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Die Lübecker-Impfung von Professor Dr. W. Stöcker

LÜBECK-IMPFUNG GEGEN CORONA

Antigen-KonstruktAntigen-Konstrukt angereichert mit Mutanten (s.h. Link)

Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung

basiert auf einem trivialen rekombinanten Antigen, das man leicht und billig in der Retorte her­stellen kann. Sie bewirkt bei 97% der Impflinge hohe Spiegel Virus-neutralisieren­der Antikörper und hat bei den ersten hundert Patienten keine gewichtigen Nebenwirkungen hervorgerufen.

Von außen zugeführte rekombinante Antigene, wie sie hier eingesetzt werden, haben sich zum Beispiel bei der Impfung gegen Hepatitis A und B längst bewährt, die Impfung ist nahezu risikolos. Geimpft wird mit einem bereits fertig synthetisierten Peptid, man geht kein Infektionsrisiko ein wie mit mikroverkapselter RNS, abgeschwächten oder abgetöteten Viren oder Vektorviren. Da die Produktion des Impfantigens außerhalb des Körpers erfolgt, braucht man auch keine Angst vor einer unkontrollierten Ausbreitung in den menschlichen Organismus eingeschleuster genetischer Information zu haben.

Die Lübecker Anti-Covid-19-Impfung ruft kaum allergische Reaktionen hervor, gleich gar nicht gegen Polyethylenglycol, das bei der Firma Biontech zum Mikroverkapseln der mRNS verwendet wird, und im Gegensatz zu den bereits in Deutschland zugelassenen Impfungen hat sich von allen über hundert Impflingen keiner krank gemeldet, sondern ununterbrochen weitergearbeitet. Jeder Arzt kann den Impfstoff in seiner Praxis legal verabreichen.

Geimpft werden je Person dreimal 15 Mikrogramm rekombinanter RBD (Rezeptor-bindende Domäne, Arg319-Phe541) der Spike-Protein-S1-Untereinheit. Als Adiuvans dient Alhydrogel von InvivoGen. Der Impfstoff kann leicht in großen Mengen produziert werden. Für Massenimpfungen hervorragend geeignet. Mit einem einzigen 2000-Liter-Reaktor kann man 35 g Antigen pro Tag produzieren, das würde für 1 Million Personen reichen. Mittels eines Hochdichte-Kultursystems schafft man die fünffache Menge. Innerhalb eines viertel Jahres könnte man Impfstoff für 80% der Bevölkerung Deutschlands in einem mittelgroßen Laborraum produzieren.

Der Impfstoff wird in gefriergetrocknetem Zustand bei Raumtemperatur versendet und in der Arztpraxis bei 4°C im Kühlschrank aufbewahrt. Im Gegensatz zu Impfstoffen auf m-RNS-Basis muss das Lübecker Antigen nicht durchgehend tiefgekühlt werden.

Wir hoffen, bald einen Hersteller zu finden, der das Antigen öffentlich anbietet - es ist ja noch kein Impfstoff, den er zulassen müsste. Denn eine Zulassung würde zu viel Zeit beanspruchen, in Deutschland bestimmt Jahre. Aber man bedarf in der aktuellen katastrophalen Situation keiner langwierigen Doppelblindversuche, um Unterschiede in der Wirksamkeit genau herauszuarbeiten. Man impft die ersten tausend Probanden (am besten mit dem Lübecker Verfahren), und macht sie gleich immun. Wenn das gut geht, kommen zehntausend Leute dran, und dann der Rest.

Abbildung: Das verwendete Antigen-Konstrukt, angereichert mit vier wichtigen neuen Mutanten.

>>> LINK <<<

22. Februar 2021, Winfried Stöcker

(Copyright © by Website Prof. Dr. med. W. Stöcker)   

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Leserbrief 

Sehr geehrter Herr Prof. Stöcker,
vielen Dank für Ihr Engagement. Man wundert sich warum es Ihnen so schwer gemacht wird, diesen Weg weiter zu verfolgen. Ich würde mich lieber mit Ihrem Impfstoff impfen lassen, als mit den "neuen" unerprobten. Gibt es eine Möglichkeit Ihren Impfstoff zu bekommen? Können Sie schon abschätzen ob und wann es eine Zulassung geben wird?
Mit besten Grüßen
Jan L.
· 
Nach neuer Aussage des Herrn Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut müsste man auf eine Zulassung mindestens ein weiteres Jahr warten. Da sind die meisten von uns dann vielleicht schon gestorben. Wir werden dafür sorgen, dass Ihr Arzt das Antigen kaufen und zu einem Impfstoff für jeden einzelnen Patienten veredeln kann. Wir sind schon fast am Ziel. Wir melden uns!
W. St. 

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TE - Interview mit Winfried Stöcker:

Corona-Impfstoff bald im Internet zu bestellen

Von Tichys Einblick 
So, 28. März 2021

Prof. Dr. med. Winfried Stöcker aus Lübeck hat einen Corona-Impfstoff auf eine klassische Weise hergestellt. Er lässt in Zellkulturen einen Teil des Virusproteins nachbauen und fügt noch einen Wirkverstärker dazu, hat damit zuerst sich selbst, dann seine Familie und schließlich noch weitere Mitarbeiter geimpft - auf freiwilliger Basis. Spätestens im Herbst will Stöcker den Impfstoff über das Internet an Hausärzte vertreiben.

Stöcker ist nicht irgendwer, sondern Arzt und Unternehmer und hat ein weltweit führendes Unternehmen aufgebaut, das Tests für medizinische Labore herstellt, mit denen Infektionskrankheiten nachgewiesen werden. Er hat als Erster bei SARS ein Ziel-Antigen entdeckt, ebenso bei Mers oder dem Zika-Virus.

Wenn sich jemand führend mit neuen Viren auskennt, dann Stöcker und seine Kollegen.

Sein Impfstoff soll verträglicher sein, weil er dem Körper die Arbeit abnimmt, erst das Gegengift selbst herzustellen. Nebenwirkungen seien nicht zu befürchten, sagt er.

Spätestens im Herbst will Stöcker den Impfstoff über das Internet an Hausärzte vertreiben.

Im Gespräch mit Roland Tichy begründet er sein Vorgehen und warum die Behörden so dramatisch falsch liegen. Der 74-jährige erfahrene »Impfstoff-Rebell«: »Ich könnte es mir gemütlicher machen. Doch ich sehe, dass ich in dieser Krisensituation einen Beitrag leisten kann.«

»Es ist für mich eine Verpflichtung!«

(Copyright © by Tichys Einblick)

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MITTEILUNG AUSSCHLIESSLICH FÜR HERRN MDB PROF. LAUTERBACH

 
März 25, 2021

Herr Prof. Lauterbach!

Nach unserer Verfassung (!!!) hat der Arzt das Grundrecht zum Behandeln eines Patienten mittels Substanzen, die er sich selbst hergestellt hat. Dieses Grundrecht darf der Staat nicht einschränken. Der Arzt darf die Substanz selbst anwenden, aber nicht an einen anderen Arzt weitergeben (das wäre ein „In-Verkehr-Bringen" und erst dann gilt das Arzneimittelgesetz mit allen Verordnungen und Bestimmungen).

Die Befähigung zur Selbstherstellung und Anwendung einer Substanz durch den Arzt an seinem Patienten wurde vom Bundesverfassungsgericht in dem Urteil vom 16.02.2000 (Az. 1 BVerfG 420/97) ausdrücklich bestätigt.

Wenn Sie mir weiter vorwerfen, Herr Lauterbach, illegal zu handeln oder wenn Sie mir im Falle der Lübecker Anti-Corona-Impfung weiterhin öffentlich Körperverletzung unterstellen, werde ich Sie wegen böswilliger Verleumdung verklagen. Vielleicht machen Sie sich mit der Gesetzeslage noch einmal vertraut. In wessen Auftrag stellen Sie denn vielleicht diese irrigen Behauptungen auf?

Jeder Arzt kann das Corona-Antigen demnächst im Internet bestellen. Er fügt dann dem Antigen ein Adiuvans zu, wodurch erst der Impfstoff entsteht, mit dem er seinen Patienten legal immunisiert. Das Adiuvans dient der Fixierung des Antigens im Bereich der Injektionsstelle, wo es dem Immunsystem in ausreichender Konzentration präsentiert wird.

Winfried Stöcker

(Quelle: Website von Prof. Dr. med. W. Stöcker)

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EUROIMMUNBlog

EUROIMMUN bringt ultraschnelles automatisiertes Mikroskop und intelligente Software für moderne Befunderhebung am Bildschirm auf den Markt. (Dr. Johanna Fraune)


Pressemitteilung 1 :


EUROIMMUN gab heute die Markteinführung des kompakten Immunfluoreszenz-Mikroskops EUROPattern Microscope Live (EPML) mit EUROLabOffice 4.0 (ELO 4.0), der vierten Generation von EUROIMMUNs etablierter Labormanagement-Software, bekannt. Das System aus Hardware und Software ermöglicht eine ultraschnelle automatisierte Bildaufnahme sowie Musterklassifizierung und Titerberechnung für eine moderne Befundung am Computerbildschirm.

Mithilfe indirekter Immunfluoreszenztests (IIFT) können zu diagnostischen Zwecken Antikörper in einer Patientenprobe nachgewiesen werden. Die klassische manuelle Auswertung der IIFT unter dem Fluoreszenzmikroskop ist jedoch zeitaufwendig und erfordert neben einer Dunkelkammer auch sehr erfahrenes Personal. Die automatisierte Mikroskopie stellt eine moderne Lösung für diese Herausforderungen dar und trägt zur Standardisierung der IIFT-Ergebnisinterpretation bei.

„Mit der Kombination aus EUROPattern Microscope Live und EUROLabOffice 4.0 bieten wir ein kompaktes System, das sich für jedes Diagnostiklabor lohnt", sagt Dr. Wolfgang Schlumberger, Vorstandsvorsitzender von EUROIMMUN. „Es lässt sich unter jeglichen Lichtbedingungen in allen Räumlichkeiten eines Labors einsetzen, um die Qualität und Effizienz indirekter Immunfluoreszenzanalysen zu steigern. Hervorzuheben ist dabei vor allem die bislang unerreichte Geschwindigkeit der automatischen Bildaufnahme und -verarbeitung."

Dank einer neuen Laser-Fokustechnologie kann das Mikroskop hochqualitative Immunfluoreszenzbilder in weniger als zwei Sekunden pro Bild aufnehmen und auswerten. Das System erkennt selbstständig eine große Anzahl von Immunfluoreszenzmustern, die auf bestimmte Antikörper in der Patientenprobe und damit assoziierte Autoimmunerkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, systemischer Lupus erythematodes, Vaskulitis oder Autoimmunhepatitis hindeuten. Es bietet eine Positiv-/Negativ-Klassifizierung für unterschiedlichste Substrate und erkennt mithilfe von Deep-Learning-Algorithmen auch die Muster von antinukleären Antikörpern (ANA, gemäß International Consensus in Antinuclear Antibody Patterns) und Antikörpern gegen cytoplasmatische Antigene neutrophiler Granulocyten (ANCA). Der Touchscreen erlaubt eine einfache Live-Mikroskopie per Multitouch-Navigation und Zwei-Finger-Zoom-Funktion.

ELO 4.0 erleichtert und beschleunigt nicht nur die IIFT-Diagnostik sondern auch die Ergebnisbewertung vieler anderer diagnostischer Verfahren, indem es als zentrale Schnittstelle zwischen den Laborautomaten, den unterschiedlichen Arbeitsplätzen und dem Laborinformationssystem fungiert. Neben der umfassenden Vernetzung des Labors leistet die Software ein intelligentes und intuitives Datenmanagement. Alle Informationen fließen in einer übersichtlichen Ergebnisanzeige zusammen, die dem Anwender einen umfassenden Blick auf den Patienten, inklusive seiner Vorbefunde, gewährt und so zu einer schnelleren und verlässlicheren Diagnose beitragen kann.

Neben diesen beiden Neuheiten bietet EUROIMMUN als namhafter Hersteller diagnostischer Testsysteme auch eine große Bandbreite weiterer Automatisierungslösungen für die IIFT sowie für Enzyme-linked Immunosorbent Assays, Chemilumineszenz-Immunassays, Immunblots und molekulargentische Tests, die den Anforderungen von Diagnostiklaboren jeder Größe gerecht werden.

EUROIMMUN bringt SARS-CoV-2 NeutraLISA zur Bestimmung neutralisierender Anti-SARS-CoV-2-Antikörper auf den Markt. (Dr. Johanna Fraune)


Pressemitteilung 2 :


Der CE-gekennzeichnete Test auf Grundlage der bewährten ELISA-Technologie erweitert EUROIMMUNs Produktportfolio für Labore, um die Analyse der Immunantwort auf COVID-19 zu unterstützen.

EUROIMMUN, a PerkinElmer, Inc. Company, gab heute die Markteinführung des SARS-CoV-2-NeutraLISA bekannt. Es handelt sich um einen Surrogat-Neutralisationstest zum Nachweis neutralisierender Antikörper gegen SARS-CoV-2, den Erreger von COVID-19. Der CE-gekennzeichnete Test reiht sich in das breite EUROIMMUN-Produktportfolio für die COVID-19-Diagnostik ein und ist momentan in über 30 Ländern erhältlich, in denen die CE-Kennzeichnung anerkannt wird.

Bei COVID-19 scheinen insbesondere IgG-Antikörper gegen die Rezeptor-Bindungsdomäne (RBD) innerhalb der S1-Untereinheit des viralen Spike-Proteins eine virusneutralisierende Wirkung zu besitzen. SARS-CoV-2 dringt über die Interaktion der RBD mit dem humanen ACE2-Rezeptor in die menschliche Wirtszelle ein. Wird jedoch die RBD durch spezifische, während der Immunreaktion gebildete Antikörper blockiert, kann das Virus die Zelle nicht infizieren und sich nicht mehr weiter im Körper ausbreiten. Deshalb basieren die meisten COVID-19-Impfstoffe auf dieser Proteindomäne.

Der SARS-CoV-2-NeutraLISA von EUROIMMUN imitiert diese natürlichen Vorgänge und ermöglicht, die inhibitorische Wirkung von Antikörpern zu bestimmen, die die Interaktion zwischen biochemisch gebildeten RBD und ACE2 hemmen können. Anders als klassische Neutralisationstests, die sehr arbeitsintensiv sind und aufgrund des Einsatzes von Lebendviren in einem speziellen Hochsicherheitslabor durchgeführt werden müssen, basiert der SARS-CoV-2-NeutraLISA auf der bewährten ELISA-Technologie und verwendet nicht-pathogene Virusproteine. Deshalb kann der Test in jeder normalen Laborumgebung manuell oder automatisiert abgearbeitet werden.

„Abgesehen von ihrer Fähigkeit, die Bindung des Pathogens an die Wirtszelle zu erschweren oder vollständig zu verhindern, können neutralisierende Antikörper mitunter über Jahre im menschlichen Körper persistieren und so üblicherweise vor Infektionen bzw. Reinfektionen schützen", erklärt Dr. Wolfgang Schlumberger, Vorstandvorsitzender von EUROIMMUN. „Der SARS-CoV-2-NeutraLISA ergänzt den CE-gekennzeichneten Anti-SARS-CoV-2-QuantiVac ELISA und den SARS-CoV-2 Interferon-gamma Release Assay, der in Kürze mit CE-Kennzeichen erhältlich sein wird. Zusammen sind diese drei Tests ein leistungsstarkes Trio für die Unterstützung der Rundum-Analyse der Immunantwort auf SARS-CoV-2 infolge einer Infektion oder der Impfung mit einem S1-/RBD-basierten Impfstoff."

EUROIMMUN bietet ein umfassendes COVID-19-Produktportfolio inklusive Real-Time PCR-Tests und Antigennachweis für die Akutdiagnostik sowie verschiedene Antikörpertests und eine Lösung für die Anwendung mit Dried Blood Spots zur Untersuchung der Antikörperantwort. Weiterhin umfasst das EUROIMMUN-Angeboteinen Interferon-gamma Release Assay zur Bestimmung der spezifischen T-Zell-Antwort, welcher zurzeit nur für Forschungszwecke erhältlich ist, sowie unterschiedlichste Automatisierungslösungen für Labore mit niedrigem, mittleren oder hohem Probendurchsatz.

Mit der Markteinführung des neuen automatischen Immunfluoreszenzmikroskops EUROPattern Microscope Live wird ein Entwicklungsprojekt abgeschlossen, das 2016 vom Firmengründer und ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Winfried Stöcker initiiert wurde.

Ihm schwebte eine kleinere Version des etablierten EUROPattern-Mikroskops vor - ein Mikroskop zur computergestützten Immunfluoreszenzdiagnostik, das sich auch für Labore mit mittlerem und kleinem Probendurchsatz lohnt.

2017 stellten die Entwickler einen ersten Prototyp vor. Bereits hier wurde klar, dass das Mikroskop nicht nur eine kleinere Ausgabe des EUROPatterns werden, sondern dank einer neuen Laser-Fokustechnologie auch einen neuen Maßstab in Sachen Geschwindigkeit bei der automatischen Immunfluoreszenzbilder setzen würde.

Jetzt, rund fünf Jahre nach der Präsentation der Idee, ist das Mikroskop fertiggestellt. Das kompakte Gerät kann dank lichtundurchlässigem Gehäuse in jedem Laborraum unabhängig von den Lichtverhältnissen aufgestellt werden. Bis zu fünf Objektträger mit je zehn Feldern können geladen und von EUROPattern Microscope Live automatisch abgearbeitet werden. Dabei benötigt das Gerät weniger als zwei Sekunden pro Bildaufnahme und ist damit sechsmal flotter als sein großes Vorbild (bis dahin das schnellste System am Markt). Durch die ultraschnelle Bildaufnahme können die Laborabläufe optimiert und das Personal entlastet werden. Die aufgenommenen Bilder werden anschließend mithilfe der EUROPattern-Software auf Basis von Deep Learning Algorithmen (Deep Convolutional Neural Networks) ausgewertet, die Immunfluoreszenzmuster klassifiziert und der Antikörpertiter berechnet.

Der automatische Befundvorschlag ist bereits für folgende Substrate (Antikörper) möglich:

HEp-2/HEp-20-10 (antinukleäre Antikörper): 9 Muster (homogen, granulär, dicht feingranulär, nukleolär, Nuclear Dots, Zentromere, Kernmembran, AMA und cytoplasmatisch) sowie deren beliebige Kombinationen gemäß International Consensus on ANA Pattern (ICAP) Ethanol- und Formalin-fixierte Granulocyten (Anti-neutrophile-cytoplasmatische-Antikörper): cANCA, pANCA, atypische ANCA Crithidia luciliae (Anti-dsDNA-Antikörper): positiv/negativ für Fluoreszenz des Kinetoplasten Leber, Ratte: positiv/negativ für ANA und anti-LKM-ähnliches Muster
Niere, Ratte: positiv/negativ für AMA (antimitochondriale Antikörper) und anti-LKM-ähnliches Muster.


Zusätzlich kann am hochwertigen Touchscreen mittels Multi-Touch-Navigation und Zwei-Finger-Zoom in Echtzeit bequem mikroskopiert werden. So ist auch das gemeinsame Mikroskopieren mit Kollegen leicht realisierbar.

In der angebundenen Middleware EUROLabOffice 4.0 laufen schließlich alle Informationen und Daten nicht nur vom EUROPattern Microscope Live, sondern auch von den anderen Arbeitsplätzen und Laborautomaten zusammen. Auf einer Seite werden sowohl aktuelle Ergebnisse als auch Vorbefunde aus der Patientenhistorie übersichtlich dargestellt. Dies bietet dem Anwender einen umfassenden Blick auf den Patienten, steigert die Effizienz und garantiert mehr Sicherheit in der Befundung.

(Copyright © by Prof. Dr. med. W. Stöcker)

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