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RSA-Mutation - B.1.351

Corona-Impfstoff AstraZeneca -    Südafrika stoppt Impfungen

Der Impfstoff von AstraZeneca ist da und ab Mitte Februar wollte Südafrika mit dem Impfen starten. Doch die Wirksamkeit gegen die Mutation (B.1.351) des Coronavirus ist offenbar begrenzt - daher stoppt das Land vorerst die Impfungen.

Wegen Zweifeln an der Wirksamkeit des Impfstoffes von AstraZeneca will Südafrika vorerst keine Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Pfleger mit dem Vakzin impfen. In der vergangenen Woche hatte AstraZeneca die erste Million an Impfdosen an das Land ausgeliefert.

Studie zu AstraZeneca Impfstoff - Wohl begrenzte Wirkung bei Südafrika-Mutation

Eine Studie der Universitäten Witwatersrand und Oxford hat die Wirksamkeit des Impfstoffs von AstraZeneca bei der südafrikanischen Variante des Virus untersucht. Das Ergebnis: Das Mittel bietet offenbar nur begrenzten Schutz.

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca bietet dem Pharmakonzern zufolge nur begrenzten Schutz bei einer Infektion mit der südafrikanischen Variante (B.1.351) des Virus. Dies hätten erste Ergebnisse einer Studie der südafrikanischen Universität Witwatersrand und der Universität Oxford, mit der AstraZeneca den Impfstoff zusammen entwickelte, ergeben.

AstraZeneca reagierte damit auf einen Bericht der Zeitung "Financial Times", die zuvor über den womöglich geringeren Impfschutz bei der Mutation berichtet hatte. Der Impfstoff schützt demnach nicht vor leichten und mittelschweren Erkrankungen bei der Südafrika-Mutation.
2026 Personen hatten an der laut der Zeitung noch nicht durch Experten begutachteten Studie teilgenommen, die Hälfte erhielt ein Placebo. Keiner der Teilnehmer habe demnach einen schweren Verlauf gehabt oder sei gestorben.

Wirksamkeit gegen britische Virus-Mutation bestätigt - B.1.1.7

AstraZeneca geht davon aus, dass der Impfstoff auch Schutz vor schweren Krankheitsverläufen bietet. Allerdings gebe es noch nicht genügend Erkenntnisse darüber, da es sich bei den Studienteilnehmern überwiegend um junge, gesunde Erwachsene gehandelt habe. Neben der südafrikanischen (B.1.351) Virus-Mutation kursieren derzeit zwei weitere Varianten, die zuerst in Großbritannien (B.1.1.7) und Brasilien (P.1) entdeckt wurden.

Sie alle gelten als ansteckender als die Ursprungsvariante und haben sich bereits in vielen Ländern weltweit verbreitet. AstraZeneca zufolge soll der Impfstoff nun so angepasst werden, dass er auch bei der Südafrika-Mutante (B.1.351) wirksamer ist. Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die britische Variante hatte die Universität Oxford hingegen bestätigt.

STIKO empfiehlt AstraZeneca nicht für alle Altersgruppen

Ende Januar hatte die Europäische Arzneimittelagentur EMA den Impfstoff von AstraZeneca freigegeben.

Allerdings gab es daraufhin Diskussionen darüber, für welche Altersgruppen der Impfstoff geeignet ist. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt das Mittel von AstraZeneca bisher nur für Menschen zwischen 18 und 65 Jahren. Die Daten von AstraZeneca seien nicht ausreichend, um die Wirksamkeit der Impfung in der Altersgruppe ab 65 Jahre beurteilen zu können, so die Begründung.


AstraZeneca-Impfstoff STIKO-Vorsitzender verteidigt Altersvorgabe

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommision hat die Altersempfehlung zum Impfstoff von AstraZeneca verteidigt.

Auch in Italien wurde der Impfstoff nicht für alle Altersgruppen empfohlen. Die dort zuständige Behörde empfiehlt das Mittel sogar nur für Menschen bis 55 Jahre. Zudem kam es im Januar zwischen AstraZeneca und der EU zu einem Streit über die Impfdosen. Der Konzern hatte mitgeteilt, im ersten Quartal statt 80 Millionen nur 31 Millionen Dosen Impfstoff an die EU-Staaten zu liefern.

Mittlerweile hat AstraZeneca den EU-Staaten neun Millionen mehr Impfdosen zugesichert.

(Quelle: Tageschau.de) 

 

Kaum Wirkung bei Mutante-Südafrika stoppt Astrazeneca-Impfungen

Südafrika stoppt die geplante Impfung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens mit dem Astrazeneca-Vakzin. Laut einer Studie wirke das Mittel nur schwach gegen die dortige Mutante (B.1.351).

Südafrika will anders als geplant Mitarbeiter des Gesundheitswesens zunächst nicht mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca impfen. Hintergrund ist eine Studie zur Wirksamkeit des Mittels.

Der Studie zufolge ist der Impfstoff von Astrazeneca nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam. Die Impfkampagne sollte eigentlich in den kommenden Tagen beginnen.

Südafrika: Eine Million Impfdosen erhalten

Südafrika hatte eine erste Lieferung mit einer Million Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs erhalten. 500.000 weitere werden in diesem Monat erwartet.

Erste Ergebnisse einer klein angelegten Studie wiesen nach Oxford-Angaben jüngst darauf hin, dass das Astrazeneca-Vakzin bei Infektionen mit der südafrikanischen Corona-Variante (B.1.351) nur "minimalen Schutz" gegen leichte Verläufe der Krankheit Covid-19 bietet.

Studie zu Vakzin mit rund 2.000 Teilnehmern

An der Studie, die noch nicht unabhängig geprüft wurde, hatten sich etwa 2.000 gesunde und junge Menschen beteiligt. Das Risiko einer schweren Erkrankung sei in der Studie nicht erfasst worden, teilten die Universität Oxford in Großbritannien sowie die Witwatersrand-Universität in Johannesburg mit.

Die Studienteilnehmer gehörten wegen ihres jungen Alters nicht zu Risikogruppen für schwere Verläufe von Covid-19. Die zuerst in Südafrika entdeckte neue Variante des Coronavirus ist nach Angaben des Gesundheitsministers Mkhize mittlerweile für mehr als 90 Prozent der Corona-Infektionen in dem Land verantwortlich.

(Quelle: zdf.de)

 

Wegen geringer Wirksamkeit des AstraZeneca-Impfstoff
Südafrika will eine Million Impfstoff-Dosen loswerden

16.02.2021, 11:38 Uhr | sje

Gegen die in Südafrika vorherrschende Corona-Variante - B.1.351 wirkt der Astrazeneca-Impfstoff kaum. Deswegen will das Land die bereits gelieferten Impfdosen zurückgeben - und mit anderen Ländern tauschen.

Südafrika fordert das Serum Institute of India (SII) auf, eine Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs zurückzunehmen. Dies berichtet die Zeitung "Economic Times". Das SII, der weltgrößte Impfstoffhersteller, produziert das Vakzin von Astrazeneca. Dieses bietet bei der im Land vorherrschenden Virusvariante nur minimalen Schutz gegen leichte bis mittelschwere Erkrankungen, wie eine Studie ergab. Der südafrikanische Gesundheitsminister hatte daher vergangene Woche erklärt, dass das Land die Einführung des Impfstoffs aussetze.

Die Impfdosen, die nun zurückgegeben werden sollen, sollen Anfang Februar geliefert worden sein, schreibt die "Economic Times". Die Lieferung von weiteren 500.000 Dosen war für die nächsten Wochen vereinbart worden. Der südafrikanische Gesundheitsminister Zweli Mkhize hatte das SII zuvor aufgefordert, die schon gelieferten Chargen auszutauschen, da diese bereits im April ablaufen, berichtet das Magazin "Forbes".

Südafrika will Impfstoff verkaufen oder tauschen

Nachdem die Impfungen mit dem Astrazeneca-Wirkstoff jedoch gestoppt wurden, will Südafrika seine Bestände nun an Länder, in denen frühere Varianten des Coronavirus vorherrschend sind, verkaufen und mit ihnen den Astrazeneca-Impfstoff gegen Vakzine anderer Hersteller tauschen.

Der Start der Impfkampagne musste nach dem Bekanntwerden der Wirksamkeitsprobleme des Astrazeneca-Impfstoffs verschoben werden. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. Statt des Vakzins von Astrazeneca soll das von Johnson & Johnson eingesetzt werden, gab Gesundheitsminister Mkhize in der vergangenen Woche bekannt. Dieses habe sich als wirksam gegen die grassierenden Corona-Varianten erwiesen. In dieser Woche soll zunächst ein kleiner Teil der bestellten neun Millionen Dosen von Johnson & Johnson in Südafrika ankommen. Dieser wird jedoch laut dem Gesundheitsminister als "Forschungsvorrat" verwendet.

Der südafrikanische Pharmariese Aspen beginnt voraussichtlich kommenden Monat damit, den Corona-Impfstoff für Johnson & Johnson in Lizenz zu produzieren. Die Ampullen wären dann laut Mkhize aber erst im April verfügbar.



(Quelle: Nachrichtenagentur AFP, Reuters)

 

 

 

 

 

 

 

 

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