OE7300RP Roland
Sonden Sammel Erfolge

sortiert vom neuesten zum ältesten Fund
29.August 2021  der Herbst kündigt sich an
Die heutige Grazer Morgensonde war nach längerer Zeit wieder einmal in unsere Gegend gefallen und so machte ich mich
gemeinsam mit Klaus OE4KMU auf die Suche. Die Landung war auf freiem Feld am Satellitenfoto zu sehen, jedoch
vor Ort sah die Lage wieder etwas anders aus. Ein großes Maisfeld umgeben von abgeernteten Feldern und einem
Kürbisfeld und natürlich waren die mit dem TTGO empfangenen Koordinaten in dem hohen Maisfeld.
Sehr feuchte Erde und nasse Maisstengel entlangstreifend erreichten wir die Sonde welche am Boden lag.
Wie üblich der Schnur folgend bis zum Fallschirm konnten wieder alle Teile geborgen werden und
danach ging es wieder zum trocknen, aufwärmen und Schuhe reinigen nach Hause.



















30.Juli 2021  das Dreamteam wieder unterwegs
Nach einem mehrtägigem Spitalsaufenthalt ging es mir wieder so gut, das ich mit Klaus OE4KMU
gemeinsam die heutige Grazer Sonde suchen und bergen konnte. Sie war bis in die Edlitzer Bergen geflogen und
dort in einem Waldgebiet gelandet. Da dieser mit viel Unterholz und Jungbäumen bewachsen ist,
war es ohne TTGO kaum möglich sie zu finden. Sonde und Schirm waren bis auf Bodenhöhe im dichten
Geäst versunken und nur die Schnur war teilweise sichtbar. Nachdem wir uns zu den Teilen
durchgekämpft haben, konnten sie alle geborgen werden.
Das Dreamteam war wieder erfolgreich!

Flugstrecke mit 26.406m größter Höhe


Landung in einem offenen Waldteil - Laut Satellitenbild zumindest


Vor Ort dann ein mit viel Unterholz bewachsener Wald


Am Landepunkt erst nur die Schnur sichtbar


Sonde im Unterholz versteckt


Fallschirm leichter zu finden


Auf dem Weg durchs Unterholz


Alles muss dokumentiert werden

Alle Teile wieder aus der Natur entfernt


7.Juli 2021  Falsch bekleidet aber erfolgreich
Nachdem Wolfgang OE6PWE mich gestern Abend vorgewarnt hatte,
dass ich heute evtl etwas zu tun bekäme, habe ich natürlich beobachtet, was da so im näheren Luftraum vorgeht...
Und als ich gesehen habe, dass die Sonde in der Nähe des weltbekannten Gras Ski Ortes Rettenbach
 gelandet war, hab ich mich eingetragen und mich auf den Weg gemacht.
Im Zielgebiet habe ich mein Glück mal wieder mit mysondy versucht und die Landestelle rasch gefunden.
Schnell hat sich herausgestellt dass kurze Hosen und Sandalen nicht die erste Wahl waren...
Dafür hätte ich den Mast im Auto lassen können.
Nach ein paar Ameisenbissen, Brennessel- und Dornen- Kontakten hatte ich die Sonde bald gefunden.
Ich hab sie an der Schnur zu mir gezogen und um weitere schmerzhafte Begegnungen zu vermeiden,
 hab ich auch den Fallschirm einfach mit der Schnur zu mir gezogen.
Alles eingepackt und zurück an die Arbeit...

Flugstrecke mit 25.239m größter Höhe


Landung im Waldgebiet


TTGO funktionert bestens und zeigt den Weg


Sonde geborgen


Fallschirm lässt sich leicht herunter ziehen


Alle Teile wieder im Sondensuchmobil


3.Juli 2021  Wieder unterwegs
Nach einer längeren Sucherpause machte ich mich gemeinsam mit Klaus OE4KMU wieder
auf zu einer Kaltsondenbergung. Diese Sonde aus Graz war am 30.Juni 2021 gestartet worden und
schon von OE4EWA Wolfgang besucht worden. Dabei konnte er sie in gut 15m Höhe jedoch nicht
erreichen und er platzierte am Boden den Fallschirm an dem Baum um sie besser wieder zu finden.
So haben wir uns eine längere Suche erspart und konnten sie sofort entdecken und mit der Bergung
beginnen. Mein Teleskopmast reichte auch bis zur frei hängenden Sonde. So konnten wir uns die Arbeit
mit dem aufstellen der Leiter ersparen. Beim "angeln" nach der Sonde gab es noch einige kleine Missgeschicke
wie das Abreissen des Kabelbinders welcher zum Einfangen der Schnur an der Mastspitze montiert ist und
abrutschen der Mastspitze von der Schnur. Nach einigen Versuchen gelang es jedoch die Sonde
herunter zu ziehen und da der Schirm ja schon am Boden lag, waren alle Teile wieder geborgen.
Danke an Wolfgang OE4EWA für die gute Vorarbeit.

Flugstrecke am 30.6. aus Graz mit 24.896m größter Höhe



Landung im Wald nahe Pilgersdorf. Trotz 10m/s hoch im Baum hängen geblieben


Zugang zum Landeplatz und hohe Bäume überall


Mit Fallschirm markierter Baum


Dort hoch oben hängt sie...



Youtube Video der Missgeschicke während der Bergung

Alle Teile erfolgreich geborgen



17.April 2021 Kaltsondenbergung aus Graz
Die Grazer Sonde vom 13. April war wieder einmal hoch im Baum hängen geblieben.
So beschloß ich gemeinsam mit Klaus OE4KMU diese am heutigen Nachmittag
wieder mit der schweren Ausrüstung - Leiter und Teleskopmast - zu bergen.
Wie unsere geneigten Follower schon ahnen, war die Bergung wieder erfolgreich.
Im Anschluss der Bilder ist wieder ein Bergungsvideo Link zu Youtube zu finden.

Flugstrecke mit 24.547m größter Höhe


Landung im Wald nahe der Grenze Steiermark-Niederösterreich bei Guggendorf


Fallschirm hoch oben


Sonde ebenso hoch oben


wieder erfolgreich geborgen


Youtube Video der Sondenbergung

15.April 2021  wieder schnell zwischendurch
Da mich berufliche Wege nach Jennersdorf führten, ergab sich eine günstige Gelegenheit,
die Grazer Sonde in der Nähe einzusammeln. Vor dem eintragen der Suchmeldung habe ich mich
 noch kurz mit Wolfgang verständigt, ob es für ihn in Ordnung geht, wenn ich mich auf die Suche mache.
Vor Ort habe ich mich aufs Gefühl verlassen und bin rasch fündig geworden.
Den Raspi hab ich trotzdem kurz aktiviert, um die Funktion mal
wieder zu testen und um die exakten Landekoordinaten zu erhalten.
Das schön aufgelegte Gespann eingesammelt und schon gings weiter zum nächsten Termin.

Flugstrecke mit 21.334m größter Höhe


Landung auf freiem Feld


Den guten alten Sondefinder Raspberry mal wieder aktiviert


Bestes Sondensucherwetter






Alle Teile geborgen und schon gehts weiter zum nächsten Termin


29.März 2021  zwischendurch mal eine einfache Bergung
Die heutige Mittagsonde aus Wien war nur auf 24.402m größter Höhe gekommen und
mit gut 10m/s Fallgeschwindigkeit fiel sie nicht wie vorhergesagt nach Ungarn
sondern blieb bei Neutal nahe Oberpullendorf liegen. Gemeinsam mit Klaus OE4KMU
welcher mich darauf aufmerksam machte und die Meldungen in unserer Signalgruppe
machte ich mich wieder gemeinsam mit Klaus auf den Weg. Die Feldlandung
sollte ausnahmsweise einmal eine leichte Bergung und nicht wie sonst üblich
mit Leiter und langem Mast, ein Kinderspiel sein. Trotzdem liesen wir
den LORA Empfänger und die MySondyGo App mitlaufen.
Erst kurz vor eintreffen war dann auch das Signal empfangbar.
Einige Meter ins trockene Feld gehen, Fotos machen und alles einsammeln.
Es sei uns mal wieder vergönnt eine einfache Bergung ;-)

Flugstrecke mit 24.402m größter Höhe


Landung am Acker neben der Burgenland Schnellstraße


MySondyGo mit Lora zeigt die genaue Position


Der übliche rote Fleck in der noch kargen Landschaft


Nicht weit auseinander das Fluggespann


Sonde hart gelandet aber unbeschädigt


Nach dem Auffinden gleich ausschalten der Sonde


Viel Ballonrest und alles geborgen


24.März 2021  Der geografische Mittelpunkt
Unser Ziel war die Mitternachtssonde vom 24. März, die in einem Wald
 nahe Unterpullendorf auf einem Baum hing. Der Landeort war im
sogenannten Herrschaftswald unweit des geographischen Mittelpunktes des Burgenlandes.
Der Wald besteht dort zum überwiegenden Teil aus Roteichen. Diesmal konnten wir
nicht ganz heranfahren, weil die Forststraße mit einem Schranken versperrt war.
Also haben wir unsere Ausrüstung ein Stück tragen müssen.
Mit Leiter, Mast und Drohne haben wir das gesamte Gespann aus den Bäumen bergen können.

Flugstrecke mit 33.074m größter Höhe


Landung im Herrschaftswald nahe Unterpullendorf in 20m über Grund



von weitem der rote Schirm schon sichtbar


die Sonde gut versteckt in 20m Höhe


Bergungsvideo der Sonde (Youtube)

Bergung des Schirm


Video Schirmbergung (Youtube)

alle Teile geborgen



beim Mittelpunktstein am Rückweg


die Wiener Sonde im Mittelpunkt des Burgenlandes



21.März 2021  Kaltsonde von vergangener Nacht
Die Mitternachtssonde aus Wien ist auf dem Heimweg von der Wandertour noch mitgegangen...
bis auf etwa 500 Meter Entfernung konnte ich heranfahren, dann war wieder wandern angesagt.
Da GPS und Internet in dem Graben nicht funktionierten, waren die Augen wieder gefordert.
Sie funktionieren noch.
Im Gegensatz zu den Batterien der Sonde, hier herrschte buchstäblich Funkstille.
Die Sonde hing etwa 4 Meter vom Wegesrand, 2 Meter überm Boden.
Auch der Schirm war rasch ausgemacht, konnte aber aus den hohen Fichten nicht geborgen werden.

Flugstrecke mit 29.056m größter Höhe


Landung neben einer Forststraße. OG=1m  - hat fast gestimmt


Bei dem steilen Gelände ist die 2m Höhe über Grund tolerierbar


leider diesmal nur die Sonde geborgen


27.Februar 2021 ein Tag - zwei Kaltsondenbergungen
Die gestrige Grazer Sonde war auch in unser Gebiet gefallen und ich konnte gestern nur den Schirm bergen.
So war heute noch die Sonde zu holen. So ging es also am Morgen erneut zum Landeplatz.
Mit dem Teleskopmast und den üblichen Einfangversuchen konnte nun auch die Sonde herunter gezogen werden und
Alle Teile dieses Fluggespannes waren geborgen. Nun musste als nächstes noch die Kaltsonde vom
22. Februar geborgen werden. Siehe den folgenden Bericht.
Eine für heute noch dritte Sondenbergung war leider nicht möglich,
da diese Sonde selbst für unsere Bergewerkzeuge zu hoch hängt.
Da muss erst noch mehr Wind und Zeit vergehen bis sie herunter kommt.

Flugstrecke mit 21.750m größter Höhe


Landung im Südburgenland im Wald bei Gerersdorf


Zufahrt mit dem SONDEN Einsatzfahrzeug ins Gelände erlaubt und zu schaffen


Aus der Ferne der rote Schirm sichtbar


Schirm hoch aber nicht unerreichbar mit dem richtigen Einsatzmittel


Sonde sichtbar



Heute dann die Bergung der Sonde


Einwickeln der Sondenschnur mit der Klettverschluss ummantelten Mastspitze


27.Februar 2021 Grazer Kaltsondenbergung
Gemeinsam mit Klaus OE4KMU ging es heute zu der Grazer Sonde vom 22.Februar.
Ich hatte die Sonde schon am Flugtag aufgesucht und festgestellt, das die Bergung alleine
in gut 25m Höhe nicht möglich ist und wieder einen Aufmarsch des Dreamteam
(Klaus, Ausziehleiter, Teleskopmast und ich) erfordert. Heute Samstag war es dann soweit.
Die Leiter wurde von uns zum Landeplatz auf den Berg hinauf getragen und
wie immer gut gesichert aufgestellt. In luftiger Höhe und mit ausgefahrenem Mast
konnten dann alle Teile wieder geborgen werden - siehe Link bei Fotos - und der Landeplatz der Sonde
sauber zurückgelassen werden.

Flugstrecke mit 24.041m größter Höhe


Landung im Wald


erste Luftaufklärung mit der Drohne


Fallschirm  und Sonde hoch oben in der Baumkrone


Vorbereiten und Sichern der Arbeitsmittel


Angeln nach der Sonde


Video der Bergung von Sonde und Schirm (Youtube)

Rückmarsch mit dem längsten Hilfsmittel


Alle Teile geborgen



23.Februar 2021  Familienausflug
Bevor ich zum heutigen Frondienst ausrücken musste, stellte ich fest,
dass die heutige Grazer Sonde nahe Jennersdorf im südlichsten Burgenland ihren Flug beendet hat.
Also habe ich mich kurzerhand zur Suche angemeldet und gehofft,
dass das Gespann am späten Nachmittag noch liegt.
Nach vollendetem Tagwerk haben wir die Gelegenheit für eine L17 Trainingsfahrt
mit meinem Sohn genutzt und auch die Gattin zu einem Ausflug überredet.
Am Landeort angekommen waren es dann auch die Adleraugen der Gemahlin,
welche die Sonde auf einem erdigen Feld erspähten.
 Schnell alles eingesammelt und dann ab nach Hause zum Abendessen...

Flugstrecke mit 23.644m größter Höhe


Landung am Feld neben der Bundesstraße


locker ausgelegte Schnur zum Fallschirm


Fallschirm geöffnet


14.Jänner 2021  verwirrendes GPS
Dank OE4AHG, der mich aufmerksam gemacht hat, verfolgte ich die Sonde aus Kümmersbruck,
welche in unserem Bezirk vorhergesagt war. Ganz schaffte sie es dann doch nicht.
Sie kam im Bereich des Ramssattels in einem Graben runter.
Auch OE6PWE hat mich wieder bei der Suche unterstützt, indem er mir noch
während der Anfahrt die letzten empfangenen Koordinaten gesendet hat.
Dort angekommen war ich erstmal verwirrt, weil der GPS Empfang sehr dürftig war.
 So fuhr ich von einem Bauernhof zum nächsten, bis ich eine zufriedenstellende Parkmöglichkeit fand.
Von dort war es dann ein kleiner Fußmarsch bis zur Landestelle.
Dort herrschte auch kurz Verwirrung, ebenfalls dem springenden GPS Signal geschuldet.
Aber plötzlich sah ich die Schnur am Wegesrand von einer Fichte hängen und
 an deren unterem Ende war nicht wie so oft der Fallschirm, sondern die erhoffte Sonde.
Der Schirm, der sich mit den Ballonresten verwickelt hatte, hing einige Meter weiter weg,
 ca. 8 Meter in einem anderen Baum. Mit dem Teleskopmast konnte ich auch diese Reste herunter fischen.
Wieder alles geborgen, der 2. gelungene Einsatz heute.

Flugstrecke mit 34.599m größter Höhe


nichts neues - Landung im Wald


Auto bei nächstmöglicher Stelle geparkt


Sonde wird empfangen aber...


erste Position der Sonde und dann die GPS Sprünge der Sonde
.

zum Glück die Schnur hängt vom Baum


zu viel schon eingeschneit verhindert guten GPS Empfang


Fallschirm mit Ballonrest vom Baum bergen und...


...wieder zum Auto. Alles geborgen!


14.Jänner 2021  morgendliche winterliche Baumbergung
Da das Wetter derzeit nicht so schön ist und ein Blick aus dem Fenster wohl niemanden dazu veranlasst
das Haus zu verlassen, war noch niemand eingetragen die Nachtsonde aus Meiningen (Deutschland)
zu suchen. Dank des kollegialen Verhaltens von OE4KMU und OE6PWE,
die mich beide auf die Sonde aus Meiningen aufmerksam gemacht haben,
konnte auch diese Reisende (Flugstrecke ging über 542 Km Distanz) wieder eingefangen werden.
Am Landeort angekommen konnte ich das Signal schon empfangen und decodieren.
Nach kurzer Suche fand ich den geöffneten Schirm mit wenig Ballonresten in etwa 6 Metern
von einem Baum hängen. Durch ziehen an der Schnur war dann bald auch die Sonde gefunden.
Die hing nahezu unerreichbar hoch in den Ästen.Aber nach dem durchtrennen der Schnur
fiel sie bis auf etwa 10 Meter herab und ich konnte sie mit dem Mast herunter ziehen.

Mein Dank gilt heute deshalb meinen beiden Sondensuchkollegen Klaus und Wolfgang
für das perfekte kollegiale Verhalten und hoffe das es in anderen Gegenden bei den anderen Suchern
ebenfalls so gehandhabt wird bzw. Schule machen sollte. Schließlich gibt es genug Sonden für alle und wir
haben alle das selbe Interesse: Flora und Fauna zu säubern und schützen!

Flugstrecke mit 33.247m größter Höhe


Landung an der Grenze Niederösterreich-Burgenland westlich von Kobersdorf


MySondyGo App zeigt den Weg


LORA Tracker hat tadelloses Signal


Fallschirm hängt vom Baum gut sichtbar


Sonde hoch oben in den Ästen



Teleskopmast mit Klettband und Fangschlinge - bewährte Vorrichtung


Alle Teile geborgen und Landschaft wieder sauber!


12.Jänner 2021  Ein "Floater" aus München
Nach dem Hinweis von OE3JTB habe ich die weitere Route der Münchner Sonde verfolgt und festgestellt,
dass sie offensichtlich " zur Verfügung" steht. Das traf sich bestens, da ich heute sowieso
 beruflich in Wien zu tun hatte. Also meine Suchabsicht ordnungsgemäß angekündigt und nach
vollbrachtem Tagewerk nichts wie hin zum Landegebiet. Dort konnte ich nach kurzem Fußmarsch bergauf
 auch schon das Signal der Sonde empfangen und mit dem TTGO decodieren. Auf dem Weg zur Landestelle
 traf ich auf zwei Wanderinnen, die mich dann kurzerhand begleiteten und eine der Damen
sah dann tatsächlich die Sonde an der Schnur vom Baum hängen. Nachdem ich den Damen noch alles
erklärt hatte und die Sonde ausgeschaltet war, suchte ich nach den Ballonresten.
Diese fand ich dann mit etwas restlichem Gas drinnen auf einer Baumkrone hängen.
 Leider eine Spur zu hoch für meinen GFK Mast, also musste der Ballon zurück gelassen werden.

Flugprofil des Ballons auf Radiosondy.info
Flugstrecke mit 24.250m größter Höhe


Landung östlich der Hohen Wand bei Muthmannsdorf im Wald


Sondendaten und MySondyGo mit noch 3m bis zur Sonde
.

Perfekte Funktion des LORA Trackers


leicht gefüllter Ballon leider zu hoch oben


Sonde geborgen


5.Jänner 2021  Heutige Grazer Sondenbergung und Schirmbergung vom Vortag
Heute Morgen war die Grazer Sonde wieder in das südliche Wechselgebiet gelandet und gemeinsam mit Klaus OE4KMU
wollten wir erst diese Sonde und von der gestrigen Sonde die Fallschirmbergung durchführen.
Mit dem Teleskopmast und dem LORA Empfänger machten wir uns zu Fuß vom abgestellten Auto, wegen der
nicht befahrbaren Waldwege auf zum Landeplatz. Oberhalb ca.800m Meereshöhe war dann die Nebelsuppe
endlich vorbei und bei bestem Winterwetter war die Landestelle schnell erreicht.
Das Fluggespann hatte sich am Waldrand über die letzten Bäume gelegt und war von weitem im Sonnenlicht
perfekt zu sehen. Die Sonde hing knapp über dem Boden und war gleich geborgen.
Der Schirm war nicht so leicht, da er in den Ästen hängen blieb. Mit dem Teleskopmast war es jedoch einfach
auch diesen zu bergen. Somit war diese Sonde komplett geborgen und es ging zum gestrigen zurückgelassenen Fallschirm...

Flugstrecke mit 21.419m größter Höhe


Landung im südlichen Wechselgebiet


Letzte Position am Waldrand einer Wiese


Bestes Winterwetter zum Sonden bergen oberhalb 800m Seehöhe


Durch den Wald immer dem Signal der Sonde folgend


TTGO arbeitet bestens wie immer


Am Waldrand perfekt aufgehängtes Fluggespann


Sonde knapp über dem Boden


Schnur über die Bäume gelegt


Fallschirm oben in den Ästen


Mit Teleskopmast leicht zu erreichen


oberhalb des Schirm die Schnur fassen und mit dem Klettband am Mast verdrehen. Erledigt.


Alle Teile geborgen! Zurück zum Auto und weiter zur Fallschirmbergung der gestrigen Sonde...


Da am gestrigen Tag (siehe Bericht unterhalb) der Fallschirm aus Zeitmangel nicht mehr geborgen werden konnte,
machten wir uns nochmals dorthin auf den Weg ins steile Gelände. Mit dem Teleskopmast war dann auch hier die
Bergung der Reste möglich und alles geborgen.

Fallschirm im steilen Gelände gefunden


Video Fallschirmbergung auf Youtube


Auch von dieser Sonde wieder alle Teile geborgen


4.Jänner 2021  Steil und Dunkel
Gemeinsam mit Klaus OE4KMU machte ich mich wieder einmal auf den Weg zu der heute Morgen
in ca.25 Km entfernt gelandeten Grazer Sonde. Wieder war sie im Waldgebiet gelandet und
mit den üblichen Gerätschaften ging es ans Werk. Da der vom TTGO Empfänger angezeigte Landepunkt
immer weiter ins extrem steile Gelände führte und es noch dunkel war, entwickelte sich die Bergung als
nicht ganz einfach. Im Licht der Taschenlampe war dann endlich die am Boden stehende, an der gespannten Schnur
stehende Sonde gefunden. Der Schim war in der Dunkelheit nicht zu sehen und trotz der üblichen Versuche
nicht zu befreien. Er wird wohl bis zum nächsten Besuch warten müssen. So kehrten wir diesmal nur mit der Sonde zurück
und die Position für die Fallschirmbergung für das nächste Mal vermerkt, ging es ans normale Tageswerk.

Flugstrecke mit 19.478m größter Höhe


Landung im Wald mit 3,5 m/s Fallgeschwindigkeit


Gelände extrem steil. - am Satellitenbild schaut alles einfacher aus ;-)


Sonde steht am Boden



nicht leicht zu erreichen iin dem Gelände


Fallschirm nicht sichtbar in der Dunkelheit


alle Befreiungsversuche des Schirm scheitern


Sonde geborgen - Schirmbergung dann beim nächsten Mal


16.Dezember 2020  Einfach aber schmutzig
Heute zur Abwechslung eine einfache Bergung. Nachdem OE4AHG offensichtlich schon im Schlaf wusste,
was für eine dreckige Angelegenheit das wird, hat er vorsorglich weitergeschlafen.
..also rasch die Suche angemeldet und auf zur Jagd. Am Landeort erwartete mich das Gespann
schön ausgebreitet in einem tiefgründigen Acker. Der Ballon war nahezu "aufgelöst", der Fallschirm geschlossen.
 Rasch alles eingesammelt und dann wieder zurück zum "Stützpunkt".
Die folgende Reinigung der Schuhe dauerte fast so lange wie die gesamte Bergungsaktion...

Flugstrecke mit 22.151m größter Höhe



Landung auf freier Fläche


Sondefinder Raspberry zeigt die Landestelle


nicht offener Fallschirm und nur der Ballonfüllstutzen


Sonde wartet auf Bergung


5.Dezember 2020  winterliche Kaltsondenbergung
Gemeinsam mit Klaus OE4KMU ging es am Vormittag zu der Grazer Sonde vom 26.November
zum schon einmal besuchten Landeplatz. Vor einer Woche war der Schirm und die Sonde in unerreichbarer
(trotz Leiter und 13m Teleskopmast) Höhe hängen geblieben. Beim heutigen Besuch der Landestelle
war der Schirm mit Ballonresten schon auf ca.8m über Boden herunter gerutscht und konnte erreicht werden.
Die Sonde war jedoch noch hoch oben und nach durchtrennen der Schnur rutschte sie einige Meter herunter.
So konnte mit der langen Leiter und dem Teleskopmast die Sonde gerade so "erfischt" und geborgen
werden. Da wir diesmal auch eine Drohne mit hatten, konnte Klaus die Bergungsaktion von oben
mit filmen und zeigt wie unsere Bergungen funktionieren und von Erfolg gekrönt sind!  ;-)
  !Youtube Link am Ende des Berichtes !

Flugstrecke mit 21.526m größter Höhe



Landung neben einem Waldsee


So sah es noch vor einer Woche hier aus. Schirm oben am Baum


Schnur oben auf der Baumkrone


Sonde frei hängend


Neuer Versuch nun im Schnee


Schirm hängt weit herunter



Schirm geborgen und nun gehts an die Sonde


Leiter auf Maximum ausgezogen


Sonde auch geborgen


Erfolgreich den Wald wieder gesäubert


Hier gehts zum Youtube Link der Bergungs Foto Video Show

20.November 2020  Halbe Sondenbergung
Die heutige Grazer Sonde schaffte es bis in die Nähe von Güssing wo sie wieder einmal im Waldgebiet landete.
So machte ich mich nach dem Eintragen auf der Radiosondy Seite wieder
gemeinsam mit Klaus OE4KMU und dem schon bewährtem
Sonden-Leiter- Bergefahrzeug oder auch im Dialekt als "LOATAGOAM" bezeichnetem Auto
auf den Weg zum Landeplatz im Wald. Die letzten Meter zur Sonde, welche am TTGO gut empfangen wurde,
mussten zu Fuß zurückgelegt werden, da uns ein Zaun mit einem Warnschild den Weg versperrte.
Der Zutritt war nur auf eigene Gefahr gestattet.- siehe Fotos! Also mit der nötigen Vorsicht bis zur Sonde
und zur überraschung lag diese wieder einmal am Boden. Nur der Fallschirm war diesmal so hoch oben,
das selbst die Leiter und der Teleskopmast nicht ausgereicht hätten. So versuchte ich den Schirm mit
Ballonresten mit der Schnur herunter zu ziehen. Leider ist dabei dann die Schnur gerissen und der Fallschirm
musste zurück gelassen werden.
Vielleicht noch ein kleiner Hinweis an die verehrten Leser dieser Zeilen:
Da es sich um ein Gehege für Wildtiere handelt, besteht eine gute Möglichkeit, das hier auch von Jägern
gejagt wird und in der Jagdzeit geschossen wird. Es wäre hier ratsam überall im Wald sich mit einer
Reflektions Schutzweste wie sie im Auto vorgeschrieben ist, zu bekleiden um nicht von der Jägerschaft eventuell
als Zielobjekt verwechselt zu werden. In der polnischen Sondensuchergruppe hat es hier schon
solche Verwechslungen gegeben welche zum Glück ohne Schaden abgelaufen sind.
Es dient dem eigenen Schutz und schadet nicht wenn man sich auffällig kleidet.
Also bitte darüber einmal Nachdenken!

Flugstrecke mit 23.574m größter Höhe



Waldlandung mit 8,3 m/s Fallgeschwindigkeit


Anfahrt mit dem "LOATAGOAM" :-))

TTGO zeigt schon die Position der Sonde



Nicht versperrtes Gelände aber...


...ein Warnhinweis


Sonde gefunden am Boden



Fallschirm hoch oben im Baum



Video Fallschirmbergeversuch


Sonde und viel Schnur geborgen



14.November 2020  Kaltsondenbergung wieder mit schwerem Gerät
Diese Grazer Sonde war schon am 9.November geflogen, jedoch hing sie in 25m Höhe fest und konnte mit
dem normalen Bergegerät nicht geborgen werden. So fuhr ich heute gemeinsam mit Klaus OE4KMU
und dem schweren Gerät - 15m großer Schiebeleiter und dem 12m Teleskopmast zur Bergung los.
So eine Bergung ist alleine kaum möglich und unter den nötigen Sicherheitsvorkehrungen
mit befestigen der Leiter am Baum und Aufstiegssicherung konnte mit dem Mast schließlich die Sonde
geangelt und heruntergezogen werden. Leider ist dabei die Schnur gerissen und der Fallschirm welcher
nirgens zu sehen war, konnte auch nicht geborgen werden. So blieb uns nur die Sonde und viele Meter der Schnur
und nach einpacken aller Bergegeräte gings wieder nach Hause.

Flugstrecke mit 23.783m größter Höhe


Leider im Endanflug umgedreht und in den Wald gelandet wo sie bis Timerende (Txoff) gesendet hat


Anmarsch mit schwerem Bergegerät


Hoch oben hängen geblieben




Video 1 der Sondenbergung



Die Leiter macht nur die halbe Strecke aus. der Rest geht nur mit dem 12m Mast


Bevor der Mast kommt, noch die Leiter und mich selbst mit Gurte sichen


Jetzt aber gerade noch erreichbar




Video 2 der Sondenbergung



Geschafft. Sonde geborgen


Sensor gerissen und Schnur ebenso


Manche Bergungen sind eben nur so zu schaffen



2.Oktober 2020  Sondenbergung mit Gästen
Nachdem ich mir schon am Vorabend quasi die "Schürfrechte" in unserer Whats App Gruppe gesichert hatte,
ging es am späteren Vormittag mit meinen Gästen auf Sondensuche in Sichtweite der Burg Güssing.
Im Zielgebiet ließ ich mich dann mit dem Sondefinder Raspberry zur Sonde leiten.
Dort sahen wir sie dann auch schon in etwa 6- 8 Metern vom Baum hängen.
Leider ist die Schnur bei der Bergung sehr früh gerissen, sodass wir keine Möglichkeit mehr hatten,
die Ballonreste und den Fallschirm zu bergen.
Mein Besuch fand trotzdem Gefallen an der Aktion...

Flugstrecke mit 23.419m größter Höhe


Landung nordöstlich von Güssing im Burgenland


Landung im Wald damit der Besuch ein wenig "Äktschn" miterleben darf


Sondefinder führt uns zur Landestelle


Mit dem Mast kein Problem zum herunterziehen


23.September 2020  Schnell mal mitgenommen
Als ich am Vormittag gesehen habe, dass die heutige Grazerin noch keinen Verehrer hat,
 habe ich mich kurzerhand für die Suche angemeldet.
Am Heimweg von Wien bog ich also noch kurz ins Wechselgebiet bei Mönichwald ab.
Bei den Zielkoordinaten angekommen bin ich kurz durch eine Baumreihe gegangen und
 schon lag das Gespann wenige Meter vor mir.
Sonde, Schnur, Fallschirm und Ballonreste lagen nur etwa 3 Meter voneinander entfernt.
 Der Schirm war offen, vom Ballon war nicht mehr viel übrig.
Alles eingesammelt und wieder zurück zum Tagesgeschäft...

Flugstrecke mit 23.610m größter Höhe


Landung gerade noch vor den Bäumen auf der Wiese


Sondefinder zeigt die Position und...


... TTGO funktioniert auch bestens


Fallschirm schon auf der Wiese zu sehen


alle Teile liegen beisammen


meine 40. Sonde unbeschädigt geborgen


11.September 2020  morgendliche Sondenbergung
Nachdem der gerechte Schlaf durch einen Toilettenbesuch eh schon unterbrochen war,
habe ich die Gelegenheit genutzt und mich auf Grund der günstigen Vorhersage frühzeitig
zur Suche angemeldet. Gleich nach dem mein Spross an der Bushaltestelle abgeliefert war,
machte ich mich auf den Weg ins Zielgebiet. Weil mir die Gegend dort gut bekannt ist, war das keine Herausforderung.
Am Landeort angekommen sah ich die Sonde auch schon in bergefreundlicher Höhe an der Schnur baumeln.
Schirm und Ballonreste waren leider nicht dazu zu bewegen auf den Boden zurück zu kehren....

Flugstrecke mit 25.654m größter Höhe



ca.8 Km von Zuhause entfernt im Wald gelandet


TTGO zeigt schon die genaue Position


MySondyGo führt mich zum Landeplatz


leicht erreichbare Höhe


17.August 2020  Arbeitspause
Eigentlich hatte ich heute gar nicht auf die Sondenvorhersage geschaut, aber nachdem mich Klaus OE4KMU
verständigt hatte, musste ich meine Arbeit natürlich unterbrechen und mich der Grazer Sonde widmen.
Nach einer ersten Orientierung am PC wo sie gelandet war, gleich meine Sondensuch Absicht auf Radiosondy.info eingetragen,
alle notwendigen Hilfsmittel eingepackt und schon ging es in einer Arbeitspause auf den Weg.
Im Zielgebiet erst einmal den Sondefinder Raspberry eingeschalten und schon hatte ich eine Position.
Als ich dann näher dran war, schaltete ich noch den TTGO Empfänger dazu ein und die MySondyGo App leitete mich
punktgenau in das Feld neben dem Wald. In dem Erbsenfeld war es auch kein Problem den roten Fallschirm oben draufliegend
zu entdecken und der Schnur folgend war auch die Sonde schnell gefunden. Alles geborgen und eingepackt und schon
war die Arbeitspause wieder zu Ende und es ging weiter zum nächsten Termin.
Danke an Klaus für die "Alarmmeldung"!

Flugstrecke mit 21.960m größter Höhe


Landung am Waldrand oder im Feld Teleskopmast mitnehmen ist sicher gut


Raspberry Sondefinder arbeitet auch perfekt


TTGO zeigt den Weg


Fallschirm oben auf leicht zu sehen


am Ende der Schnur wie immer die Sonde


Sonde unbeschädigt gelandet


Alles geborgen - Teleskopmast war sicherheitshalber noch mit dabei


7.Juni 2020  Sonntagspaziergang
Die heutige Grazer Morgensonde landete ca.23 km vun uns entfernt bei Pöllau/Hartberg und so machte
 ich mich gemeinsam mit Klaus OE4KMU kurz nach der Landung bei bestem Wetter auf zu einem Sonntagsausflug.
Der TTGO konnte das Signal wie immer perfekt empfangen und so war sie schnell auf einer Wiese gefunden.
Da die Wiesen alle eingezäunt sind, kontaktierten wir als erstes den Besitzer und erklärten was wir auf seinem Grundstück
machen wollen. Er war sehr nett und an der Sache interresiert und gewährte uns natürlich den Zutritt.
So war die Sonde und alle Teile schnell und einfach geborgen.
Noch ein kurzes Gespräch mit dem Besitzer und schon ging es wieder auf die Heimfahrt.

Flugstrecke mit 26.262m größter Höhe



Landung auf einer Wiese erleichtert die Bergung


TTGO mit Handy App MySondyGo arbeitet perfekt


Viele Bäume und Wiesen am Landeplatz


Sonde und Schirm schön auf Wiese gelandet


Fallschirm nicht geöffnet - 10,5m/s Landegeschwindigkeit


Hohes Gras bremst die schnelle Landung - Sonde unbeschädigt


Alle Teile bei bestem Wetter wieder geborgen


2.Juni 2020  Eine Waldbergung vor der Geisterstunde
Wenns läuft, dann sollte man es weiter laufen lassen... und so verfolgte ich noch eine Wienerin,
deren Landung zuerst sogar bei uns im Ort angekündigt war.
Das hat sie dann allerdings doch nicht geschafft, sie legte sich in einen Fichtenwald bei Pinggau.
Wohl wissend, was mich erwartet, machte ich mich spät Abends 22:30 Uhr wieder auf den Weg.
Altmodisch wie ich bin, habe ich die Koordinaten mit dem Raspi decodiert und bin dann losmarschiert.
Im Zielgebiet angekommen dauerte es ein Weilchen, bis ich die Sonde endlich im Licht der Taschenlampe sah.
Nach 4 Anläufen mit dem Teleskopmast konnte ich sie auf sicheren Boden bringen.
Dabei bemerkte ich in der Nähe ein Rascheln, das meine Neugier weckte.
Nach einer guten 1/4 Stunde konnte ich schließlich auch den Fallschirm mit Ballonresten weit oben in den Fichten ausmachen.
Und auch dise Teile konnte ich am Ende noch bergen.
So waren noch vor Mitternacht alle Teile geborgen und ich konnte endlich nach Hause ins Bett.

Flugstrecke der Wiener Abendsonde mit 34.589m größter Höhe


Landung nachts im Wald


Raspberry mit Sondefinder zeigt die genaue Position


Wieder einmal hoch oben im Baum


Sonde geborgen - weiter zum Schirm


Auch er hoch oben - kein Grund zum Aufgeben


Alle Teile perfekt geborgen - ohne Waldgeister!


2.Juni 2020  Entzugserscheinungen wieder beruhigt
Nachdem ich durch längere Sonden Abstinenz schon leichte Entzugserscheinungen hatte musste heute ein Erfolg her.
Die Vorhersage für die Wiener Sonde war vielversprechend, also habe ich mich gleich mal angemeldet.
Ich musste nur noch einen Kunden abwarten, der mich allerdings versetzt hatte.
Während der Wartezeit wurde OE4AHG schon nervös und wollte mal nach der Sonde sehen.
Als ich mit einiger Verspätung endlich am Landeort ankam, war Toni schon vor Ort und hat mir berichtet,
dass er die Sonde nirgends sehen kann, der Schirm hing an der Schnur knapp über dem Boden.
Also habe ich die Schnur ordentlich gespannt und rasch losgelassen.
Nach ein paar Minuten konnte ich die Sonde auf einem Nachbarbaum sehen.
Durch spannen und loslassen konnte ich die Sonde aus den Ästen der hohen Föhre lockern
und nach dem durchtrennen der Schnur fiel die Sonde dann zu Boden.
Erfreut, dass ich wieder mal "Jagd Erfolg" hatte bin ich mit der Beute davongezogen...

Flugstrecke mit 33.101m größter Höhe


Landung zwischen Olbendorf und Mittermühle im Wald


Grundausstattung für Waldbergungen mit dabei!


Der Sondenraspi macht auch noch perfekte Arbeit


Fallschirm schon mal entdeckt


Alle Teile wieder ordentlich geborgen.


2.Mai 2020  Dreamteam wieder unterwegs
Nachdem die Restriktionen nun erleichtert wurden, konnte ich gemeinsam mit Klaus OE4KMU
als bewährtes Dreamteam auf eine schwierige Mission aufbrechen. Die Wiener Sonde vom 22.April hatte Klaus damals schon besucht.
Leider hing sie und der Fallschirm unerreichbar hoch im Baum. Nur der Styropor Batteriedeckel am Boden
liegend konnte geborgen werden. Heute stand also die Bergung der restlichen Teile am Programm.
Da wir ja schon Erfahrung mit hoch hängenden Sonden haben, besorgten wir uns bei dem
Anrainer dort, welcher ein Bekannter von mir ist, eine große 3 teilige Leiter. Mein 12,5m langer
Teleskopmast war natürlich auch von Nöten um die Sonde gerade so zu erreichen.
Nach der erfolgreichen Bergung brachten wir die Leiter natürlich wieder zurück und
bei einem noch gut 45 Minuten dauernden Gespräch konnten wir noch Aufklärungsarbeit bezüglich der Sonden leisten.
Erfolgreich gings danach wieder auf die Heimreise.


Flugstrecke mit 35.578m größter Höhe


Landung im Wald mit 9,5 m/s Fallgeschwindigkeit


Gut sichtbar aber hoch oben



Video 1 der Sondenbergung


Video 2 der Sondenbergung


Video 3 der Sondenbergung


Video 4 der Sondenbergung



Sonde endlich gelandet


Sonde endlich geborgen


Nun auch der Schirm und Ballonreste herunten


Alles wieder zusammengeräumt


Alle Teile wieder geborgen


Zuhause wieder komplett mit Deckel und unbeschädigt


21.März 2020  geplündert
Nachdem ich schon zeitig wach war und etwas frische Luft brauchte
bin ich nach Markt Neuhodis aufgebrochen, dort wollte ich
in einem Zuge ein paar alte Bauwerke besuchen und die Grazer Sonde bergen.
Im Zielgebiet angekommen herrschte Funkstille. Ich bin rund um das Landegebiet gewandert,
zwischen Feldern, Weingärten und rund um Windschutzgürtel.
Nach 2 Stunden im starken Wind hatte ich genug frische Luft.
Dazu noch 1 Ruine, 1 alter Schuppen und eine alte Brücke. Aber keine Sonde.
Die dürfte einem Unbekannten zum Opfer gefallen sein.
Immerhin ist es eine gute Möglichkeit sich in diesen Zeiten die Beine zu vertreten, wenn man keine Leute sehen soll.











Die älteste erhaltene Bogenbrücke des Burgenlandes.






28.Februar 2020  Schnee Sonde
Die Vorhersage hat für heute eigentlich keine Sonde in meiner Nähe angekündigt,
trotzdem habe ich meine Neugier befriedigen müssen und nachsehen was sich so
 in der Umgebung in der Luft bewegt. Umso überraschter war ich,
als ich die Linzerin in der Nähe von Vorau entdeckt habe. Da sie noch
niemandes Interesse geweckt hatte, trug ich mich zur Suche ein.
Irgendwie könnte ich mir die Zeit schon wo wegzwicken... Also bin ich zwischendurch
kurz zur Suche aufgebrochen. Im Zielgebiet konnte ich mit dem Raspi
nichts empfangen, aber der kleine TTGO hat die Koordinaten brav erfasst.
Erfreut, dass die Sonde scheinbar nicht im Wald hängt, bin ich motiviert über
 verschneite Wiesen zum Landeplatz gekommen. Dort habe ich auch schon von weitem den Fallschirm im Schnee gesehen..
Auch die Sonde war gut zu finden, obwohl sie schon zur Gänze mit Schnee bedeckt war.
Der Fallschirm dürfte nicht offen gewesen sein, vom Ballon waren nur noch wenige Reste dran.

Flugstrecke mit 18.197m größter Höhe


Letzte Position über dem Wald und Landestelle


TTGO zeigt die Koordinaten zur Sondennummer


Bestes Winterwetter zum Sondensuchen
.

Fallschirm nicht geöffnet


Sonde im Schnee eingefahren


Alle Teile wieder eingesammelt


25.Februar 2020  Linzer Sonde in Wien geborgen
Dienstags bin ich regelmäßig in Wien und nachdem kurz vor der Abreise noch niemand
Interesse bekundet hatte, habe ich mich entschlossen die Landestelle zu besuchen.
Im Zielgebiet habe ich mich noch mit meinem Arbeitskollegen getroffen,
der mich bei der Suche begleitet hat. Unter der Praterbrücke durch und
schon konnte ich die Sonde empfangen. Leider hat der TTGO in der Kälte
den Dienst versagt, trotzdem war die Sonde im lichten Wald gut zu finden.
Der Schirm mit den Ballonresten musste leider in den Bäumen hängen bleiben.

Flugstrecke mit 18.172m größter Höhe


Landung in den Wiener Prater Auen


GPS hilft wieder die Position zu erreichen


Sonde am Boden gelandet


Fallschirm hoch oben


leichte Beschädigung des Gehäuse


unbeschädigte Sensoren - Sonde ok


23.Februar 2020  Sondensuchertreffen
Die heutige Linzer Morgensonde flog bis an die ungarische Grenze und nicht weit von uns - Klaus OE4KMU und mir.
So trugen wir uns auf Radiosondy.info zur Suche ein, obwohl schon ein anderer Sucher -Herex- eingetragen war.
Natürlich wollten wir die Sonde nicht vor ihm wegnehmen, sondern hofften einfach nur auf ein kleines Suchertreffen.
Im Wald am Landeplatz angekommen, war auch noch niemand bei der Sonde eingetroffen und so lag sie einfach
zum Einsammeln am Waldboden und sendete brav ihre Position. Da wir ja wussten, daß Herex noch kommen würde,
liesen wir die Sonde weiter senden und versuchten in der Zwischenzeit den Fallschirm vom Baum zu bergen.
Trotz aller Bemühungen war der Schirm so mit den Schnüren im Baum verfangen, dass er sich so hoch oben nicht befreien ließ.
In der Zwischenzeit war auch Herex eingetroffen und er war diesmal auch mit seinem neuen TTGO unterwegs.
Da die Sonde ja noch in Betrieb war, konnte er seine Empfangsanlage ausgiebig testen.
Nebenbei gab es noch einige nette andere Gesprächsthemen und schließlich ging es dann wieder gemütlich zurück nach Hause.
Die Sonde wurde natürlich Herex überlassen, da er sich ja als erster Sucher eingetragen hatte und wir einfach
nur aus Spass an der Suche teilgenommen hatten.
Somit war es ein schöner und erfolgreicher Ausflug für alle anwesenden Sondensucher.

Flugstrecke mit 20.082m größter Höhe


Landung im Wald vor der ungarischen Grenze


noch 12m bis zur Sonde


Sonde hat es bis zum Boden geschafft


Punktgenau mit der App für den TTGO Empfänger


Herex beim testen seines neuen TTGO mit der APP am Handy


alle Sondensucher wieder erfolgreich


22.Februar 2020 Kaltsonde in Ungarn
Nachdem Ich mit Klaus OE4KMU die Wiener Nachtsonde geborgen hatte, musste eine Kaltsonde
aus Graz welche am 21.10.2019 in der Nähe gelandet war, auch noch überprüft werden.
Nach einem kurzen Marsch durch den Wald war die Landestelle mit dem GPS schnell erreicht und die Sonde lag im Laub
am Boden. Der Zustand war allerdings auch schon sehr bedenklich. Styroporteile waren abgebrochen und einige
Abdrücke auf dem Rest der Sonde. Batterien waren auch noch darin und nun war noch der Fallschirm zu bergen.
Mit dem Teleskopmast konnte dieser leicht aus den Ästen gezogen werden.
Alle Teile natürlich eingesammelt und werden fachgerecht entsorgt.
Das anschließende Mittagessen war wieder wohlverdient

Flugstrecke mit 25.088m größter Höhe



Landung nach der Grenze auf ungarischer Seite


Sonde am Boden in NICHT unbeschädigtem Zustand!





Jetzt noch schnell den Fallschirm bergen



Alle Teile wieder eingesammelt


Erfolgreiches Duo


Rückmarsch zum Mittagessen!


14.Februar 2020 Kaltsondenbergung zu dritt
Das heutige schöne Nachmittagswetter verleitete uns, OE4KMU Klaus, OE4VNA Arne und mich
zu einer Kaltsondensuche. Diese Sonde war am 23.August 2019 aus Graz gekommen und konnte
damals von mir nicht geborgen werden. Also ging es heute vorsichtshalber mit langer Leiter und Teleskopmast
zum schon bekannten Landeplatz. Dort lag die Sonde schon mit abgerissener Schnur am Boden.
Vermutlich hat der Sturm Sabine letzte Woche dazu beigetragen.
Der Schirm mit Ballonresten hing aber immer noch im Baum. Da es die 2. Sondensuche von Arne war,
überliesen wir ihm gerne den Masten damit er üben konnte. Schließlich war auch der Schirm geborgen
und mit allen Teilen welche Arne natürlich behalten durfte, ging es wieder auf die Heimfahrt.

Flugstrecke am 23.8.2019 mit 26.168m größter Höhe


Landung nördlich von Pinkafeld im Wald


Alles notwendige wieder dabei und noch volltanken fällig


Sonde schon am Boden



leichte Verwitterung des Styropor und gerissener Temperaturfühler


Fallschirm hängt noch oben und kann mit Mast erreicht werden



OE4VNA Arne beim Bergen des Schirms - "Übung macht den Meister" ;-)


ein paar Tips und Tricks können nicht schaden


Erfolgreiches Trio mit geborgener Kaltsonde. So macht Sondensuchen noch mehr Spass


12.Februar 2020  Voller Einsatz mit 12 Stunden dauernder Bergezeit
Heute Morgen wurde wieder eine Sonde mit Ozon Messeinheit (O3) aus Hohenpeißenberg in Deutschland
gestartet. Aufgrund des stärkeren Windes schaffte sie es bis ins Wechsel Gebiet nahe unseres Sondenempfängers.
Während des Fluges wurde schon einmal der Eintrag auf Radiosondy.info gemacht und gemeinsam mit
Klaus OE4KMU ging es um 7 Uhr früh schon mal auf die 25Km entfernte vorberechnete Landeposition.
Die vielen Beobachter zuhause an den Computerbildschirmen gaben uns über die WhatsApp Gruppe laufend Infos und Tipps
wo sich die Sonde befindet und wo der vermutliche Landeplatz sein könnte. Je weiter sich die Sonde dem Boden näherte,
um so mehr kreisten wir auch den tatsächlichen Landeplatz ein. Da es sich doch um sehr hügeliges Gelände handelt im Wechselgebiet,
waren dann die fixen Stationen mit dem Empfang der Daten bei 1252m Höhe am Ende und die Sonde flog unbeobachtet weiter
bis sie schließlich auf 883m Hohe landete. Unser mobiler TTGO Empfänger konnte die Daten dieser alten RS92 Sonde
 zwar decodieren jedoch an der Position war nichts zu sehen und so blieb nur die Peilmethode.
Im Wald ist dies jedoch auch kaum möglich aufgrund der vielen Reflektionen
aus allen Richtungen. So blieb nur die optische Suche. Da diese Ozonsonde eine elektrische Pumpe
hat, konnten wir dann irgendwann ein leises Summen im Wald wahr nehmen.
Schließlich wurde die Sonde doch noch hoch oben in einem Baum entdeckt. Gute 30m hoch war auch mit unserem Teleskopmast
keine Chance die Sonde zu erreichen. Also erstmal zum nächstliegenden Haus gegangen und dort nach einer Leiter fragen.
Der nette Anwohner lieh uns seine zwar, jedoch stellte sich auch mit dieser heraus, das sie noch immer zu hoch oben hing.
Also musste Plan B in Kraft treten. Auf zum nächsten Wirtshaus und dort nach der örtlichen Feuerwehr fragen.
Leider waren dort keine zuständigen Personen anzutreffen sondern nur Einheimische welche uns einen
pensionierten Hochsteiger der E-Werke vermittelten. Dieser erklärte sich auch bereit sofort zu kommen.
Inzwischen waren wir dann zu viert an der Landestelle, da sich auch der Sondensucher Herex am Landeplatz einfand.
Der Helfer stellte jedoch fest, dass er in diese Höhe mit seinen Steigeisen nicht auf den Baum hinaufkommen würde
und so war dieser Plan erstmal geplatzt. Also verliesen wir alle erstmal die Örtlichkeit und fuhren nach Hause.
Da man aber nur einen Brief aufgeben kann, wurde zuhause ein neuer Plan geschmiedet.
Ich konnte eine größere Leiter besorgen und da es schon später Nachmittag war, wurde noch ein
Stromgenerator und ein starker Scheinwerfer eingepackt. Also zweiter Anlauf und wieder zurück zum Landeplatz.
Dort erstmal Licht aufbauen, da es bereits dämmerte und im Wald sowieso finster wurde. Nun kam die
3 stufige extralange Leiter dran. Fachgerecht aufgestellt am Waldboden und mit starken Gurten gegen den Baum gebunden
war auch Sicherheit hergestellt. Nun begann der Aufstieg mit dem Teleskopmast. An der höchsten Stelle
sicherte ich mich auch noch mit Gurten gegen den Baum und schließlich konnte das Fischen nach der Sonde beginnen.
Nach einigen Versuchen konnte ich den Kontainer schließlich erreichen und zu mir ziehen. Die sehr stabile Schnur
bei diesen Sonden war dann schon so stark auf Spannung da der Fallschirm irgendwo in den Bäumen fest hing.
Schließlich blieb nur die Schnur durchzuschneiden.Diese peitschte dann in die Bäume zurück und war verschwunden.
Mit der Sonde ging es dann wieder auf den Boden zurück. Alles wieder abbauen und ein abgebrochenes Styroporteil
auch eingesammelt. Danach ging es endlich nach fast 12 Stunden mit der heiß begehrten Sonde zurück nach Hause,
wo dieser abenteuerliche Tag bei einem wohlverdienten Bierchen beendet wurde.
An diese Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die vielen Stationen welche uns von zuhause
 unterstützt und mit Infos und Tipps vesorgt haben. In der Gruppe macht das Ganze noch viel mehr Spaß als alleine!
Hier nun die Fotos und Videos dieser nervenaufreibenden Sondenbergung.

Flugstrecke mit 34.459m größter Höhe


Letzte Position und Landestelle


Landestelle von der Straße entfernt. Forststraße führt bis zur Sonde


erster Versuch mit der ersten geliehenen Leiter



hoch oben gerade noch zu sehen



Video


Steiles Gelände von der Straße aus - zum Glück gibts die Forststraße dort oben


Treffen mit Herex


zweiter Anlauf mit schwerer Ausrüstung


Generator und große Scheinwerfer für die nächtliche Bergung


Alles sicher aufgebaut


Sonde ist immer noch dort oben


Trotz langer Leiter nur mit der langen Teleskopstange gerade noch erreichbar


Aufstieg in große Höhe



Video



Video


Im Wald in der Höhe hat hier wohl auch noch niemand gefischt



Video


endlich ist das gute Stück am Boden gelandet und brummt vor sich hin


Sonde sendet nach 11 Stunden nicht mehr


ab ins Auto damit und Rest zusammenräumen



Video


2 erfolgreiche Duo's  Sonde mit O3 und Klaus und  ich


9.Februar 2020  frühmorgens auf der Jagd
Die Grazer Morgensonde flog heute Richtung Osten und landete gerade mal 300 m nach der österreichischen Grenze in Ungarn.
Nachdem ich auch noch Klaus OE4KMU eingesammelt hatte, fuhren wir noch in der Morgendämmerung über die Grenze
zum Landeplatz. Da der Boden noch gefroren war, waren auch die Feldwege gut zu befahren. Bis zur Sonde
waren es dann noch die 300m zu Fuß vom Feldweg und die aufgehende Sonde sowie die auf den Feldern
aufgeschreckten Rehe waren ein herrlicher morgendlicher Anblick. Schließlich war die Sonde erreicht und konnte
leicht am Feld liegend aufgesammelt werden. Nach der Rückkehr zum Auto beschlossen wir noch eine Kaltsonde
welche am 16.1. auch in diesem Bereich gelandet war nochmals zu besuchen, da ich beim letzten Mal sie nicht bergen konnte.
Die Sonde mit der Nummer R2510455 vom 16.01. war hoch oben in den Bäumen hängen geblieben.
Auch heute wieder war sie noch hoch oben und der Wind hatte sie noch nicht heruntergeholt.
So muss sie weiter oben bleiben und beim nächsten Mal werden wir wieder Nachschau halten.

Flugstrecke mit 22.046m größter Höhe



Landung 300m über der Grenze auf freiem Feld


zum Glück ist der eiserne Vorhang schon lange Geschichte


Sonnenaufgang in der ungarischen Pusta


TTGO wie immer mit dabei


die aufgeschreckten Rehe flüchten vor den Sondensammlern.


Fluggespann erreicht und schnell bergen, bevor die Wildtiere daran Schaden nehmen



Fallschirm offen und wenig Ballonreste


Arbeitsteilung beim Bergen


Alles wieder eingesammelt und weiter gehts zur Kaltsonde


Leider noch immer außerhalb der Reichweite verbleibt sie vorerst im Baum.


7.Februar 2020  auf den ungarischen Feldern unterwegs
Nachdem sich Klaus schon zeitig in der Früh zur Suche der Wiener Nachtsonde angemeldet hatte, wollten wir sofort los.
Leider hatten wir die Rechnung ohne meinen Junior gemacht, denn er war nicht ganz gesund.
Nun wussten wir nicht, ob ich ihn zum Bus bringen soll oder nicht.
Also hat Klaus dankenswerterweise gewartet, bis auch ich startklar war.
Und so ging es dann wieder mal nach Ungarn, nordöstlich von Szombathely.
In der Nähe der Landestelle habe ich meinen "alten" Raspi wieder einmal eingesetzt und
er hat mir brav die Daten der Sonde decodiert. Nun ging es über weite ungarische Äcker,
durch Windschutzgürtel auf einen anderen Acker, wo dann auch schon die Sonde und der Schirm zu sehen waren.
Alles ordentlich eingesammelt und ab nach Hause.

Flugstrecke mit 31.470m größter Höhe


Landung auf den freien ungarischen Feldern


Der Raspberry mit Sondefinder Programm funktioniert noch immer tadellos


viel Landschaft und nur 1 Sonde
.

gerade aufgelegtes Gespann - alles leicht zu bergen
.

30.Jänner 2020  fast vor der Haustür
Heute war mir das Glück hold und hat die Kümmersbrucker Sonde fast vor die Haustür geworfen!
Da in der Früh mein Auto beim Service war und ich mit einem Leihwagen beim Kunden war, hätte ich die Sonde beinahe verpasst!
Dankenswerterweise hat mich OE4KMU Klaus auf das Heimspiel aufmerksam gemacht!
In der Nähe der Landestelle hab ich den Raspi wieder mal getestet, die Suche selbst aber mit dem kleinen TTGO durchgeführt.
 Im dichten Unterholz habe ich dann die Sonde am Boden gefunden und nach einigen Minuten auch den Schirm oben in den Bäumen gesehen.
 Der Mast hat gerade so gereicht, um die Reste zu erreichen. Alles geborgen und riesig gefreut!
Nochmal ein ganz großes Dankeschön an Klaus für die Erinnerung, ohne ihn hätte ich Pech gehabt.

Flugstrecke mit 31.943m größter Höhe


nur 7 km von zuhause entfernt im Wald gelandet


Damit er nicht "einrostet" kommt Sondefinder bei der Anfahrt zum Einsatz


Vor Ort dann wieder der kleine TTGO...


Mit der MySondyGo App am Handy - unten im Fenster die Distanzanzeige zur Sonde
.

Punktgenau zur Sonde geführt
.

Jetzt noch den Schirm mit Ballonresten bergen.
.

Teleskopmast reicht gerade so um dran zu kommen - alle Teile wieder geborgen
.

Natürlich auch den gefundenen anderen Plastikmüll mitgenommen


25.Jänner 2020 frühmorgens im Grenzgebiet
Die heutige Grazer Morgensonde landete ca. 30 km von uns entfernt an der Ungarischen Grenze bei Schachendorf.
Also machte ich mich gemeinsam mit Klaus OE4KMU wieder auf eine Bergungsfahrt.
Die letzten Meter ging es über einen Feldweg und dort konnte das Auto auch so geparkt werden,
dass die Scheinwerfer weit in das Feld hinein leuchten konnten. Da es um 6:30 morgens noch dunkel war,
erleichterte es den Fußmarsch von 60m über das Feld. Der Fallschirm lag wieder ungeöffnet gemeinsam mit den
anderen Resten leicht zu bergen am vereisten Ackerboden. Am anderen Ende der Schnur dann die
unbeschädigte Sonde. So waren alle Teile wieder geborgen und das wärmende Frühstück zuhause wartete schon.

Flugstrecke mit 23.225m größter Höhe


Landung an der Gernze zu Ungarn östlich von Schachendorf


Landung auf freiem Feld

Anfahrt zum nächsten Punkt am Feldweg


TTGO und Handy App laufen natürlich mit


gefrorene Felder und nur die Autoscheinwerfer beleuchten die Gegend


Nur Sondensammler sind bei Finsternis auf den Feldern unterwegs


Fallschirm nicht geöffnet und nur der Ballonstutzen mit Ventil


Sonde unbeschädigt geborgen


11.Jänner 2020  Nachmittags zur Kaltsondensuche
Die Wiener Mittagsonde vom 8.Jänner war in der Nähe von Oberpullendorf im Burgenland gelandet
und war schon an den Tagen vorher von einem neuen Sondensucher gesucht worden. Da er keinen
Erfolg bei der Suche hatte, machten Klaus OE4KMU und ich uns am heutigen Nachmittag auf die Suche.
Da die Sonde natürlich nicht mehr sendete, half nur die letzte Positionsmeldung welche nur 77m über Grund war.
An der letzten Position kurz umgesehen und schon war sie am Boden liegend gefunden. Der Fallschirm mit Ballonresten
hing oben in der Baumkrone. So kam wieder der Teleskopmast zum Einsatz um kurz darauf auch diese Teile als geborgen
zu verzeichnen. So war nach wenigen Minuten alles wieder geborgen und schon gings wieder nach Hause.

Flugstrecke mit 30.035m größter Höhe


Letzte bekannte Position über der Straße und 77m über Boden


Die Berechnung ergab also am Waldrand


Ein paar Schritte weiter lag sie dann am Boden



der rote Fallschirm ist gut sichtbar in der Baumkrone


Mit Teleskopmast den Schirm erreicht und...



...heruntergezogen


Alle Teile wieder schnell und vollständig geborgen


10.Jänner 2020  gemeinschaftliche Bergung
Nachdem die Landevorhersage einen Einsatz in der Nähe versprach, habe ich beschossen
mich schon recht früh zur Suche auf Radiosondy.info anzumelden. Immerhin konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich
meinen Sohnemann mitnehmen und ihn anschließend bei der Schule abliefern.
Bei der Anfahrt erhielt ich einen Anruf, dass ich an der Landestelle schon erwartet werde.
Und richtig, als ich mich dem Zielgebiet näherte standen dort schon 2 Personen mit Taschenlampen und warteten
mit der Bergung kameradschaftlich auf mich. So kam es dann, dass das ganze Gespann
von mir, von OE4AHG und OE4VNA gemeinsam aus dem Acker geborgen wurde.
Mein Herr Sohnemann war auch zum ersten mal bei einer Bergung dabei, vielleicht keimt ja sogar Interesse bei ihm auf...

Flugstrecke mit 21.021m größter Höhe



Landestelle auf freiem Feld. Hochwechselstation OE3XWU hat wieder bis am Boden mitgeschrieben


Vor Ort schon eingetroffen - OE4VNA und OE4AHG warten schon


Sonde am Acker gelandet


Fallschirm gut geöffnet


4.Jänner 2020  halber Erfolg
Schon bei der Anfahrt konnte ich in Gloggnitz mit dem Raspi decodieren.
Habe mich dann von Google Maps möglichst nahe an den Landeort führen lassen.
 In der Nähe eines Bauernhauses habe ich geparkt und den Rest mit dem kleinen TTGO navigiert.
 Das funktioniert hervorragend! Schon beim Anmarsch habe ich den Schirm hoch in den Bäumen
gesehen und die Vorfreude hat mich den Abhang hinunter getrieben. Am Ziel angekommen,
konnte die Sonde leider nicht geborgen werden, sie hat sich in den Bäumen verkeilt.
Schnur und Schirm sind geborgen. Trotzdem sehe ich es nicht als Leerfahrt an,
immerhin habe ich wieder einen Feuersalamander gesehen und im Anschluss
an die Aktion war ich noch bei der "Infobox Semmeringbasistunnel".

Flugstrecke mit 21.863m größter Höhe


Landung am Waldrand Landeposition schon vom Hochwechsel mitgeschrieben - 0 m/s sinken = gelandet


Sondefinder Raspi schreibt auf der Anfahrt mit

TTGO Sondefinder vor Ort mitgeschrieben


Fallschirm im Baum - Teleskopmasteinsatz

Teleskopmast hilft in der Höhe


Bis auf die Sonde alle Teile geborgen


Besuch der Infobox Semmering Basistunnel






20.Dezember 2019  Leichte Grazer Sondenbergung
Die morgendliche Grazer Sonde flog heute bis nach Seebenstein an der A2 Südautobahn.
So machte ich mich gemeinsam mit Klaus OE4KMU auf den Weg ins rund 50 Km entfernte Landegebiet.
Da die Strecke fast nur Autobahn ist, war das Zielgebiet schnell erreicht.
Die Station am Hochwechsel hatte wieder die Position bis zum Boden mitgeschrieben und so war der
mitgenommene TTGO Empfänger nur zur Kontrolle mit dabei. Die Sonde war auf freiem Feld
nahe dem Feldweg gelandet und der rote Fallschirm sofort entdeckt. Die Bergung war schnell erledigt
und alle Teile wie immer eingesammelt.

Flugstrecke mit 20.280m größter Höhe


Landung am Ortsrand von Seebenstein


TTGO Software am Handy zeigt die genaue Position


Fallschirm vom Feldweg schon zu sehen


Sonde liegt genau an der vom TTGO empfangenen Position


Leicht zu erreichendes Fluggespann


Fallschirm offen und wenig Ballonreste


Sonde wurde ein wenig über den Acker geschleift



Beim Aufwickeln der Schnur


Alles wieder ordentlich eingesammelt


13.Dezember 2019  zwischendurch zum Sondenbergen
Die heutige Grazer Sonde landete heute so günstig, dass ich zwischen 2 Kundenterminen
schnell mal die Sonde holen musste. Die Landung war einfach auf einer Wiese
hinter einem Bauernhof. Die Station am Hochwechsel hat wieder perfekt bis zum Boden die Position
mitgeschrieben und somit konnte ich sie auf der Landestelle schnell und einfach einsammeln.
Der Fallschirm war wieder nicht geöffnet und nur wenige Ballonreste vorhanden.
Alles auf der verschneiten Wiese zusammengesucht und weiter zum nächsten Termin.

Flugstrecke mit 19.542m größter Höhe



Landung auf freier Wiese


Sondefinder wie immer mit dabei zur Sicherheit. - Fallschirm ungeöffnet Schnur komplett abgewickelt
.

Sensor unbeschädigt. Styropor am gefrorenen Boden beschädigt
.

18.November 2019 morgendlicher Fund
Die Nachtsonde aus Zagreb schaffe es gerade noch über die Grenze nach Österreich im südlichsten Burgenland.
So machte ich mich frühmorgens zum Landeplatz auf. Der Sondefinder Raspi zeigte vor Ort die exakte Position an und
die Sonde lag auf der Wiese. Die Ballonreste waren am Baum hängen geblieben,
konnten aber mit ziehen an der Schnur befreit und herunter gelassen werden.
Alle Teile geborgen und weiter gings zur Arbeit.

Flugstrecke mit 24.991m größter Höhe


Landung in Österreich geschafft


Landung am Waldrand mit 12,2m Sinkgeschwindigkeit


Sondefinder zeigt die genaue Position


Ballonreste am Baum


Sonde am Boden leicht zum Einsammeln


24.Oktober 2019  vorsichtig anklopfen
Die heutige Grazerin landete in Pinkafeld im Garten eines Hauses. Weil ich schon Licht gesehen habe,
habe ich vorsichtig geklopft und die hübsche Hausherrin erschrocken...
Kurz habe ich ihr erklärt, was ich hier suche und auf den hinter dem Haus liegenden Fallschirm gezeigt.
Dann ließ sie mich das Gespann bergen und zum Abschied habe ich mich
nochmals für die frühe Störung und den Schreck den ich ihr eingejagt habe, entschuldigt.
Beim losfahren noch rasch die Sonde abgeschaltet um keine Spuren zu hinterlassen.

Flugstrecke mit 24.675m größter Höhe


sanfte Landung im Garten mit 2,9m/s und vom Hochwechselempfänger am Boden noch mitgeschrieben


Sondefinder Raspberry läuft wie immer mit


offener Fallschirm hat gut gebremst


Sonde unbeschädigt hingelandet



23.Oktober 2019  Mittagspause sinnvoll genützt
Heute gab es bei mir eine verzögerte Mittagspause, welche ich natürlich nicht ungenutzt lassen konnte.
Die Grazer Sonde war nicht weit entfernt am Morgen gelandet und vom Hochwechsel Empfänger
nach der Landung weiter mitgeschrieben worden. So war der Landeplatz eindeutig und musste nur angefahren und angewandert werden.
Östlich von Stegersbach im Burgenland natürlich wieder einmal im Wald gelandet.
Am Landeplatz eingetroffen konnte ich die Sonde nicht sofort sehen, sondern nur die Schnur leuchtete
im Sonnenschein und zeigte den exakten Landeplatz der Sonde am Boden. Mit einigem Zupfen und ziehen an der Schnur fiel
schließlich auch der Rest von den ausgewachsenen Christbäumen herunter und alle Teile waren wieder ordnungsgemäß geborgen.

Flugstrecke mit 26.772m größter Höhe


Landung östlich von Stegersbach


Waldlandung mit genauer Position


Die Schnur zeigt den Landeplatz an. Leichte und schnelle Bergung
.

Abseilen der Reststücke. Fallschirm mit viel Ballonhülle verwickelt Landegeschwindigkeit 9m/s
.

18.Oktober 2019  in letzter Minute
Schon zeitig am Morgen bemerkte ich die Grazerin, deren Ankunft in meiner Nähe vorhergesagt wurde.
Leider gehöre ich noch zur arbeitenden Schicht und so musste ich erst einmal ein paar Kunden bedienen, bevor ich mich auf die Suche machen konnte.
Meine Ankunft im Lande Gebiet war keine Minute zu früh. Kurz nach dem ich die Koordinaten bekommen habe, verstummte die Sonde.
Nach einem kurzen Marsch und einer genauen Untersuchung der Umgebung konnte ich die Sonde und den Rest des Gespannes in den Bäumen sehen.
Zum Glück hing alles in einer Höhe, die ich mit dem GFK Mast noch erreichen konnte.
Also alles zusammen gepackt und dann ab zum nächsten Termin...

Flugstrecke mit 22.668m größter Höhe




Landung wieder einmal im Wald


letzte empfangene Position am Sondefinder      Sonde hängt im Baum
.

Hilfreicher Teleskopmast - Sonde und Schirm mit Ballonresten geborgen
.

Bergung erfolgreich erledigt


14.Oktober 2019 Am Weg in die Arbeit
Weil schon eine Weile keine Sonde mehr zu Besuch kam, beschloss ich noch rasch vor
der Arbeit die etwa 30 Kilometer entfernt gelandete Grazerin zu suchen.
Die Landekoordinaten versprachen einen Spaziergang nahe der ungarischen Grenze.
Am Landeort konnte ich das Gespann auf einem Acker rasch ausmachen, die Schnur hing über die Hochspannungsleitung.
Alles eingesammelt und flott an den Arbeitsplatz...

Flugstrecke mit 27.408m größter Höhe


Landung an der Grenze zu Ungarn


Freie Ackerfläche 250m vor der Grenze


Zur Kontrolle der Sondefinder-Raspberry    Alles freie Fläche nur die Schnur über die Stromleitung
.

Schnur durchschneiden und alle Teile geborgen
.

6.Oktober 2019  herrlicher Herbstspaziergang
Die heutige Linzer Sonde hatte es bis ins Wechselgebiet geschafft und so ging es mit Klaus OE4KMU
wieder einmal gemeinsam auf die Sondenjagd. Nachdem die Sonde um 6:15 Uhr gelandet war, fuhren wir die rund 20Km
zum bekannten Landeplatz, da die Station am Hochwechsel die Sonde nach der Landung immer noch mitschreiben konnte.
Normaler Weise bedeutet dies ja eine Baumlandung wo die Sonde oben hängen würde.
In der Nähe angekommen wurde erstmal das Auto geparkt und die nötigen "Werkzeuge" - Teleskopmast und Sondefinder
mitgenommen. Die Morgendämmerung hatte inzwischen auch schon begonnen und bei den ersten Sonnenstrahlen
hatten wir den Landeplatz schließlich erreicht. Zu unserer Überraschung hing die Sonde nicht am Baum,
sondern lag einfach auf der Wiese bei einem Jägerhochstand. Die Schnur lag über einem Baum und
der Fallschirm mit den Ballonresten auf der anderen Seite des Baumes am Boden.
Eine einfache und leichte Bergung aller Teile war somit möglich.
So konnten wir auch noch nach der Bergung den herrlichen Sonnenaufgang geniesen,
bevor es wieder nach Hause zum wohlverdienten Frühstück ging.

Flugstrecke mit 28.841m größter Höhe


Landung im Wechselgebiet SÖ von Weißenbach


einige Positionen an der gleichen Stelle bei einem Baum lassen eine Baumlandung vermuten


Sondefinder Raspberry zeigt schon mal die Richtung an


unterwegs mit "Werkzeug" zum Landeplatz


Dort vorne müßte sie sein...


Schnur glänzt schon in der Morgensonne


Überraschung - Sonde am Boden



Fallschirm auf der anderen Seite auch am Boden


leiche Bergung aller Teile



Ein wohlverdienter herrlicher Sonnenaufgang im Wechselgebiet


eingespieltes Erfolgsduo Roland und Klaus


12.September 2019  Auf zum Geschriebenstein
Die heutige Wiener Mittagsonde flog bis ins Mittelburgenland und landete westlich vom Geschriebenberg.
OE4KMU Klaus holte mich am späten Nachmittag ab und gemeinsam fuhren wir zum Landeplatz
welcher sich wieder im Wald befand. Die ca. 30 Km Fahrtstrecke war schnell zurückgelegt
und den restlichen ca. 1 Km musste auf dem Waldweg zurückgelegt werden.
Natürlich nicht ohne der nötigen Ausrüstung - dem langen Teleskopmast.
Die Landekoordinaten waren schon von der Empfangstation Hochwechsel mitgeschrieben
worden, da dieser bis zur Landung empfangen hatte. Nachdem das Auto geparkt war,
ging es nun gute 30 Minuten durch den noch sonnendurchfluteten Wald zur Landestelle.
Dort war die Sonde natürlich punktgenau gefunden. Sie hing auf den cm genau über dem Boden
und die Schnur führte hoch hinauf zum Fallschirm welcher schön rot in der Sonne leuchtete.
Nach ersten Tests mit dem Teleskopmast kam die Erkenntnis, das auch dieser 12m Mast
viel zu kurz ist. Somit blieb nur der Versuch, geduldig an der Schnur zu ziehen.
Leider war der Schirm zu fest im Ast hängen geblieben und nach einigen Vesrsuchen
ist dann die Schnur oben beim Schirm abgerissen. Sonde und Schnur eingepackt und
mit den letzten Sonnenstrahlen gings zurück zum Auto und nach Hause.
Fotos gibts diesmal weniger, aber da ein Video mehr als 1000 Fotos sagen,
gibts heute 3 Videos (von Klaus gemacht), wie ich mich bei der Arbeit abmühe...

Flugstrecke mit 34.658m größter Höhe


Landung westlich vom Geschriebenstein im Wald


Landung mit nur 9 Km/h Horizontalgeschwindigkeit und 7,1 m/s fallend


Video:  Ankunft am Landeplatz


Video:  zu hoch oben





Video: Bergeversuch


8.September 2019  herbstlicher Ausflug
Gemeinsam mit Klaus OE4KMU ging es bei herbstlichem Wetter zum rund 25 Km entfernten Landeplatz der Grazer Sonde.
Die Sonde war neben einer Feldstraße gelandet. Das Feld daneben war noch mit Sonnenblumen bewachsen.
Also kam sicherheitshalber gleich der Sondefinder Raspberry zum Einsatz welcher uns wieder punktgenau zur Sonde führte.
Sie lag im hohen Gras am Rand des Sonnenblumenfeld und die Schnur oben auf den Sonnenblumen welche die großen Köpfe
wegen dem herbstlichen Wetter schon nach unten hängen ließen. Am Ende der Schnur war wie immer der gut geöffnete Schirm mit Ballonresten.
Alle Teile geborgen und zurück nach Hause zum verdienten Frühschoppen.

Flugstrecke mit 25.797m größter Höhe


Landung bei Deutsch-Gerisdorf westlich von Lockenhaus


Sondefinder führt schnell zum Ziel


Hohe Wiesen und Sonnenblumenfeld verstecken die Sonde


weich gelandet im hohen Gras


Schnur oben auf den Sonnenblumen



Sonde geborgen und deaktivieren.


6.September 2019  zu einfache Bergung
Die Vorhersage der heutigen Grazer Sonde lautete wieder in unser "Arbeitsgebiet".
So fuhren Klaus OE4KMU und ich noch im Dunkel des Morgens los zum Landeplatz bei der kleinen Ortschaft Waldhäuser
in der Steiermark - ca.20Km von zuhause. Dort angekommen wurde der Sondefinder Raspberry natürlich wieder aktiviert.
Die war aber eigentlich nicht notwendig, da die Station am Hochwechsel die Sonde bis zum Boden mitschreiben konnte,
und die genaue Landestelle schon bekannt war. An der Position war der kleine rote Fallschirm auf der Wiese leicht zu finden
und die Schnur lag über einen kleinen Baum. Die Sonde lag ebenfalls am Boden und nach durchschneiden der Schnur konnte diese
von mir gleich wieder mit der elektrischen Wickelvorrichtung auf die Spule aufgewickelt werden.
Da diese Bergung eindeutig zu leicht war und genügend morgendliche Energie vorhanden war,
beschlossen wir noch den uns unbekannten Aussichtsturm am Eichberg zu erklimmen.
Nach den 96 geschafften Stufen war die Belohnung ein herrlicher Ausblick und auch die Sonne war gerade erst aufgegangen.
Nach einer weiteren kleinen Umrundung dieses Berges gings zurück zum Auto und wieder nach Hause.
Ein herrlicher Morgenspaziergang mit Sondenbergung und jeder Menge Spass dabei!

Flugstrecke mit 30.094m größter Höhhe



Landung auf freiem Gelände des Grundstücks


Sondefinder bestätigt den Landeplatz


Hinter dem Haus sollte sie liegen


Die Schnur über den Weg zeigt uns die Fundstücke an


Fallschirm am Boden und fast ungeöffnet


Alles gehört natürlich dokumentiert


Schnur über den Baum gewickelt


Am Ende die Sonde ein wenig versteckt



Temperatursensor leicht angeknickt - sonst ohne Beschädigung


Aufwickeln der Schnur mit der kleinen Accumaschine - Das geht sogar Einhändig ohne Anstrengung


Zu einfache Bergung - Was jetzt noch?


Ein Spaziergang zu dem Aussichtsturm. Das Ausschalten der Sonde hat wohl nicht funktioniert und so sendet sie noch bis zu Turm




Na das sollte ja locker zu schaffen sein


Herrlicher Ausblick in die Steiermark und ins Burgenland als Belohnung


Als Draufgabe noch ein schöner Sonnenaufgang


5.September 2019  schnelle morgendliche Bergung
Gemeinsam um 6 Uhr früh ging es mit Klaus OE6KMU zur rund 30 Km entfernt gelandeten Grazer Sonde.
Sie war diesmal in bewohntem Gebiet der Ortschaft Ilz auf einem Grundstück gelandet.
zum Glück war das Grundstück sehr verwildert und unbewohnt. Also kein Problem da auch die Umzäunung
nicht mehr vorhanden war. Die Sonde lag im hohen Gras und war unbeschädigt. Die Schnur ging über die Stromleitung, welche
zum Nachbarhaus führte. Also erstmal an der Schnur anziehen und schon hing der Fallschirm an der Stromleitung.
Vorsichtiges Ziehen brachte dann den Fallschirm zu Boden wo er auch problemlos geborgen werden konnte.
Alle Teile wieder geborgen und schon ging es nach Hause zum verdienten Frühstückskaffee.

Flugstrecke mit 31.053m größter Höhe



Landung am Grundstück - unbewohnt und verlassen


Vorsichtshalber läuft der Sondefinder natürlich mit


sanft im hohen Gras gelandet



Schnur über die Stromleitung zum Nachbarhaus


Jetzt noch vorsichtig über die Leitung ziehen


erfolgreiche Bergung


alles ohne Beschädigung geborgen


12.August 2019  gemütlicher gemeinsamer Morgenausflug
Die heutige Grazer Morgensonde landete nahe Kirchschlag in der buckligen Welt bei Lembach und so machte ich mich wieder
gemeinsam mit Klaus OE4KMU auf die rund 30 Km weite Reise zum Landepunkt. Laut dem Satellitenbild auf APRS.FI
sollte sie auf einer Wiese bei einer Baumreihe liegen. Dort angekommen leuchtete der rote Schirm schon von weitem sichtbar
von einem Baum herunterhängend. Um ihn zu erreichen, musste noch ein spannungsgeladener Weidezaun überwunden
werden, da es sich um eine derzeit unbenutzte Weide handelte. Die Sonde lag gut gepolstert im hohen Gras und die restlichen Teile
konnten einfach herunter gelassen werden. Alles wieder ordentlich zusammengepackt, ging es anschließend wieder nach Hause zum verdienten Frühstück.

Flugstrecke mit genau 30.000m größter Höhe


Am Ortsrand von Lembach auf einer Wiese gelandet


Sondefinder Raspberry läuft wie immer mit


Gut sichtbar der rote Fallschirm vom Baum hängend


Viel Ballonhülle mit der Schnur verwickelt


Sonde weich im hohen Gras gelandet


Einsammeln der Sonde...


...aufwickeln der Sondenschnur mit der Maschine eine leichte Sache


alle Teile wieder eingesammelt




24.Juli 2019  Nachmittags noch schnell aufgeräumt
In der Früh hatte ich ja die Wiener Nachtsonde geborgen und so blieb für den Abend noch die gestrige zweite Nachtsonde,
welche ich gestern am Morgen aus Zeitmangel nicht bergen konnte. Also am nachhause Weg die am Sondefinder gespeicherte
Position nochmals angefahren und im dortigen Maisfeld an der angegebenen Position die Sonde und alle Teile eingesammelt.
Danach war endlich Feierabend und ab nach Hause.

Flugstrecke der am Vortag geflogenen Sonde mit 36.089m größter Höhe


Landeplatz im Maisfeld


vom Vortag gespeicherte Position und schon sind die Teile gefunden im hohen Maisfeld
.


24.Juli 2019  Morgens ein Umweg zur Arbeitsstelle
Die heutige Wiener Nachtsonde landete schon wieder in meiner näheren Umgebung und so war
es frühmorgens wieder einmal stressig. Am Weg zur Arbeit noch schnell einen kleinen Umweg gemacht
um die Sonde welche in der Ortschaft Eichberg - westlich von Pinkafeld - gelandet war.
Sie lag vor einem Privatgrundstück am Grünstreifen der Straße, die Schnur über den Zaun hinauf aufs Dach
wo der Fallschirm mit Ballonresten lag. Da es noch sehr früh war, wollte ich die Anwohner nicht wecken und damit
auch nichts beschädigt wird beim Herunterziehen, wurde nur die Sonde mitgenommen und am Nachmittag werde ich dann
versuchen die Besitzer zu erreichen um den Rest auch noch bergen zu können. Und schon ging es weiter zur Arbeitsstelle.

Flugstrecke mit 37.173m größter Höhe


Landung in der Ortschaft vor dem Haus - Fallschirm am Dach

Sondefinder mit Landeposition - Schnur über die Hecke hinauf zum Fallschirm
.

23.Juli 2019  Doppelter Erfolg nach Dienstschluß
Wieder mal von seniler Bettflucht getrieben habe ich meinen täglichen Kontrollblick auf der Radiosonde Tracker Seite gemacht.
Siehe da! gleich 2 Wiener Mitternachtssonden gestartet?! Na gut, die erste verfolgt und noch lange vor Sonnenaufgang
in einem Maisfeld herumgekrebst. Koordinaten hatte ich, Zeit aber nicht mehr, man gehört ja unpässlicherweise doch noch zur arbeitenden Schicht...
also ab nach Hause, und den Kollegen einsteigen lassen. Doch davor erhielt ich noch die Nachricht von der 2. Sonde wo sie gelandet war...
Nach dem die erste Sonde ihre Koordinaten an Ort und Stelle preisgegeben hatte und ich nun auch noch von
der 2. Sonde wusste, wo sie etwa sein musste, wurde ich schon nervös... Sie landete nur etwa 1 Kilometer entfernt
von dem Haus am Pinkafelder Kalvarienberg, wo ich die schönsten Jahre meiner Kindheit verbracht hatte.
Also bei der Fahrt nach Wien noch rasch einen kl. Umweg über Pinkafeld gemacht und
die Koordinaten decodiert. Anschließend die Reise nach Wien, wo uns die Arbeit schon sehnsüchtig erwartete...
Und inzwischen hoffen, dass die Sonde nicht auf unerklärliche Weise "verschwindet".
Bei der Heimfahrt am Nachmittag habe ich im vorbeifahren auf der A2 noch die Signale gehört, alles gut!
Nun rasch den Kollegen aus dem Auto "werfen" und ab in den Wald.
Die Bergung dieser Sonde war mir natürlich eine Herzensangelegenheit, da ich diese ganze Umgebung mit schönen Kindheitserinnerungen verbinde.
An der Landestelle angekommen, sah ich auch schon bald den Schirm
mitsamt Ballonresten weit oben in den Bäumen hängen. Aber von der Sonde keine Spur. Also nochmal nach den exakten Koordinaten
suchen und schon war ich ein Stück vom "Fallschirmbaum" entfernt, aber von einer Sonde keine Spur....
und auch das Signal war inzwischen verstummt. Etwas ratlos habe ich durch die Gegend geschaut,
als ich Nummer P4220402 plötzlich in etwa 5 Metern Höhe über meinem Kopf baumeln sah! Jetzt aber!
Mast raus, Sonde runter, der Schirm und teilweise auch die Schnur weigerten sich gerettet zu werden und mussten leider im Geäst verbleiben.
Danach ging es gleich weiter zu Wiener Mittagsonde...(nach den Fotos)..

Flugstrecke der 2. Wr.Nachtsonde in dieser Nacht mit 34.370m größter Höhe


Landung im Wald westlich von Pinkafeld


Fallschirm und Ballonreste gefunden. Wo die Sonde ist, verrät mir gleich der Sondefinder
.

Punktgenau Position erreicht - ober mir die Sonde. Der Mast hilft dann beim herunterziehen.
.

Während ich im Wald nach der Wiener Nachtsonde RS 41 SG geangelt habe, erhielt ich von meinem Kameraden Klaus die Info,
dass es NOCH eine Sonde in meine Nähe geschafft hätte! Und zwar eine M10, ebenfalls aus Wien - Die Mittagsonde war nicht weit entfernt inzwischen gelandet!
 Den Weg hätte sie sich sparen können, sie hätte ja auch gleich mit mir mitfahren können...
Also gleich auf den Weg gemacht nach der schönen Steiermark, nach St. Pongratzen um genau zu sein.
Fritz OE1FFS hatte mir inzwischen schon seine Schätzung der Landestelle verraten, was sich fast als richtig erwies.
Bei der Anfahrt ließ ich den Raspi schon mitlaufen und bald hatte ich die genauen Koordinaten. Bei einem Gehöft habe ich das Auto dann abgestellt und mich zu Fuß auf den Weg gemacht.
Beim Haus angekommen wurde ich auch schon freundlich begrüßt und ich gab mich als Sondensucher zu erkennen.
Die drei Damen des Hauses waren ausgesprochen nett und so haben wir noch eine gute 3/4 Stunde geplaudert.
Über die Funktion und den Sinn der Wettersonden, die Suche, und im Anschluss noch weiteren gut gelaunten Smalltalk veranstaltet.
Dann ging es erstmal los auf die Suche der Sonde, weshalb ich eigentlich hier war.
Das Gespann lag gut erreichbar am Boden, die Schnur führte auf einen Baum und wieder herunter, so dass das einsammeln keine Herausforderung darstellte.
Als ich mit der "Beute" wieder zum Haus kam, habe ich die Sonde noch hergezeigt und sie kurz reaktiviert um den interessierten Zuhörern das Signal hören zu lassen.
Daraus wurde dann ein weiteres heiteres Gespräch, bis mich der Hunger nach dem langen Tag schließlich doch nach Hause trieb...
Die erste Nachtsonde im Maisfeld werde ich dann am Wochenende gemeinsam mit Klaus OE4KMU noch bergen. Fortsetzung folgt also noch...

Flugstrecke der Wr. Mittagsonde mit 35.975m größter Höhe


Landung am Waldrand bei einem Hof


Auch hier wieder der Sondefinder Raspberry mit genauer Position. Punktgenau wieder am Boden gefunden.
.

Fallschirm leicht verwickelt - Alles wieder geborgen.
.

15.Juni 2019  auf ins Lafnitztal
Gemeinsam mit OE4KMU Klaus ging es heute zur Grazer Sonde, welche ca.23Km entfernt im Lafnitztal gelandet war.
Da die Station am Hochwechsel nicht weit entfernt steht, hat sie das Signal bis zum Boden mitschreiben können.
Die Position der Sonde war also klar erkennbar auf einem Feld neben dem Lafnitzbach.
Trotzdem aktivierten wir den Sondefinder um die neue Funktion der Navigation testen zu können.
Dieser funktionierte tadellos und führte uns punktgenau zur Sonde. Nun kann man damit noch leichter und
ohne weitere Hilfsmittel die Sonden auch finden.
Am Landeplatz lag der Schirm oben auf den Getreidehalmen schön sichtbar. Vorsichtig in das Feld hineingehen, alle Teile
einsammeln und schon gings wieder nach Hause zum Frühschoppen.

Flugstrecke mit 24.221m größter Höhe


Landung am Feld neben der Lafnitz


Sondefinder hat Signal schon empfangen


Neue Funktion des Sondefinder mit der Navigation zur Sonde


Morgenstimmung im Lafnitztal


Im Getreidefeld die rote "Signalboje" Fallschirm


Vorsichtig ins Feld...


...Sonde ist bis am Boden durchgerutscht...


Alle Teile vorsichtig geborgen. Kein Flurschaden


Team OE4KMU Klaus & OE7300RP Roland


14.Juni 2019  Schnelle Bergung
Die heutige Grazer Sonde landete im Grenzgebiet Steiermark - Burgenland bei Burgau.
Somit machte ich mich gleich nach dem Eintragen der Suche auf Radiosondy.info auf
den Weg. In der Nähe konnte der Sondefinder dann das Signal schon decodieren
und die Sonde auf der Wiese gleich gefunden werden. Der Fallschirm hing ungeöffnet
auf einer Baumkrone und konnte ebenfalls leicht heruntergezogen werden.
So sind alle Teile unbeschädigt wieder geborgen worden.

Flugstrecke mit 23.804m größter Höhe


Landung bei Burgau / STMK nahe der burgenländischen Grenze


Sondefinder zeigt wie immer die genaue Landestelle.
.

Fallschirm ungeöffnet am Baum - Sonde in der Wiese
.

unbeschädigte Sonde im alten Gehäuse


8 Juni 2019  Straßenfund
Gemeinsam mit Klaus OE4KMU ging es noch während des Landeanfluges der Grazer Morgensonde zum vorhergesagten Landeplatz.
Dieser war jedoch nicht ganz genau wie vorberechnet und so trafen wir nur 2 Minuten nach der Landung bei der Sonde ein.
Bei dem Wohnhaus lag die Sonde dann am Dach und der Fallschirm lag auf der Straße herunten neben einem Auto.
So konnte ohne viel Mühe die Sonde an der Schnur leicht herunter gezogen werden und alle Teile eingesammelt werden.

Flugstrecke mit 26.179m größter Höhe


Landung am Hausdach


genaue Koordinaten wie immer am Sondefinder Raspberry


Fallschirm auf der Straße und schnur hinauf aufs Dach


Fast keine Ballonreste


alles ordentlich dokumentieren und dann...


...gehts ans ordentliche aufräumen aller Teile




27.Mai 2019 teilweise mal schnell mitgenommen
Da das regnerische Wetter meinen Outdoor- Arbeitseinsatz heute eh etwas nach hinten verschiebt, machte ich mich auf die Suche nach der Grazer Sonde.
Der Vorhersage folgend fuhr ich zuerst Richtung mittleres Burgenland, bis ich dann bei Kirchschlag in der buckligen Welt
den raschen Abstieg der Sonde bemerkte. Neue Vorhersage: St. Lorenzen am Wechsel...also über einige Hügel
der wirklich sehr buckligen Welt rüber in die neue Landezone. Dort angekommen konnte ich die Sonde
schon hören und bald darauf auch schon am Raspi empfangen und decodieren. Also raus aus dem Auto und ab in den Wald.
Dort entdeckte ich die Sonde dann auch rasch am Boden liegend, die Schnur führt hoch in die Fichten, wo auch der Schirm
seinen Ruheplatz fand. Leider musste der Rest des Gespannes einstweilen in den Bäumen verbleiben, später komme ich dann nachsehen, ob noch etwas zu bergen ist.

Flugstrecke mit 26.054m größter Höhe



Landung im Waldbereich


exakte Landeposition mit dem Sonde Finder bestimmt


Sonde am Boden, Schnur in die Baumwipfel hinauf zum Schirm
.


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