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Wenn Russland in der Ukraine unterliegt, - zündet Putin die Atomraketen

Studie zu nuklearer Explosion

Wie überlebt man eine Atombombe?

Forscher haben untersucht, wie man sich vor einer nuklearen Explosion schützt. Ihre Simulationen zeigen, wie gefährlich eine Druckwelle sein kann und wo man sich verstecken muss, um ihr auszuweichen.

Veröffentlicht am 18.01.2023 - 16.04 h -  Der Spiegel

Selbst wenn sie nicht akut ist: Die Sorge vor einer Atombombe ist durch den russischen Angriffskrieg so groß wie lange nicht mehr. Forscher der Universität von Nikosia auf Zypern haben nun untersucht, ob man sich vor einer nuklearen Explosion schützen kann. Die Studie wurde im Fachmagazin »Physics of Fluids« veröffentlicht.

Bild: Symbolfoto - Nuclear test auf dem Moruroa Atoll

Ein Atompilz nach der Explosion einer französischen Atombombe 1971 - (Moruroa Atoll Franz.-Polynesien)

(Foto: Copyright © 2023 by spiegel-online.de)

Die schlechte Nachricht vorab: Es gibt keinen guten Ort, an dem man sein kann, wenn gerade eine Atombombe hochgeht. Alles, was ihr zu nahe ist, im Umkreis weniger Kilometer, wird sofort verdampft. Die Strahlung kann selbst aus der Ferne eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen, radioaktiver Niederschlag wirkt sich noch Jahre später aus. Doch es gibt noch eine weitere Gefahr: die durch die Explosion erzeugte Druckwelle. Sie kann so starke Fluggeschwindigkeiten erzeugen, dass Menschen in die Luft gehoben werden - je nach Sprengkraft der Bombe auch Dutzende Kilometer vom Einschlag entfernt. Die Gefahr einer solchen Druckwelle haben die Studienautoren untersucht: Wie würde sie sich auf Menschen auswirken, die in Innenräumen Zuflucht suchen? Wären sie sicher?

Häuser aus Beton können einer Druckwelle standhalten. Mit Computermodellen entwarfen die Forscher deshalb Räume in einem solchen Betongebäude. Dann simulierten sie eine Atombombenexplosion, wie sie eine typische Interkontinentalrakete verursachen könnte - mit einem 750-Kilotonnen-Sprengkopf. Das ist viel. Die Sprengkraft der beiden Atombomben, die die USA 1945 über Japan abwarfen, lag bei etwa 16 und 24 Kilotonnen. Gleichzeitig hatte die größte Bombe, die jemals getestet wurde, 1961 von der Sowjetunion, eine Sprengkraft von rund 50.000 Kilotonnen. Die Forscher der aktuellen Studie schreiben über ihre Simulation mit 750 Kilotonnen: »Dieses Szenario stellt wegen der Existenz eines solchen Sprengkopfes und der zunehmenden geopolitischen Spannungen ein Katastrophenszenario dar.«

Fernhalten vor Fenstern


Ihren Ergebnissen zufolge reicht es nicht aus, sich nur in einem stabilen Gebäude zu befinden. Enge Räume können die Fluggeschwindigkeit erhöhen. Die Luft kann von Wänden zurückgeworfen werden und um Ecken biegen. Im schlimmsten Fall kann dies eine Kraft erzeugen, die dem 18-fachen Körpergewicht eines Menschen entspricht.

»Unsere Studie zeigt, dass hohe Fluggeschwindigkeiten nach wie vor eine erhebliche Gefahr darstellen und immer noch zu schweren Verletzungen oder sogar Todesfällen führen können«, sagte Dimitris Drikakis, einer der Autoren.

Die gefährlichsten Orte in Innenräumen sind der Studie zufolge in der Nähe von Fenstern, Korridoren und Türen. »Die Leute sollten sich von diesen Orten fernhalten und sofort Schutz suchen«, sagte Studienautor Ioannis Kokkinakis und empfahl stattdessen: »Selbst in einem Raum, der der Explosion zugewandt ist, kann man sich vor den hohen Fluggeschwindigkeiten schützen.« Wie? »Indem man sich in den Ecken der Wand positioniert, die der Explosion zugewandt sind.«

Die Autoren betonen, dass die Zeit zwischen der Explosion und dem Eintreffen der Druckwelle nur wenige Sekunden beträgt. Es ist also entscheidend, schnell an einen sicheren Ort zu gelangen. Die Autoren hoffen auch, dass ihr Rat niemals befolgt werden muss.

(Copyright © 2023 by DER SPIEGEL - online)

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Frank Barnaby Europa -

Schlachtfeld der Supermächte?

Charles Frank Barnaby, 53, Atomphysiker, ist seit 1971 Direktor des weltweit anerkannten Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) in Stockholm. 

Die Furcht davor, Europa könnte ein atomares Schlachtfeld für die USA und die Russen werden, wächst gegenwärtig in Westeuropa ganz erheblich. Viele meinen sogar, daß die Supermächte heute bereit sein könnten, einen Atomkrieg in Europa zu führen, während sie selbst in ihren heimatlichen Territorien sicher und geschützt bleiben. Diese Ansicht ist insofern nicht verwunderlich, als jede Seite in der Tat dabei ist oder beabsichtigt, in Europa eine große Zahl solcher Atomwaffen zu stationieren, die eher als Waffen zur Kriegführung als zur atomaren Abschreckung angesehen werden können. Diese Waffen sind als eurostrategische Raketen oder auch als Nuklearkräfte großer Reichweite in und für Europa bekannt.

(Copyright © 2023 by Frank Barnaby - Stockholm)

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In 106 Sekunden in Berlin:
Atomwaffen-Drohung in russischer Talkshow.
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Deutschland will der Ukraine schwere Waffen liefern.

Im russischen TV wird die Rückkehr zum Faschismus attestiert - und ein Atomangriff auf Berlin simuliert.

„Sie verstehen es nicht anders", tönt ein Gast in der Nachrichtensendung „60 Minuten" im russischen Staatssender Rossija 1. Eine Karte wird eingeblendet, auf der Ziele wie Paris, London und Berlin gezeigt werden. Das Erschreckende: Darüber stehen die Zahlen, wie lange eine Atombombe angeblich bis in die europäischen Städte braucht.

Bild: Symbolfoto - Russische Sarmat-Rakete am Start

Foto: (Copyright © 2023 by berliner-zeitung.de)

Die Simulation zeigt, dass Putin innerhalb von 200 Sekunden einen Angriff starten könnte, der keine Überlebenden hinterlässt.

Erstmals wurde im russischen Staatsfernsehen so konkret über einen Nuklearschlag gegen Deutschland, Frankreich und Großbritannien gesprochen.

Olga Skabeyeva und Ehemann Evgeny Popov zusammen mit ihrem Gast Aleksey Zhuravlyov, Parteivorsitzender der Rodina, sind die Hauptakteure in dem von US-Journalistin Julia Davis in den Sozialen Medien geteilten Video-Ausschnitt.

Sarmat-Rakete kann weltweit Ziele anvisieren


Vor wenigen Wochen testete Russland die ballistische Interkontinentalrakete vom Typ „Sarmat" - die Waffe kann mit nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden und verfügt über eine sehr hohe Reichweite. Außerdem kann sie „alle modernen Luftabwehrsysteme umgehen", so Putin.

Auch in dem Clip wird über die Rakete gesprochen. „Eine Sarmat-Rakete und die britischen Inseln werden nicht mehr sein", droht Zhuravlyov.

Deutschland wird Neonazismus vorgeworfen


Nach anfänglichem Zögern von Bundeskanzler Olaf Scholz ist Deutschland mittlerweile bereit, die Ukraine mit schweren Waffen zu unterstützen.

Im russischen Staatsfernsehen behauptet ein Militärexperte, Deutschlands Bereitschaft, 88 Panzer an die Ukraine zu liefern, beweise endgültig, dass es „den Weg des Neonazismus gewählt" habe, basierend auf nichts anderem als der Numerologie, die sie mit Hitlers ‚Mein Kampf‘." In rechtsradikalen Kreisen gilt die Zahl als Synonym für „Heil Hitler", da das „H" der achte Buchstabe im Alphabet ist.

Im russischen Staatsfernsehen behauptet ein Militärexperte, Deutschlands Bereitschaft, 88 Panzer an die Ukraine zu liefern, beweise endgültig, dass es „den Weg des Neonazismus gewählt" habe, basierend auf nichts anderem als der Numerologie, die sie mit Hitlers ‚Mein Kampf‘." In rechtsradikalen Kreisen gilt die Zahl als Synonym für „Heil Hitler", da das „H" der achte Buchstabe im Alphabet ist.

(Copyright © 2023 by berliner-zeitung.de)

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Im Russen-TV

Selbst Putin-Propagandist glaubt nicht an russischen "Kriegserfolg"

Kommentator Maxim Jusin erklärt im russischen Staatsfernsehen, dass die Kriegsziele des Kreml bislang allesamt verfehlt wurden.

Im russischen Staatsfernsehen haben sich die Gäste einer Talkshow erneut mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine auseinandergesetzt. Für eine Überraschung sorgte der Journalist und Kommentator Maxim Jusin. Punkt für Punkt erläuterte er entgegen der üblichen Kreml-Propaganda, dass Russland seine Kriegsziele bislang allesamt verfehlt habe.

Putin-Propagandist zählt auf, welche Kriegsziele nicht erreicht wurden


„Russische Offizielle behaupten weiterhin, dass alles in der Ukraine nach Plan läuft, dass all die Ziele der speziellen Militäroperation erreicht werden. Aber lasst uns daran denken, welche Ziele vor fast einem Jahr festgelegt wurden, Punkt für Punkt.

Demilitarisierung: Nun, die ukrainische Armee, das ist die Meinung vieler, ist nun kriegsbereiter als noch vor 10 Monaten. Sie haben westliche Waffen erhalten, von denen sie nicht mal zu träumen wagten. Nun, offensichtlich scheint das mit der Demilitarisierung noch nicht zu klappen.

Denazifizierung: Asow-Kommandeure, die in Mariupol gefangengenommen wurden, wurden nicht vor ein Gericht gestellt, auch wenn das so geplant war. Sie wurden ausgetauscht und im Allgemeinen ist die Popularität ihrer Ideen in der Ukraine so groß wie eh und je.

Im Russen-TV wird die offizielle Kreml-Rhetorik hinterfragt Sicherheit Russlands: Mit dem Beitritt von Finnland und Schweden kommt die Nato Sankt Petersburg sehr nah. Und traditionelle russische Gebiete, Woronesch, Belgorod, die Kursk-Region, nicht zu vergessen die Krim, sind unter konstantem Beschuss. Vor einem Jahr konnten wir uns das noch nicht vorstellen.

Und zuletzt die Sicherheit der Bürger im Donbass: Laut offiziellen Angaben sind in 2021 7 Zivilisten im Donbass gestorben. Aktuell haben wir keine genauen Statistiken, aber ich habe gehört, dass die Zahl 1100 kursiert, in Bezug auf tote Zivilisten seit dem 24. Februar. Aber da sind noch nicht die mobilisierten Bürger des Donbass mit eingerechnet, die im Krieg gefallen sind.

Abgesehen davon hat sich die Frontlinie kaum von Donezk wegbewegt und Bombardierungen werden fortgesetzt. Also, läuft wirklich alles nach Plan? Oder ist es vielleicht an der Zeit, zuzugeben, dass nicht alles gut läuft und das zu korrigieren, zumindest die offizielle Rhetorik?"

Im russischen Staatsfernsehen wird seit Beginn von Russlands Invasion in die Ukraine kremltreue Propaganda verbreitet. Nur selten äußern sich Gäste in Talkshows kritisch zu Putins Krieg. Im Gegensatz dazu wird der Ukraine und dem Westen häufig unverhohlen mit der totalen Vernichtung gedroht.

(Copyright © 2023 by copa/Focus-Online.de)

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+ Großbritannien sieht militärisches Patt +

Veröffentlicht am: 21.01.2023 - 10:59 h - Tagesschau.de

Nach Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums gibt es in der Ukraine derzeit ein militärisches Patt. Präsidentengattin Selenska fordert mehr Einsatz in der Umsetzung eines Zehn-Punkte-Friedensplans.

Baltische Außenminister: Deutschland soll Panzer liefern

Die Außenminister der baltischen Länder haben Deutschland aufgefordert, "Leopard 2"-Panzer an die Ukraine zu liefern. "Das ist nötig, um die russische Aggression zu stoppen, der Ukraine zu helfen und den Frieden in Europa schnell wieder herzustellen", schrieb der lettische Außenminister Edgars Rinkevics auf Twitter - nach eigenen Angaben auch im Namen seiner Amtskollegen aus Estland und Litauen. Auf Twitter schrieb er: "Deutschland hat als europäische Führungsmacht diesbezüglich eine besondere Verantwortung."

Ukraine dringt auf rasche Entscheidung der Panzer-Frage

Die Ukraine drängt nach dem in der Kampfpanzer-Frage ergebnislosen Ramstein-Treffen weiter auf Eile. "Sie werden der Ukraine ohnehin mit den nötigen Waffen helfen und erkennen, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als den Krieg mit einer Niederlage Russlands zu beenden", twittert Präsidentenberater Mychailo Podoljak. "Jeder Tag der Verzögerung bedeutet den Tod von Ukrainern. Denkt schneller."

Selenskyj fordert Ende von Behinderungen für Nahrungsexporte

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Ende anhaltender Behinderungen von Nahrungsexporten aus seinem Land über den Seeweg gefordert. Mehr als 100 Schiffe mit Lebensmitteln reihten sich gerade in der Nähe des Bosporus aneinander, sagte er in einer Videobotschaft bei einer internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin. Sie säßen wochenlang fest, weil russische Vertreter vorgesehene Inspektionen blockierten. Dies bedeute höhere Preise für Europa, machte Selenskyj in seiner Botschaft für die Konferenz unter Vorsitz von Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) deutlich. Für Asien bedeute es eine wachsende Gefahr sozialer Instabilität und für Länder in Afrika wie Äthiopien oder Sudan leere Esstische für Tausende Familien. Der Präsident unterstrich, dass die Ukraine trotz des russischen Angriffskriegs weiter Lebensmittel für die Welt bereit stellen wolle.

Britisches Verteidigungsministerium: Situation ist militärisches Patt

Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine herrscht nach britischer Einschätzung derzeit ein militärisches Patt. "Der Konflikt befindet sich insgesamt in einer Sackgasse", teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Das Ministerium attestierte in seinem täglichen Twitter-Update allerdings, es bestehe die Möglichkeit russischer Vorstöße um die stark umkämpfte Stadt Bachmut in der Donbass-Region. Unterdessen hätten beide Seiten demnach weiter südlich in Saporischschja "bedeutende Kräfte" zusammengezogen. Groß angelegte Offensiven habe es keine gegeben.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar vergangenen Jahres unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf.

Metsola zuversichtlich, dass "Leopard 2"-Panzer geliefert werden

EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola geht davon aus, dass die Ukraine auch "Leopard 2"-Panzer zur Unterstützung im Krieg gegen Russland erhalten wird. Beim Treffen der westlichen Verbündeten auf dem US-Stützpunkt Ramstein "wurden weitere wichtige Zusagen gemacht, und ich bleibe auch im Hinblick auf die Panzer optimistisch, da dies der logische nächste Schritt ist", zitiert das "Handelsblatt" die Malteserin.Die "Leopard 2"-Panzer stünden deshalb im Zentrum der Debatte, "weil es viele davon gibt, weil sie relativ leicht zu warten sind, weil viele europäische Länder sie haben und weil die Ukraine sie einfach braucht". Es sei gut, dass sich die Bündnispartner in Ramstein auf neue Waffenlieferungen verständigt hätten. "Was wir jedoch dringend brauchen, sind Führungsstärke, Einigkeit und ein gemeinsames Vorgehen bei der Lieferung von 'Leopard 2'-Panzern." Die Zeit dränge.

Resnikow: "Leopard 2"-Training in Polen

Dem ukrainischen Verteidigungsminister Oleksii Resnikow zufolge werden ukrainische Streitkräfte in Polen auf "Leopard 2"-Kampfpanzern trainieren. "Wir werden damit anfangen und dann weitermachen", zitiert ihn der ukrainischsprachige US-Sender "Voice of America". Resnikow bezeichnete die Entwicklung der Ausbildung als Durchbruch und führt den Erfolg auf die Bemühungen Polens zurück.

Der Minister hatte am Freitag am Treffen der Verteidigungsminister auf dem deutschen Luftwaffenstützpunkt Ramstein teilgenommen. Über die Entscheidung, ob Deutschland künftig "Leopard 2"-Kampfpanzer liefern wird, zeigt er sich optimistisch.

Auf Twitter postete Resnikow ein Foto, auf dem er selbst mit dem neuen deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius zu sehen ist. In seinem Post dankte er unter anderem der deutschen Regierung für die militärische Hilfe und schrieb außerdem: "Wir hatten ein offenes Gespräch über 'Leopard 2'.

Konzert zum Jahrestag des Kriegsbeginns in New Yorks Met Oper

Die New Yorker Metropolitan Oper will dem ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar mit einem Konzert gedenken. Dabei solle das Orchester unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin das "Requiem" von Wolfgang Amadeus Mozart und die fünfte Sinfonie von Ludwig van Beethoven spielen. Außerdem sollten mehrere ukrainische Solosänger auftreten, teilte die weltberühmte Oper mit. Auch die ukrainische Nationalhymne solle aufgeführt werden.

Selenska: Mehr Einsatz für Zehn-Punkte-Friedensplan

Die ukrainische Präsidentengattin Olena Selenska fordert die westlichen Verbündeten der Ukraine auf, sich mehr um die Umsetzung eines Zehn-Punkte-Friedensplans zu bemühen. Jedes Land spiele eine Rolle, für die es auch Verantwortung übernehmen müsse, sagt Selenska auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in einem Interview mit der Schweizer Tageszeitung "Neue Züricher Zeitung".Der Friedensplan, der im November auf dem G20-Gipfel von Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt wurde, enthält auch Forderungen nach der Gewährleistung von Nahrungsmittel- und Energiesicherheit sowie nach Mechanismen zur Verhinderung einer Eskalation des Konflikts im euro-atlantischen Raum. "Er beinhaltet auch juristische Forderungen, wie die nach einem internationalen Kriegsverbrechertribunal und die Rückkehr von Kriegsgefangenen in die Ukraine", erklärt Selenska dem Blatt.

US-Vertreter: Kiew sollte sich auf Frühjahrsoffensive vorbereiten

Die Ukraine sollte sich nach Einschätzung eines ranghohen Vertreters der US-Regierung nicht auf die Verteidigung der ostukrainischen Stadt Bachmut fixieren, sondern die Zeit zur Vorbereitung einer Gegenoffensive gegen die russischen Truppen nutzen. Der Fokus auf die Verteidigung Bachmuts hindere die Ukraine daran, sich auf die wichtigere Aufgabe der Vorbereitung einer Frühjahrsoffensive zu konzentrieren, sagte der Regierungsvertreter. Auf lange Sicht sei Russland im Kampf um Bachmut allein wegen der zahlenmäßigen Überlegenheit ihrer Truppen und ihrer Artillerie-Ressourcen im Vorteil. Eine mögliche Eroberung der Stadt durch Russland würde jedoch keine bedeutende Veränderung im Krieg darstellen, weil die ukrainischen Truppen sich auf gut geschützte Positionen zurückziehen könnten, sagte der US-Vertreter.

Strack-Zimmermann kritisiert ausgebliebene Leopard-Entscheidung

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat das Ausbleiben einer Entscheidung über die Lieferung deutscher Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine scharf kritisiert. Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein sagte Strack-Zimmermann im ZDF-heute journal, es wäre "zumindest ein Signal richtig gewesen, den Partnern schon mal grünes Licht zu geben" für Leopard-Lieferungen aus ihren Beständen.

Dass selbst dies ausgeblieben sei, sei "nicht nur traurig": "Die Geschichte schaut auf uns, und Deutschland hat leider gerade versagt", sagte die FDP-Politikerin. Der russische Präsident Wladimir Putin könne sich angesichts der ausgebliebenen Panzer-Entscheidung "heute Abend auf die Schenkel klopfen". Strack-Zimmermann zeigte sich gleichzeitig überzeugt, dass letzten Endes Leopard-Panzer an die Ukraine geliefert werden.

(Copyright © 2023 by ard/Tagesschau.de)

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