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Prof. Dr. Byram W. Bridle

·Interview mit Prof. Dr. Byram W. Bridle

02.06.2021 09:17 - TORONTO/Ontario

Dr. Byram Bridle ist Professor für Virologie und Immunologie an der Canadischen University of Golfy in Ontario. Vor wenigen Tagen hat sich Prof. Bridle mit einer Warnung vor den gentechnisch hergestellten Covid-Impfstoffen gegenüber der Radiomoderatorin Alex Pierson bei "RADIO 640 TORONTO" zu Wort gemeldet. Uwe Alschner von «Klartext Alschner» hat das Interview auf Deutsch übersetzt.

Prof. Bridle hat gemeinsam mit weiteren Kollegen bei der Zulassungsstelle in Japan Auskünfte über die bisher nicht öffentlich zugänglichen Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer erhalten. Aus diesen Daten gehe hervor, dass die Nanopartikel nicht wie vom Hersteller behauptet nur lokal an der Einstichstelle im Muskelgewebe verbleiben, sondern in teils sehr hoher Konzentration auch in Organe gelangen würden. Die Erkenntnisse aus den Tierversuchen könnten erklären, wieso es bei Menschen unter anderem zu Herzmuskel-entzündungen, Thrombosen und Todesfällen gekommen sei.

Bridle erwähnt, dass er nicht alle wissenschaftlichen Details erläutern kann, weist aber darauf hin, dass man all seine Aussagen durch Veröffentlichungen in angesehenen wissenschaftlichen Journals überprüfen könne.

Die wichtigsten Ausschnitte aus dem Interview:

«Ich muss Sie und Ihre Zuhörer vorwarnen. Die Geschichte, die ich gleich erzählen werde, ist ein bisschen beängstigend. Es gibt wichtige wissenschaftliche Informationen, die in den letzten Tagen bekannt geworden sind. Dadurch verstehen wir jetzt, warum diese und viele andere Probleme mit diesem Impfstoff auftreten. Und die Geschichte ist tatsächlich etwas beängstigend.»

Und weiter: «Das SARS-CoV-2 Virus hat ein Spike-Protein auf seiner Oberfläche. Dieses Protein ist das, was unseren Körper infiziert. Durch den Impfstoff werden diese Spike-Proteine, die den Bauplan für die RNA beinhalten, nun in den körpereigenen Zellen produziert. Wenn wir eine Immunreaktion gegen dieses Protein erzeugen können, dann verhindern wir damit theoretisch, dass dieses Virus den Körper infiziert. Das ist die Theorie hinter dem Impfstoff.»

Die Symptome einer schweren Covid-19 Erkrankung seien Herzprobleme und Störungen des kardiovaskulären Systems, mit Blutungen und Thrombosen (Blutgerinnsel). Die Wissenschaft habe herausgefunden, dass das Spike-Protein selbst, wenn es in den Blutkreislauf gelange, diese Schäden verursache.

«In der Tat: Wenn man das veränderte Spike-Protein in das Blut von Versuchstieren injiziert, verursacht dieses alle Arten von Schäden am kardiovaskulären System. Auch kann es die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Schäden im Gehirn verursachen.»

Auf den ersten Blick sei dies nicht weiter besorgniserregend, denn der Impfstoff werde ja nur in den Schultermuskel injiziert. Bisher sei man davon ausgegangen, dass der Impfstoff, wie bei herkömmlichen Vakzinen üblich, auch im Schultermuskel verbleibe und bloss ein Teil des Proteins zu den lokalen Lymphknoten wandern werde, um das Immunsystem zu aktivieren. Doch durch die Anfrage bei der japanischen Zulassungsbehörde hätten er und seine Kollegen zum ersten Mal Einblick darüber erhalten, wo und wie lange die mRNA-Impfstoffe im Körper verbleiben. Und hier werde es beängstigend, so Bridle. Denn der Pfizer-Impfstoff bleibe nicht im Schultermuskel, sondern zirkuliere nach einer Impfung mehrere Tage im Blutkreislauf:

«Es reichert sich an, sobald es ins Blut gelangt und reichert sich in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, was für mich besonders besorgniserregend ist, es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an.»

Eine wissenschaftliche Arbeit, die eben veröffentlicht worden sei, habe dies bestätigt. 13 junge Mitarbeiter im Gesundheitssektor seien untersucht worden, die den mRNA-Impfstoff von Moderna erhalten hätten, ebenfalls ein genetisch veränderter Impfstoff. Im Blut von 11 der 13 Mitarbeiter seien die Spike-Proteine gefunden worden.

«Jetzt haben wir eindeutige Beweise dafür, dass durch die Impfstoffe ... dieses Protein in den gesamten Blutkreislauf gelangt. Es bindet sich an die Rezeptoren, die sich auf unseren Blutplättchen und den Zellen befinden. Wenn das passiert, kann es zwei Dinge auslösen. Es kann bewirken, dass die Blutplättchen verklumpen und zu Blutgerinnseln führen. Das ist genau der Grund, warum wir Gerinnungsstörungen und Blutungen in Verbindung mit diesen Impfstoffen gesehen haben. Und natürlich ist das Herz involviert, ein wichtiger Teil des kardiovaskulären Systems. Deshalb sehen wir Herzprobleme. Auch kann das Protein die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische Schäden verursachen. Deshalb sehen wir auch oft tödliche Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn.»

Bedenklich sei auch der Hinweis einer Studie, der aufzeigt, dass die Antikörper durch die Muttermilch übertragen werden können. Der Gedanke dabei sei gewesen, dem Baby einen passiven Schutz zu verleihen. Doch habe man jetzt zufällig herausgefunden, dass die Impfstoffe ihre Boten-RNA tatsächlich an die Muttermilch weitergeben und den Impfstoff-Vektor an gestillte Säuglinge übertragen.

«Also, was heisst das? Nun, wir wissen, dass das Spike-Protein in den Blutkreislauf gelangt. Alle Proteine im Blut werden in der Muttermilch konzentriert. Wenn wir uns die Datenbank für Nebenwirkungen in den Vereinigten Staaten ansehen, finden wir Hinweise darauf, dass bei gestillten Säuglingen Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten.

Moderatorin: Okay, lassen Sie mich unterbrechen. Wir haben nur noch etwa 45 Sekunden, ich meine, unterm Strich ist das beängstigend.

Bridle: «Oh ja, das hat Auswirkungen auf die Blutbank. Im Moment sagt die canadische Blutbank, dass Menschen, die geimpft wurden, Blut spenden können. Aber es darf nicht sein, dass diese pathogenen Spike-Proteine auf empfindliche Patienten übertragen werden, die mit diesem Blut transfundiert werden. Es hat auch Auswirkungen auf Säuglinge, die gestillt werden. Und es hat ernste Auswirkungen auf Menschen, für die das Coronavirus kein Hochrisiko-Erreger ist, und das schliesst alle unsere Kinder ein. Wir haben mit der Zulassung dieser mRNA-Impfstoffe einen grossen Fehler gemacht und nicht gewusst, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist.»

Bridle hat auch andere Bedenken zu den Gen-Impfstoffen, zum Beispiel, wenn sich die Proteine in den Eierstöcken anreichern würden. Bridle stellt schliesslich die Frage: «Werden wir junge Menschen unfruchtbar machen?»

Zum Thema Alkohol und Rauchen muss ich dich leider auch enttäuschen, ich konsumiere weder Alkohol noch Nikotin und Corona stellt für mich genauso wie für 99,9% der Bevölkerung nach allen mittlerweile bekannten Informationen kein nennenswertes Risiko dar.

Es sei denn zu den Nebenwirkungen gehört auch, wegen sinnfreier Corona-Panik die Buxe voll zu haben. Dann ist die Zahl der Gefährdeten natürlich deutlich höher.

Zum Thema Corona hast du ja sicherlich bei der Einverständniserklärung zur Impfung auch den Passus unterschrieben, dass du im Falle einer Impfspätfolge oder-nebenwirkung nicht auf Kosten der Allgemeinheit behandelt werden möchtest und alle Kosten und Konsequenzen natürlich selbst trägst?

Für die, die es nicht gleich begriffen haben, die letzten beiden Sätze waren natürlich Sarkasmus. Traurig genug, dass man das schon extra erwähnen muss . . . .

(Copyright © 2021 by Heise Medien)

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Immunisierung ist Wunschdenken

Leider muss man immer wieder Presseberichte lesen, die vor jurnalistischer Inkompetenz strotzen. Es werden wohl zu viele Artikel veröffentlicht, die von zu vielen Leuten geschrieben werden, die erst Jurnalisten werden wollen und entweder nicht über die nötige Sachkenntnis verfügen bezüglich der Thematik über die sie geschrieben haben, oder aber es wurde nicht ausreichend recherchiert. Wenn ich ständig das Wort "Immunisierung", durch diese sogenannten "mRNA-Impfstoffe" lesen muss, kommt mir langsam der kalte Kaffee von letzter Woche hoch. Wissen diese "Schreiberlinge" denn nicht, dass es sich bei diesen "mRNA-Wässerchen" nicht um Impfstoffe handelt, sondern hier nur eine Gen-Therapie verabreicht wird, die den Menschen keinesfalls immunisiert, sondern im Falle einer Infizierung nur einen milderen Krankheitsverlauf bewirken soll. Sie sind also in keinem Fall immunisiert, wie bei einer Impfung mit traditionell hergestellten Impfstoffen, etwa gegen Mumps, Masern oder Pertussis*. Nach der Verabreichung einer dieser "mRNA-Coctails", von wem auch immer, können sie sich auch weiterhin, mit dem "Corona-Virus", bei jeder Gelegenheit anstecken.

Man hört auch oft den blöden Satz: "Ich trage die Atemschutzmaske weil ich mich sicherer fühle und dann besser gegen Ansteckung geschützt bin". Man kann nur sagen, dass sich solche Leute auch gegen "Erdbeben" impfen lassen würden. Angebrachter wäre aber hier eine Impfung gegen "Dummheit", wenn es sie gäbe.

Die Atemschutzmaske hat aber nur den einen Zweck, wenn Sie sich selbst angesteckt haben, also infiziert sind und beim Ausatmen oder Husten, die Viren nicht 12- bis 15m weit blasen, sondern nur "nur" ca. 1 bis 3m in der Umgebung verteilen. Anstecken können sie sich immer, auch wenn sie eine FFP2-Maske im Gesicht mit sich herum tragen. Die Maske schützt sie in keinem Fall vor Ansteckung.

Ganz im Gegenteil wurde auch schon von der "WHO", in mehrfachen Veröffentlichungen darüber berichtet, dass ein längeres tragen dieser FFP2-Masken, die Gesundheit auf Dauer gesehen, sehr beeinträchtigen kann.

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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*) Pertussis = Keuchhusten (auch Pertussis, lateinisch für starker Husten; volkstümlich Stickhusten, früher auch tussis convulsiva) ist eine durch das Bakterium Bordetella pertussis, seltener durch Bordetella parapertussis, ausgelöste hochansteckende, durch typische Hustenanfälle charakterisierte Infektionskrankheit der Atemwege.

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Maskenpflicht nie eingeführt und Maßnahmen beendet

Corona-Bestimmungen in den USA - Vielerorts ausserkraft gesetztFoto: Copyright © 2020-2021 by M. Hauke Verlag e.K.

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University of Golfy Ontario/Canada - Immunologe zu den "mRNA" Impfstoffen

Dr. Byram W. Bridle ist Professor für Virologie/Immunologie an der canadischen University of Golfy (Ontario).

Hier finden sie vielleicht einen Grund dafür, warum sich manche Leute nicht impfen lassen wollen. Eine Begründung ist oft doch nicht so oberflächlich, wie manchmal behauptet wird, sondern hat meist tiefere Gründe die sich durch medizinische Fach-Studien belegen lassen, wie uns das folgende Video aus Canada zeigt.

Resultat: - Drosten, Wieler u. Spahn haben nichts gelernt !

Video mit Informationen über die neuen Canadischen Immunologiestudien und der Auswirkungen einer Impfung mit den "mRNA"*-Impfstoffen, alles äußerst bedenklich bis gefährlich:

>>>LINK<<< (University of Golfy Ontario/Canada)

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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*) = Die folgenden "Impfstoffe" wurden alle auf "mRNA"-Basis entwickelt:

AstraZeneca / Vaxzevria, BionTech/Pfizer, CoVac 1, Covivac, CureVac, EpiVacCorona, Johnson & Johnson, Moderna, Sputnik V. usw.

Der bisher einzige auf herkömmliche Art und Weise entwickelte Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2** sollte in Deutschland, in Lübeck, von Prof. Dr. med. W. Stöcker mit dem Namen "Elisa" auf den Markt gebracht werden. Leider haben das Paul-Ehrlich-Institut und andere Neider, bei der Staatsanwaltschaft Klage gegen Prof. Dr. med. W. Stöcker mit diesem vielversprechenden Impfstoff erhoben. Der Grund ist nicht klar erkennbar wohl aber der, dass einige Leute hier in Deutschland schon bei den Pharma-Konzernen, die von der "Bill & Melinda Gates-Foundation" finanziert werden, wohl im Zugzwang stehen, weil ja auch hier in Deutschland viele Medien und Institutionen (WHO, EMA, RKI, PEI, spiegel-online.de, Drosten-Labors der Charité-Berlin usw.) von der "Bill & Melinda Gates-Stiftung", zum größten Teil auch oft auf verschachtelten Wegen über Labors in London (" London School of Hygiene and Tropical Medicine"), die auch einen Ableger an der Charité in Berlin haben und auch sehr eng mit den Drosten-Labors der Berliner Charité zusammen-arbeiten und über die "London School . . ." mitfinanziert werden (allein im Jahre 2020 spendete Gates die Summe von - ca. 1,6 Millionen US-Dollar). So flossen auch im Budgetzeitraum 2018/2019 Spenden, an die "WHO", von der "Bill & Melinda Gates-Stiftung" in Höhe von etwa 367,7 Millionen US-Dollar, in speziell geplante WHO-Projekte.

Weitere Informationen auch zum Impfstoff "Elisa", finden sie auf dieser Website z.B. unter: Prof. Dr. med. Winfried Stöcker/Elisa/Lübeck-Impfung/Beste Impfung, usw.

Link zur Datenbank der Bill & Melinda Gates-Stiftung

"Leider können derzeitig keine näheren Angaben zur "Elisa"-Situation gemacht werden, da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt. Bitte entnehmen sie alle aktuellen Meldungen in dieser Sache aus der Tagespresse."

(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)

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**) SARS = Severe•Acute•Respiratory•Syndrome
s.h. auch unter: ACE2, COVID-19, DNS, MERS,
OC43, RBD, mRNA, RNS, SARS-CoV-2.
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Und hier die Zusammenfassung in Kurzform:
Es geht nicht darum, die Menschheit zu heilen,
sondern darum, an einer Krankheit den größten
Profit zu erzielen, der überhaupt möglich ist.
Wenn man alle Menschen gesund machen würde,
wäre die Pharma-Industrie pleite. Also bekämpft
man nicht die Ursachen einer Krankheit, sondern
nur die Symptome des Menschen damit man sehr
lange auch viele Medikamente verkaufen kann.

Gesunde Menschen sind der Untergang der Ärzte
und der Apotheken. Das lukrativste Geschäft im
medizinischen Bereich sind die Impfungen, hier
macht die Pharmabranche Milliarden Gewinne.
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(Copyright © 2021 by Nachrichten-Archiv DD6NT)
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Darum werden alle Menschen mit dem "mRNA-Toxin" gespritzt

"Diese Generation wird Kinder haben. Sie werden bei der Geburt normal aussehen. Wenn sie dann 18, 19, 20 Jahre alt sind, dann werden sie keine Eizellen haben, die befruchtet werden können. Denn diese Chemikalien in den Spritzen sind für ihre toxischen Effekte auf sich entwickelnde weibliche Fortpflanzungsorgane bekannt." (© Dr. Bryan Ardis)

(Bericht von der 63. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss)

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