hier in Berlin-Wedding, im Erika-Hess-Eisstadion (Impfzentrum Berlin-Wedding), werden ab heute (09.02.2021) zwischenzeitlich auch 85 jahrige Menschen mit dem Impfstoff Astrazeneca-Vakzin (aus Afrika?) geimpft. Der Virus aus Afrika ist auch in Deutschland bereits angekommen, wie man aus den Medien informiert wurde. Wann wird das Impf-Personal hier in Deutschland mit den neuen Informationen versorgt. Wenn einige Menschen "versehentlich" gestorben sind, ist es zu spät. 

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT) 

 

Änderungen bei den Corona-Impfungen:
Norwegen ändert Impf-Richtlinien für gebrechliche Menschen.

Steinar Madsen von der norwegischen Gesundheitsbehörde teilte aber mit, man sei nicht alarmiert und auch nicht besorgt. Es handle sich um sehr seltene Vorfälle bei sehr gebrechlichen Patienten mit schwerer Grunderkrankung.

Die vorkommenden Nebenwirkungen des Impfstoffes wie Fieber, Übelkeit und Durchfall hätten allenfalls die Zustände der Patientinnen und Patienten verschlechtert, wie auch wa.de* über die Entwarnung in Norwegen* berichtet. Die Ärzte in Norwegen wurden aufgefordert, mit den Corona-Impfungen weiterzumachen.

Trotzdem geht die norwegische Arzneibehörde jetzt auf Nummer sicher und rät jetzt zur Vorsicht bei sehr alten, kranken Menschen. Die üblichen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen könnten bei diesen Personen mit Grunderkrankungen zu schweren Verläufen führen. Die geänderte Anweisung: Bei Patienten, auf die diese Merkmale zutreffen, soll durch die Ärzte in Zukunft eine individuelle Beurteilung stattfinden. Das betrifft das Gespräch über Risiken und Nutzen der Impfung mit den Patienten und Angehörigen. 

Bekannte Nebenwirkungen des Biontech/Pfizer-Impfstoffs nach Studie 

- Schmerzen an der Impfstelle:  
  bei 66 bis 83 Prozent der Probanten 
- Müdigkeit: 34 bis 59 Prozent der Probanden
- Kopfschmerzen: 25 bis 52 Prozent der Probanden
- Muskelschmerzen: 14 bis 37 Prozent der Probanden
- Schüttelfrost: 6 bis 35 Prozent der Probanden
- Gliederschmerzen: 9 bis 22 Prozent der Probanden
- Durchfall: 8 bis 12 Prozent der Probanden
- Fieber: 11 Prozent der älteren Probanden,
- Fieber: 16 Prozent der jüngeren Probanden

(Quelle: echo24.de*/welt)

 

Europarat sagt "NEIN" zur Impfpflicht 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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