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Schluss mit Panikpolitik und die sofortige Aufhebung aller Corona-Einschränkungen

Kassenärzte fordern Aufhebung aller Corona-Einschränkungen

"Schluss mit Panikpolitik"

Der Vertreter der Kassenärzte Dr. Stephan Hofmeister, bei einer Pressekonferenz in Berlin, fordert die Aufhebung aller Corona-Einschränkungen.

Deutliche Worte an die politischen Vertreter kommen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Es werde Druck auf die Stiko ausgeübt und Panik verbreitet, sagte deren Vertreter Dr. Stephan Hofmeister  (s.h. Foto, unten).

Dr. Stephan HofmeisterFoto:  Copyright © 2021 by Springer Medizin Verlag   

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Stephan Hofmeister, hat die Bundesregierung scharf kritisiert. Viele Experten hätten sich gegen Auffrischungsimpfungen für alle ausgesprochen. "Wieder einmal prescht die Politik vor und schafft mit einer neuen Impfverordnung Tatsachen, bevor die medizinischen Fakten auf dem Tisch liegen," sagte der KBV-Vorstand am Freitag bei der bundesweiten Vertreterversammlung. Der damit verbundene Druck auf die Stiko, die eine Empfehlung für Auffrischungsimpfungen abgeben soll, sei "unlauter und gefährlich."

Er sieht eine große Last auf den Arztpraxen, zu impfen, aber gleichzeitig eine geringe Nachfrage. Hofmeister machte bei der Vertreterversammlung am Freitag klar: "Wenn eine staatliche Impfpflicht nicht gewollt ist, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen. Jeder, der sich mit einer Impfung schützen möchte, kann das tun. Die Möglichkeiten dazu sind reichlich vorhanden."

"Ungute Vermischung"

Es gäbe Umfragen, in denen bislang nicht Geimpfte angeben, dass Abwarten oder Verweigerung für sie Möglichkeiten seien, ihre Unzufriedenheit mit politischen Restriktionen auszudrücken."Hier findet eine ganz ungute Vermischung statt. Die Impfung ist eine medizinische Entscheidung beziehungsweise eine für die eigene Gesundheit, und das sollte Politik auch so kommunizieren," sagte Hofmeister.

Jetzt liege es nicht mehr in der Verantwortung des Staates, sondern in der individuellen Verantwortung jedes Einzelnen. Es sei "ein Unding", dass dann die, die sich impfen lassen oder genesen sind, in ihren Grundrechten weiterhin eingeschränkt würden. Gleichzeitig werde in Berlin immer noch versucht, mit Angst Politik zu machen. Der Ärztevertreter fordert ein Ende der "Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrethorik und Panikpolitik". Verwendete Quellen:
Redemanuskript der KBV-Vertreterversammlung.

(Copyright © 2021 by t-online.de)
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KBV-Vorstand fordert Aufhebung aller staatlichen Corona-Maßnahmen

18. Sept. 2021 - 07:08 h

Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) forderte von der Politik die Aufhebung der Corona-Maßnahmen und die Nennung der angestrebten Impfquote. "Gruselrhetorik" und "Panikpolitik" müssten enden, da sich mittlerweile jeder Bürger eigenverantwortlich impfen lassen kann.

Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat auf der Vertretersammlung am Freitag in Berlin die Aufhebung aller staatlichen Corona-Maßnahmen gefordert. "Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist - und ich will sie auch nicht -, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen", sagte Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandschef des KBV, laut einem Bericht der Ärzte Zeitung.

Hofmeister begründete seine Forderung damit, dass die Einschränkungen durch die Politik gerechtfertigt waren, als noch nicht alle Bürger gegen COVID-19 geimpft werden konnten. Da nun jeder, der das will, sich impfen lassen kann, liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern beim Bürger.

Hofmeister wies zudem auf das Ergebnis von Umfragen hin, denen zufolge sich manche Bürger gerade aus Protest gegen den politischen Druck nicht impfen lassen wollen. "Gruselrhetorik" und "Panikpolitik" seien aber schlechte Ratgeber.

Politischer Druck auf STIKO "unlauter und gefährlich"

KBV-Vorstandschef Dr. Andreas Gassen pflichtete Hofmeister bei und rief zu "mehr Rationalität" auf. Anstatt Auffrischungsimpfungen durchzuführen, sollte sich die Impfkampagne an bisher nicht geimpfte Erwachsene richten.

"Nach anderthalb Jahren im Krisenmodus brauchen wir endlich eine rationale Diskussion."

Gassen kritisierte auch den Druck auf die Mitglieder der Ständischen Impfkommission (STIKO). Eine Impfung sei kein Freibier, sondern eine medizinische Maßnahme und müsse auch so gehandhabt werden. Hofmeister sagte hierzu, dass es "unlauter und gefährlich" sei, Druck auf die STIKO auszuüben.

Das ist nur freie Meinungsäußerung -
Auch so, kann man seine Meinung öffentlich vertreten.

Foto: de-rt.de © Christophe Gateau

Die Politik müsse vielmehr eine Impfquote benennen, ab der sie zusagt, die Corona-Maßnahmen zu beenden, forderte die Vorsitzende der Vertreterversammlung Dr. Petra Reis-Berkowicz.

Eine klare Impfquote könnte helfen, die Bürger, die sich bisher nicht impfen lassen wollten, doch noch zu überzeugen. Dabei handle es sich nicht um "Impfzauderer", sondern um Bürger, die Angst vor der Impfung haben oder schlicht keine Notwendigkeit für sie sehen.

Mehr zum Thema - Wirksamkeit der mRNA-Vakzine nimmt mit der Zeit deutlich ab - BioNTech plädiert für Drittimpfungen.

(Copyright © 2021 by de-rt.de)

Nach Impfangebot für alle

Maas plädiert für baldiges Ende aller Beschränkungen

Bundesaußenminister Maas fordert nun ebenfalls das Ende aller Corona-Maßnahmen. Die Bedingung: Jedem Impfwilligen muss ein Angebot gemacht worden sein.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine Aufhebung aller Corona-Einschränkungen ausgesprochen, sobald alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben. „Damit ist im Laufe des August zu rechnen", sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur und der „Süddeutschen Zeitung". „Wenn alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot haben, gibt es rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr für irgendeine Einschränkung."

Ähnlich hatte sich zuvor bereits der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, geäußert. „Spätestens im September wird für jeden Impf-Willigen ein Impfangebot verfügbar sein, dann müssen eigentlich nahezu alle Corona-Maßnahmen weg", sagte er der „Bild"-Zeitung. „Jeder kann dann immer noch individuell entscheiden, ob er oder sie weiter Maske tragen will - Pflicht sollte es dann aber nicht mehr sein."

(Copyright © 2021 by Der Tagesspiegel)
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Unvertretbar: Karl Lauterbach weist die Forderung der "KBV" nach Aufhebung der Corona-Maßnahmen entschieden zurück

18. Sept. 2021 - 16:32 h

Die Kassenärztliche Vereinigung forderte von der Politik die Aufhebung der Corona-Maßnahmen und die Nennung der angestrebten Impfquote. Der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach wies die Forderung als "unvertretbar" zurück, brachte aber eine Impfquote ins Spiel.

Der Abgeordnete Karl Lauterbach (SPD)

Karl Lauterbach (SPD)Foto-Quelle: (Copyright © 2021 by afp.com)

Der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach, der im medialen Mainstream gern als Gesundheitsexperte bezeichnet wird, hat die Forderung von Kassenärztechef Andreas Gassen nach einem Freedom Day und damit der Aufhebung aller Anti-Corona-Maßnahmen zum 30. Oktober scharf zurückgewiesen.

"Die Impfquote ist noch deutlich zu niedrig, sodass wir ab Spätherbst sehr hohe Fallzahlen und sehr viele Intensivpatienten bekämen, darunter auch jüngere Menschen", sagte Lauterbach im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

"Ich finde den Ansatz von Herrn Gassen unvertretbar, einfach mal auszutesten, was unser Gesundheitssystem aushält, wie viele Patienten auch intensiv behandelt werden können." Als Epidemiologe gehe es ihm darum, "das Leid der Menschen so stark wie irgend möglich durch Vorbeugung und Impfung zu begrenzen, nicht auf der Intensivstation".

Andreas Gassen hatte zuvor in der NOZ eine "klare Ansage" der Politik gefordert: "In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!" Seine Argumente: In Großbritannien und Dänemark sei auch nach Beendigung der Pandemiebekämpfung kein Gesundheitsnotstand absehbar, und die Festlegung eines Datums würde noch viele Menschen zum Impfen bewegen.

Die Hoffnung, die Menschen zum Impfen durch die Ankündigung eines Freedom Days motivieren zu können, bezeichnete Lauterbach in der NOZ als "unrealistisch". "Warum sollte sich noch jemand impfen, wenn die Beschränkungen so oder so wegfallen?", fragte er. Schließlich habe ein erheblicher Teil der derzeit noch nicht Geimpften keine Angst, sich mit Corona anzustecken.

Lauterbach machte einen Gegenvorschlag: "Wir sollten das Ziel einer Impfquote von 85 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ausgeben und ankündigen, dass beim Erreichen der Marke tatsächlich wesentliche Lockerungen kommen", sagte der SPD-Politiker und Mediziner.

"Gut möglich, dass wir dann auch auf die 2G-Regel verzichten könnten, also den Ausschluss nicht Geimpfter von bestimmten Veranstaltungen", sagte Lauterbach. Alles unterhalb der 85 Prozent wäre wegen der hoch ansteckenden Delta-Variante im Winter aber "sehr riskant und nicht durchhaltbar, da kommen wir in Regionen mit erhöhter Inzidenz definitiv nicht ohne 2G aus", sagte Lauterbach. Die Strategie müsse mit der klaren Botschaft verknüpft werden, "dass die Restriktionen wegen der hohen Zahl der Nichtgeimpften bis dahin beibehalten werden müssen".

Der KBV-Vorstand forderte auf der Vertretersammlung am Freitag die Aufhebung der Corona-Maßnahmen und die Nennung der angestrebten Impfquote. "Gruselrhetorik" und "Panikpolitik" müssten enden, da sich mittlerweile jeder Bürger eigenverantwortlich impfen lassen kann.

"Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist - und ich will sie auch nicht -, dann gibt es politisch nur eine Alternative: die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen", sagte Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandschef des KBV, laut einem Bericht der Ärzte Zeitung.

Hofmeister begründete seine Forderung damit, dass die Einschränkungen durch die Politik gerechtfertigt waren, als noch nicht alle Bürger gegen COVID-19 geimpft werden konnten. Da nun jeder, der das will, sich impfen lassen kann, liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern beim Bürger.

Die Politik müsse vielmehr eine Impfquote benennen, ab der sie zusagt, die Corona-Maßnahmen zu beenden, forderte die Vorsitzende der Vertreterversammlung Dr. Petra Reis-Berkowicz.

(Copyright © 2021 by Neue Osnabrücker Zeitung)
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