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Viele Impfzentren stehen leer

Bevölkerung kommt nicht zur Impfung

Die Impftermine werden von der Bevölkerung leider nicht in vollem Umfang wahrgenommen, daher stehen die Impfzentren in ganz Deutschland aus Mangel an Impfwilligen überall leer.

Die von den verantwortlichen aus dem Gesundheitswesen, vorausberechnete Anzahl der täglich möglichen Impfungen, kann leider wegen Mangel an impfwilligen Patienten, nur zu ca. 10 Prozent der vorher berechneten Zahlen erfolgen. Man steht hier in leeren Hallen auf Warteposition.

Ein zwischenzeitlich, an einigen Standorten aufgetretener Mangel an Impfstoffen, verstärkt diesen Missstand noch zusätzlich in den betroffenen Impfzentren.   

In der Bevölkerung in ganz Europa, zeigt sich überall 
in zunehmendem Maße, eine ablehnende Haltung 
gegenüber den mRNA-Impfstoffen und vor allem
gegen die Impfstoffe, die von den Pharmaunternehmen
geliefert werden, die von der  "Bill & Melinda Gates-
Foundation" finanzierten wurden.

Die Bilder auf dem folgenden Foto-Link sind aussagekräftig genug: 

("Foto-Link" vom ndr.de) 

 

Impfungen werden gestoppt 

Nach Klagen von Klinik-Angestellten über Nebenwirkungen sind in Niedersachsen Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca an zwei Orten gestoppt worden. Das Herzogin-Elisabeth-Hospital in Braunschweig teilte am Dienstag auf Anfrage mit, geplante Impfungen mit diesem Präparat zu verschieben. Zunächst hatte die «Braunschweiger Zeitung» berichtet.

Am Klinikum Emden galt zwischenzeitlich ebenfalls ein Stopp für Impfungen mit dem Astrazeneca-Mittel. Am Dienstagabend gab der Landkreis Leer dafür aber wieder grünes Licht. In der Braunschweiger Klinik traten von 88 Beschäftigten, die am Donnerstag geimpft wurden, 37 wegen «Impfreaktionen» vorübergehend nicht zur Arbeit an. Die weiteren Impfungen würden nun ausgesetzt - auch, um den Betrieb nicht zu gefährden, sagte eine Sprecherin. Auch am Klinikum Emden meldeten sich Beschäftigte nach Impfungen krank.

Daraufhin kündigte der Landkreis Leer zunächst ebenfalls an, das Mittel nicht mehr zu spritzen. «Denn unsere Impfdosen stammen vermutlich aus der gleichen Charge wie in Emden», hieß es. Nach Rücksprache mit dem Land wurde dies wieder aufgehoben. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) können Reaktionen sowohl bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna als auch beim Vektor-basierten Astrazeneca-Präparat auftreten.

Der Leiter des Krisenstabs des Landes Niedersachsen, Heiger Scholz, zeigte sich am Dienstag aber überrascht angesichts des vermehrten Auftretens von Nebenwirkungen. Ein Chargenproblem sei nicht auszuschließen.

Niemand habe aber mit Komplikationen in eine Klinik gemusst, sagte Scholz. Letztlich seien die erwartbaren Nebenwirkungen ein positives Zeichen - man sehe, dass der Impfstoff wirke. Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut wurde informiert. Eine Einschätzung zu den konkreten Fällen sei derzeit noch nicht möglich, sagte eine Sprecherin des Instituts der «Braunschweiger Zeitung». Aktuell werde untersucht, ob die Reaktionen über das hinausgingen, was in den klinischen Prüfungen beobachtet wurde.

Der Hersteller sieht keinen Grund zu Sorge. «Derzeit sind die gemeldeten Reaktionen so, wie wir sie aufgrund der Erkenntnisse aus unserem klinischen Studienprogramm erwarten würden», teilte Astrazeneca am Montag auf Anfrage mit.

(Quelle: welt.de)

·

Impfung nur mit Termin oder Einladung 

Ein Reporter der Bild-Zeitung hat das überprüft und wollte sich in einem Berliner Impfzentrum spontan Impfen lassen. Der Ort des Geschehens ist das Impfzentrum im ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel (TXL).

Aber sehen Sie hier das Video der Bild-Zeitung unter folgendem "LINK". 

(Quelle: bild.de) 

·

Sorge um Impfreaktionen und Wirksamkeit

Astrazeneca-Impfstoff wird in Berlin zum Ladenhüter

16.02.21 | 19:55 Uhr

Erst fehlte der Impfstoff gegen Covid-19, nun bleibt er ungenutzt liegen: Der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wird in der Bundeshauptstadt nur schleppend nachgefragt. Grund könnten Zweifel an der Wirksamkeit sein. Der Senat hält weiter an der Wahlfreiheit fest.

Update (17.02.): Bis Anfang der Woche waren über das Online-Terminvergabesystem noch Impftermine für Unter-65-Jährige in allen Impfzentren verfügbar. Damit herrschte rein technisch Wahlfreiheit beim Impfstoff. Inzwischen wurde das System angepasst. Nun sind Impftermine für Menschen unter 65 Jahren nur noch im Impfzentrum Tegel mit dem Wirkstoff von Astrazeneca verfügbar.

Zuerst waren sie die große Hoffnung zur schnellen Lösung der Corona-Krise, dann gab es Liefer- und Nachschubprobleme - und nun bleiben etliche Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca ungenutzt liegen.

Laut Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums sind seit vergangener Woche über 30.000 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca in Berlin eingetroffen. Aktuell verimpft wurden jedoch gerade einmal 990 Dosen (Stand: 15. Februar). Wie der rbb erfuhr, werden in Berlin bislang nur rund 150 Dosen von Astrazeneca am Tag verimpft. "Wir würden gerne sehr viel mehr Menschen impfen", sagte eine Mitarbeiterin des Impfzentrums Tegel der rbb-Abendschau.

Medizinisches Personal entscheidet sich oft gegen Astrazeneca

Der Impfstoff von Astrazeneca ist in Deutschland nur für Unter-65-Jährige zugelassen, weil es an Daten für die Wirksamkeit bei Älteren fehlt. Zudem liegt der Impfstoff mit etwa 70 Prozent Wirksamkeit etwa 20 Prozentpunkte unter dem Wert der Impfstoffe von Biontech und Moderna. Im Moment darf ihn nur medizinsches Personal bekommen.

Doch Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte wählen oft einen anderen Impfstoff als den von Astrazeneca. Auf diese Wahlfreiheit hatte die in Berlin zuständige Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) als besonderen Service verwiesen. "Es bleibt dabei", betonte Kalayci nun noch einmal im rbb: Die Verteilung der Impfstoffe auf unterschiedliche Impfzentren werde beibehalten, der von Astrazeneca wird etwa in Tegel angeboten.

"Ich lade alle ein, sich impfen zu lassen", sagte Kalayci und erhöhte den Druck auf alle Impfberechtigten. "Es ist Luxus, einen Impfstoff abzulehnen." Man habe noch einmal 30.000 Impfeinladungen an Arztpraxen in Berlin verschickt, sagte Kalayci der Abendschau des rbb. "Ich erwarte, dass sich Menschen in der Altenpflege und in Arztpraxen impfen lassen."


(Quelle: dpa.de)


Stiftung Patientenschutz fordert Strafen für "Impfvordrängler"

CDU will Wahlfreiheit bei Impfstoffen beenden


Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Tim Christopher Zeelen, kritisierte Kalaycis Festhalten an der Wahlfreiheit bei Impfstoffen. "Das ist ein grober Fehler" so Zeelen. "Es suggeriert, dass es einen guten und einen schlechten Impfstoff gibt." Zeelen verwies auf Großbritannien, wo bereits Millionen Dosen des Impfstoffs von Astrazeneca verimpft wurden. "Es gibt keinen Grund, zu warten."


Kalayci wies auf rbb-Nachfrage allerdings darauf hin, dass es beim Astrazeneca-Wirkstoff inzwischen auch Hinweise über Impfreaktionen gebe. "Wir haben Rückmeldung von Krankenhäusern bekommen, dass es Häufungen von Nebenwirkungen gibt - auch heftigen Nebenwirkungen." Das seien häufig grippeähnliche Symptome, so Kalayci, die "nach ein, zwei Tagen vorbei" seien. Bei der zweiten Impfung würden solche Reaktionen laut Experten eher nicht erwartet, so Kalayci.


(Quelle: dpa.de/Hasan Br.)


35.000 Dosen angekündigt Berliner Krankenhäuser bekommen deutlich mehr Impfstoffe.

Krankenhäuser in Niedersachsen melden Nebenwirkungen

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) können Reaktionen sowohl bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna als auch beim Vektor-basierten Astrazeneca-Präparat auftreten.

Der Hersteller sieht keinen Grund zur Sorge. "Derzeit sind die gemeldeten Reaktionen so, wie wir sie aufgrund der Erkenntnisse aus unserem klinischen Studienprogramm erwarten würden", teilte Astrazeneca am Montag auf Anfrage mit.

Krankenhäuser in Braunschweig und Emden haben die Impfungen gestoppt

Zwei Krankenhäuser in Braunschweig und Emden (Niedersachsen) hatten am Dienstag die Impfung ihres Personals mit dem Astrazeneca-Impfstoff vorübergehend gestoppt, nachdem teils starke Nebenwirkungen gemeldet wurden. In der Braunschweiger Klinik traten von 88 Beschäftigten, die am Donnerstag voriger Woche geimpft wurden, 37 wegen "Impfreaktionen" vorübergehend nicht zur Arbeit an. Auch am Klinikum Emden meldeten sich Beschäftigte nach Impfungen krank. Daraufhin kündigte der Landkreis Leer zunächst ebenfalls an, das Mittel nicht mehr zu spritzen. "Denn unsere Impfdosen stammen vermutlich aus der gleichen Charge wie in Emden", hieß es. Nach Rücksprache mit dem Land wurde das wieder aufgehoben.

(Quelle: rbb.de)

"LINK" zum RBB-Beitrag

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Hier finden Sie die Seite über den Impfstoff "ELISA" von: Prof. Dr. med. Winfried Stöcker. >Link<

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Neues von der "Virenfront"

Virenforscher in Israel haben jetzt festgestellt, dass die
derzeitig auf dem Markt befindlichen Impfstoffe aller
Pharmaunternehmen keine Schutzwirkung gegen die
Mutationen des Virus aus Südafrika bewirken können.
Als Antwort auf diese Pressemeldung hat der Hersteller
BionTech/Fizer , mit sofortiger Wirkung, als Erster die
Lieferungen nach Israel vorerst komplett eingestellt.

(Quelle: 11.04.2021 t-online.de)

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In Deutschland sind die Impfungen mit dem Impfstoff
von "AntraZeneca" jetzt wieder erlaubt! >>"Link"<<
·
Erst bis zu einem bestimmten Alter, dann neu erst ab
einem bestimmten Alter und dann . . . ?
·
. . . Und zwischenzeitlich auch mal wieder ganz vom
Tisch, wann und wie es nach der Einstellung wieder
weitergehen soll ist nicht bekannt . . . !
·
Grund ist wohl auch der große Mangel an Impfwilligen.
·
. . . Da es wohl auch an fehlendem Impfstoff mangelt,
wurden hier in Berlin bereits zwei große Impfzentren
(Impfzentrum Berlin-Treptow/Centrum Messe-Berlin)
vorerst schon mal, wohl vorübergehend geschlossen!
Das hört sich auf den ersten Eindruck als nicht viel an,
wenn man aber weis, dass insgesamt nur sechs große
Impfzentren in Berlin eingerichtet wurden, sind jetzt
davon 33,33 % geschlossen worden, wohl wegen der
zu hohen Kosten. Es bleiben daher für ganz Berlin nur
noch vier Impfzentren geöffnet. Es sind die folgenden
Standorte: Flughafen Tegel, Erika-Heß-Eisstadion in
Wedding (Mitte), Velodrom in Prenzlauer Berg und im
Flughafen Tempelhof, sind im Moment noch geöffnet.
·
Wegen Impfstoffmangel werden ab sofort auch vielfach
Kreuzimpfungen durchgeführt. Zum zweiten Impfungs-
termin wird ein anderes Vakzin, dass von einem anderen
Pharmaunternehmen hergestellt wurde, dem Patienten
verabreicht. (bei unerwünschten Nebenwirkungen wird von
Herrn Spahn, dann m.E. auch die Beerdigung finanziert).
·
Der "König von Bayern" (Söder - CSU) hat als bisher
Einziger deutscher Ministerpräsident, aber nur für das
Bundesland Bayern bereits den russischen Impfstoff
"Sputnik V" bestellt.
·
(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Die Ministerpräsidenten der Länder wollen sich von
Frau Merkel nicht bevormunden lassen. In der Frage
des "wie, wo und wie lange" im Lockdown, will man
im eigenen Lande selbst bestimmen und dann auch
selbst die entsprechenden Gegenmaßnahmen ohne
Vorgaben von "Oben", in einer demokratischen Art
und Weise in eigener Regie auf Landesebene durch-
setzen . . .
·
Und wenn das alles nicht funktioniert, dann wird alles
"passend gemacht" und wieder das Infektionsschutz-
gesetz geändert . . . !
·
. . . . . und ganz besonders wichtig ist natürlich das
absolute Fahrverbot für Fahrräder, weil es genau so
unsinnig ist, wie alle anderen Maßnahmen die bereits
schon in der Vergangenheit völlig sinnlos angeordnet
wurden und keine Besserung gezeigt haben.

·

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