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Neuansteckungen mit dem SARS-CoV-2-Virus sind trotz 2-fach Impfungen mit den "mRNA-Impfstoffen" möglich

Lauterbach: "Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken" - Maskenpflicht soll bleiben

21 Mai 2021 11:47 Uhr

Sollen gegen Corona geimpfte Personen von der Maskenpflicht ausgenommen werden? Ja sagt der Vorsitzende der Kassenärzte in Rheinland-Pfalz. Nein sagen Lauterbach (SPD) und Dahmen (Grüne). Lauterbach argumentiert, auch für Geimpfte bestehe "ein nicht unerhebliches Restrisiko", sich selbst oder andere anzustecken.

Am Mittwoch hatte sich der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, dafür ausgesprochen, dass vollständig gegen Corona Geimpfte von der Maskenpflicht befreit werden sollen. Damit solle eine drohende Impf-Müdigkeit bekämpft werden durch das Schaffen zusätzlicher "Anreize zum Impfen". Ansonsten "bleiben wir irgendwann mit dem Impfen stecken", äußerte Heinz gegenüber der Rhein-Zeitung. Zudem gebe es "sachlich keinen Sinn mehr, als zweifach Geimpfter eine Maske zu tragen".

Scharfe Kritik daran kommt nun von Karl Lauterbach. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte der SPD-Politiker, der Vorschlag gehe "in eine völlig falsche Richtung". Die Maskenpflicht müsse für Geimpfte bestehen bleiben. Lauterbach argumentiert:

"Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken und selbst auch andere gefährden. Hier besteht ein nicht unerhebliches Restrisiko."

Maskenpflicht doch nur für den "Pöbel" ?

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ehemann Joachim Sauer
bei der Eröffnung der Bayreuther Festspiele im Juli 2021
gehen trotz der Kritik von Karl Lauterbach, - unmaskiert ins
Fastspielhaus zur Opernaufführung in der "Wagner-Scheune"

(Quelle: Daniel Karmann/dpa/DD6NT)

Bayreuth ohne Maske, - Maskenzweang nur für den "Pöbel"Foto: Bayreuther Festspiele 25.07.2021 - dpa/t-online

Darüber hinaus befürchtet Lauterbach, die generelle Maskenpflicht lasse sich im Alltag kaum noch wirksam kontrollieren, wenn es Ausnahmen gebe. Grundsätzlich spreche er sich dennoch für eine "Aufhebung massiver Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte" aus.

"Milde Eingriffe wie das Maskentragen sind aber weiterhin vertretbar, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft zu verhindern."

Der SPD-Politiker argumentierte mit dem Beispiel der USA, wo das Maskentragen für vollständig Geimpfte in vielen Fällen nicht mehr vorgeschrieben ist. Er entgegnete, dass in Deutschland eine andere Lage vorherrsche. Während in den USA die Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung zu gering sei, gebe es in Deutschland hingegen eine hohe Impfbereitschaft, aber derzeit zu wenig Impfstoff. Lauterbach ist sich sicher, dass "Anreize zum gegenwärtigen Zeitpunkt gar keinen Sinn" ergeben.

Kritik an dem Vorstoß von KV-Chef Peter Heinz kommt auch von dem Grünen-Politiker Janosch Dahmen. Er bezeichnete den Vorschlag, Geimpfte von der Maskenpflicht zu befreien, als "äußerst riskant". Dahmen betonte gegenüber dem RND, dass es überall und für alle gelten müsse:

"Solange wir keine Niedriginzidenzwerte erreicht haben, erhöht jeder zusätzliche ungeschützte Kontakt von ungeimpften Menschen mit geimpften Menschen die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen, was dazu führen kann, dass die Impfstoffe weniger wirksam werden."

Der Grünen-Politiker warnte, in Deutschland gebe es "noch immer etwa 50 Millionen ungeimpfte Bürger". Es herrsche eine "Impfstoffknappheit, gemessen am eigentlichen Bedarf".

Der Vorstand der Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, bezeichnete laut "dpa" den Vorschlag von Peter Heinz als "ordnungspolitische Katastrophe" - dadurch wäre die Maskenpflicht nicht mehr zu kontrollieren. Eine derartige Diskussion spiele den Corona-Kritikern in die Hände, sorge für Frust und sei "fahrlässig". Brysch argumentierte:

"Wir können schlecht unsere Impfausweise vor uns hertragen."

Die politische Debatte um die Maskenpflicht geht derweil weiter. Gestern entschied der Bundestag, dass Kinder unter 16 Jahren - unabhängig von einer Impfung - nicht mehr zwingend eine FFP2-Maske im ÖPNV tragen müssen. Zukünftig reiche eine medizinische Maske aus. Grundsätzlich bleibt die Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahren aber bestehen.

(Copyright © 2021 by DPA/RDN/Rhein-Zeitung)

Impfungen und PCR-Tests kostenlos?

Impfungen und PCR-Tests sind nicht kostenlos, wie man leider so oft im Gegensatz dazu liest und hört, - sie werden vielleicht gratis angeboten, aber bezahlt werden müssen sie auf alle Fälle, von wem auch immer (im Zweifel vom deutschen Steuerzahler).

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

Veränderungen beim PCR-Tests in USA

Weil in den USA die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zwischenzeitlich fast auf dem 0-Punkt angekommen ist, wurde nach Gegenmassnahmen gesucht und auch gefunden. Bei den PCR-Tests für geimpfte hat man verschiedentlich den Grenzwert für die Feststellung einer Infektion des Patienten, einfach so sehr heraufgesetzt, dass fast alle als gesund durch kommen und man versucht damit Corona-Fälle zu verschleiern und die Krankheit zuverbergen. Auf der anderen Seite wurden die Messwerte für ungeimpfte herabgesetzt um die Leute zum Impfen zu annimieren. Das Vertrauen in diese PCR-Tests bleibt natürlich auf der Strecke.

Man kann nur hoffen, dass diese Taktik nicht auch bei uns bald Einzug hält, denn alles "Gute" kommt ja nur aus Amerika.

(Copyright © 2021 by YouTube/andere Quellen)

Bisheriger PCR-Test vor dem Aus? US-Behörde will Antrag auf Notfallzulassung zurückziehen

27 Juli 2021 06:00 Uhr

Auch in den USA wird ein PCR-Testverfahren eingesetzt, um Aufschluss über eine Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 zu erhalten. Die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention kündigten jetzt an, die seit 2020 geltende Zulassung auslaufen zu lassen. Künftige Tests sollen zwischen SARS-CoV-2 und Influenza-Viren differenzieren.

Über eineinhalb Jahre währt die Corona-Pandemie bereits. Seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 wurden in den USA mehr als 34,4 Millionen Fälle mit positiven Corona-Tests sowie mehr als 610.000 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 gemeldet. Währenddessen fielen der Influenza in der Saison 2020/2021 in den USA nur etwa 700 Menschen zum Opfer - was vor allem mit den coronabedingten Maßnahmen erhöhter Infektionsvorsorge und Hygiene erklärt wird.

Eine der Grundlagen für die mit SARS-CoV-2 einhergehenden Corona-Restriktionen und Lockdowns rund um den Globus war und ist die Diagnose mittels eines sogenannten PCR-Tests - hierzulande auch als "Goldstandard" bezeichnet -, "um eine akute Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachzuweisen". In den USA gab die U.S. Food and Drug Administration (FDA) "den ersten Real-Time-PCR-Test auf das Corona-Virus in einem Schnellverfahren aufgrund einer Notstandslage" frei. Die Notfallzulassung wurde am 4. Februar 2020 erteilt.

Generell erlaubt eine Notfallzulassung der FDA, "den Schutz der öffentlichen Gesundheit der Nation vor chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen (CBRN) Bedrohungen, einschließlich Infektionskrankheiten, zu stärken". Dies geschehe, indem man "die Verfügbarkeit und den Einsatz von medizinischen Gegenmaßnahmen erleichtert, die in Notfällen der öffentlichen Gesundheit benötigt werden". Das US-Gesundheitsministerium hatte die Ausbreitung von SARS-CoV-2 kurz zuvor am 31. Januar 2020 zu einem öffentlichen Gesundheitsnotfall deklariert.

Bei diesem erwähnten PCR-Test mit Notfallzulassung handelt es sich um ein von den US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) selbst entwickeltes Diagnostikum, um das sogenannte CDC 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Panel for Detection 2019-nCoV.

Vor wenigen Tagen kündigten die CDC nun in einer Labor-Warnung (laboratory alert) an, den Antrag auf die Notfallzulassung des hauseigenen PCR-Tests zum 31. Dezember zurückzuziehen.

"Nach dem 31. Dezember 2021 wird die CDC den Antrag bei der U.S. Food and Drug Administration (FDA) auf eine Notfallzulassung für das CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel zurückziehen."

Man kündige diesen Schritt bereits jetzt an, um den klinischen Laboren des Landes genügend Zeit einzuräumen, um sich auf dem vorhandenen Markt nach anderen, von der FDA zugelassenen Test-Alternativen umzusehen.

Bei ihrer Bekanntgabe empfehlen die CDC den klinischen Laboratorien zudem, zukünftig auf eine Multiplex-Methodik zurückzugreifen, die in der Lage sei, die Unterscheidung zwischen SARS-CoV-2 und Influenza-Viren zu erleichtern:

"Das CDC ermutigt Labore, die Einführung einer Multiplex-Methode zu erwägen, die den Nachweis und die Differenzierung von SARS-CoV-2 und Influenza-Viren erleichtern kann."

Entsprechende Testverfahren könnten die "fortlaufende Untersuchung sowohl auf Influenza als auch auf SARS-CoV-2 erleichtern und in der bevorstehenden Grippesaison sowohl Zeit als auch Ressourcen sparen", heißt es weiter.

Neben dem erwähnten und zunächst entwickelten 2019 Novel Coronavirus Real-Time RT-PCR Panel for Detection 2019-nCoV verfügen die CDC nach eigenen Angaben über Multiplex-Testverfahren, die sowohl SARS-CoV-2 als auch die Influenzaviren vom Typ A und B nachweisen können, so wie etwa der CDC Influenza SARS-CoV-2 Multiplex-Test. Die Notfallzulassung für den entsprechenden Test wurde am 2. Juli 2020 erteilt.

Mehr zum Thema - USA:

Soldaten werden gezwungen, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

(Copyright © 2021 by ap/amr/Nabil)

Maske hin und Maske her

Durch die Auslösung einer in der Zwischenzeit politischen Debatte, ob man nun eine Maske tragen soll oder nicht. Wenn man dann auch noch Kinder ab dem sechsten Lebensjahr in die Diskussion mit einbezieht, muss man sich allerdings schon die Frage stellen ob man von Seiten der Politik, überhaupt noch auf die Empfehlungen der WHO hört.

Von Seiten der WHO wurde ja in mehreren Stellungnahmen bereits die Feststellung verbreitet, dass die Masken gesundheitsschädlich sind und vom tragen über einen längeren Zeitraum abgeraten werden muss. Aber die Politiker haben hier wohl mal wieder geschlafen.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

Impfung hin und Impfung her

Mit den auf dem Markt befindlichen "mRNA-Impfstoffen" der unterschiedlichen Pharmaunterhehmen ist es ja wohl das gleiche Problem. Selbst ein Herr Lauterbach hat das jetzt auch schon erkannt: „Auch vollständig Geimpfte können sich anstecken und selbst auch andere gefährden. Hier besteht ein nicht unerhebliches Restrisiko“.

Wenn man sich diesen Satz von Herrn Lauterbach (SPD) auf der Zunge zergehen lässt, weis man, das es gegen das SARS-CoV-2-Virus und gegen Corona, bis jetzt immer noch keinen Impfstoff gibt. Alles was sich hier "Impfstoff" nennt, sind doch nur "mRNA-Coktails" von denen nicht einmal das Pharmaunternehmen, dass diese "Wässerchen" als "Gen-Therapie" hergestellt hat, alle Nebenwirkungen kennt um diesen "Pharma-Mix" jetzt am "Versuchskaninchen-Mensch" zu testen.

Es wird von unzähligen Quacksalbern aus den medizinischen Bereichen und von den Politikern, angefangen von der Kanzlerin über den Bankkaufmann Jens Spahn und weiteren unfähigen Leuten auch mit Impfkampagnen von der Bildfläche immer wieder verkündet, dass sich alle impfen lassen sollen.

Wie soll denn das gehen, - eine Impfung gegen das Virus "SARS-CoV-2", mit einem sogenannten "Impfstoff", der gegen diese Krankheit völlig unwirksam ist aber für dieses Virus extra hergestellt wurde und im menschlichen Organismus viele andere Ungereimtheiten produziert.

Da man mit oder ohne Impfung Krank werden kann (wie Herr Dr. Lauterbach sagt), ist es auch völlig gleichgültig ob man geimpft ist oder nicht. Wenn man sich nicht impfen lässt, lebt man im Zweifelsfall vielleicht auch noch etwas länger als mit der sogenannten "SARS-CoV-2-Impfung". Es wird ständig verkündet, dass man im Falle einer Erkrankung mit dem "SARS-CoV-2-Virus", einen milderen Krankheitsverlauf haben soll, als ohne diese Impfung.

Es sind aber leider auch einige Leute nach einer dieser "mRNA-Impfungen" gestorben, ob nun an Corona oder mit Corona ist für die Betroffenen, dann sicherlich nicht mehr ausschlaggebend.

Wir haben in Deutschland keine Impfpflicht und keinen Impfzwang und daher kann jeder Mensch selbst die Entscheidung treffen, ob er und/oder seine Familie geimpft werden soll.

Wie man aus einer interessanten Statistik erfahren kann, haben erst im April 2021 die ungarischen Behörden Daten zu einer Reihe von Impfstoffen veröffentlicht, darunter Sputnik V, BioNTech/Pfizer und Vaxzevria (AstraZeneca). Hierbei hat das russische Vakzin die besten Ergebnisse erzielt. Sputnik V weist pro 100.000 Geimpften Personen mit 95 Infektionen und Todesfällen die niedrigste Zahl auf, bei BioNTech/Pfizer sind es 555 und bei Vaxzevria/AstraZeneca 700 Infektionen und Todesfälle.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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Aufklärungsmerkblatt zur Corona-impfung:

>>>>>Link<<<<< und PDF-Download

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Ausführliche Informationen über mögliche Nebenwirkungen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Neue Erkenntnisse bei "mRNA" - Impfstoffen

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https://qsl.net/dd6nt/167,0,prof-dr-b-bridle,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/164,0,totgeimpft-,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/165,0,der-mrna-tod,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/168,0,regel-blutung,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/184,0,groesserer-busen,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/185,0,johnson-johns-,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/186,0,kreuz-impfung,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/191,0,absurdistan-eu,index,0.html

https://qsl.net/dd6nt/198,0,pfizer-to-go-sb,index,0.html

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