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Gefäß-Krankheit: Das Spike-Protein gab die Erkenntnis

Anders als bisher gedacht: Ist Corona eine ganz andere Krankheit? 

Von Christina Rosenberger / 18.05.2021 - 13:11 CET

Corona wurde aufgrund seiner Symptome bislang für ein Erkältungsvirus gehalten. Forscher kommen nun zu der überraschenden Erkenntnis, dass alles anders ist.

Corona ist überall. Seit mehr als einem Jahr hält das Virus die ganze Welt in einer Pandemie gefangen. Doch jetzt haben Forscher ganz neue Erkenntnisse über Covid-19 gewonnen. Denn bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass das Coronavirus eine Atemwegserkrankung hervorruft. Wie echo24.de* nun allerdings berichtet, zeigt eine neue Studie des Salk-Instituts für biologische Studien in San Diego, Kalifornien, dass die sogenannten Spike-Proteine des Sars-CoV-2 wohl auf eine andere These schließen lassen.

Die Spikes, also „Stacheln" des Coronavirus sind Proteine an der Virus-Hülle und mittlerweile zumindest äußerlich gesehen sehr bekannt, denn sie verleihen dem Covid-19-Virus seine typische Form. Die Spike-Proteine kommen außerdem immer dann zur Sprache, wenn es um die besondere Ansteckungsgefahr durch das Virus geht. Denn sie helfen bei der Übertragung. Doch nicht nur das. Die Forschergruppe des Salk-Instituts hat jetzt noch eine weitere Eigenschaft der Stacheln aufgedeckt.

Corona: Forschungs-Paukenschlag - ganz andere Krankheit als gedacht


In der Fachzeitschrift Circulation Research veröffentlichten die Wissenschaftler Ende April einen Artikel. Darin zeigen sie, dass SARS-CoV-2 das Gefäßsystem „auf zellulärer Ebene schädigt und angreift". Deshalb stufen die Forscher Covid-19 jetzt als ganz andere Erkrankung ein. „Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung", erklärte Uri Manor, einer der Autoren der Studie, in einer Pressemitteilung des Salk-Instituts.

Diese These der Forschergruppe soll erklären, wie es sein kann, dass eine Corona-Infektion so viele verschiedene Symptome mit sich bringen kann, wie zum Beispiel auch Schlaganfälle. Laut Manor haben aber alle gemein, dass es vaskulären, also die Blutgefäße betreffende, Grundlagen gibt.

Covid-19: Corona ist gar keine Atemwegserkrankung - was dahinter steckt


Dieser Spur gehen die Wissenschaftler um Manor nun schon eine Weile lang nach. Für ihre Studie haben sie ein sogenanntes „Pseudovirus" erstellt, das von der klassischen SARS-CoV-2-Krone aus Spike-Proteinen umgeben war, im Inneren aber kein tatsächliches Virus enthält. Dieses Pseudovirus schädigte beim Tiermodell schon ohne eigentliches Virus die Lunge und die Arterien. Das nehmen die Forscher als Beweis dafür, dass das Spike-Protein alleine schon ausreicht, um eine Krankheit zu verursachen.

In Gewebeproben zeigte sich schließlich, dass das Pseudovirus eine Entzündung in den sogenannten Endothelzellen verursacht hatte, die die Wände der Lungenarterie von innen auskleiden, deshalb führten die Forscher noch weitere Tests und Versuche durch. Die ergaben, dass das Spike-Protein das Enzym ACE2 binden kann.

ACE2 wird hauptsächlich von Zellen der Lunge produziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittsstelle für das Virus dienen kann. In den Versuchen der Forscher störte die Bindung mit dem SARS-CoV-2-Virus die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien - und diese wurden dadurch beschädigt und fragmentiert.

Corona: Neue Erkenntnisse über Spike-Protein - weitere Forschung nötig


Schon in früheren Studien zeigte sich ein ähnlicher Effekt, wenn Zellen dem Coronavirus ausgesetzt waren, doch diese ist die erste wissenschaftliche Arbeit, die zeigt, dass es schon einen gravierenden Schaden ergibt, wenn Zellen eben nur mit dem Spike-Protein in Berührung kommen - selbst wenn die Vervielfältigungsfähigkeiten des Virus ausgehebelt werden. „Einfach aufgrund seiner Fähigkeit", erklärt Manor.

"Wenn man die Replikationsfähigkeiten des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der jetzt dank Covid bekannt ist".

"Uri Manor, Mit-Autor der Studie am Salk-Institut für biologische Studien in San Diego, Kalifornien".

Außerdem wollen die Wissenschaftler des Salk-Instituts nun weiter an den Spike-Proteinen forschen - besonders im Hinblick auf Corona-Mutanten*. Denn „Studien mit mutierten Spike-Proteinen werden auch neue Erkenntnisse über die Infektiosität und Schwere der mutierten SARS-CoV-2-Viren liefern"

Als nächsten Schritt wollen die Forscher aus Kalifornien den Mechanismus genauer unter die Lupe nehmen, der das ACE2-Protein stört und so die Mitochondrien schädigt. Vielleicht kann dieser Ansatz - zusätzlich zu der Corona-Impfkampagne* - dazu beitragen, die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen und Erkrankte schneller und besser zu heilen.

(Copyright © 2021 by Delta Medien/echo24.de)
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*) = "echo.24", ist eine Nachrichten-Website
und gehört zur Delta Medien GmbH.

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SAN DIEGO - 19.05.2021 - Covid-Forschung

Keine Atemwegserkrankung: Corona ganz andere Krankheit als gedacht


Corona-Forscher haben bahnbrechende Erkenntnisse über die Zusammensetzung des Sars-CoV-2-Erregers gemacht. Besonders bemerkenswert: US-amerikanische Wissenschaftler haben nur herausgefunden, dass Covid-19 doch keine Atemwegserkrankung ist.

Laut US-Untersuchungen löst das Corona-Virus keine Atemwegserkrankungen, sondern eine Gefäßkrankheit aus "U.S. National Institute of Health".

  • Entdeckung von US-Forschern: Corona ist keine Atemwegserkrankung.
  • Covid-19 ist in Wirklichkeit eine Gefäßerkrankung.
  • Erklärung für Schlagfälle und Bewegungs-störungen als Symptome von Corona-Patienten.

Der SARS-CoV-2 Erreger ist mittlerweile jedem ein Begriff. Die globale Pandemie, welche nun seit nun mehr fast 2 Jahren das Leben vieler Menschen maßgeblich einschränkt, ist bei vielen Forschungsinstituten aktuell Thema Nummer 1. Doch nun haben Forscher aus San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien herausgefunden, dass es nicht der Virus alleine ist, der ihm seinen Charakter gibt. Wie die Forscher feststellen konnten, sind die sogenannten "Spike-Proteine" der Grund dafür, dass der SARS-CoV-2 Erreger sich so verhält, wie er es tut.

Neubewertung der Therapieansätze: Coronavirus löst Gefäßerkrankung aus


Viele denken es würde sich bei dem Coronavirus um eine Lungenkrankheit handeln. Dies können die Forscher aber nun sicher widerlegen. Denn wie heilpraxis.net berichtet, ist Corona keine Atemwegserkrankung, sondern eine Blutgefäßerkrankung.

Dies bestätigt Uri Manor, Professor und Studienautor vom Salk Instutute for Biological Studies: "Viele Leute denken, dass Covid-19 eine Atemwegserkrankung ist, aber Covid-19 ist in Wirklichkeit eine Gefäßerkrankung. Dies könnte erklären, warum manche Menschen Schlaganfälle haben und warum manche Menschen Probleme in anderen Teilen des Körpers haben. Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben."

Das liefert auch eine völlige Neubewertung vieler Therapieansätze und kann auch erklären, wieso eine Coronainfektion viele verschiedenen Bereiche des Körpers angreift. Nicht nur die Lunge.

Karl Lauterbach: Untersuchung "erklärt auch die Schäden an Nieren, Gehirn und Herz"


Auch SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die kalifornische Untersuchung mit großem Interesse wahr genommen und seine Einschätzung auf Twitter veröffentlicht.

Diese "wichtige Studie" aus Kalifornien belege, was lange vermutet worden sei, so Lauterbach: "Covid ist viel mehr eine Gefässkrankheit und als eine Lungenkrankheit."

Das erkläre auch die Schäden an Nieren, Gehirn und Herz, folgert der Politiker.

Spike-Protein des Coronavirus greift Gefäßzellen an


Das "Spike-Protein" soll ein Grund sein, warum das Virus auf den Menschen so stark wirken kann. Dabei bildet dieses Protein die "Hülle" des eigentlichen Erregers. Äußerlich haben viele das Spike-Protein schon einmal gesehen: Denn wie echo24.de mitteilt, sind die "Spikes" aus dem Englischen "Stacheln" dafür verantwortlich, dass das Virus wie eine stachelige Blase aussieht. Dieses Protein schädigt vaskuläre Endothelzellen (diese kleiden unter anderem die Arterien aus) und ist ein wichtiger Grund dafür, weswegen das Corona-Virus den Körper derart angreift. Außerdem ist es der Grund für die rasante Ausbreitung des Virus. Den eindeutigen Beweis lieferte nun ein neues Experiment.

Die Forscher isolierten dafür das Spike-Protein vom eigentlichen Virus und setzten gesunde Endothelzellen dem Protein aus. Dabei stellten sie fest, dass das Protein diese enorm schädigte. Letzten Endes konnten die Forscher sogar feststellen auf welcher Zellebene die Schäden zu verzeichnen sind. Das bestätigte, dass das Protein alleine bereits enormen Schaden an menschlichen Zellen anrichtet. Ganz ohne den eigentlichen Viruserreger. "Wenn man die Replikationsfähigkeiten des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen." so Manor.

Dennoch sind Forscher sich sicher, dass es weitere Untersuchungen benötigt, um der Quintessenz des Virusverhaltens auf den Grund zu gehen.

(Copyright © 2021 by inFranken.de)

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Führender US-Corona-Forscher: "Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet"

20. Sept. 2021 - 12:22 h

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass "der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet".

Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach einer mehr als achtstündigen Sitzung mit 16 zu 2 Stimmen einen umfassenderen Antrag auf Genehmigung von Auffrischungsdosen des Pfizer-Impfstoffs für alle Personen ab 16 Jahren sechs Monate nach einer vollständigen Durchimpfung abgelehnt.

Die Mitglieder des Gremiums äußerten Zweifel an der Sicherheit einer Auffrischungsdosis bei jüngeren Erwachsenen und Jugendlichen und beklagten den Mangel an Daten über die Sicherheit und langfristige Wirksamkeit einer Auffrischungsdosis.

Das beratende Gremium stimmte jedoch einstimmig dafür, die Notfallzulassung einer Auffrischungsdosis des Pfizer-Impfstoffs für Personen ab 65 Jahren und Personen mit hohem Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung sechs Monate nach den ersten beiden Impfungen zu empfehlen. Einige der Berater - eine Gruppe von Impfstoffexperten, Immunologen, Kinderärzten, Spezialisten für Infektionskrankheiten und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens - sagten, der Prozess sei übereilt. Mehrere Mitglieder forderten während der Sitzung mehr Daten.

"Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich für ältere Menschen von Vorteil und könnte eventuell auch für die Allgemeinbevölkerung angezeigt sein", sagte Dr. Ofer Levy, Spezialist für Infektionskrankheiten am Boston Children's Hospital. "Ich glaube nur nicht, dass die Datenlage schon so weit ist."

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte im August angekündigt, die Auffrischungsimpfungen ab dem 20. September zur Verfügung stellen zu wollen. Diese Ankündigung war umstritten, weil sie erfolgte, bevor die FDA den Antrag von Pfizer geprüft hatte und das Expertengremium der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Centers for Disease Control and Prevention) die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen prüfen konnte.

Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch betonte:

"Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System - Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen."

Kirsch setzte seinen Vortrag fort, indem er die Zahl der überzähligen Todesfälle nach der Impfung aufzeigte, die erforderlich waren, um ein Leben aufgrund von COVID-19 zu retten. "Nur die VAERS-Daten (Vaccine Adverse Event Reporting System) sind statistisch signifikant, aber die anderen Zahlen sind beunruhigend", so Kirsch. Er erklärte:

"Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei Menschen töten, um ein Leben zu retten."

"Vier Experten haben Analysen durchgeführt, die auf völlig unterschiedlichen, nicht US-amerikanischen Datenquellen beruhen, und alle kamen in etwa auf die gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million Dosen. Das bedeutet, dass 115.000 Menschen (aufgrund der COVID-19-Impfstoffe) gestorben sind", so Kirsch weiter.

Kirsch wies dann auf die seiner Meinung nach sehr besorgniserregenden Daten hin, die aus Israel stammen. Der Forscher führte aus:

"Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9 Prozent gesunken sind. Im optimistischsten Fall bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0 Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen."

Obwohl die FDA nicht verpflichtet ist, den Empfehlungen des Gremiums zu folgen, tut sie dies in der Regel, sodass die Behörde ihre Zulassung des Impfstoffs von Pfizer wahrscheinlich auf Auffrischungsimpfungen für diejenigen ausweiten wird, die am anfälligsten für das Virus sind. Die Genehmigung der FDA würde nur für Pfizer gelten. Die von Moderna und Johnson & Johnson hergestellten Impfstoffe müssen gesondert geprüft werden.

(Copyright © 2021 by rt-de)

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