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Johnson & Johnson - Risiko für seltene Nervenerkrankung

US-Behörde FDA warnt bei Johnson & Johnson vor möglichem Risiko einer seltenen Nervenerkrankung

13 Juli 2021 13:41 Uhr

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine Warnung für Johnson & Johnson herausgegeben. Bei dem Impfstoff gegen das Coronavirus des US-Herstellers besteht ein "erhöhtes Risiko" einer seltenen Nervenkrankheit. Die meisten Fälle traten bei Männern auf. Eine Person sei gestorben.

Bei etwa 100 Personen, die kürzlich mit dem Präparat von Johnson & Johnson gegen das Coronavirus geimpft worden waren, wurde das sogenannte Guillain-Barré-Syndrom* festgestellt. Es handelt sich um eine seltene Autoimmunerkrankung, die die Nerven angreift und zu Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen führen kann. Die meisten Menschen erholen sich wieder. Rund 12,8 Millionen US-Amerikaner bekamen den Impfstoff bislang verabreicht. Bei diesem Präparat ist lediglich eine Dosis erforderlich.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA aktualisierte am Montag ihren Warnhinweis, wonach Daten ein "erhöhtes Risiko" der seltenen Nervenerkrankung bei dem Corona-Vakzin des US-Pharmakonzerns nahelegten. Die FDA und die US-Gesundheitsbehörde CDC überprüfen jetzt die Berichte über die gemeldeten Fälle.

Nach Angaben der FDA war bei 95 der Betroffenen ein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Eine Person sei gestorben, teilte die US-Behörde mit, ohne weitere Details zu nennen. Viele der Betroffenen waren Männer im Alter von 50 Jahren und älter. Die Symptome hätten sich in den meisten Fällen innerhalb von sechs Wochen nach Verabreichung des Vakzins entwickelt, so die CDC.

Die FDA erklärte, dass die Beweise für einen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Guillain-Barré-Syndrom* "unzureichend sind, um eine kausale Verbindung herzustellen". In einem Brief an das Unternehmen stufte die FDA die Wahrscheinlichkeit der seltenen Nervenerkrankung nach der Impfung als "sehr gering" ein. Dennoch sollten geimpfte Personen, denen das Vakzin von Johnson & Johnson verabreicht wurde, einen Arzt aufsuchen, wenn sie Symptome wie Schwäche oder Kribbeln etwa in den Beinen oder Armen hätten, Schwierigkeiten beim Gehen oder bei Gesichtsbewegungen wie beispielsweise beim Sprechen, Kauen und Schlucken.

Die FDA hält zugleich an der weiteren Verwendung des Präparats fest und teilte mit, dass auf der Basis einer Auswertung aller verfügbaren Daten "weiterhin die bekannten und potenziellen Vorteile eindeutig die bekannten und potenziellen Risiken überwiegen".

Der US-Pharmakonzern erklärte seinerseits, dass man in Gesprächen mit den Aufsichtsbehörden über die gemeldeten Fälle sei. In einer Stellungnahme des Herstellers heißt es, dass er die "Sensibilisierung" für die "Anzeichen und Symptome seltener Vorkommnisse" stark unterstützt, um sicherzustellen, dass sie schnell identifiziert und richtig behandelt werden können.

Johnson & Johnson betonte zugleich, dass sein Impfstoff (Janssen-Cilag) "ein wichtiges Instrument im weltweiten Kampf gegen COVID-19" darstelle und verwies auf den Vorteil, dass bei diesem Vakzin nur eine Dosis erforderlich ist.

Doch die neue FDA-Warnung markiert einen weiteren Rückschlag für den Impfstoff, dessen Einsatz im April bereits wegen Bedenken, dass er gefährliche Blutgerinnsel verursachen könnte, vorübergehend ausgesetzt worden war. In Deutschland gibt es die Empfehlung, das Corona-Vakzin von Johnson & Johnson bei Menschen ab 60 Jahren zu verabreichen. Der Grund für diese Entscheidung waren die zuvor berichteten Fälle von Hirnvenenthrombosen.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sei das Guillain-Barré-Syndrom* (GBS*) ein schweres neurologisches Krankheitsbild. Etwa drei Viertel aller Fälle treten in Folge von Infektionen auf, sei es durch eine bakterielle Darmentzündung oder nach Infektionen der Atemwege. Im April vergangenen Jahres teilte die Gesellschaft in einer Pressemitteilung mit, dass auch SARS-CoV-2 das Guillain-Barré-Syndrom* auslösen kann.

Mehr zum Thema - "Unsichtbare Wand": Kassenärzte-Chef Gassen hält Impfquote von 90 Prozent für "Science-Fiction"

"Unsichtbare Wand": Kassenärzte-Chef Gassen hält Impfquote von 90 Prozent für "Science-Fiction"

13 Juli 2021 09:21 Uhr

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Andreas Gassen hält eine angestrebte Impfquote von 90 Prozent für nicht umsetzbar und auch die vom Robert Koch-Institut angestrebten 85 Prozent für unrealistisch.

Den von interessierten Kreisen geäußerten Forderungen nach immer höher schießenden Impfquoten hat der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen eine Absage erteilt, wie die Berliner Zeitung berichtet. Er stellte nüchtern fest:

"Wir müssen uns klarmachen, dass Impfquoten von 90 Prozent Science-Fiction sind. Wir werden die niemals erreichen."

Eine realistische Impfquote würde er "bei jenseits der 70 Prozent ansiedeln". Er sieht in der Impfkampagne den Zeitpunkt kommen, "wo man gegen eine unsichtbare Wand läuft, weil Menschen sich nicht impfen lassen wollen, weil sie Corona ignorieren oder weil sie Impfungen misstrauen".

Daneben verwies der 59-Jährige auch auf die etwa vier Millionen von einer Corona-Erkrankung "Genesenen". Bei einer Dunkelziffer von Faktor zwei bis drei oder gar darüber hinaus wären es eventuell noch deutlich mehr, die ohnehin als immun gelten könnten. Die entscheidende Frage sei daher:

"Wird die vierte Welle eine Laborwelle, wo man nur noch positive Befunde und keine Kranken mehr hat?"

In dem Fall rät er zu etwas mehr Entspannung, falls die Infektionszahlen per PCR-Tests in den nächsten Wochen wieder ansteigen sollten.

Mehr als 58 Prozent aller Menschen in Deutschland haben mit Stand vom Sonntag bereits mindestens eine Impfdosis erhalten. Vollständig geimpft sind etwas mehr als 42 Prozent. Deutschlandweit wurden neuesten Angaben zufolge binnen 24 Stunden exakt 2 Todesfälle verzeichnet, die mit COVID-19 einhergingen oder durch COVID-19 verursacht wurden.

Mehr zum Thema - Chef der kassenärztlichen Vereinigung zu Delta-Debatte: "Alarmismus völlig fehl am Platz"

(Copyright © 2021 by rt.de)

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Guillain-Barré-Syndrom

US-Behörde warnt vor seltener Nervenerkrankung nach Johnson-&-Johnson-Impfung

Probleme beim Gehen und mit der Mimik, Schwächegefühl in Armen und Beinen: In den USA wurden nach Impfungen mit dem Mittel von Johnson & Johnson (Janssen-Cilag) sehr seltene Nebenwirkungen beobachtet.

13.07.2021, 10.55 Uhr
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Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat vor einem »erhöhten Risiko« einer seltenen Nervenerkrankung bei einer Impfung mit dem Mittel des Pharmakonzerns Johnson & Johnson (Janssen-Cilag) gewarnt. Die FDA aktualisierte am Montag ihren Warnhinweis, nachdem Dutzende Fälle des sogenannten Guillain-Barré-Syndroms* gemeldet worden waren.

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, gibt es bislang rund 100 vorläufige Berichte über ein Auftreten der neurologischen Krankheit - bei rund 12,5 Millionen verabreichten J&J-Impfdosen. In 95 Fällen mussten die Patienten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Mensch starb.

In den USA gibt es jährlich zwischen 3000 und 6000 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms*. Bei dieser Krankheit werden Nerven durch eine überschießende Autoimmun-reaktion geschädigt, weshalb sie keine Reize mehr übertragen können. Das kann zu Lähmungen führen, die in den meisten Fällen, aber nicht in allen, vorübergehend sind. Auch nach anderen Impfungen, wie etwa der Grippeimpfung, wurde ein Auftreten des GBS-Syndroms* beobachtet. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte auch Fälle des Guillain-Barré-Syndroms* nach Impfungen mit AstraZeneca gemeldet und untersucht.

Die FDA berichtete, dass bei den meisten Patientinnen und Patienten etwa 42 Tage nach der Impfung Symptome aufgetreten seien. Die Arzneimittelbehörde rief dazu auf, umgehend einen Arzt aufzusuchen, wenn nach der Impfung folgende Schwierigkeiten auftreten:

  • Probleme beim Gehen,
  • Schwächegefühl in Armen und Beinen,
  • Schwierigkeiten bei der Mimik, vor allem beim Sprechen, Schlucken oder Kauen,
  • Schwierigkeiten, die Blase und den Darm zu kontrollieren,
  • Schwierigkeiten, die Augen zu bewegen oder doppeltes Sehen.

Der neue Warnhinweis der FDA ist ein weiterer Rück-schlag für Johnson & Johnson (Janssen-Cilag). Im April wurde der Einsatz des Coronaimpfstoffs des US-Pharmakonzerns in den USA zwischenzeitlich ausgesetzt, nachdem vor allem bei jüngeren Frauen vereinzelte Fälle von seltenen Blutgerinnseln aufgetreten waren. Die Behörden kamen aber zu dem Schluss, dass die Vorteile der Impfung die Risiken klar überwiegen. Für Schlagzeilen sorgte zudem eine größere Produktionspanne in einem Werk in der US-Stadt Baltimore.

In der Impfkampagne in den USA spielt der Impfstoff von Johnson & Johnson (Janssen-Cilag), von dem nur eine Dosis notwendig ist, eine untergeordnete Rolle. Bislang wurden weniger als 13 Millionen Impfdosen verabreicht. Von dem Coronaimpfstoff von Biontech/Pfizer sind es schon mehr als 185 Millionen, von der Vakzine des Biotech-Unternehmens Moderna mehr als 135 Millionen. In Deutschland wurden bisher rund 2,1 Millionen Menschen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (Janssen-Cilag) geimpft (Stand 12. Juli).

Der stellvertretende Direktor des US-amerikanischen Global Vaccine Data Networks, Steven Black, befürchtet, dass die neuen Meldungen über mögliche Nebenwirkungen (von Janssen-Cilag), die Impfbereitschaft weiter senken könnten. »Was mich am meisten beunruhigt, ist, dass solche Nachrichten das Vertrauen in Impfstoffe senken und diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, sagen werden >Siehst du, ich hatte recht< - dabei hatten sie nicht recht«, sagte er der »New York Times«. Das Risiko der Nebenwirkungen sei so gering, dass es eine rationale Entscheidung, sich impfen zu lassen, nicht beeinflussen sollte.

(Copyright © 2021 by kry/AFP/Der Spiegel)

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*) = Guillain-Barré-Syndroms - GBS, - ist ein akut oder subakut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen (inflammatorischen) Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt. Nach einer Impfung gegen das Corona-Virus mit dem Vakzin von Johnson & Johnson, können nach neuesten Beobachtungen durchschnittlich, etwa 42 Tage nach der Impfung mit Janssen-Cilag diese Symptome aufgetreten, wie vom der US-Arzneimittelbehörde "FDA" berichtet wird.
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Betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervor-gehenden Nervenwurzeln (Polyradikulitis) und die dazu-gehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte. Die genaue Ursache ist nicht bekannt.

(Copyright © by Wikipedia/AFP/Spiegel/DD6NT)

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