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Meinung zu Corona-Regeln - NENA beim Konzert in Berlin auf dem Flugplatz

Nena zu Corona-Regeln: "Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern was wir mit uns machen lassen"

 
26 Juli 2021 15:44 Uhr

Popsängerin Nena fand bei einem Konzert deutliche Worte zu den Corona-Regeln. Diese fielen, nachdem Teile des Publikums ihrer Aufforderung gefolgt waren, sich der Bühne zu nähern.

Das Ordnungsamt unterbrach die Stromversorgung und brach die Veranstaltung noch vor den Zugaben ab. Die Polizei und die Ordnungämter sind zum Schutz der Bevölkerung da, aber nicht um gegen die Bevölkerung eingesetzt zu werden. Den Slogan "Die Polizei dein Freund und Helfer", ist schon lange in Vergessenheit geraten. (DD6NT)

Nena-Konzert in Berlin

Nena zu Corona-Regeln: "Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern was wir mit uns machen lassen"FOTO: KREMERS & IMAGO IMAGES/FUTURE IMAGE

Popsängerin Nena hat bei einem Auftritt im Rahmen ihrer Konzert-Reihe "Unter freiem Himmel" am Sonntag die Corona-Politik scharf kritisiert. Die Freilichtbühne, auf der das Konzert stattfand, liegt hinter dem ungenutzten Terminal 5 des Berliner Flughafens. Insgesamt rund 15.000 Getränkekisten waren verwendet worden, um etwa 60 Zentimeter hohe Begrenzungen zu bauen. Nach oben und zur Bühne hin waren diese offen, darin befanden sich Liegestühle.

Das Hygienekonzept des Veranstalters sah vor, dass die Gäste ihre als "Boxen" bezeichneten Platzbegrenzungen während des Konzerts nicht verlassen dürfen. Bei ihrem Lied "Nur geträumt" bat die Künstlerin ihre Gäste, nach vorne zu kommen und mit ihr zu feiern. Das taten diese, wurden jedoch sogleich von den Ordnern in die "Boxen" zurückgeschickt. Nena forderte weiter dazu auf, sich ihr zu nähern, und erhielt eine Ansage vom Veranstalter. Daraufhin wandte sie sich an ihre Gäste und sagte:

Video-Adresse: >>>Link<<<

"Mir wird gedroht, dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure - wie sie es nennen - Boxen geht. Ich überlasse es eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht. Das darf jeder frei entscheiden. Genauso wie jeder frei entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht. Bei mir ist jeder willkommen."

Jubel brach aus, Nena hatte das Publikum offenbar auf ihrer Seite. Als sich der Applaus etwas legte, sprach sie weiter:

"Das Ganze wird hier politisiert, und das ist einfach vollkommen ätzend. (...) Gestern war Christopher Street Day, und es war völlig okay, dass 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren. Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter. I don't fucking care. Ich hab die Schnauze voll davon." „Jeder kann frei entscheiden, ob er sich impfen lässt “, sagt Nena.

Erneut frenetischer Jubel, noch einmal etwas stärker als beim ersten Mal. Und dann sprach die Künstlerin diesen Satz:

"Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen."

Daraufhin betrat Nenas Freund Philipp Palm die Bühne und bat die Menschen, wieder auf die zugeteilten Plätze zu gehen, damit nicht abgebrochen werden müsse. Die Leute taten dies, und das Konzert lief zunächst scheinbar normal weiter. Doch Unruhe schien sich breitzumachen, denn ein paar Lieder später strömen die Menschen wieder nach vorne.


Das Konzert endete zwar offiziell ganz regulär, allerdings wäre im Anschluss eigentlich noch eine Zugabe üblich gewesen. Doch das Ordnungsamt schritt nun ein und brach das Konzert ab, sodass diese nicht mehr stattfinden konnte. An vielen Stellen habe man sich nicht an die Vereinbarungen gehalten, so die Begründung.

Mehr zum Thema - "Diskriminierend": Eric Clapton droht mit Absage von Konzerten an Orten, die Impfnachweis verlangen

(Copyright © 2021 by Twitter.de)

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Nena-Konzert in Berlin sorgt für Ärger - Keine Zugabe

Sängerin Nena lehnt die Corona-Regeln ab. Nun schimpfte sie bei einem Konzert über die Einschränkungen - die Fans sind begeistert.
Berlin: CSD Berlin 2021, mit 65.000 Leuten bei der Parade beim CSD – größte Demo in der Coronakrise. Vom Ordnungsamt und der Polizei, kaum was zusehen.

Nena-Konzert wurde vom Ordnugsamt vorzeitig abgebrochen, vor der Zugabe



Bei einem Konzert in Berlin ruft die Sängerin zur Missachtung der Corona-Regeln auf. Der Veranstalter hat davon offenbar genug und bricht das Konzert vor der Zugabe ab Popsängerin Nena hat sich bei einem Konzert in Berlin gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen in Deutschland ausgesprochen. "Ich habe die Schnauze voll davon", sagte die Sängerin auf der Bühne vor ihren Fans.

Das zeigt ein Video, das derzeit auf Twitter kursiert. Die 61-Jährige steht mit Gitarre und Mikrofon auf einer Bühne, dicht um sie herum stehen jubelnde Fans.

"Schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter", rief die deutsche Musikerin. Bis dahin mache sie weiter. "Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen."

27.07.2021, 14:24 Uhr | rix, t-online, spot on News

Nena auf der BühneFoto: Nena sorgte für Wirbel. (Quelle: imago Images)

"Mir wird gedroht, dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht", so Nena. Bei Konzerten stellen die Veranstalter Plexiglasboxen, sogenannte Cubes, auf. Jeder Cube ist für eine bestimmte Anzahl von Gästen vorgesehen. Die Cubes sind auf dem Konzertgelände verteilt und haben ausreichend Abstand zueinander, sodass das Risiko einer Corona-Infektion minimiert wird.

Ein Großteil von Nenas Fans scheint jedoch keine Lust zu haben, sich in einen der Cubes zu stellen. Stattdessen drängt sich die Menge vor der Bühne. "Ich überlasse es eurer Eigenverantwortung", so Nena. Das dürfe jeder frei entscheiden, "genauso wie jeder frei entschieden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht."

Im Netz schrieb sie außerdem bereits von "Panikmache" und "Wahnsinn" im Bezug auf die Corona-Pandemie. Dafür erhielt sie unter anderem ein Like von Xavier Naidoo. (amw)

(Copyright © 2021 by Berliner Morgenpost)

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Das Grundgesetzt wird mit Füssen getreten

Hier wurde wieder einmal von unserer deutschen Regierung das Grundgesetz verletzt. Man hat den Polizei-Kräften, dieses mal vom "Ordnungsamt", befohlen das Open-Air Konzert von Nena abzubrechen.

Das ist eine Straftat der Regierung die gegen das Grundgesetz und die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland verstößt und nicht geduldet werden kann.

Das Ordnungsamt hat einfach den Strom abgeschaltet. Einen Tag vorher beim "CSD-2021" waren 65 000 Besucher bei der Demo unterwegs, aber kein Ordnungsamt zu sehen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Das System ist fadenscheinig und dumm - Helge Schneider bricht Konzert auf der Bühne in Augsburg ab

24 Juli 2021 19:31 Uhr

Fast seit Beginn der Corona-Maßnahmen gilt Helge Schneider als einer der wenigen öffentlich kritischen Künstler überhaupt, der es noch dazu schafft, seine Kritik in gewohnt humorvoller Art zu verpacken. In Augsburg platzte ihm jetzt live der Kragen.

Immer wieder fällt Helge Schneider mit geistreichen Videos auf, mit denen er seine Kritik an den Corona-Maßnahmen kundtut. Denn diese sowie die fehlende finanzielle Unterstützung des Staats machen es Künstlern unmöglich, überhaupt bzw. unter den gewohnten Bedingungen aufzutreten.

Wer selbst mal auf der Bühne gestanden hat, kann das nachvollziehen. Eine gesamte Branche leidet wie kaum eine zweite, und die Vielfalt in Kunst und Kultur ist womöglich dauerhaft deutlich beschränkt.

Doch nun hat Helge Schneider "keine Lust mehr", unter den "Maßnahmen" vor Ort Konzerte zu geben. Beim Strandkorb-Open-Air in Augsburg war für ihn nach 40 Minuten Schluss. Mit ungewohnt ernster Miene verkündete er dem Publikum:

"Das geht mir ziemlich auf dem Sack! [...] Ich breche die Strandkorbkonzerte an dieser Stelle ab."

Schneider, der auf der Bühne immer viel improvisiert, kritisierte, dass er die Reaktionen des Publikums nicht wahrnehmen könne - ihm fehle schlichtweg der "Kontakt" zu den Zuschauern. Er könne so einfach "nichts mehr machen".

Dann verabschiedete er sich mit den Worten:

"Das System ist einfach fadenscheinig und dumm."

Danach verließen Schneider, sein "Diener" Bodo, sein elfjähriger Sohn Charlie, der am Schlagzeug saß, und der Gitarrist Sandro Giampietro die Bühne, wie die Augsburger Allgemeine berichtet. Die Reaktionen des Publikums waren unterschiedlich.

Eine Moderatorin versuchte, das Publikum zu beschwichtigen: "Bitte bleiben Sie auf Ihren Plätzen. Wir versuchen, Helge Schneider umzustimmen." Doch der Entertainer aus dem Ruhrpott ließ sich nicht umstimmen. Ein Gast resümierte:

"Einerseits finde ich das ziemlich cool von ihm, andererseits zahlst du 50 Euro für die Karte und kannst jetzt dem Geld hinterherlaufen."

Sein Strandkorbnachbar fand mit Bezug auf die Corona-Krise:

"Für mich ist das jetzt auch ein Jahrhundert-Ereignis, aber ich verstehe den Mann schon. Er lebt von diesem Draht zum Publikum, und der fehlt hier völlig."

In den sozialen Medien verbreitet sich das Video wie ein Lauffeuer - und polarisiert entlang der bekannten Fronten.

Im letzten Jahr hatte der Künstler erklärt, dass er nicht vor "Autos auftreten" werde. Der Versuch mit den Strandkörben ging jedenfalls daneben, obwohl er vorher die Hoffnung ausgesprochen hatte:

"Ich will, dass der Zuschauer nach meinem Konzert sagt: Ich habe vor Lachen in den Strandkorb geschissen."

Mehr zum Thema - "Diskriminierend": Eric Clapton droht mit Absage von Konzerten an Orten, die Impfnachweise verlangen.

(Copyright © 2021 by rt-de/Stern.de)

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