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Bonner Gymnasium - Der Versuch melitanter Muslime, deutsche Schülerinnen zu islamisieren, dürfte zusätzlich von Clans angeheizt werden.

Mobbing gegen „Ungläubige" an Bonner Gymnasium

Muslimische Schüler setzen Mädchen unter Druck
Veröffentlicht am 22.06.2023 - Von Daniel Weinmann

„Eadem spectamus astra - wir sehen dieselben Sterne." So lautet der Leitspruch des nach dem Zitatgeber benannten Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums in Bonn. Im Geiste des Nicolaus von Cues, so ist auf Wikipedia zu lesen, widmet sich die Schule in besonderer Weise der Erziehung zu Frieden und Toleranz, zu internationaler Verständigung und sozialem Engagement.

Bild: Symbolfoto - Gymnasiasten auf dem Schulhof

Foto: Copyright © by reitschuster.de / D. Weinmann

Zur Toleranz zählt nicht zuletzt die Offenheit gegenüber anderen Nationalitäten. Daher vermag kaum zu verwundern, dass von derzeit 552 Schülern 324 Muslime sind. In puncto Toleranz und Gleichheit präsentiert sich die Realität indes gänzlich anders als der eigene, hehre Anspruch.

Einige der jungen Muslime, die offensichtlich ihrer Religion besonders eng verbunden sind, beten trotz Verbots in der Schule und setzen ihre Mitschülerinnen mit Kleidervorschriften unter Druck. Berichten zufolge haben sie andere Schülerinnen und Schüler - insbesondere innerhalb ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft - provoziert und gemobbt.

Für manche Schüler ist nicht das Grundgesetz bindend, sondern der Koran


„Einige Schülerinnen haben darüber berichtet, von Jungen angegangen worden zu sein, dass die Kleidervorschriften auf dem Schulhof oder im Sportunterricht nicht beachtet würden", bestätigt die übergeordnete Schulbehörde auf eine Anfrage der „Welt". Es handele sich um „Einzelpersonen", sie seien keiner Gruppe und keiner offensichtlich speziellen religiösen Strömung zuzuordnen.

Dass die Schüler mit ihren Provokationen Erfolg haben, hängt laut Coletta Manemann, Leiterin des Amtes für Integration und Vielfalt, auch mit geringen Kenntnissen über die Religion zusammen. Rolf Haßelkus, Vorsitzender der Bonner Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, sieht in dieser kruden Deutung im Gespräch mit dem „General-Anzeiger" „fast schon eine Täter-Opfer-Umkehr". Laut Haßelkus scheinen die Vorfälle am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium „nur die Spitze des Eisbergs zu sein". Er spricht von „Hardcore-Fällen" und erwähnt Schüler, für die nicht das Grundgesetz bindend sei, sondern der Koran.

Die Bezirksregierung Köln beteuert derweil, dass die Schule bereits Maßnahmen ergriffen habe: „Jeder öffentlich erkennbare Betversuch in der Schule wird zur Erhaltung des Schulfriedens unterbunden." Zudem würden die Lehrkräfte seit mindestens einem Jahr von verschiedenen Stellen unterstützt. Etwa mit dem Programm „Wegweiser - Gemeinsam gegen Islamismus" des nordrheinwestfälischen Innenministeriums und der Systemberatung „Extremismusprävention und Demokratieförderung".

»Falsch verstandene politische Korrektheit und vermeintliche Toleranz«


Der Versuch der Muslime, deutsche Schülerinnen zu islamisieren, dürfte zusätzlich von Clans angeheizt werden. „Der Arm der Clans reicht zum Teil bis in die Schulen hinein, wenn Lehrer und Mitschüler eingeschüchtert und unter Druck gesetzt werden", sagte der CDU-Innenexperte im nordrhein-westfälischen Landtag, Gregor Golland, im Interview mit dem „Kölner Stadtanzeiger".

„Es wäre besser, wenn schon viel früher entschlossen gegen kriminelle Clanstrukturen vorgegangen worden wäre", moniert der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, „dann wären diese Strukturen und Probleme heute nicht so groß." Das Problem sei aus „falsch verstandener politischer Korrektheit und vermeintlicher Toleranz" lange ignoriert worden.

Hält man sich den gegenwärtigen rot-grünen Mix aus exzessiver Toleranz und Ignoranz vor Augen, dürften Probleme wie jüngst am Bonner Nicolaus-Cusanus-Gymnasium schon bald zur Tagesordnung gehören. Gleichwohl sollte nicht vergessen werden, dass diese Politik bereits am Tag der Einheit des Jahres 2010 vom damaligen Bundespräsidenten verbrieft wurde: Christian Wulffs „Der Islam gehört zu Deutschland" feiert heute fröhliche Urständigkeit.

(Copyright © 2023 by Daniel Weinmann)

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Anmerkung von DD6NT:
Es ist doch wohl eine unumgängliche Vorgehensweise, wenn sogenannte Schutzsuchende, die nach Deutschland kommen und hier leben wollen, aber das Grundgesetz ablehnen, sofort ausgewiesen und abgeschoben werden müssen in das Land aus dem sie hergekommen sind.
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Wenn ich in ein anderes Land reise, muss ich mich auch nach den Gesetzen und Verordnungen dieses Landes richten. Es ist eine Unmöglichkeit in einem anderen Land nach den Gesetzen des Heimatlandes leben zu wollen.
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Leider hat es schon vor über 10 Jahren sogar auch hochgestellte Politiker gegeben, die dann Sätze wie etwa: „Der Islam gehört zu Deutschland“, von sich gegeben haben und wohl nur das Mundwerk betätigt und vergessen haben auch ihr Gehirn vorher mit einzuschalten.
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Am Besten wäre es gewesen den Satz noch weiter zu führen, etwa mit den Worten: „Und der Vatikan gehört zum islamischen Morgenland des Orients und zu Arabien“.
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Man kann nur noch an die Eltern appellieren, bringt eure Kinder auf konfessionelle Schulen und Gymnasien. Dann können diese Leute, die nur gegenüber dem Koran gesetzestreu sein wollen, nur noch die Lehrer an dieser Schule islamisieren.
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(Copyright © by 2023 Nachrichten-Archiv DD6NT)

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UNTER ANDEREM CHRISTLICHE SCHÜLER UNTER DRUCK GESETZT

Radikale Muslime provozieren Mitschüler in Bonner Gymnasium

Veröffentlicht am 13.06.2023 / 16:36 h - Internetportal katholisch.de

BONN ‐ Betroffen seien insbesondere Mädchen, deren Verhalten dem vermeintlichen islamischen Sitten- und Bekleidungskodex nicht entspreche: Einige radikale Muslime sollen an einem Bonner Gymnasium wiederholt Mitschüler unter Druck gesetzt haben.

An einem Bonner Gymnasium gibt es laut einem Zeitungsbericht religiöses Mobbing durch einige radikale muslimische Schüler. Die zahlenmäßig nicht genau zu erfassende Minderheit am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium soll wiederholt andere Muslime und christliche Mitschüler unter Druck gesetzt haben, schreibt der Bonner "General-Anzeiger" (Dienstag). Betroffen seien insbesondere Mädchen, deren Verhalten dem vermeintlichen islamischen Sitten- und Bekleidungskodex nicht entspreche.

"Es kann bestätigt werden, dass einige Schülerinnen darüber berichtet haben, von Jungen angegangen worden zu sein, dass die Kleidervorschriften auf dem Schulhof oder im Sportunterricht nicht beachtet würden", zitiert die Zeitung eine Sprecherin der Kölner Bezirksregierung. Von den rund 550 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums sind den Angaben zufolge knapp 60 Prozent Muslime.

Laut der Zeitung wollten Schüler auch wiederholt in dem Gymnasium beten, was an einer städtischen Schule nicht erlaubt ist. "Jeder öffentlich erkennbare Betversuch in der Schule wird zur Erhaltung des Schulfriedens unterbunden", so die Sprecherin der Bezirksregierung. Die Schule stehe mit dem nordrhein-westfälischen Präventionsprogramm "Wegweiser - gemeinsam gegen Islamismus" in Kontakt.

Das Team berate die Lehrkräfte und führe Veranstaltungen durch. Zudem stehe die Schule mit den städtischen Ämtern für Integration und Schule, der Schulpsychologie, der Systemberatung Extremismusprävention und Demokratieförderung sowie der Bezirksregierung im Austausch.

(Copyright © 2023 by KNA)

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Mobbing wegen falscher Kleidung?

Strenggläubige Muslime drangsalieren Mitschüler an Bonner Schule

Veröffentlicht am Freitag, 16.06.2023, 12:05 Spiegel.de

Am Bonner Nicolaus-Cusanus-Gymnasium mobben offenbar strenggläubige Muslime ihre muslimischen und auch christlichen Mitschüler. Die Gruppe will einem Bericht zufolge die eigenen religiösen Ideale durchsetzen. Ein Gewerkschaftler spricht von „Hardcore-Fällen".

Das Nicolas-Cusanus-Gymnasium im Bonner Stadtteil Plittersdorf rückt in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Grund: Wie der „Bonner Generalanzeiger" berichtet, drangsalieren dort strenggläubige muslimische Schüler ihre Mitschüler. Besonders im Fokus sollen dabei muslimische Mitschülerinnen stehen, aber auch christliche Jugendliche.

Ein Sprecher der Bezirksregierung Köln sagt gegenüber der „Bild"-Zeitung zur Art des Mobbings: „Es kann bestätigt werden, dass einige Schülerinnen darüber berichtet haben, von Jungen angegangen worden zu sein, dass die Kleidervorschriften auf dem Schulhof oder im Sportunterricht nicht beachtet würden."

Außerdem schreibt das Blatt, es habe bereits mehrfach Versuche gegeben, auf dem Schulgelände zu beten, was nicht erlaubt sei.

„Das gibt den provozierenden Jugendlichen eine gewisse Macht"


Das Nicolas-Cusanus-Gymnasium ist seit mehreren Jahren Teil eines Intergrationsprogramms des Landes NRW. Hierbei geht es vor allem gegen islamistische Strömungen. Der „Bonner General-Anzeiger" zitiert die Integrationsbeauftragte der Stadt, Coletta Manemann, die die Vorfälle eine „Provokation" nennt.

Lehrer, die wenig über den Islam wüssten, würden schnell in die Defensive geraten. Das Resultat: „Diese Situation stärkt die provozierenden Jugendlichen und gibt ihnen eine gewisse Macht auch gegenüber anderen Schülern." Laut dem "Generalanzeiger" hat eine Schülerin wegen der Vorfälle bereits die Schule gewechselt.

(Copyright © 2023 by spiegel-online.de)

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MOBBING WEGEN ANGEBLICH „FALSCHER KLEIDUNG"

Islamismus-Alarm an Bonner Gymnasium

Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn: Hier sollen Schüler religiös gemobbt werden

Veröffentlicht am 15.06.2023 - 15:33 h - Von: TIM SPECKS 
Bild: Symbolfoto - Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
 
(Foto: Copyright © 2023 by bild.de)

Bonn (NRW) - Aufregung am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn: Dort sollen strenggläubige, muslimische Schüler ihre Mitschüler religiös mobben!

Mädchen wurden wegen ihrer Kleidung unter Druck gesetzt


Wie der „Bonner General-Anzeiger" berichtet, sollen dort etwa Mädchen, die sich nicht an einen vermeintlichen islamischen Sitten- und Bekleidungskodex halten, unter Druck gesetzt werden.

Auf BILD-Anfrage erklärte ein Sprecher der Bezirksregierung Köln: „Es kann bestätigt werden, dass einige Schülerinnen darüber berichtet haben, von Jungen angegangen worden zu sein, dass die Kleidervorschriften auf dem Schulhof oder im Sportunterricht nicht beachtet würden."

Laut „General-Anzeiger" sei auch in der Schule gebetet worden - das sei verboten. Der Sprecher zu BILD: „Jeder öffentlich erkennbare Betversuch in der Schule wird zur Erhaltung des Schulfriedens unterbunden."

Bild: Symbolfoto - Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

(Foto: Copyright © 2023 by bild.de)

Der Großteil der Schüler an der Schule ist muslimischen Glaubens

Am Gymnasium sind 324 von 552 Schülern Muslime. Bei den mutmaßlichen Mobbern handelt es sich laut Bezirksregierung um Einzelpersonen.

An der Schule berichtete ein ehemaliger Schüler BILD: „Ich habe gehört, dass aus der Schulbibliothek immer wieder Bücher, die sich mit dem Islam beschäftigen, verschwinden oder sie kaputt gemacht werden." Andere Schüler sagten aber auch, die gesamte Situation sei nicht so dramatisch, wie dargestellt.

Die Schule ist mittlerweile seit einem Jahr mit der Organisation „Wegweiser - gemeinsam gegen Islamismus" in Kontakt. Die soll laut städtischen Angaben „einer Radikalisierung vorbeugen oder einer beginnenden Radikalisierung entgegenwirken." Der Bezirksregierungs-Sprecher: „Wegweiser berät die Lehrkräfte und führt Veranstaltungen für Lehrkräfte durch."

Laut Bonner Polizei gab es Anfang 2022 Hinweise zu einem Schüler, der aggressive Religionsbekundungen tätigen soll. Wie BILD erfuhr, soll er sich „König von Bad Godesberg" genannt haben. Die Polizei nahm Kontakt zur Schule auf, vermittelte sie an das „Wegweiser"-Programm. Hinweise auf „Delikte von staatsschutzrechtlicher Relevanz" ergaben sich nicht, so ein Polizeisprecher.

(Copyright © 2023 by bild.de)

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Kein Kopftuch? Scharia-Polizei an Bonner Gymnasium bedroht Schülerinnen!

Am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn gibt es mittlerweile eine Überzahl von muslimischen Schülern. Laut Bild sind 324 von 552 (rund 59 Prozent) der Schüler dem Islam zugehörig. Könnte es angesichts dieser Machtverhältnisse zu Mobbing von Nicht-Muslimen gekommen sein?
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Laut dem Bonner General-Anzeiger ist die unerfreuliche Antwort: Ja. Nicht nur wurden in der Bibliothek der Schule Bücher über den Islam „kaputt gemacht“ und Schüler beim öffentlichen Gebet erwischt – was in der Schule als neutralem Raum nicht gestattet ist. Wie Bild schreibt, seien „Mädchen, die sich nicht an einen vermeintlichen islamischen Sitten- und Bekleidungskodex halten, unter Druck gesetzt“ worden.
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Ein Sprecher der Bezirksregierung Köln ließ auf Anfrage sogar erklären: „Es kann bestätigt werden, dass einige Schülerinnen darüber berichtet haben, von Jungen angegangen worden zu sein, dass die Kleidervorschriften auf dem Schulhof oder im Sportunterricht nicht beachtet würden.“
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Spätestens hier ist die Grenze erreicht. Dass die Organisation „Wegweiser – gemeinsam gegen Islamismus“ bereits an der Schule aktiv ist und „einer beginnenden Radikalisierung entgegenwirken“ soll, ist nicht gerade beruhigend. Solchen Tendenzen muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats entgegengetreten werden – Deutsche sind nicht Menschen zweiter Klasse, weder an Schulen und Unis, noch irgendwo sonst!
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(Copyright © 2023 by AfD-NRW)
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Integration

Probleme mit strenggläubigen Muslimen an Bonner Gymnasium

Veröffentlicht am 16.06.2023 - Von Deutschlandfunk

Eine Minderheit von strenggläubigen Muslimen übt offenbar Druck auf die Mitschüler am Bonner Nicolaus-Cusanus-Gymnasium aus. Auch an anderen Schulen der Stadt sei das Phänomen bekannt, berichtet der „General-Anzeiger".

Der Vorsitzende der Bonner Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), Haßelkus, sagte, er selber habe schon oft ähnliche Erfahrungen machen müssen. „Allgemein lässt sich sagen, dass es sich dabei um die Hardcore-Fälle handelt. Sie sind dabei so geschickt in der Argumentation, dass sie leider auch andere Schüler in ihre Fänge bekommen", sagte der Lehrer, der auch Philosophie unterrichtet.


Haßelkus wies eine Äußerung der Leiterin des Amtes für Integration und Vielfalt der Stadt Bonn, Manemann, als Unverschämtheit zurück. Diese hatte gesagt, dass die Schüler mit ihren Provokationen Erfolg hätten, würde auch damit zusammenhängen, dass die meisten Lehrkräfte wenig Islam-Kenntnisse hätten.

Laut Haßelkus ist das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium nur die Spitze des Eisbergs. Es habe auch schon Schüler gegeben, die meinten, dass für sie das Grundgesetz nicht an erster Stelle stehe (oder bindend sei), sondern der Koran. Vorfälle dieser Art habe er schon viele erlebt.


Politiker fordern Sanktionen - auch Schulverweise möglich


Der CDU-Kommunalpolitiker Röskens sagte, es sei nicht akzeptabel, dass eine Gruppe strenggläubiger Muslime Mitschülerinnen und Mitschüler unter Druck setze. Bezirksregierung und Schulverwaltung sollten das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium unterstützen. Es müsse Prävention und Sanktionen geben. Der FDP-Politiker Heedt meinte, Schulverweise sollten nicht ausgeschlossen werden. Das Verhalten der sogenannten strenggläubigen Muslime sei nicht hinnehmbar.

Diese Nachricht wurde am 16.06.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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Muslim-Mobber an Bonner Gymnasium: Schülerinnen wegen unislamischer Kleidung unter Druck gesetzt

Unter Weltwoche publiziert die Redaktion Meldungen und Meinungen, die im Medien-Mainstream entweder gar nicht, aus dem Kontext gerissen oder viel zu wenig vorkommen.

Fälle von religiös motiviertem Mobbing werden aus einer Schule in Bonn gemeldet. Demnach sollen strenggläubige muslimische Schüler auch christliche Mitschülerinnen unter Druck setzen, sich an islamische Bekleidungsvorschriften zu halten. Dies berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf den Bonner General-Anzeiger. Am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium sind mit 324 von 552 Schülern mehr als die Hälfte Muslime. Bei den Mobbern soll es sich um Einzelpersonen handeln.

Ein Sprecher der Bezirksregierung Köln bestätigte die Aussagen einiger Schülerinnen, wonach Jungen sie auf dem Schulhof oder im Sportunterricht unter Druck gesetzt hätten, weil sie sich nicht islamisch korrekt gekleidet hätten. Zudem sollen an der Schule die islamischen Gebetszeiten befolgt worden sein, was eigentlich untersagt ist. Jeder «öffentlich erkennbare Betversuch» werde unterbunden, um den Schulfrieden zu wahren, so der Regierungssprecher.

Ein ehemaliger Schüler sagte Bild, dass angeblich Bücher über den Islam aus der Schulbibliothek verschwinden oder beschädigt werden. Andere Schüler hingegen erklärten, dass die Situation nicht so dramatisch sei, wie sie dargestellt werde.

Um dem Problem entgegenzuwirken, steht die Schule seit einem Jahr in Kontakt mit der Organisation «Wegweiser - gemeinsam gegen Islamismus». Diese unterstützt die Lehrkräfte bei der Prävention von Radikalisierung durch Beratung und Veranstaltungen.

Die 3 Top-Kommentare zu "Muslim-Mobber an Bonner Gymnasium: Schülerinnen wegen unislamischer Kleidung unter Druck gesetzt"

Arabella
17.Juni 2023 um 09:14 Uhr
Viele haben es noch nicht bemerkt, Europa wird mit riesen Schritten islamisiert.

Bischi49
17.Juni 2023 um 08:00 Uhr
„Die Geister die ich rief, die werd ich nicht mehr los." Armes Deutschland, das sich vom Gutmenschentum verführen liess und nun die merkelsche Suppe auslöffeln darf. Die Willkommenskultur mündet unweigerlich im Megakater, weil es keine Kultur, sondern nur ein Hype ist, der die Illusion vermittelt, gut zu sein.

minorasi
17.Juni 2023 um 09:24 Uhr
Ich wünsche eine angenehme Heimreise

(Copyright © 2023 by die•Weltwoche.de)

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