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Der Impfstoff - Biontech/Pfizer

21.12.2020 | 03:49 | Impfstoff-Forschung

Was steckt im Biontech Corona-Impfstoff?

Berlin / Athen - Wird der Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer auch in der EU zugelassen?

In Großbritannien, den USA und Kanada ist der Impfstoff bereits im Rahmen von Notfallzulassungen auf dem Markt, in der Schweiz erteilten die zuständigen Behörden die erste ordentliche Zulassung.

Am Montag (21. Dezember) gibt die Europäische Arzneimittelagentur EMA nun ihre Beurteilung zu dem Impfstoff ab. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet die Zulassung durch die EU-Kommission am Dienstag. Die vorliegenden Daten versprechen eine gute Wirksamkeit des Impfstoffs - daran dürfte nach Expertenansicht auch die derzeit in Großbritannien zirkulierende neue Variante des Virus nichts ändern.

Wie wirkt der Impfstoff?

Bei dem Mittel von Biontech und Pfizer handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff. Bislang wurde noch kein Impfstoff dieser Art für den Menschen zugelassen. Der Unterschied zu herkömmlichen Impfstoffen: Er enthält keine abgeschwächten oder abgetöteten Viren, sondern lediglich die Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers, genauer gesagt für ein Eiweiß der Virusoberfläche.

Die Bauanleitung besteht aus dem Molekül mRNA. Auf ihrer Grundlage stellen die Körperzellen das Virusprotein her. Gegen dieses entwickelt der Körper dann seine Immunantwort. Bei späterem Kontakt mit dem Erreger erkennt das Immunsystem das Protein wieder und kann das Virus schnell gezielt bekämpfen. Weil der Impfstoff eben nur die Information für einen einzelnen Bestandteil des Virus enthält, besteht keine Gefahr, dass sich nach der Impfung Viren im Körper ausbreiten.

Wovor schützt der Impfstoff nachweislich?

«Die Impfstoffversuche zeigen, dass Menschen nicht mehr symptomatisch erkranken», sagt Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universität Rostock. Ob die Impfung auch eine Ansteckung verhindert, ist derzeit unklar.

«Wir hoffen natürlich alle, dass die Impfung auch die Infektion verhindert, aber wir wissen es momentan nicht», sagte Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut vor Kurzem der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Denkbar ist, dass Geimpfte sich anstecken und das Virus weitergeben, obwohl sie selbst nicht erkranken.

Wie gut schützt der Impfstoff?

Nach den klinischen Studien gibt Biontech die Wirksamkeit des Impfstoffs mit 95 Prozent an. Das bedeutet: Unter den Probanden der geimpften Gruppe traten 95 Prozent weniger Erkrankungen auf als unter den Probanden der Kontrollgruppe.

Ob die genannte - für viele Experten überraschend hohe - Wirksamkeit auch bei einem massenhaften Einsatz des Impfstoffes erreicht wird, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Die Zahlen beziehen sich auf die bisher durchgeführten Phase-3-Studien, wie Virologe Podbielski erklärt. «Jetzt ist unter idealisierten Bedingungen geimpft worden», sagt er.

Im Alltagseinsatz sind die Bedingungen nicht immer optimal. Der Impfstoff von Biontech müsse extrem gekühlt werden, nennt Podbielski als Beispiel. Ob eine lückenlose Kühlkette bei den Impfungen weltweit möglich sei, bezweifelt er.

Ein weiteres Problem, das für alle Covid-Impfstoffe gelte: Die Tests würden vor allem bei gesunden Menschen durchgeführt. Das Immunsystem bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes reagiere aber nicht so gut auf Impfungen wie das Immunsystem Gesunder. Insofern kann es Podbielski zufolge passieren, dass die Daten zur Wirksamkeit der Impfstoffe nach Impfung großer Teile der Weltbevölkerung weniger gut ausfallen.

Biontech berichtete bei der Vorstellung der ersten Ergebnisse der Phase-3-Studie, keinen Unterschied zwischen verschiedenen Altersgruppen hinsichtlich der Wirksamkeit gefunden zu haben.

Welchen Einfluss haben Virus-Mutationen auf die Wirksamkeit?

Das Erbgut der Coronaviren verändert sich laufend, das ist an sich nicht ungewöhnlich. Die genetischen Veränderungen können auch die Eigenschaften des Virus verändern, etwa dafür sorgen, dass es leichter menschliche Zellen befallen oder den Angriffen der Immunabwehr besser entkommen kann.

In Großbritannien kursiert zum Beispiel seit einiger Zeit eine neue Virusvariante -  20A.EU1, die sich anscheinend deutlich schneller ausbreitet als die bisherigen Varianten. Experten schätzen die Gefahr als gering ein, dass der auch in Großbritannien eingesetzte Impfstoff gegen diese Variante nicht mehr oder schlechter wirkt. Die Immunreaktionen, die der Impfstoff hervorruft, richten sich gegen mehrere Merkmale des Virus, einzelne Mutationen dürften sich deshalb nicht dramatisch auswirken.

Wie lange schützt der Impfstoff?

Auch diese Frage lässt sich noch nicht abschließend beantworten, weil die Studien noch nicht lange genug laufen. Eine kürzlich veröffentlichte US-Untersuchung gibt erste Hinweise. Demnach sind bei Menschen nach einer natürlichen Infektion sowohl Antikörper als auch T-Zellen - zwei der zentralen Waffen unseres Immunsystems - zumindest fünf Monate nach dem Einsetzen der Symptome noch nachweisbar. Das ist selbst bei Verläufen mit milden Symptomen der Fall. Die Studie wurde als sogenanntes Preprint veröffentlicht, ist also bislang nicht von unabhängigen Experten begutachtet worden.

Weitere Studien zeigen, dass man bei anderen Coronaviren als dem Sars-CoV-2, die normale Erkältungen auslösen, ein bis anderthalb Jahre vor einer erneuten Infektion geschützt ist. Bei einer Impfung falle die Immunantwort gemeinhin effizienter aus, sagt Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund. «Die Hoffnung ist also, dass die Immunität durch die Impfstoffkandidaten deutlich länger anhält.»

Welche Nebenwirkungen gibt es beim Impfstoff von Biontech und Pfizer?

Müdigkeit, Kopfweh, Schmerzen an der Einstichstelle gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der Impfung. Solche Begleiterscheinungen sind Impfexperten zufolge üblich. Einer Studie mit 44.820 Teilnehmern zufolge - von denen etwa die Hälfte den Biontech-Impfstoff bekommen hatte - klagten manche außerdem über Fieber, Schüttelfrost, Durchfall oder Muskel- und Gliederschmerzen.

Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit ab. Im Vergleich zu vielen etablierten Impfstoffen wie etwa dem gegen Grippe traten die Nebenwirkungen aber vergleichsweise häufiger auf. Impfexperten verglichen die Reaktionen mit denen nach Gabe eines Gürtelrose-Impfstoffs.

Vereinzelt gab es bei den Tests «unerwünschte Ereignisse» wie geschwollene Lymphknoten. Je eine Person meldete eine Schulterverletzung, Herzrhythmusstörungen sowie Parästhesie im Bein, also Taubheitsgefühl. Grundsätzlich traten Begleiterscheinungen öfter bei der zweiten Impfdosis auf. Mögliche selten auftretende Nebenwirkungen konnten aufgrund der kurzen Beobachtungszeit noch nicht erfasst werden. Deshalb wird die Verträglichkeit des Impfstoffes auch nach Zulassung weiter geprüft.

Bei den Impfungen in Großbritannien hatten einige Menschen stärkere allergische Reaktionen gezeigt. Aus diesem Grund haben die Behörden veranlasst, Menschen mit stärkeren Allergieproblemen vorerst nicht zu impfen. Dass das Problem in den klinischen Studien nicht aufkam, liegt ganz einfach daran, dass Menschen mit schweren Allergien gegen Impfstoffe oder Bestandteile davon von der Teilnahme ausgeschlossen waren, erläuterte kürzlich Biontech-Geschäftsvorstand Sean Marett.

Mit Blick auf die voraussichtlich auch in Deutschland beginnenden Impfungen betonten die deutschen allergologischen Gesellschaften in einer Stellungnahme, dass Patienten über die möglichen allergischen Reaktionen vor dem Impfen aufgeklärt werden müssen. Zudem müsse abgefragt werden, ob ein Patient entsprechende Probleme schon einmal gehabt habe.

Wie wird geimpft?

Jeder Patient bekommt zwei Impfdosen im Abstand von drei Wochen, die jeweils in den Oberarm gespritzt werden - genauer gesagt in den Deltamuskel (Musculus deltoideus). «Er könnte im Prinzip in jeden Muskel gespritzt werden, aber die Stelle am Arm ist eben gut zugänglich», sagt Virologe Podbielski. Der Vorteil einer solchen intramuskulären Impfung: Der Wirkstoff bleibt für einige Stunden im Muskel und der Körper hat so Zeit, ihn zu erkennen und darauf zu reagieren. 

(Quelle: dpa)

 

Impfstoff-Zulassung jetzt in der EU

Die Lieferungen werden sofort beginnen"
 

Stand: 22.12.2020 03:34 Uhr

Es kann losgehen: Die Zulassung für den ersten Corona-Impfstoff in der EU ist erteilt. Biontech und Pfizer wollen schnellstens liefern. In Deutschland ist der 27. Dezember als Impfstart vorgesehen.

Nach der bedingten Zulassung ihres Corona-Impfstoffs durch die EU-Kommission wollen die Mainzer Firma Biontech und der US-Pharmakonzern Pfizer unverzüglich die ersten Lieferungen veranlassen. "Die Lieferungen werden sofort beginnen und schrittweise im Laufe der Jahre 2020 und 2021 erfolgen, um eine gerechte Verteilung der Impfstoffe entsprechend der Vertragsbedingungen der EU zu gewährleisten", teilten die beiden Unternehmen mit. Die Impfstoffdosen für Europa werden den Angaben zufolge in den Biontech-Produktionsstätten in Deutschland und im Pfizer-Werk im belgischen Puurs hergestellt.

Auch bei mutiertem Virus weiter wirksam

Biontech-Chef und Mitgründer Ugur Sahin bezeichnete die Zulassung durch die EU-Kommission als "historische Errungenschaft". "Wir glauben, dass Impfungen dazu beitragen können, die Zahl der Menschen in der Hochrisikobevölkerung zu verringern, die im Krankenhaus stationär behandelt werden müssen." In den kommenden zwei Jahren würden Biontech und Pfizer weitere Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit erheben, erklärte Sahin. Zudem werde der Impfstoff gegenüber allen neu auftauchenden Mutationen untersucht. In einem ARD-Interview sagte er, bei der in Großbritannien aufgetauchten Variante sei davon auszugehen, dass das Serum weiterhin wirksam sei. "Wir wissen, dass unser Impfstoff das Virus an vielen verschiedenen Stellen attackiert", sagte Sahin.

"Wir sind zuversichtlich" Biontech-Chef Sahin zur Wirksamkeit des Impfstoffes trotz mutiertem Coronavirus

(Quelle: ARD extra, 21.12.2020)

Der Impfstoff soll in der EU unter dem Namen Comirnaty vermarktet werden. Der Name setzt sich zusammen aus Covid-19, mRNA (die Bezeichnung des Botenmoleküls), Community (englisch für Gemeinschaft) und Immunity (englisch für Immunität).

Die Frachtfluglinie Lufthansa Cargo stellt sich auf den Transport großer Mengen tiefgekühlter Corona-Impfstoffe ein. "Dank des jüngsten Ausbaus unserer Bodeninfrastruktur können wir auch größere Volumina abwickeln und weltweit transportieren und unsere Kunden dabei unterstützen, die Kühlkette einzuhalten", sagte Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber. Einer Sprecherin zufolge rechnet das Unternehmen in den kommenden Tagen und Wochen mit entsprechenden Transportaufträgen.

Impfungen in der EU können beginnen

Mit der Freigabe können die Impfungen gegen das Coronavirus jetzt auch in der Europäischen Union beginnen. Mindestens 15 Länder hatten dem Impfstoff zuvor bereits eine Zulassung erteilt, darunter Großbritannien und die USA. In Deutschland ist der Impfstart für den kommenden Sonntag geplant. Bis dahin soll das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Impfchargen prüfen und freigeben.

Nach Aussage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sollen bis Jahresende mehr als 1,3 Millionen Impfdosen an die Bundesländer verteilt werden. "Im Januar werden jede Woche mindestens weitere 670.000 Dosen ausgeliefert", schrieb der CDU-Politiker auf Twitter. Zuvor hatte er für das erste Quartal die Zahl elf bis 13 Millionen genannt. Da das Präparat zweimal verabreicht werden muss, würde diese Menge in etwa für 5,5 bis 6,5 Millionen Menschen reichen.

Insgesamt hat sich der Bund über einen EU-weiten Schlüssel und nationale Vereinbarungen bisher mehr als 300 Millionen Dosen gesichert - von Biontech und anderen Herstellern.

(Quelle: Tagesschau.de)
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Impfzentren wurden in Deutschland teilweise nach der Eröffnung, am nächsten Tag schon wieder geschlossen

In vielen Bundesländern wurden die großen Impfzentren nach der Eröffnung meistens gleich am nächsten Tag wieder geschlossen. So zum Beispiel auch das große Impfzentrum in Berlin-Treptow.

Bereits am Sonntag nach Weihnachten sei der Andrang vor der Arena-Treptow in Berlin, sehr verhalten gewesen. Laut "FOCUS" sollen dort nur 228 Menschen gegen das Virus geimpft worden sein. Die Kapazitäten der Arena reichen nach Angaben der Berliner Behörden aber aus um 5.000 Menschen am Tag zu impfen. Gleich am nächsten Tag, wurde dann die Arena-Treptow wegen akutem Mangel an Impfpatienten vorerst wieder geschlossen.

Nach einer Neuöffnung sollten in den nächsten Tagen eine große Anzahl Personen im Alter von über 80 Jahren, mit dem Taxi, aus ihrer Wohnung zum Impfzentrum und nach der Impfung wieder zurück in ihre Wohnung gefahren werden. Das Ergebnis dieser Aktion war niederschmetternd, nach den unterschiedlichsten Meldungen der Fernseh-anstalten und der Tagespresse, hatte man wohl größere Schwierigkeiten beim Zählen der vielen Impfpatienten, denn bei den Medien war man sich wohl nicht ganz im Klaren und auch nicht über die tatsächliche Anzahl der in der Arena in Berlin-Treptow eingetroffenen Patienten einig, denn es waren, wie von den Medien unterschiedlich mitgeteilt wurde, nur 6 oder 8 Personen, die mit dem Taxi zur Impfung gekommen sind. (Focus, Bild, DD6NT)

(Quelle: Focus.de, Bild.de - Link)

Andere Ungereimtheiten

Zwischenzeitlich hat man die Impfungen wohl in weiten Teilen von Deutschland und Europa ganz eingestellt, weniger durch fehlenden Impfstoff begründet, wie vielfach von den Behörden verbreitet, als mit dem wohl näherliegendem Grund, dass der bisher produzierte und freigegebene Impfstoff, wie selbst von namhaften Virologen aus ganz Europa berichtet wird, für die Bekämpfung der sich verbreitenden Mutationen (B.1.1.7.) des Virus wirkungslos geworden ist. Der neue Virus, der jetzt in ganz Europa immer mehr in Erscheinung tritt mit der Bezeichnung: 20A.EU1, ist durch Mutationen gekennzeichnet, die Aminosäuren in den Spike-, Nukleokapsid- und ORF14-Proteinen des Virus modifizieren. Eine Pressemeldung aus Norwegen lässt aufhorchen, in dieser Meldung wird darüber berichtet, dass 24 Personen unmittelbar nach einer Covid19-Impfung verstorben seien. Es kursieren auch vereinzelte Pressemeldungen, in denen von 30 Toten die Rede ist. Die Impfungen wurden in Norwegen, bis zu einer vollständigen Aufklärung der Umstände daher ganz eingestellt.

Weltweit verbreitet sich eine zunehmende Kritik, nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei vielen Virologen, am derzeitigen Impfstoff. Es werden auch vereinzelt Sabotagen durchgeführt, wie die Inbrandsetzung der weltgrößten Fabrik für die Produktion von Impfstoffen in Indien.

Wer das alles zusammenzählt, muss zu der Feststellung kommen, dass wohl die Impfbereitschaft in der Bevölkerung immer mehr abnimmt. Andererseits kann man auch in Medienbeiträgen im TV und in der Presse hören und sehen wie der Protest gegen den Lockdown, aus der Bevölkerung in ganz Europa ständig zunimmt.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Veröffentlicht im Ärzteblatt

Ge­sund­heits­mi­nis­ter Spahn ist es lange bekannt, dass das Erhöhen der Testzahlen zu einer Zunahme der "falschen positiven Testergebnisse" führt:

https://youtu.be/kwjpFxAJCIE

Zum besseren Verständnis der Situation sind die folgenden Beiträge hilfreich:

https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-fallzahlen

https://www.rubikon.news/artikel/notwendiger-strategiewechsel

Ein positiver PCR Test bedeutet weder, dass die getestete Person krank ist, noch dass sie überhaupt "infiziert" oder gar infektiös sei. Hier eine aktuelle Antwort des RKI auf eine Nachfrage. Kurz gefasst sagen sie: Covid-19 ist eine Erkrankung, die nicht gleichbedeutend ist mit einem Sars-CoV-2-positiven Test. Sprich: "Wenn die Person keine Symptome hat, hat sie keine Krankheit." Ebenso besagt ein positiver PCR-Test nicht, ob es sich bei dem Gefundenen um vermehrungsfähiges Virusgenom handelt. Dennoch werden alle positiv getesteten Fälle als Covid-19-Fall angegeben, WEIL nämlich das "dem international üblichen Vorgehen entspricht". Das RKI behauptet zwar, die Anzahl der Tests in seine Risikobewertung mit einzubeziehen (so wie es statistisch zwingend geboten wäre), erklärt aber nicht wie - und offenbar stimmt das nicht, weil in keiner der Risikobewertungen des RKI diese Größe auch nur ansatzweise ersichtlich ist.

(Quelle: 17.08.2020 - Ärzteblatt.de)

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Die allerneuesten Informationen vom 18.01.2021 aus München zum Thema Impfstoffe und Testergebnisse finden Sie hier. "Link"
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Im Augenblick haben drei Impfstoffe eine EU-Zulassung: BioNTech/Fizer (auf mRNA Basis) - AstraZeneca-Vakzin (auf Vector Basis) - Moderna (auf mRNA Basis)- und demnächst noch Curevac (auf mRNA Basis) - bisher ohne EU-Genehmigung wäre da noch - Janssen-Cilag (auf Vector Basis) - und das von der Euroimmun AG. in Deutschlkand hergestellte - Antigen-ELISA (auf herkömmlicher Totviren-Basis) von Prof. Dr. med. Winfried Stöcker aus Lübeck.
>>>>>>>>>> "LINK" <<<<<<<<<<
·
Es sind noch andere Impfstoffe im Rennen, wie z.B. von der "Euroimmun-AG" in Lübeck, der Impfstoff: "SARS-CoV-2 - Antigen-ELISA", ein Antigen aus deutscher Entwicklung, von Prof. Dr. med. Winfried Stöcker aus Lübeck, der aber wohl nicht auf den Markt kommen wird, weil er nicht kommen darf und weil ja die EU-Zulassung für diesen Impfstoff mit allen Mitteln torpediert wird (auch vom Paul-Ehrlich-Institut). Alle Ärzte oder Virologen, die anderer Meinung sind als die jetzigen Polit-Berater, werden jedoch nicht angehört und in vielen Fällen sogar mundtot gemacht. Den größten Pharmaunternehmen fließen Gelder zu, in 7 und 8 stelliger Höhe, einer der Spender ist die "Bill & Melinda Gates-Foundation". Wenn diese Pharmaunternehmen dann einen Impfstoff gefunden haben, hofft Bill Gates, durch die Vermarktung auf Milliardengewinne für sich und seine Stiftung. Jeder Impfstoff der zusätzlich außer dem von BionTech/Fizer auf den Markt kommt, verringert die Gewinne für Bill Gates und daher versucht man das mit aller Macht zu verhindern.
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"Link" Zur Datenbank der Gates Stiftung
·
Der "Spiegel-Online" hat 2018 bereits = 2.537.294 USD, von der Bill & Melinda Gates-Foundation erhalten.

Europarat sagt "NEIN" zur Impfpflicht

Kreuzimpfungen sind jetzt angesagt . . .

In Deutschland sind die Impfungen mit dem Impfstoff
von "AntraZeneca" jetzt wieder erlaubt! >>"Link"<<
·
. . . Und zwischenzeitlich auch mal wieder ganz vom
Tisch, wann und wie es nach der Einstellung wieder
weitergehen soll ist nicht bekannt . . . !
·
Grund ist wohl auch der große Mangel an Impfwilligen.
·
. . . Da es wohl auch an fehlendem Impfstoff mangelt,
wurden hier in Berlin bereits zwei große Impfzentren
(Impfzentrum Berlin-Treptow / Centrum Messe-Berlin)
vorerst schon mal, wohl vorübergehend geschlossen!
Das sind 33,33 % der großen Berliner Impfzentren.
·
Aktuellen Informationen zufolge muss wohl auch wegen
Mangel an Impfstoff, der Hanger 4, auf dem Flughafen-
Tempelhof, vorübergehend geschlossen werden.
·
Wegen Impfstoffmangel werden ab sofort auch vielfach
Kreuzimpfungen durchgeführt. Zum zweiten Impfungs-
termin wird ein anderes Vakzin, dass von einem anderen
Pharmaunternehmen hergestellt wurde, dem Patienten
verabreicht.
·
Der "König von Bayern" (Söder - CSU) hat als bisher
Einziger deutscher Ministerpräsident, aber nur für das
Bundesland Bayern bereits den russischen Impfstoff
"Sputnik V" bestellt.

(Copyright © by Nachrichten-Archiv DD6NT)

·

Hier finden Sie die Seite über den Impfstoff "ELISA" von: Prof. Dr. med. Winfried Stöcker. >Link<

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Impfzentrum Friesland: Kochsalzlösung statt Biontech gespritzt

Stand: 25.04.2021 19:39 Uhr  -  ndr.de/Nachrichten

Die Polizei Wilhelmshaven ermittelt gegen eine Mitarbeiterin des Impfzentrums Friesland in Schortens. Sie soll in sechs Fällen den Impfstoff durch Kochsalzlösung ersetzt haben.

Impfzentrum: Friesland/OldenburgFoto: dpa.de / ndr.de

Am Sonntagvormittag gab der Landkreis auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz Details bekannt. Demnach soll sich der Vorfall am Mittwoch um kurz vor 8 Uhr ereignet haben. Nach Angaben des Leiters des Impfzentrums, Uwe Nitsche, hatte die Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbandes Jeverland die Aufgabe, die Spritzen für die Impfungen vorzubereiten. Dabei fiel ihr offenbar eine Ampulle mit dem Biontech-Impfstoff auf den Boden und zerbrach. Um das Missgeschick zu vertuschen, soll sie daraufhin Spritzen ausschließlich mit der zur Verdünnung vorgesehenen Kochsalzlösung aufgezogen haben. Landrat Sven Ambrosy (SPD) sprach von einem "dramatischen" Vorfall.

Antikörpertest und Bürgertelefon für rund 200 Betroffene

Alle zuständigen Behörden seien sofort verständigt worden, sagte Ambrosy. Die rund 200 Menschen, die am betroffenen Tag bis 13 Uhr im Impfzentrum Friesland behandelt wurden, werden nach Angaben des Landrats über den Vorfall informiert und sollen am 5. Mai einen Antikörpertest erhalten. So wollen die Behörden herausfinden, wer die sechs Personen sind, denen statt des Vakzins die Kochsalzlösung verimpft wurde. Ambrosy betonte, dass für die Betroffenen dadurch keine Gesundheitsgefährdung bestehe. Der Landkreis hat für Betroffene zudem unter der Telefonnummer (04461) 919 70 15 ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist morgen von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Mitarbeiterin nach Geständnis sofort entlassen

Die DRK-Mitarbeiterin, eine examinierte Krankenschwester, die rund 40 Jahre alt sein soll, hatte nach Angaben von Impfzentrums-Leiter Nitsche den Vorfall zunächst verschwiegen. Später sei der Druck dann aber offenbar so groß gewesen, dass sie sich am Sonnabend einer Kollegin anvertraute, sagte Nitsche. Diese habe daraufhin die Verantwortlichen informiert - "schweren Herzens", da sie nicht als Verräterin dastehen wollte. "Wir habe die Beschuldigte daraufhin zur Rede gestellt und sie hat alles zugegeben", so Nitsche. Anschließend sei sie sofort von ihrer Tätigkeit entbunden worden. Mittlerweile hat sie vom Deutschen Roten Kreuz zudem die fristlose Kündigung erhalten.

Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung

Die Polizei Wilhelmshaven hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Frau habe bei ihrer Vernehmung umfänglich ausgesagt, sagte Sprecher Heiko von Deetzen. Als Motiv habe sie angegeben, so gehandelt zu haben, um nicht über die heruntergefallene Ampulle informieren zu müssen. Die Erklärung erscheine plausibel, sagte von Deetzen. Die Beschuldigte habe authentisch und betroffen gewirkt. Er gehe daher davon aus, dass es mit großer Sicherheit keine weiteren Fälle gibt. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg müsse nun die strafrechtliche Relevanz prüfen.


Erneute Impfung nach drei Wochen möglich

Mit Blick auf die rund 200 Betroffenen sagte der Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes, Matthias Pulz, es sei nicht auszuschließen, dass auch korrekt geimpfte Personen beim Antigentest in knapp zwei Wochen keine Antikörper aufweisen. Von daher sei es möglich, dass mehr als sechs der 200 Personen noch einmal geimpft werden. Die Impfung der Betroffenen soll den Angaben zufolge drei Wochen nach dem ursprünglichen Termin erfolgen: am 12. Mai .

Landrat ordnet Vier-Augen-Prinzip an

Landrat Ambrosy sagte, für ihn habe es jetzt "oberste Priorität, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu kontaktieren und zu verhindern, dass solch ein Vorfall wieder möglich wird". Da die Mitarbeitern allein gehandelt habe, habe er im Impfzentrum ab sofort ein Vier-Augen-Prinzip vorgegeben, sodass immer zwei Personen beim Aufziehen der Spritzen anwesend sind. Wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums erklärte, soll ein solches Vorgehen auch mit den anderen Impfzentren besprochen werden.

Behrens spricht von "abscheulicher Tat"

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) teilte am Sonntag mit, sie sei "fassungslos und erschüttert". Es handele sich um ein schweres Vergehen. "Jetzt liegt es bei Polizei und Staatsanwaltschaft, diese abscheuliche Tat gemeinsam mit den verantwortlichen Akteuren des Landkreises Friesland aufzuklären." Fachleute des Ministeriums und des Landesgesundheitsamts würden hierbei "mit ganzer Kraft" unterstützen, versprach Behrens.
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>>>Link<<<

(Quelle: ndr.de/nachrichten)

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Video mit Informationen: >>>LINK<<<
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