OE4KMU Klaus
Sonden Sammel Erfolge
Sortiert vom neuesten bis zum ältesten Fund
23.August 2020  morgendliche Naßbergung
Die Grazer Morgensonde war knapp über die Grenze nach Ungarn gelandet und gemeinsam mit Roland OE7300RP
fuhren wir mit Rolands Auto wegen der besseren Geländetauglichkeit zum Landeplatz auf einem Feld.
Da es in der Nacht wieder einmal Unwetter mit Starkregen gegeben hatte, waren wir also vorbereitet.
Das Feld am Landeplatz war schon frei und abgeerntet und das Fluggespann war optisch
schon aus größerer Entfernung zu erkennen. Der TTGO konnte das Sondensignal schon aus weiter Entfernung
empfangen. Als wir bei der Sonde dann zu Fuß eingetroffen waren, war klar warum das Signal so gut empfangbar war.
Die Sonde lag mit der Antenne nach oben und konnte ihr Signal gut abstrahlen.
Alle Teile konnten zwar naß aber leicht und unbeschädigt eingesammelt werden.

Flugstrecke mit 26.652m größter Höhe


Landung auf freiem Feld 670m von der Grenze entfernt



Sonden Einsatzfahrzeug gerade richtig bei dem Wetter


TTGO zeigt die genaue Position


in der Ferne der rote Schirm und die Sonde zu sehen


Begutachtung der Teile


Sonde liegt schräg nach unten. Antenne frei nach oben



Fallschirm verwickelt mit wenig Ballonresten


Nass aber unbeschädigt


zurück in Austria


Hochwasser nach den Unwettern der vergangenen Nacht


27.Juni 2020  Morgens allein unterwegs
Die heutige Grazer Morgensonde landete nur 15 Km von zuhause entfernt bei Stegersbach auf einer scheinbar
einfachen Wiese und sollte leicht zu bergen sein. So machte ich mich am frühen Morgen alleine auf den Weg zum Landeplatz,
da Roland heute morgen wohl verschlafen hatte. In der Nähe des Landeplatzes parkte ich mein Auto und mit dem
TTGO Empfänger und der MySondyGo App "bewaffnet" wanderte ich neben dem Kornfeld zu der Wiese hinauf.
Diese Wiese war jedoch eine hüfthoch bewachsene Naturwiese und von dem Fluggespann war weit und breit nichts zu sehen.
Also konnte ich nur mit der App und GPS mich zu der Sonde führen lassen. Mit der nötigen Vorsicht, um nicht in dem hohen Gras
 auf die Sonde zu treten, näherte ich mich der Sonde. Schließlich konnte ich ein Stück Schnur entdecken und tief im Gras
versteckt lag die Sonde. Der Schnur folgend war dann auch der rote Schirm im Gras versteckt gefunden.
Alle Teile konnten somit wieder geborgen und eingesammelt werden und mit durchnässten Schuhen und Hose
vom nassen Gras gings wieder nach Hause zum verdienten Frühstück.

Flugstrecke mit 26.121m größter Höhe


Landung auf einer scheinbar leichten Wiese hinter Getreidefeld


Aufstieg neben dem Feld zur Sonde


Das Getreidefeld und am Waldrand oben die Wiese bei bestem Morgenwetter


Fast hüfthohe natürlich gewachsene Wiese gut für die Natur - schlecht zum Sonde suchen


Sonde mit Hilfe des TTGO und MySondyGo App tief im Gras gefunden


Der Schnur folgend einige Meter weiter sollte der Schirm sein


Auch gut im hohen Gras versteckt der Schirm


alle Teile wieder geborgen



6.Juni 2020  Schnelle Feldbergung
Die Grazer Morgensonde war nur ca. 12 Km von Zuhause entfernt gelandet und gemeinsam mit Roland ging es noch während
des Landeanfluges zum vermuteten Landeplatz. Dort erwarteten wir dann die heranschwebende Sonde und konnten sie sofort nach der Landung
bergen. Auf dem Feld war der Boden noch sehr feucht und so waren unsere Schuhe und Hosen schnell nass und schmutzig.
Erst nachdem alle Teile geborgen waren ging es wieder zurück nach Hause zum zweiten Morgenkaffee und die Hosen und
Schuhe zum Waschen und Trocknen an unsere Frauen übergeben ;-)

Flugstrecke mit 23.305m größter Höhe


Feldlandung mit genauer Landeposition vom Hochwechselempfänger


Fallschirm entdeckt


Gut geöffnet und am Weg gelandet


Sonde im Feld versteckt - Schnur zeigt uns den Weg


Die Schuhe werden am Feld immer schwerer


Alle Teile ordentlich einsammeln


Sonde unbeschädigt geborgen


Nass und schmutzig bis über die Knie


18.Mai 2020  Sondensuche zu dritt
Die Grazer Morgensonde war ca. 30 Km von Zuhause im südlichen Burgenland im Lafnitztal gelandet,
und so beschlossen Roland OE7300RP und ich sie wegen dem herrlichen Wetter zu holen.
Da wir diesmal sicher "Verstärkung" benötigten, nahmen wir meine Tochter auch noch mit.
Die Landestelle war auf freiem Feld schon am Satellitenbild zu sehen und sollte eine leichte Bergung werden.
Den TTGO mit der MySondy App lief trotzdem mit. Die Felder sind mittlerweile schon gut 1m hoch
bewachsen und manche Fluggespanne versinken da im Getreide. Heute hatten wir Glück und der rote Fallschirm
lag gut sichtbar oben auf. Da jedoch die Nachtfeuchte alles naß gemacht hatte, ging ich alleine in das Feld.
Es reicht wenn nur ich nasse Hosen bekomme. Die Bergung war ja kein Problem und auf den Traktorfahrspuren
konnte man ohne das Feld zu zertrampeln fast bis zu den Teilen gehen. Alles eingesammelt und
danach gings wieder nach Hause zum wohlverdienten Frühstück.

Flugstrecke mit 25.160m größter Höhe


Landung auf freiem Feld



TTGO läuft natürlich mit


Fallschirm und Ballonreste liegen gut sichtbar oben auf


Gut geöffneter Schirm neben der Fahrspur für Traktor


Hüfthohes Korn


Alle Teile geborgen



Nur ich habe eine nasse Hose. Trotzdem hat es allen Spass gemacht!




7.Mai 2020  Kurz und schmerzlos
Die heutige Wiener Mittagsonde sah während dem Flug aus, als ob sie wie die Morgensonde
bis nach Slovenien fliegen würde. Da sie aber nach dem Platzen des Ballon schnell
an Höhe verlor, landete sie in der Steiermark 5 Km nördlich von Bad Waltersdorf.
Somit hatte ich nur 10 Km Luftlinie bis zum Landeplatz welcher auch noch auf freiem Feld war.
Gemeinsam mit Roland OE7300RP fuhren wir nun mit den dementsprechenden
Sicherheitsauflagen welche derzeit noch herrschen (Mundschutz und getrennte Sitze -Vorne und Hinten),
 zum Landeplatz. Man will ja nicht noch von den Ordnungshütern ausgebremst werden bei der Anfahrt!
 In ca.1Km Entfernung hörten wir dann schon das Sondensignal.
Auto abgestellt, 200m über das Feld und schon war die gerade aufgelegte und unbeschädigte Sonde
erreicht. Viel Ballonhülle hatte sich um den Fallschirm gewickelt, was den schnellen Fall verursachte.
Noch schnell Fotos für die Dokumentation machen, alle Teile einsammeln
und schon gehts wieder nach Hause.

Flugstrecke mit 32.608m größter Höhe


Landung mit 8,3 m/s Aufschlaggeschwindigkeit auf freiem Feld


Am Landeplatz eingetroffen


Fluggespann schon vom Auto aus sichtbar



gerade ausgelegtes Gespann


Sonde sauber aufgesetzt


Viel Ballonhülle mit Schirm verwickelt


Roland beim Dokumentieren der Landestelle


Alles ordentlich eingesammelt


5.Mai 2020  eine Bergung mit schockierendem Moment
Die heutige Linzer Morgensonde flog bis nach Niederösterreich und landete NW am Ortsrand von Grimmenstein.
Diese Ortschaft liegt ja direkt an der Südautobahn und so war sie für mich schnell zu erreichen.
Vor der Abfahrt gab es noch einen Morgenkaffee und die dabei übliche Vorarbeit - eintragen auf Radiosondy.info,
TTGO und Teleskopmast sowie Funkhandy einpacken. Trotz der frühen Stunde rief ich einmal
auf der Sondensucher Reflektorgruppe 4184 auf DMR ob schon jemand munter wäre und mich
virtuell begleiten möchte, da Roland heute dienstlich verhindert war.
Nach kurzer Wartezeit meldete sich dann Fritz OE1FFS und so konnte die Suche mit Funkbegleitung beginnen.
Die Anfahrt dauerte nur ca.20 Minuten und die Sonde konnte schon auf der Autobahn empfangen werden.
Nach Abstellen des Autos ging es zu Fuß in den Wald eine steile Böschung hinauf, wo nach wenigen Minuten
der Fallschirm gefunden wurde. Die Schnur führte hinauf in die Bäume und die Sonde nicht sichtbar.
Nach vorsichtigem Ziehen an der Schnur und lockern rutschte die Sonde in einigen Metern Entfernung schließlich aus einer Baumkrone
herunter. Eigentlich wollte ich noch ein Video von der Bergung dabei machen, aber welch ein schockierender Moment:
Mein Funkhandy (Mobilfunkgerät mit Smartphone Kombination) war nicht mehr in meiner Jackentasche.
Irgendwo muss es unterwegs herausgefallen sein und war auch noch stumm geschaltet.
Ein Anrufen vom Tablet aus war also auch sinnlos. Also blieb nur mehr die genaue optische Suche der bisherigen Wegstrecke.
So blieb die Sonde erstmal liegen und diese Suche hat absoluten Vorrang. Nach gut 10 Minuten konnte ich es dann
am Waldboden unbeschädigt wieder finden und nun die notwendigen Fotos der Sonde noch machen.
Also wieder eine Erfahrung mehr - Autoschlüssel und Geräte nicht irgendwo einstecken, sondern gewissenhaft in einer Tasche
verstauen. Somit wieder eine erfolgreiche Bergung mit Zusatzsuche abgeschlossen.
Danke an Fritz für die frühmorgendliche Begleitung am Funk auf meinem Adrenalin Abenteuer.

Flugstrecke mit 24.371m größter Höhe


Landung im Waldstreifen NW am Ortsrand von Grimmenstein


Sonde gefunden, Fallschirm gefunden Funkhandy verloren - Panik


Da oben im Wald ist sie versteckt


wieder einmal steiles Waldgelände


Fallschirm gefunden - Schnur führt weiter zur Sonde


Sonde unbeschädigt geborgen


alle Teile geborgen


29.April 2020  Waldbergung nahe der Autobahn
Die heutige Grazer Morgensonde landete nur 16Km Luftlinie von mir entfernt und neben der Südautobahn im Wald.
Also gleich auf die Autobahn hinauf und so war ich kurz nach der Landung vor Ort. Sonde hing frei vom Baum und
der Schirm oben auf den Bäumen. Die Schnur hing frei durch und so konnte erst die Sonde mit dem Teleskopmast aus 3m Höhe
 erreicht und herunter gezogen werden. Dann noch vorsichtig mehrmals an der Schnur ziehen und der Schirm war befreit
und herunter gelassen werden. Alle Teile wieder geborgen und ab nach Hause zum Frühstück.

Flugstrecke mit 20.675m größter Höhe


80m neben der Autobahn gelandet


LORA und MYSONDY App zeigt den Weg


Schnur hängt weit durch und ist mit Teleskopmast erreichbar


Sonde erreichbar mit Mast und muss nur heruntergezogen werden


unbeschädigte Sonde


Fallschirm hoch im Baum



Alle Teile wieder eingesammelt



27.April 2020  Ich bin kein Hühnerdieb
Am heutigen Montag Morgen landete die Grazer Sonde im letzten südlichen Eck des Burgenlandes.
Da ich diese Woche im Urlaub bin, machte ich mich natürlich auf die etwas längere Fahrt um sie zu bergen.
Als erstes natürlich den Eintrag meiner Sucherabsicht auf Radiosondy.info gemacht und mit den üblichen
Hilfsmitteln ging es schon los. Laut letzter Position sollte sie auf freiem Feld gelandet sein.
Vor Ort angekommen war es wieder eine Überraschung. Das ganze Gelände war mit einem
neuen Zaun eingegrenzt und die Sonde nicht zu erreichen. Also erstmal zu den bei dem Gebäude anwesenden
Leuten marschiert. Als ich den überraschten Personen erklärt hatte warum ich hier wäre, waren diese sehr überrascht.
Außerdem fragte ich natürlich was dies hier für ein Gelände wäre. Es wird ein großes Freigelände für eine Hühnerzucht und
ist derzeit noch im Aufbau und es ist kein Problem wenn ich das Gelände derzeit betreten würde.
Also erstmal die Sonde bergen und dann zurück zu dem Besitzer. Dort konnte ich noch einiges den Leuten
zu den Sonden erklären und alles zeigen. Danach ging es wieder ohne gestohlenem Hühnchen dafür mit
erfolgreich geborgener Sonde wieder nach Hause zum wohlverdienten Frühstück!

Flugstrecke mit 24.140m größter Höhe


Letzte Position Landung am oberen Ende des Feldes


TTGO zeigt genaue Position...


gesammtes Gelände neu eingezäunt


Da liegt ja das Fluggespann - gesichert durch neuen Zaun


Nach Zutrittsberechtigung kann alles geborgen werden



Sensor nur leicht verbogen - unbeschädigte Sonde



23.März 2020  Arbeitseinsatz
Heute hatte ich dienstlich in Wien etwas zu erledigen und so ergab es sich, das die Wiener Nachtsonde
welche knapp 3 km von Ternitz entfernt gelandet war, auf meinem Weg lag.
An dem Landeplatz angekommen konnte der TTGO Empfänger das Signal auch decodieren
und so besichtigte ich erstmal den Platz. Die Sondenschnur konnte ich als erstes entdecken, da sie
über ein Hausdach gespannt lag. Die Schnur endete neben einem Biokübel an der Hauswand.
Der Zugang zum Haus war natürlich versperrt und in der derzeitigen Situation kann man die Anwohner auch nicht um Zugang bitten.
Also erstmal das andere Ende der Schnur suchen. Auf der Rückseite der Häuserzeile lag der Fallschirm
mit viel Ballonrest verwickelt neben dem Haus auf freier Fläche. Die Sinkgeschwindigkeit von
9,4 m/s sind somit erklärt. Also die Schnur einmal durchtrennen und alle Teile mit zurück
auf die andere Seite zur Sonde mitnehmen. Nun ging es ans Sonde fischen. Da ich diesmal keine Teleskopstange mit hatte,
suchte ich mir einen langen Ast mit dem ich die Sonde von ausserhalb des Grundstückes
zwischen den Mülltonnen einfangen konnte.
Anscheinend war der Aufprall bei der Landung so heftig, das das Styroporgehäuse gebrochen war.
Alle Teile waren geborgen und ich konnte meinen Arbeitsweg nach Wien weiter fortsetzen.

Flugstrecke mit 34.515m größter Höhe


Landung SW von Ternitz in einer Häuserreihe


TTGO zeigt die genaue Position


Die Schnur (nachgezeichnet) ist schon mal ein Hinweis


neben der Mülltonne endet die Schnur


Das andere Ende der Schnur mit viel Ballonhülle und verwickelter Schirm


harter Aufprall - Gehäuse gebrochen aber funktioniert noch


20.März 2020  Einsam durch den Wald
Heute Morgen beschloss ich mal wieder einen Waldspaziergang zu machen. Da bestes Frühlingswetter war,
und man derzeit nur alleine unterwegs sein muss, konnte Roland leider nicht mitkommen und
so fuhr ich in den 4,5 Km entfernten Wald welcher zwar hohe Bäume hat
aber nicht sehr dicht gewachsen ist. Zu meiner "Überraschung" lag nach ein paar Minuten Fußmarsch vom Auto entfernt
die heutige Grazer Morgensonde am Waldboden. Der Fallschirm hing einige Bäume weiter frei herunter aber in großer Höhe.
Nach durchtrennen der Schnur an der Sonde konnte ich den Fallschirm dazu bewegen das er herunter rutschte.
So waren alle Teile ordentlich geborgen und der einsame Morgenspaziergang hatte eine reinigende Wirkung für die Umwelt.

Flugstrecke mit 24.337m größter Höhe



Landung mit kreisförmiger Anflugspur im lockeren Wald


Fallschirm hoch oben aber frei hängend


Schnur entspannen und er kommt herunter


Sonde am Boden Schnur (angedeutet mit Linie) nach oben


Alle Teile unbeschädigt und sauber geborgen



29.Februar 2020  Linzer Sonde
Die heutige Linzer Morgensonde flog wieder bis zu uns ins Wechselgebiet. Grund genug wieder mit Roland OE7300RP
am Morgen auf eine Bergungsfahrt zu gehen. Im Landegebiet angekommen führte uns der TTGO
wieder bis zur am Boden liegenden Sonde. Der Fallschirm mit Ballonresten war natürlich oben in den Bäumen hängen geblieben,
konnte aber mit dem Teleskopmast von Roland geborgen werden. So waren wieder alle Teile geborgen und
die Arbeit erledigt.

Flugstrecke mit 21.167m größter Höhe


Landung im Wechselgebiet im Wald


TTGO funktioniert wie immer bestens


Sonde am Boden


Fallschirm hoch oben aber mit Teleskopmast erreichbar




Video Fallschirmbergung



Roland beim Aufwickeln der langen Schnur


Sonde unbeschädigt


alle Teile eingesammelt


22.Februar 2020  Wiener Sonde in Ungarn gelandet
Gemeinsam mit Roland OE7300RP ging es am Morgen zu der Wiener Nachtsonde welche wieder einmal
in Ungarn gelandet war. Die letzte Position war natürlich wieder eine Waldlandung.
Am Landeplatz angekommen war es dann doch eine ganz leichte und einfache Bergung, da
es sich als Jungwald herrausstellte und alle Teile am Boden lagen. Nur die 40m lange Schnur lief über die Bäume.
Alle Teile eingesammelt und weil wir schon mal in der Gegend waren, wollten wir im Anschluss
noch nach einer Kaltsonde Ausschau halten.

Flugstrecke mit 27.871m größter Höhe


Landung im Wald


Sonde und Schirm am Boden - aufgelockerter Jungwald


Roland an der Sonde - Schnur über die Bäume gelegt


Punktgenaue Position mit dem TTGO und der Software App


Alle Teile wieder geborgen


10.Februar 2020  Sonde aus München
Der derzeit herrschende Sturm "Sabine" brachte die Mittagsonde aus München
bis nach Niederösterreich bei Seebenstein nahe der Autobahn.
So machten sich Roland OE7300 und ich noch während des Abstieges
 auf den Weg zum vorhergesagten Landepunkt. Da der Weg etwas länger war, landete die Sonde noch bevor
wir da waren. Die Station vom Hochwechsel empfing nach der Landung noch immer die Positionsdaten.
So war der Landepunkt im Wald eindeutig und wir mussten nur den Teleskopmast auf unseren 200m langen Fußmarsch mitnehmen.
Die Sonde hing in Kopfhöhe frei und war leicht zu bergen. Nur der Fallschirm mit den Ballonresten
hing höher und musste mit dem Teleskopmast heruntergezogen werden (siehe Videos bei den Fotos unten).
So waren alle Teile wieder geborgen. Die Flugdaten der Sonde können auf Radiosondy.info nachgesehen werden.

Flugstrecke mit 25.762m größter Höhe


Waldlandung 200m von der Straße


Sonde leicht in Reichweite



Roland beim "fischen" des restlichen Fluggespannes - siehe Videos


Video 1 der Sondenbergung


Video 2 der Sondenbergung


Video 3 der Sondenbergung


Alle Teile geborgen



7.Februar 2020  missglückter Mittagsflug aus Wien
Heute Mittag wurde wie üblich die Mittagsonde gestartet. Jedoch in einer Höhe von 6906m
war der normale Steigflug mit ca.5m/s vorbei und es ging nur mehr sehr langsam bis auf 7606m Höhe.
Von da an gings wieder nach unten. So landete sie schließlich bei Kirchberg am Wechsel.
Noch schnell den Eintrag auf Radiosondy.info mit der beabsichtigten Suche eintragen und
schon konnte es losgehen. Das Sonden Suchmobil hat ja alle notwendigen Gerätschaften immer drinnen.
Der Sondenempfänger hatte bis kurz vor der Landung die Positionen mitgeschrieben und so wurde in der
Nähe des Landeplatzes einmal die Peilantenne mit dem TTGO Empfänger und die dazugehörige Handy App
gestartet. Sofort war die tatsächliche Position ersichtlich und ich machte mich auf, die in 200m entfernte Sonde zu bergen.
Was kann man in dem Gebiet erwarten? Na klar eine Baumlandung natürlich. Der Teleskopmast
war aber aus der Position wo die Sonde entdeckt wurde natürlich viel zu kurz, da es sich um sehr steiles Gelände handelt.
Also den Steilhang hinauf geklettert und den Fallschirm mit dem ganzen Ballon welcher nur ein ca.7mm Loch hatte
von der Oberseite des Hanges zu bergen. Nach durchtrennen der Schnur konnte dann die Sonde
leicht herunter gelassen werden. Alle Teile geborgen und zurück zum Auto.
Da dieser "Fehlstart" (Sonde hat nicht die notwendige Höhe von 30.000m erreicht) einen Nachstart
in Wien erforderlich machte, ging es im Anschluss noch zu der nachgestarteten Sonde welche
in Ungarn bei Szombathely gelandet war. Dort nach ca. 60 Km Fahrt angekommen
war leider kein Signal mehr zu hören. Auch eine Umsicht auf dem großen freien Feld war ohne Erfolg.
So mussten Roland und ich wieder ohne 2. Erfolg nach Hause fahren.

Flugstrecke mit nur 7.606m größter Höhe


Landung östlich von Kirchberg am Wechsel


Letzte empfangene Position vom Hochwechselempfänger und meine Wegspur zur Sonde


Peilantenne mit Empfänger TTGO immer griffbereit im Auto


Empfangene Sondendaten welche an die Handy App weitergeleitet werden


Eigene Position und Sondendaten mit Entfernungsangabe


Von weitem ist an der Position der weiße Würfel schon zu sehen


Der rote Schirm hoch oben. Das steile Gelände hilft dann von der Oberseite beim Bergen


Wie ein Signallicht immer im Blickfeld zu sehen


Hier ist nun das ganze zu sehen. Ballon hat sogar noch ein wenig Wasserstoff


nun kann auch die Sonde herunter gelassen werden


alle Teile wieder ordentlich geborgen. Weiter gehts zur 2. Nachstart Sonde aus Wien...


Hier noch der beschädigte Ballon mit den 7mm Loch im oberen Ballonteil
.

2.Februar 2020  Frühling im Winter
Die heutige Linzer Sonde hatte es bis nach Stegersbach im Burgenland geschafft und so machte ich mich mit Roland OE7300RP
bei frühlingshaften  und bestem Morgenwetter wieder gemeinsam auf den Weg.
Nach der Landung und eintragen der Suche auf Radiosondy.info fuhren wir gemütlich
zur Landestelle im Wald. Der Empfänger vom Hochwechsel konnte die Sonde nach der Landung weiterhin mitschreiben und
somit dürfte es wieder eine Baumlandung sein. Also alle Hilfsmittel TTGO und Teleskopmast ins Auto gepackt.
Ein Feld und Forstweg ermöglichte uns sogar bis ca.150m an den Landeplatz heran zu fahren.
Der TTGO führte uns trotz bekannter Landestelle wieder punktgenau bis zur Sonde, welche in Augenhöhe
vom Baum herunter hing. Der Schnur folgend war der Rest auch schnell oben in den Bäumen gefunden und konnte mit dem Mast
leicht herunter gezogen werden. Alle Teile ordentlich einsammeln und schon gings wieder nach Hause zum verdienten Morgenkaffee.

Flugstrecke mit 21.919m größter Höhe


Landung im Wald mit Zufahrtsmöglichkeit


TTGO hat wieder perfekt gearbeitet


Anzeige der Handy App mit 9m Distanz zur Sonde


genau da hing dann auch frei schwebend und nur mehr zum Pflücken bereit



Fallschirm mit Ballonresten etwas weiter oben


mit dem Mast kein Problem diese Teile zu bergen


alles noch ordentlich aufräumen


erfolgreiche Bergung abgeschlossen - Sonde im Kofferraum


17.Jänner 2020  Waldbehausung
Gemeinsam mit Roland OE7300RP ging es heute Morgens zur Grazer Sonde welche bei Piringsdorf nahe Lockenhaus
gelandet war. Da vom Hochwechsel wieder bis zum Boden die Position mitgeschrieben wurde, war die Landestelle
wieder eindeutig - wieder im Wald - erkennbar. Mit den üblichen Hilfsmitteln für eine Waldbergung
TTGO Sondenfinder und Teleskopmast ging es zu Fuß wieder durch einen Wald. An der Landestelle angekommen
war dort ein seltsames ähnlich einem Baumhaus stehendes "Gebäude". Da niemand zuhause war und auch keine
Umzäunung vorhanden war konnten wir die am Boden liegende Sonde leicht einsammeln.
Der Fallschirm hing natürlich oben in einer Baumkrone, konnte aber von Roland mit dem Teleskopmast
heruntergezogen und vollständig geborgen werden.

Flugstrecke mit 22.944m größter Höhe


sanfte Landung mit 2,5m/s Fallgeschwindigkeit im Wald


TTGO Empfänge leifert wieder genaue Position an die Handy App


Sonde neben dem Baumhaus gelandet


Sanfte Waldlandung und unbeschädigte Sonde


Fallschirm in der Baumkrone


perfekt geöffneter Fallschirm


Roland beim Bergen des Fallschirm und den Ballonresten


TTGO - Teleskopmast - Sonde - Fallschirm mit Resten Alles wieder mitgenommen


11.Jänner 2020  Grazer Morgensonde
Die heutige Grazer Morgensonde flog wieder einmal in unsere Gegend und so ging es gemeinsam mit Roland OE7300RP
noch bei morgendlicher Dämmerung auf Bergungstour. Die Sonde war wieder einmal im Wald gelandet und vom Hochwechsel Empfänger
nach der Landung weiter mitgeschrieben worden. Dies lies vermuten, das die Sonde oben in den Bäumen hängen könnte.
Der kleine TTGO Empfänger mit der dazughörigen App am Handy führte uns dann wieder punktgenau zur Landestelle.
Zur Überraschung hing die Sonde nicht oben am Baum sondern "stand" am Waldboden wobei die Antenne gerade noch den Boden berührte.
So konnte das Signal gut genug abgestrahlt werden um von der Hochwechselstation in 54 Km Entfernung empfangen zu werden.
Nun war nur mehr die Bergung der restlichen Teile - Fallschirm und Ballonreste hoch oben in den Ästen notwendig.
Der große Teleskopmast war da wieder das richtige Werkzeug. Ausfahren des Mastes, einhaken der Schnur und alles
herunter ziehen. Schon war die komplette Säuberung der Landestelle erledigt.
Anschließend gings wieder nach Hause zum verdienten Frühstück.

Flugstrecke mit 23.635m größter Höhe



Landung im Wald und vom Hochwechsel OE3XWU weiter mitgeschriebene Positionen


TTGO Empfänger mit den Sondendaten


TTGO App am Handy zeigt eigene und Sondenposition - noch 7m bis zur Sonde


Sonde hängt vom Baum bis kurz vor dem Boden


So kann das Signal noch gut abgestrahlt werden


Fallschirm und Ballonreste oben im Baum


Mit Teleskopmast noch gut zu erreichen


Einhacken und herunterziehen von Fallschirm und Ballonresten



Alle Teile wieder ordentlich geborgen


22.Dezember 2019  halber Erfolg
Mangels aktueller gelandeter Sonden zog es Roland und mich trotzdem hinaus in die Natur um eine Sonde
vom 19.Dezember aus Graz zu suchen. Diese war tief in einem großen Waldgebiet bei
Kirchschlag in der buckligen Welt gelandet. Da am Landeplatz die Sonde von 6:13 bis 14:08 Uhr
noch ihre Position gesendet hat und der Hochwechsel Empfänger dies mitgeschrieben hat, war die Position
auf rund 10m genau auf der Karte ersichtlich. Am Landeplatz angekommen konnte jedoch nur
der Fallschirm mit den Ballonresten entdeckt werden. Mit dem Teleskopmast konnte dieser heruntergezogen werden,
jedoch weit und breit nichts von der Sonde zu entdecken. Sie muss sich oben in den Ästen irgendwo verklemmt haben.
Trotz umsichtiger Suche zu zweit konnten wir keine Sonde entdecken, dafür aber zwei Feuersalamander.
Diese nahmen wir natürlich nicht mit sondern nur die Fotos und Erinnerung an einen halb erfolgreichen Ausflug in die Natur.
In ein paar Wochen werden wir mal wieder vorbeischauen ob sie dann schon heruntergefallen ist.

Flugstrecke mit 25.067m größter Höhe


Landepunkt mit ca.10m Durchmesser gesetzten Positionen in 8 Stunden bis die Batterie leer war


Fallschirm gefunden



Keine Sonde dafür 2x Feuersalamander



Roland mit der halben Beute



6.Dezember 2019  einsam alleine unterwegs
Heute am Nikolo Tag hatte Roland keine Zeit und so machte ich mich alleine zu der Grazer Sonde auf, welche
an der Grenze Steiermark / Burgenland bei Rohrbrunn auf freier Ackerfläche gelandet war. Da die Felder schon gefroren sind,
war die Bergung ein Kinderspiel. Ebenso wurde mein neuer Sondenfinder TTGO mit der dazugehörigen Handy App
gleich ausprobiert und hat bestens funktioniert. Am Landeplatz lag der Fallschirm ungeöffnet mit dem Ballonstutzen und
abgewickelter Schnur. Die Sonde einige Meter weiter war unbeschädigt. Alle Teile wie immer ordentlich eingesammelt
und anschließend wieder zurück in die warme Stube zum Aufwärmen.

Flugstrecke mit 23.686m größter Höhe



Landung auf freiem Feld nahe der Lafnitz und Grenze Steiermark - Burgenland


Leichte Bergung am gefrorenen Feldboden


Fallschirm nicht geöffnet


Sonde unbeschädigt


alle Teile eingesammelt


Sonde mit TTGO und Handy / Funkgerät mit der zugehörigen App



23.November 2019  perfekt gelandet
Die Morgensonde aus Graz war nur ca.6 km von zuhause gelandet und so machten wir, Roland und ich, uns
wieder gemeinsam früh morgens auf zur Bergungsfahrt. Der Landepunkt war diesmal auf einem privaten Grundstück im Garten.
Dort angekommen war es eine einfache Sache, da ich die Eigentümerin des Grundstückes zufällig kannte.
Im Garten lag das Fluggespann perfekt am Rande des Gartenteiches aufgelegt. Fast der ganze Ballon
 war noch vorhanden und die Schnur hatte sich nicht abgespult. Vollständig ausgebreiteter Fallschirm und Ballonhülle
lagen einfach da zum Einsammeln. Noch ein kurzes Plauscherl mit der Eigentümerin des Grundstücks
und schon ging es wieder nach Hause zum verdienten Frühstück.

Flugstrecke mit 16.600m größter Höhe


Landung auf privatem Grundstück


genau Position mit dem kleinen Sondefinder


schöner hinlegen kann man es nichteinmal mit der Hand



Roland mit dem kompletten Fluggespann


20.Oktober 2019  morgendlicher Ausflug nach Ungarn
Die heutige Grazer Sonde landete diesmal auf ungarischer Seite und so ging es wieder gemeinsam mit Roland OE7300RP
auf einen Ausflug nach Ungarn. Da die Station am Hochwechsel die Sonde wieder bis zum Boden
mitschreiben konnte, war der Landeplatz auf einem Feld schon bekannt. Dort angekommen, war nach kurzer Umschau
auf der freien Fläche der rote Fallschirm bald gefunden und die Sonde am anderen Ende der Schnur war auch unbeschädigt.
Alle Teile sorgfältig eingesammelt und schon gings wieder zurück nach Hause zum verdienten Frühstück.

Flugstrecke mit 27191m größter Höhe


Landung auf freier Fläche - gerade noch über die Häuser geschafft


Sondefinder Raspberry läuft zur Kontrolle mit


Hier sollte sie irgendwo liegen


der rote Fallschirm ist schon mal gefunden


Fallschirm nicht geöffnet ergibt die 8,6m/s Landegeschwindigkeit


Am Ende der Schnur wie immer die Sonde




trotz der harten Landung Sonde unbeschädigt


Roland beim Bergen der Teile


3.September 2019  ein Männlein steht im Walde
Die heutige Morgensonde aus Graz flog wieder einmal in meine Richtung. Über Fürstenfeld und dort
östlich über die steirische - burgenländische Grenze bei Limbachgraben. Landeplatz war schließlich
wieder einmal im Wald und so machte ich mich gut 1 Stunde nach der Landung auf die ca. 30km lange Fahrt.
Mit den nötigen Gerätschaften, Sondefinder Rasperry, Teleskopstange und was sonst noch alles dazugehört.
Zum Glück führt dort eine Panoramastraße bis auf 50m an den Landeplatz heran und so habe ich mir einen
stundenlangen Fußmarsch ersparen können. Am nächstmöglichen Punkt dann das Auto geparkt und mit
dem Sondefinder die genaue Position ermittelt, ging es zu Fuß durch den Wald. An der Position angekommen,
stand die Sonde auf der Antenne am Waldboden. Wieder einmal ein Männchen im Wald gefunden.
Die Bergung war also ein Kinderspiel. Nur der Fallschirm war hoch oben in der Baumkrone so
verfangen, dass er sich trotz ziehen und lockern nicht befreien lies. Nach etlichen Versuchen schließlich
gab die Schnur auf und ist abgerissen. So musste der Schirm leider zurück bleiben.

Flugstrecke mit 29.674m größter Höhe


Waldlandung bei Limbachgraben


Die Panoramastraße führt bis 50m an den Landeplatz heran


Sondefinder zeigt die Position


Fallschirm kaum sichtbar in der Baumkrone verhängt (roter Kreis)


Auf der Antenne stehende Sonde


Sonde unbeschädigt geborgen


15.August 2019  Ausflug zur Sonde
Heute Nachmittag ging es gemeinsam mit der Tochter in den südlichsten Teil des Burgenlandes
um die Grazer Morgensonde zu suchen. Diese hatte sich bei der kleinen Ortschaft Weltenberg bei den dortigen Gehöften
auf eine Wiese gelegt. Die Schnur ging über die dortige Stromleitung und die Sonde lag im Straßengraben.
Vom Fallschirm war leider nichts zu entdecken und dürfte von den dortigen Personen schon geborgen worden sein.

Flugstrecke mit 29.818m größter Höhe


Landung mitten in der kleinen Ortschaft


Stromleitung über welche die Schnur hing


Sonde unbeachtet und ohne Signal im Straßengraben


restliche Schnur ohne Fallschirm geborgen


30. Sonde im meiner Sammlung


Zur Belohnung ging es dann natürlich das vesprochene Essen beim "Schachtelwirten" - (Mc.Do.)


11.August 2019  morgendlicher Geburtstagsausflug
Die Grazer Morgensonde flog heute wieder einmal in unser Sammelgebiet, und so machten wir, Roland OE7300RP und ich,
uns gemeinsam auf, sie in rund 26 Km Entfernung mitten im Wald zu bergen.
Natürlich waren wieder die notwendigen Hilfsmittel mit an Board und so führte uns der Sondefinder Raspberry
punktgenau an die Landestelle. Die Sonde hatte es bis am Boden herunter geschafft und die Schnur lief gerade hoch in die Bäume.
Da der Fallschirm natürlich wenn möglich auch geborgen wird, konnte mit abschneiden der Schnur auch dieser geborgen werden, da er frei hängend
an dem Baum herunter hing. Nach Einsammeln aller Teile ging es dann nach Hause zu meiner Geburtstagsfeier.

Im Namen aller Sondensucher an dieser Stelle alles Gute zum Geburtstag lieber Klaus!

Flugstrecke mit 30.435m größter Höhe



Landung im Wald nahe einer Lichtung


erfolgreiches Hilfsmittel zum Auffinden im Wald


Punktgenaue Zielführung und Sonde am Boden


Schnur führt in die Höhe zum Schirm



Hier hängt der Schirm und muss nur heruntergelassen werden


....muss nur noch eingesammelt werden.




29.Juni 2019  Morgenwanderung
Die Vorhersage der Wiener Nachtsonde war wieder in meiner Umgebung vorhergesagt und so schaute ich
schon früh am Morgen auf den PC wo die Sonde gelandet war. Die Sonde lag tatsächlich nur rund 16 Km
von zuhause in einem Waldbereich. Also mal schnell ins Auto mit allen notwendigen Hilfsmitteln und zur
Landestelle. Da der Empfänger am Hochwechsel die Sonde nach der Landung immer noch mitschreiben konnte,
waren die genauen Landekoordinaten bekannt. Mit dem Auto war natürlich keine Zufahrt möglich und so ging es die letzten
paar 100m  zur Landestelle zu Fuß weiter. Zur Überraschung war die Landestelle ein abgeholzer Bereich und die große freie Waldlichtung
konnte gut überblickt werden. Der rote Fallschirm war schnell entdeckt und die Schnur bis zur Sonde gerade ausgelegt.
So war auch die Sonde schnell erreicht und konnte unbeschädigt geborgen werden. Alle Teile wieder ordentlich geborgen
und schon ging es zurück zum Auto und nach Hause zum verdienten Frühstück bevor es heute wieder zu heiß wird.

Flugstrecke mit 32.889m größter Höhe


Landung im Wald - Hochwechselstation OE3XWU schreibt noch nach der Landung weiter mit


Landung auf abgeforsteter Fläche -Glück gehabt


Schnur gerade ausgelegt


Sonde auch am Boden


Unbeschädigte Sonde


alle Teile wieder geborgen


28.Juni 2019  Gemeinschaftsbergung
Eigentlich war ich auf einen geruhsamen Nachmittag eingestellt, da ich gerade erst aus Wien von der Arbeit
nach Hause gekommen war. Pflichtbewust noch schnell einen Blick auf die Sonden gemacht und schon war es vorbei mit dem Ruhemodus.
Die Wiener Mittagsonde war auf dem Weg zu uns ins Burgenland und sollte ca. 30Km entfernt landen.
Also die Sondenausrüstung ins Auto gepackt und los gings noch während dem Landeanflug. Auf der Anfahrt
unterhielt ich mich noch zum Zeitvertreib am Funk auf DMR 4184 mit Fritz OE1FFS.
Als dann der Landeplatz feststand, fuhr ich noch die restlichen Km zur Landestelle.
Auf den Feldern welche gut bewachsen sind, waren keinerlei sichtbaren Teile zu sehen.
Während ich noch den SondenFinder Raspberry startete, traf auch noch OE3VNA Arne bei mir ein,
welcher am Funk unser Gespräch mitgehört hatte und auch in der Nähe wohnt.
Er war natürlich sehr interessiert wie so eine Sondensuche abläuft und welche Gerätschaft da zum Einsatz kommt.
Nach einer kurzen Einschulung ging es auch schon los und so konnte die Sonde punktgenau geortet und mit allen Teilen eingesammelt werden.
Anschließend lud mich Arno noch zu sich nach Hause auf ein Erfrischungsgetränk ein und so war es wieder einmal
eine perfekte Sondenjagd mit dem Verbreiten des Sondenvirus an einen neuen Sucher.

Flugstrecke mit 34.212m größter Höhe


Landung auf den Feldern nördlich von Deutsch-Schützen


Arno beim ersten Bergungsversuch mit dem Sondefinder Raspberry und Peilantenne


Die Antenne gibt die Richtung vor


Der Sondefinder zeigt die Position der Sonde


Im jungen Maisfeld wird man dann schnell fündig


Jetzt noch die anderen Reste suchen und der Schnur folgen



na bitte! Alle Teile gefunden


wieder eine erfolgreiche Sondensuche abgeschlossen.


22.Juni 2019  Waldbergung
Gemeinsam mit Roland ging es wieder einmal zur heutigen Grazer Sonde welche im Wald bei Kaindorfbei Hartberg gelandet war.
Die Sonde hatte es bis zum Boden geschafft und war leicht zu bergen. Der Fallschirm jedoch hatte sich hoch oben
in der Baumkrone so verfangen, dass trotz ziehen und zerren schließlich die Schnur hoch oben abgerissen ist.
gut 30m Schnur fielen herunter und so mußte der Fallschirm oben zurück bleiben.

Flugstrecke mit 21.220m größter Höhe



Landung im Wald


Sonde am Boden leicht zu bergen



"alte" RS41 im Plastikgehäuse ohne Schaden


Hohe Bäume selbst mit dem langen Mast nicht erreichbarer Fallschirm



Roland versucht sein bestes - jedoch ohne Erfolg


10.Juni 2019 Alleingang
Heute am Pfingstmontag ging es diesmal ohne Roland ans Einsammeln der Grazer Morgensonde.
Die Landeposition war schon bekannt und so war das Einsammeln eine leichte Angelegenheit.
Das Gespann war gerade ausgelegt auf einer Kleewiese. Hingehen, alles einsammeln,
und dann noch die schöne Landschaft am Morgen geniesen.

Flugstrecke mit 24.518m größter Höhe


Landeplatz auf freier Fläche mit Zufahrtsweg


Bei bestem morgendlichem Wetter Lanschaft und Sondenlandeplatz geniesen


Auf der Kleewiese leicht zu bergen





Alles eingesammelt


9.Juni 2019  Jungwaldbergung
Gemeinsam mit Roland ging es frühmorgens wieder zur Grazer Sonde welche kurz nach der Landung
in einem Aufforstungsgelände von uns gefunden wurde. Inmitten einer Lichtung wo sich dieses Gelände befindet hat sich die Sonde
mit Fallschirm schön am Boden hingelegt und so konnten alle Teile leicht geborgen werden.

Flugstrecke mit 25.126m größter Höhe


Letzte Position und Landeplatz


Sondefinder mit exakter Position


Große Lichtung mit Jungbepflanzung und Wildschutzzaun


Leichte Bergung der Teile



OE4KMU Klaus und unbeschädigte Sonde


Roland beim Aufwickeln der Schnur


26.Mai 2019  Frühmorgens zur Grazer Sonde
Die Vorhersage der Grazer Sonde lautete wieder einmal ins Burgenland und so rief ich mich mit Roland zusammen,
um frühmorgens gleich aufbrechen zu können. Noch während des Fluges ging es schon in Richtung des berechneten Landepunktes,
wo wir dann den Flug auf APRS.FI verfolgten. In der letzten Anflugphase der Sonde mussten wir noch ca. 2Km unseren
Standort korrigieren und konnten dann schließlich die Sonde noch beim Landen beobachten. Ein in der Hektig gemachtes Video
ist leider misslungen. Nun ging es zu Fuß in den Wald weiter nicht ohne das notwendige Bergegerät mitzunehmen.
Am Landeplatz im Wald lag dann die Sonde am Boden und der Fallschirm mit Ballonresten hing in mit dem Teleskopmast leicht erreichbarer
Höhe. So konnten alle Teile wieder geborgen werden und im Anschluß ging es zum Frühschoppen des Clubtreffens

Flugstrecke mit 27.901m größter Höhe


Landung im Wald


Exakte Position wieder mit Sonde Finder am Raspberry


Roter Fallschirm leicht zu finden im niederen Wald


Sonde am Boden leicht zu bergen



Die Reste des Ballon mit Fallschirm und Schnurspule


mit Teleskopmast leicht zu bergen von Roland


20.April 2019  Gemeinschaftsbergung
Nach dem kleinen Ärgernis am frühen Morgen hatten wir ( OE4KMU - Klaus, OE3FRE - Reinhard und Roland)
heute noch einen tollen Erfolg mit der Wr. Mittagssonde, die uns ein schönes Stück in die Pampa nach Ungarn scheuchte...
Zu dritt hat es super viel Spass gemacht! Roland hat dann die Sonde mit nach Hause genommen.

Flugstrecke mit 34292m größter Höhe


Fallgeschwindigkeit 12,2m/s und nur 4 km/h Horizontalgeschwindigkeit


Sondefinder am Raspberry zeigt die genaue Landestelle


Auf freier Wiese gelandet.


Sonde und Schirm mit Ballonresten verwickelt. nebeneinander heruntergefallen


unbeschädigter Styroporwürfel


Erfolgreiches Trio: Reinhard, Klaus und Roland


31.März 2019  3 Versuche - 2 geborgene Sonden
Bei bestem Frühlingswetter und der nächtlichen Zeitumstellung auf Sommerzeit ging es gemeinsam mit Roland frühmorgens
erstmal zur heutigen Grazer Sonde welche ca.25 Km von uns entfernt gelandet war. Da auch Wolfgang OE6PWE schon
beim Landeanflug der Sonde kurz vor eintreffen war, gab es ein Treffen mit ihm am Landeplatz und ein
nettes Plauscherl bei der Suche bei Sonnenaufgang um 6 Uhr morgens. Gefunden wurde die Sonde schließlich auch. Fallschirm und Sonde
hatten sich in einem dornenbewachsenen Zaun versteckt. Bei 3 Jägern jedoch kein Problem sie auf zu spüren.
Danach verabschiedete sich Wolfgang wieder und Roland und ich fuhren zu einer weiteren Sonde welche schon vor
längerer Zeit aus Wien gekommen war und von Roland zwar gefunden aber hoch im Baum nicht geborgen werden konnte.
Auch heute war es uns nicht möglich, trotz Mastverlängerung, die Sonde nicht zu bergen. Sie muss noch ein wenig hängen bleiben
bis die Schnur nachgibt. Also ging es zur nächsten Sonde welche auch schon einmal von Roland besucht wurde und zu hoch hing.
Diese Sonde war am 31.1.2019 auch aus Graz gekommen und ca. 20 Km entfernt. Nach kurzer Fahrt versuchten wir also unser Glück.
Leider konnten wir den Fallschirm nicht mehr sehen. Nur die Schnur ging hoch über die Bäume. Mit dem Mast holten wir die Schnur zwar
ein aber beide Enden ohne Schirm und ohne Sonde. Eine Suche im Wald brachte aber doch noch die am Boden liegende Sonde zum Vorschein.
Der Schirm dürfte sich also befreit haben und davon geflogen sein. Da es schon fast Mittags war, war somit Schluss für heute mit
Sonden suchen und mit 1 Fallschirm und 2 Sonden ging es nach Hause.

Flugstrecke der heutigen Grazer Sonde mit 28.606m größter Höhe



Schnelle Landung mit 10,9m/s im Waldgebiet


Aus dem Dornengebüsch und Zaun alles herausziehen - nicht ohne selbst gestochen und zerkratzt werden


dagegen ist die Sonde noch leicht zu befreien


Die Grazer Sonde vom 31. Jänner mit 20.949m größter Höhe



Letzte Position und Landestelle am letzten Baum vor der Straße


Roland beim Schnur einholen ohne Anhang



Im Wald dann fündig geworden




Die Ausbeute des heutigen Tages


23.März 2019 Mondlichtbergung
Vollmond war zwar schon am Vortag, jedoch war es heute Nacht Wolkenfrei und so ging es sehr zeitig in der Früh
auf die Jagd zur im Semmering Gebiet gelandeten Wiener Nachtsonde. Als Landeplatz hat sie sich eine schöne Bergwiese ausgesucht und war
leicht und einfach mit dem mobilen Raspberry und dem Sondefinder zu finden. So konnten natürlich wieder alle Teile geborgen werden.
Schnell ein paar Fotos machen bevor andere Nachteulen und Wehrwölfe auftauchen und dann wieder ab nach Hause zum Frühstückskaffee.

Flugstrecke mit 34.858m größter Höhe


Sanfte Landung bei 6 km/h Wind und 7,7 m/s fallen. Der Wert "OG=260m" zeigt die Sonde 260m über Boden


Sondefinder vor Ort zeigt die Höhe vor Ort. Beim Vergleich mit dem oberen Bild mit dem OG-Wert Stimmen alle Werte genau.
636m (asl) + 260m (OG) = 896m an der letzten empfangenen Position


Sonde und Fallschirm nahe zusammen


Gut geöffneter Schirm = sanfte Landung


unbeschädigte Sonde mit "Bauchlandung"



Mondlichtbergung


10.März 2019  Waldbergung
Die heutige Morgensonde aus Linz schaffte es wieder bis ins Mittelburgenland bei Schwendgragen nahe Oberpullendorf.
Gemeinsam mit Roland ging es nach hell werden wieder auf die Suche, da es diesmal eine Waldlandung war.
Mit dem Geländewagen war es auch gut möglich, bis auf einige Meter bis zur Landestelle zu fahren.
Die Sonde hatte es bis zum Boden geschafft, jedoch war der Schirm mit den Ballonresten in rund 14m Höhe
im Baum hängen geblieben. Mit unserem 12m Glasfiebermast und ordentlich Arme hochstrecken konnten
aber auch die restlichen Teile alle geborgen werden. Der Wald war wieder sauber und das Frühstück wohl verdient.

Flugstrecke mit 26.675m größter Höhe


Waldlandung mit 8,2 m/s und nur 13km/h horizontale Geschwindigkeit


Sonde bis zum Boden durchgefallen


LED leuchtet noch und Sonde unbeschädigt


Fallschirm und Ballonreste hoch oben


12m Mast + Roland = gerade noch ausreichend


12m sind schon beachtlich beim balancieren


Fallschirm Geborgen und Schnur aufwickeln - nichts soll zurückbleiben


Erfolgreich alles geborgen


6.März 2019  Glühwürmchen
Die heutige Linzer Morgensonde schaffte den Flug wieder bis zu uns ins südliche Burgenland und so ging es wieder gemeinsam
mit Roland zum Landeplatz auf einer freien Wiese. Von weitem konnte im ersten Morgengrauen der grün leuchtende Punkt,
die LED der Sonde, gesichtet werden.  Das Einsammeln des "Glühwürmchen" und aller Teile war eine schnell erledigte Angelegenheit.

Flugstrecke mit 24.029m größter Höhe


Landung auf freier Wiese neben der Straße


Glühwürmchen im Morgengrauen leicht zu finden


unbeschädigte Sonde


nicht geöffneter Schirm - trotzdem 3,6 m/S Landegeschwindigkeit



Roland beim Aufrollen der Schnur - Alle Teile wieder geborgen


16.Februar 2019  Sonde mit "Heimweh"
Die heutige Wiener Nachtsonde landete wieder einmal auf ungarischem Gebiet nahe der Grenze
und war wieder einmal ein Fall für Roland und mich. Gemeinsam ging es am Morgen zum Landeplatz, welcher mit dem mobilen Raspberry
schnell ermittelt war. In der Nähe angekommen, versperrte uns ein Wildschutzzaun den Weg. Roland fand dann ein Schlupfloch
und eilte schnell zum Fallschirm und beim Aufheben, rutschte die Sonde, welche in den Ästen eines Baumes hing, zu Boden.
Alle Teile konnten schnell geborgen werden und wieder heraus aus dem Wildgehege ging es über eine kleine Ortschaft
welche eine Namensverwechslung mit dem Sondenhersteller vermuten läßt (siehe Foto unten), zurück nach Hause.

Flugstrecke mit 35.445m größter Höhe


Rechts oben am Foto der Name der Ortschaft "Vasalja"


Mobiler Raspberry zeigt wie immer die genauen Koordinaten


in diesem Gebiet liegt das Gespann. Jetzt noch eine Lücke finden.


Fallschirm gefunden


Offener Fallschirm - perfekt für eine sanfte Landung


Sonde hängt frei oben...


Fallschirm aufheben....


...Sonde rutscht herunter


Alle Teile wieder sorgsam geborgen und unbeschädigt eingepackt


Pflichtfoto mit verdächtiger Namensgleichheit


15.Februar 2019  Erfolgreiches Heimspiel
Die Wiener Nachtsonde landete wieder einmal ganz in unserer (Klaus und Roland) Nähe und so ging es wieder gemeinsam
zum 6 Km entfernten Landeplatz. Ganz in der Nähe lag noch ein kleiner Teich und die Vermutung lag nahe, dass die Sonde im Wasser gelandet war.
Bei der Anfahrt war das Signal jedoch noch gut zu hören und so war sicher, dass sie nicht im Wasser liegt. Mit dem mobilen Sondefinder Raspberry
waren die genauen Koordinaten schnell ausgelesen und der Landeplatz gleich angefahren. Die Sonde war auf einer Eiche gelandet und hing in ca.3m Höhe.
Da es sich um ein privates offenes Grundstück handelte, war unsere Zufahrt nicht unbemerkt geblieben. Die Anwohner kamen natürlich neugierig heran
und so ergab sich eine nette und aufklärende Unterhaltung, was wir hier suchen und was da auf dem Grundstück gelandet war.
Der Schirm lag am Boden und kein Problem zu bergen. Sonde an der Schnur heruntergelassen und den staunenden Besitzern des Grundstückes
erklärt was das ist und woher es gekommen ist. Alle Teile sind somit wieder geborgen und mitgenommen worden.

Flugstrecke mit 33.040m größter Höhe


Letzte Position und Landung auf der Eiche und nicht im Teich daneben.


Positionsempfang am mobilen Sondefinder Raspberry


Schnur über die Eiche. Sonde in 3m Höhe und Schirm am Boden


Sonde aus 3m Höhe leicht herunter zu lassen


Fallschirm mit Ballonreste am Parkplatz leicht zu bergen



Alle Teile wieder eingesammelt


5.Februar 2019  Gemeinschafts Jagd Ausflug
Nachdem Frühaufsteher Jo sich schon sehr zeitig zur Suche angemeldet hatte und die Sonde
quasi beinahe vor unserer (OE4KMU Klaus und meine Nichtigkeit Roland) Haustüre gelandet war,
 haben wir uns kurzerhand mit Jo verabredet und sind zu dritt auf die Jagd gegangen.
Nach kurzem Geräteeinsatz hatten wir die Koordinaten und gleichzeitig die Gewissheit: "Die liegt im Garten eines Hauses..."
Glücklicherweise war auch der Hausbesitzer schon auf den Beinen und so konnten wir
die Sonde von ihrem Landebaum bergen und ordnungsgemäß ausser Betrieb nehmen...
Da Jo der Erste war welcher sich zur Suche auf  Radiosondy.info eingetragen hatte,
durfte er die Sonde natürlich behalten. Unseren Spaß dabei hatten wir trotzdem gemeinsam!

Flugstrecke mit 24.633m größter Höhe


Letzte Position über einem Baum im Garten


Fallschirm und Ballonreste hoch oben aber nicht hoffnungslos



Sonde am Boden leicht zu bergen


Jo und seine erste (und sicher nicht die letzte) gefundene Sonde


Gruppenfoto mit der Jagdbeute - Klaus - Jo + Sonde - Roland



4.Februar 2019  Urlaubszeit ist Sondenjägerzeit
Da ich derzeit im Urlaub bin und die Grazer Morgensonde nördlich von Oberpullendorf im Burgenland
gelandet war, ging es gemeinsam mit Roland wieder am frühen Morgen auf die Suche.
Der Landeplatz sah auf der Karte vielversprechend aus, da die Sonde noch vor einem Waldstück auf freier Fläche gelandet sein müßte.
Vor Ort angekommen war das Signal gut zu empfangen, aber noch nichts zu sehen. Kein Fallschirm sichtbar.
Also Peilanlage aufgebaut und dem Signal folgen. Nach einigen Minuten wandern über die Felder, war dann die Sonde auch schon gefunden.
Der Fallschirm konnte jedoch erst nach dem Folgen der Schnur in einer Furche gefunden werden.
Also wieder alle Teile geborgen und die Landschaft vom Flugmüll gesäubert.

Flugstrecke mit 28.412m größter Höhe


Landung gerade noch vor dem Wald auf freier Fläche


Peilen und gleichzeitig die Koordinaten sehen.- Sondefinder am Raspberry


Sonde gefunden und jetzt noch den Fallschirm suchen


Kein Fallschirm noch sichtbar, also der Schnur folgen...



gut versteckt in einer Furche


Roland beim Dokumentieren des Fundes


20.Jänner 2019  Frühmorgens unterwegs
Die Morgensonde aus Graz war diesmal nicht bis nach Ungarn geflogen, sondern in 22,5Km
von unserem Zuhause gelandet. Also ging es wieder gemeinsam mit Rolli auf die Jagd.
Nach kurzer Anfahrtstrecke hielten wir bei der letzten empfangenen Position einmal an,
um mit dem mobilen Sondenraspberry das laute Signal einmal auszuwerten.
Zum Üben und Testen wurde natürlich auch die Peilantenne bereit gemacht.
Alle Systeme und Gerätschaften arbeiteten perfekt und obwohl es noch früh am Morgen war,
konnte der Schirm dann in der Morgendämmerung am freien Feld erkannt werden.
Der Rest war nur mehr ein gemütliches einsammeln aller Teile um dann Zuhause dan verdienten Morgenkaffee genießen zu können.

Flugstrecke mit 24.525m größter Höhe


Landung bei Güttenbach im Burgenland


Letzte Position und der Landepunkt


Mobiler Sondenraspi mit den empfangenden Sondendaten vor Ort

Zur Übung und zum Testen wird auch noch die Peilanlage hergerichtet


Im Morgengrauen schon sichtbar auf der perfekten Wiese


gerade ausgelegte Schnur - perfekte Landung


Fallschirm nicht geöffnet und wenige Ballonreste



Alle Teile geborgen, Empfangsanlage funktioniert und peilen klappt auch!



Wieder eine Sonde mit allen Teilen in unserer Sammlung


19.Jänner 2019  entführte Sonde
Die heutige Grazer Morgensonde flog wieder einmal Richtung Osten und landete knapp über der Grenze in Ungarn.
Also ging es gemeinsam mit meinem Piloten Rolli am Steuer in Richtung Landplatz. Da die Sonde noch sendete, war in der Nähe das Signal noch zu hören.
Mit dem mobilen Sondenraspberry waren die Daten nicht zu empfangen, da das Signal noch zu schwach war.
Nach etlichen Metern dann zu Fuß wurde das Signal zwar besser, jedoch bewegte sich die Sonde wieder.
Anscheinend hatte sie schon jemand gefunden und war unterwegs damit. Also verfolgten wir das Signal mit den Peilgeräten
um schließlich vor einem Haus in einer hölzernen Scheibtruhe den Fallschirm mit den Schnüren fanden.
Der Besitzer war natürlich auch zuhause und so konnten wir ihm sagen, was der Grund unseres Erscheinen war.
Da er keine Verwendung für dieses Teil hatte, überreichte er uns natürlich alle Teile.
So wurden auch alle Teile wieder geborgen und nach Hause gebracht.

Flugstrecke mit 22.080m größter Höhe


Fundort und letzte Position in 910m Höhe


neben dem Fluß Pinka durch den Wald dem Signal der Sonde nach



in einer hölzernen Scheibtruhe Fallschirm gesichtet


gemeinsam mit dem Finder


alle Teile wieder im Auto


für die Dokumentation wird alles genau festgehalten


Temperaturfühler gerissen


Gehäuse leicht gebrochen


12.Jänner 2019  Einschulung
Die heutige Mittagsonde aus Wien war im Bereich von Szombathely, also nahe der österreichischen Grenze angesagt.
So beobachtete ich schon den Flug genauer. Mein Freund SWL Roli wollte diesmal auch mitkommen und so machte er sich
auf um mich abzuholen, um gemeinsam die Sonde zu bergen. Pünktich zur Landung holte er mich dann zuhause ab und schon ging es
zum Landeplatz, welcher auf freier Fläche nördlich von Szombathely lag. Über einen Feldweg konnte bis zur Landestelle
gefahren werden, da sein Auto perfekt für dieses schwere Gelände geeignet ist. Die Sonde war mit dem roten Schirm schön zu sehen,
jedoch wurden zur Einschulung noch Peil- und Ortungsversuche gemacht. Schließlich wurde die Sonde mit allen Teilen wieder geborgen.

Flugstrecke mit 34.755m größter Höhe


Landung auf freier Fläche mit 7,9m/s Landegeschwindigkeit


Optimales Fahrzeug für dieses schwierige Gelände


Sonde zwar schon gesehen aber noch Peil und Ortungsübungen


wieder ein "Suchbildrätsel" - wo ist die Sonde?


hier etwas näher!


Jetzt aber leicht zu sehen! Sonde und Schirm nahe zusammen aufgrund der hohen Fallgeschwindigkeit



Sonde ohne Beschädigung


Fallschirm nicht geöffnet = keine Bremswirkung


Alle Teile eingesammelt - Zeit zum Autowaschen ;-)


31. Dezember 2018  Nachmittags - Silvestersonde
Nachdem die Wiener Nachtsonde von mir geborgen wurde(siehe Artikel unten), musste die Mittagsonde genau beim Flug beobachtet werden.
Diese flog jedoch weiter Richtung Süden, über den Spitz von Ungarn und weiter nach Slovenien.
Da sich auch noch Freunde von mir meldeten, nahm ich sie natürlich gleich mit auf die Suche. 6 Augen sehen mehr als 2!
So ging die ca. 60 Km weite Reise erstmal durch Ungarisches und schließlich zum Landplatz der Sonde.
Da die letzte bekannte Position in 660m Höhe war, musste vor Ort gesucht werden.
Der Mobile Raspberry konnte das Signal leider nicht gut empfangen und so musste erst einmal mit Peilantenne und Empfänger die Sonde geortet
werden. Dies gelang dann auch problemlos und so konnte der Fallschirm dann hoch oben in den Bäumen entdeckt werden.
Der Schnur folgend war dann auch die Sonde in einem Baum hängend schnell gefunden werden.
zum Glück konnte diese mit etwas Geschick vom Baum geholt werden, jedoch der Fallschirm war leider nicht dazu zu bewegen
sich aus dem Geäst zu befeien. Da es schon dunkel wurde und wir noch rechtzeitig zum Silvester zuhause sein wollten,
ging es an die Rückfahrt.

Flugspur mit 34.028m größter Höhe


Letzte bekannte Position und Landestelle bei meiner APRS Position


Peilequipment immer dabei - Pflichtwerkzeug


Fallschirm gefunden. jetzt noch die Sonde finden...


...da hängt ja das gute Stück. Freude bei allen anwesenden Sondenjägern



"Meiiiin Schaaaaatz"


Der Schirm hat es leider verweigert und wird wohl nächstes Jahr (noch 7 Stunden bis dahin) auch da hängen müssen


31.Dezember 2018  Vormittags - Silvestersonde
Der morgendliche Blick auf den Computer, wo die Nachtsonden hingeflogen waren, bot eine kleine Überraschung.
Die Wiener Sonde hatte es bis ins südliche Burgenland bei Tobaj nahe Güssing geschafft.
Nach dem Motto: "Der frühe Vogel fängt die Sonde" trug ich mich noch schnell auf Radiosondy.info ein und machte mich gleich auf sie zu suchen.
Natürlich war dies auch die perfekte Möglichkeit meinen neu zusammengestellten mobilen Raspberry zu testen.
Nach den ca.30Km Anfahrtsstrecke konnte der Raspberry schon die Sonde hören und zeigte mir am Schirm die genauen Landekoordinaten.
Diese waren auf freim Feld und die Bergung sollte kein Problem werden. Beim Landeplatz eingetroffen war der rote Schirm
schon gut zu sehen und auch die Sonde lag auf der Wiese. Nur die Schnur lag über die Stromleitung welche die dortigen Häuser versorgt.
Der Boden der Wiese war auch sehr naß und weich und die richtigen Schuhe - Gummistiefel waren ins Auto nicht mit eingestiegen ;-)
Die Bergung der Sonde und aller Teile waren kein Problem und alles konnte wieder geborgen werden.
Nur mein Schuhwerk musste zuhause einer ausgiebigen Reinigung unterzogen werden.

Flugstrecke mit nur 20.567m größter Höhe


Letzte empfangene Position und Landestelle


Mobiler Raspberry im Einsatz


Schnur über die Stromleitung. Schnur gut erden und abschneiden...


...nun kann die Schnur auf der Fallschirmseite auch geerdet und aufgerollt werden. Nichts bleibt zurück!


Alles sicher geborgen - ab nach Hause zum Schuhe waschen


23.Dezember 2018 Altbewährte Suche
In Linz wurden heute früh 2 Sonden gestartet und 1 davon landete 14 Km von mir entfernt in der Umgebung von Stegersbach im Burgenland.
Also ging es am Morgen bei schonem sonnigem Wetter gleich los um sie zu suchen. In der Landegegend angekommen konnte ich die Sonde gut hören,
aber am mobilen Raspberry war die Dekodierung nicht möglich, da die Almanach Daten für diese RS92 fehlten. Also blieb mir nur die Suche
auf altbewährte Art  mit Empfänger und Peilantenne. Mit Fritz OE1FFS war ich über unseren neuen DMR Sondenreflektor auch in Verbindung
und so bekam ich dann auch noch eine Sattelitenansicht von der Umgebung mit einer ungefähr vermuteten Landeposition von ihm.
Die tatsächliche Landestelle lag dann ca. 400m von der berechneten entfernt. Dort im Wald hing die Sonde dann erreichbar vom Baum herunter.
Der Fallschirm wollte trotz mehrerer Versuche sich nicht aus der Baumkrone lösen und so riss die Schnur dann ab und er musste zurückgelassen werden.

Flugstrecke von Linz bis Stegersbach mit 17.167m größter Höhe


letzte bekannte Position in 897m Höhe und tatsächlicher Landepunkt


Sonde gefunden


Fallschirm hoch oben


Sonde unbeschädigt und leicht zu bergen



17.Dezember 2018 Schneewanderung
Die Grazer Morgensonde war wieder einmal ins ungarische Grenzgebiet in meiner Nähe geflogen. Also fuhr ich
so weit als möglich zum Landeplatz. Da die ungarischen Feldwege derzeit mit normalen Fahrzeugen nicht befahrbar sind,
stand mir ein ca. 3 Km langer Fußmarsch bei rund 0 Grad in der panonischen Ebene bevor. Mit der Peilantenne
ging es dann über die zugeschneiten weiten Felder immer dem Signal folgend voran. Von weitem konnte dann der rote Fallschirm
schon gesichtet werden und der Rest war dann eine einfache Angelegenheit. Alle Teile einsammeln und wieder zurück
zum Auto und zum Aufwärmen. "Frühsport" somit erledigt.

Flugstrecke mit 23.666m größter Höhe


Viel freie Fläche und weite Wege


in weiter Ferne schon der rote Fleck sichtbar


Sonde über den Schnee gezogen - gerade ausgelegtes Gespann


nicht geöffneter Schirm


Alle Teile eingesammelt


25.November 2018  Rückholaktion
Die heutige Grazer Morgensonde kam wieder einmal in meine Umgebung und landete ca. 32Km von mir entfernt in Ungarn
beim Grenzübergang Schachendorf. Also einmal kurz über die Grenze und zum Landeplatz welcher auf freiem Feld war.
Ein kleiner Windschutzgürtel war zwischen Sonde und Fallschirm und so konnte das Fluggespann ohne Probleme
geborgen werden. Alle Teile wieder zurück nach Österreich gebracht.

Flugstrecke mit 27.281m größter Höhe


Landung mit 8m/sek...


...auf dem Feld neben der Straße


Fallschirm leicht zu finden...


...und noch zusammengefaltet


die Schnur über den niederen Winschutzgürtel zeigt den Weg



gleich dahinter im hohen Gras weich gelandet die Sonde



alle Teile wieder geborgen


20.Oktober 2018  Samstagsbeschäftigung
Am vergangenen Mittwoch,17.10. war die Grazer Sonde ca. 9Km von meinem Zuhause gelandet.
Da ich aber die Woche über in Wien unterwegs war, musste die Sonde bis heute Samstag auf mich warten.
Ich hatte schon die Befürchtung, daß ein anderer Sondensucher sie holen würde, musste aber trotzdem nachsehen, da sie auf der Radiossondy.info Seite
noch als unbekannt eingetragen war. Also ging es Samstag Vormittag zu der letzten Position im Wald.
Senden kann sie nach den 4 Tagen ja nicht mehr und so blieb nur die optische Suche. Tatsächlich sah ich dann an der letzten Position
am Boden neben einem Baum die Sonde liegen. Der Fallschirm war hoch oben im Baum verhakt und trotz ziehen und schaukeln
an der Schnur löste er sich nicht bis schließlich die Schnur riss. So konnte wenigstens die Sonde und einige Meter Schnur geborgen werden.

Flugstrecke mit 27.275m größter Höhe


Landung im Wald bei der Ortschaft Berghuser mit sanften 2,7 m/s fallend


Einfach zu bergen neben dem Baum - besser gehts nicht im Wald


Fallschirm nicht sichtbar hoch oben versteckt


Sonde gerettet nach 4 Tagen Liegezeit


7.Oktober 2018  Morgenausflug
Da auch an diesem Morgen die Grazer Sonde in meine Gegend geflogen war, ging es gemeinsam mit der Tochter zum
Landeplatz. Noch war es nicht sicher, ob eine Bergung gelingen würde, da die Sonde
nach der Landung weiter empfangen wurde, was ein Hinweis auf eine Baumlandung deutete.
So suchten wir am Landeplatz im Wald ein wenig umher und tatsächlich hat der Wind die Sonde bis zum Boden
heruntergerüttelt. Die lange Schnur führte hoch in die Bäume, wo noch der Fallschirm hing.
Leider war es nicht möglich diesen aus den Ästen zu befreien, da die Schnur nach einigen Versuchen
abgerissen ist. Dieses Mal also nur die Sonde geborgen, hat uns aber trotzdem Spass gemacht.

Flugstrecke mit 24.774m größter Höhe


Landung im Wald und viele weitere Positionspunkte lassen auf eine Baumlandung schließen


Dieser Wald ist unser Zielgebiet der Suche


Sondenschnur bis zum Boden (nachgezeichnet)




Dort oben ist der Schirm versteckt und hängen geblieben


6.Oktober 2018 Herrliche erfolgreiche Sondensuche
Ein gemütlicher Samstag Morgen. Eine Meldung unseres Nachrichtendienst "Signal" um 7:20 früh
meldete mir, dass die Grazer Sonde in meinem Bereich gelandet war. Also schnell einmal auf APRS.FI
nachgesehen und tatsächlich sollte die Sonde ca. 6km nördlich vom Stubenbergsee auf einer Wiese oder Feld gelandet sein und sogar
mit dem Auto war eine leichte Zufahrt möglich. Also ging es gleich darauf mit dem nötigen Peilgeräten los auf Sondensuche.
Noch vor 8:00 Uhr morgens war ich am Landeplatz eingetroffen und diese Wiese war hoch bewachsen und keine Sonde
bzw. Fallschirm sichtbar. Am Empfänger war sie noch hörbar. Also musste gepeilt werden.
Nach kurzer Suche war dann die Sonde und der Schirm entdeckt, welche sich beide im hohen Gras versteckt hatten.
So konnten alle Teile leicht geborgen werden und meine 2. Sonde mit nach Hause genommen werden.

Flugstrecke mit 29.197m größter Höhe


Letzte Position und Landepunkt


leichte Zufahrt und freie Flächeverspricht eine leichte Bergung


Bei bestem Herbstwetter sieht die Gegend schon kitschig schön aus


In dem hohen Bewuchs sind Sonde und Schirm abgetaucht gerade noch die Schnur ist zu sehen


gut versteckt der rote Schirm


So gut versteckt findet man die Sonde nur mit peilen


Sonde unbeschädigt und ...


... alle Teile geborgen!


14. September 2018 Erste Sonde
Ich verfolge nun schon seit einiger Zeit die Sondenflüge und am Hochwechsel läuft auf meinem betreuten Standort
Live Webcam Hochwechsel OE3XWU
auch schon eine Empfangstation. Heute Morgen wurde ich schon früh von Ewald OE4ENU von einer Sondenlandung
in meiner Nähe informiert. Diese Sonde war aus Graz gekommen und landete nahe Fürstenfeld.
Da die Station am Hochwechsel die Sonde bis am Boden mitschreiben konnte, war der Landeplatz auf einer Wiese.
Also ging es morgens gleich mal los um meine erste Sonde zu bergen.
Am Landeplatz musste ich feststellen, daß ich nicht alleine war bei der Sondensuche.
OE6FWF Werner war ebenfalls vor Ort und so gingen wir gemeinsam auf die Suche.
Der Fallschirm hatte sich in einem kleinen Graben gelegt und die Schnur hat sich auch nur wenig abgespult.
So lag die Sonde nur wenige Meter neben dem Fallschirm. Eine leichte Bergung aller Teile.
Die Sonde habe ich dann auch OE6FWF Werner überlassen.

Flugstrecke mit 22.917m größter Höhe


Landung nö von Fürstenfeld mit 4,2m/s Sinkgeschwindigkeit


Wiesenlandung erleichtert die Bergung


Fallschirm versteckt im Graben - Sonde gleich daneben


Schön geöffneter Fallschirm nicht abgewickelte Schnur




OE6FWF beim Check der Landekoordinaten