OE4ENU Ewald Sondenseite
sortiert vom neuesten bis zum ältesten Fund!
26.April 2020  versteckt am Feld
Sonntag Nachmittag... Mittags-Schönheits-Verdauungsschläfchen.
Es sei mir nicht vergönnt denn da pfeift schon wieder das Handy. Whats App meldet sich OE3JAL Michi
das er die Wiener Mittagsonde holen möchte. Na dann schau ich natürlich noch schnell wo sie gelandet ist und
am Bildschirm die Überraschung. Nur knapp 5 Km bei der Nachbarortschaft am Feld liegt sie.
Mit Michi noch schnell zusammengesprochen, das er nicht so weit fahren braucht, weil sie ja bei mir gelandet ist.
Also noch schnell Handfunkgerät, TTGO und Handy nehmen und schon gehts los.
Unterwegs wollte ich dann den TTGO einschalten.... ohje Accu leer. Letztes Mal am 12.Jänner verwendet und jetzt leer.
Na gut Handfunkgerät ist ja noch da zum Akustischen hören wenigstens....ohje Akku nur mehr 1 Strich und Ersatz natürlich zu Hause...
Langsam wirds eng mit den Hilfsmitteln. Aber wird schon gut gehen denke ich mir. In der Nähe angekommen
konnte ich schonn das Signal einmal hören. Der Blick über das freie Feld jedoch blieb ergebnislos.
Kein Fallschirm in rot zu sehen. Also fahre ich erstmal eine Runde auf den Feldwegen ob ich was sehe....
Nach der zweiten Runde rief ich dann erstmal Fritz OE1FFS über Funk und er schickte mir eine Satellitenansicht
der Umgebung auf WhatsApp zu. Die Sonde müsste am Feld liegen. Also aussteigen und zu Fuß über das Feld gelaufen.
Tatsächlich war der kleine Würfel da an der Stelle. Der Fallschirm am anderen Ende der Schnur war noch ordentlich
zusammen gefaltet wie aus der Verpackung gerade genommen. Mit Anlaufschwierigkeiten also alle Teile geborgen.

Flugstrecke mit 32.461m größter Höhe


Landung auf freiem Feld und 112m vom Feldweg


Freies Feld und nichts zu sehen. Kein Schirm keine Sonde. Signal ist gut zu hören.


Da liegt ja das kleine Würfelchen


am anderen Ende sollte der Rest sein


Fallschirm nicht geöffnet wenig Ballonrest.   Alles eingesammelt
.

12.Jänner 2020  Hochsicherheitsbereich
Die heutige Wiener Nachtsonde landete um 3:21 nur ca.10 Km von mir entfernt südlich von Rohrbach bei Mattersburg.
Kurz nach 8 Uhr machte ich mich dann schließlich auf den Weg, nicht jedoch ohne mich vor der Abfahrt auf Radiosondy.info
zur Suche einzutragen. 15 Minuten später war ich in der Nähe zwar angekommen, der restliche Weg war jedoch nicht für
für mein Auto geeignet da es ein Forstweg war welcher einen schweren Geländewagen oder Traktor erfordert.
Also ging es zu Fuß die gut 200m den Berg hinauf. Dort angekommen war erstmal Schluß mit weitergehen.
Die ganze Bergkuppe war freies Gelände und dort wo die Sonde lag war ein mit 2m hohem Zaun und Stacheldraht
umzäuntes Gelände für Holzlagerung. Welches Holz hier wohl gelagert wird bei den Sicherungsmaßnahmen?
Ein hineinkommen war somit nicht möglich. Zum Glück war der Fallschirm nur 2m vom Zaun entfernt
liegen geblieben. Mein Teleskopmast wollte heute so früh auch nicht mitkommen und war zuhause geblieben.
Also half nur ein im angrenzenden Wald gefundener langer Ast weiter. Mit diesem konnte etwas umständlich und
mit Verletzungen meinerseits am Stacheldraht der Fallschirm über den Zaun geholt werden. Die Sonde konnte ich dann
leicht an der Schnur heran ziehen und so waren mit vollem Einsatz und einigen Schrammen schließlich
doch noch alle Teile geborgen. Zurück zum Auto und nach Hause zum echt wohlverdienten Frühstückskaffee!!!

Flugstrecke mit 30.183m größter Höhe


Einziges umzäuntes Gelände weit und breit. Die Sonden machen das absichtlich um uns eine spannende Bergung zu ermöglichen!


Hier lagern Holzschätze hinter Stacheldrahtzaun!


Fallschirm gerade so erreichbar. 50m weiter hinten die Sonde


gerade noch so erkennbar die Sonde am anderen Ende des Grundstücks


Fallschirm ist schon mal herüber gezogen. Jetzt noch die Sonde nachholen.


Alle Teile wieder mit vollem Einsatz gerettet - Sonde unbeschädigt geblieben


15.Juli 2019  Waldwanderung in Ungarn
Die Wiener Mittagsonde war am Vortag geflogen und in der Nähe von Sopron im Wald gelandet.
Da wir erst vom Urlaub an dem Tag nach Hause gekommen sind, musste die Bergung auf den nächsten Tag
verschoben werden. So ging es heute Mittag gemeinsam mit Sandi OE4SLC auf die Suche.
Da die Wälder in Ungarn gut zugewachsen sind, war die Suche nicht ganz einfach bei Sichtweiten von wenigen Metern.
Zum Glück sendete die Sonde noch nach 23 Stunden ihr Signal aus und so konnte sie mit abgeschraubter Antenne
nach einigen Umwegen schließlich am Boden liegend endeckt werden. Der Fallschirm mit Ballonresten war in ca. 18m Höhe am Baum
hängen geblieben. Mit einigen vorsichtigen aber entschlossenen Ziehversuchen befreite er sich aus den Ästen und fiel auch zu Boden.
Danach wanderten wir wieder gemeinsam die gut 1,7Km über die Wald und Forstwege zurück zum Auto um uns anschließend das
verspätete Mittagessen zuhause genehmigen zu dürfen.


Flugstrecke mit 35.320m größter Höhe


Irgendwo im Wald liegt sie und sendet noch.


Ausforsten des Waldes wäre nicht schlecht


Gefunden. Sonde am Boden und Schnur zum Fallschirm in gut 18m Höhe
.

Vorsichtiges Ziehen an der Schnur und schon liegt er am Boden. Alle Teile geborgen.
.



19.April 2019  in letzter Sekunde meine erste M10
Am Nachmittag war an meinem Zweitstandort dringend Rasenmähen angesagt. Deshalb bekam ich von der Wiener
Mittagsonde nichts mit. Mein Händy lag gut aufgehoben im Haus und läutete pausenlos vor sich hin. Einige Sondenjäger versuchten mich
auf die Sonde, welche im nahen Sopron in Ungarn gelandet war, aufmerksam zu machen. Als ich dann um 19 Uhr abends endlich müde zuhause war,
ein Blick aufs Handy mit unzähligen Nachrichten. Nach einer ersten Durchsicht rief ich erstmal Fritz OE1FFS an und wir verabredeten uns
am Funk gleich zu hören. Da die Zeit schon weit fortgeschritten war seit der Landung, machte ich mir wenig Hoffnung das sie noch da sein sollte.
Sondenraspberry und Handfunkgerät eingepackt und schon ging es los. In Sopron angekommen, konnte ich die Sonde noch hören und kurz danach
die erste Position der Sonde am Sondenraspi empfangen und Fritz mitteilen. Er und mein Navi lotsten mich zum empfangenen Punkt welcher
in einem Hintergarten liegen würde. In besagtem Hintergarten sah ich im Vorbeifahren gerade noch einen älteren Mann mit dem roten Fallschirm
in der Hand wie er gerade wieder ins Haus gehen wollte. Einmal kurz gehupt und er wurde auf mich aufmerksam.
Ich stieg sofort aus und er kam zu mir. Da ich nicht der ungarischen Sprache mächtig bin, erfolgte die Verständigung
mit Hand und Fuß. Irgendwie war es dann klar was ich wollte und er übergab mir alle Teile des von ihm in seinem Garten geborgenen Gespannes.
Mit einem kleinen Finderlohn freute er sich auch noch. Die Sonde hätte er vermutlich sowieso weggeworfen.
So waren an diesem Abend 2 Personen wohl glücklich. Ich habe meine erste M10 Sonde und er einen Finderlohn bekommen.

Flugstrecke mit 32.633m größter Höhe


Letzte bekannte Position und Landestelle im Garten


Hier im Garten war sie gelandet und bevor sie im Haus verschwunden ist den Finder am Tor angetroffen


Alle Teile im Kofferraum verstaut
.

Meteomodem Luftballon Schnurabwickler


Meine erste M10


23.Oktober 2018  Schnelle Bergung
Heute früh ging es erstmal in die Arbeit ohne den üblichen Blick auf die Nachtsonde und so kam es, dass mich Fritz OE1FFS
wieder einmal mit einer Whats App Nachricht in einer Pause aufschreckte, ob ich nicht Lust hätte die Wiener Nachtsonde,
welche nur 10Km von mir zuhause entfernt gelandet war, zu holen. Mit den nötigen Infos von ihm ging es somit gleich nach der Arbeit in Richtung Sonde.
Vorher musste vorsichtshalber am 2. Heimatstandort noch der GFK Mast mitgenommen werden, da die Sonde anscheinend auf einem Baum hängend
noch bis zum Batterieende gesendet und von meinem Raspberry mitgeschrieben wurde. Der Platz der Landung war mir aus früheren Tagen noch gut bekannt,
da es sich um den Silberberg handelt wo ich zu CB Funkzeiten so manche Zeit verbrachte. Am Landeplatz angekommen war dann die Sonde
aufgrund der genauen Position schnell gefunden und auch die Höhe der Sonde war gerade so, das sie ohne Hilfsmittel zu erreichen war.
Sonde zum Pflücken vom Baum also. Nun noch der Schnur über den Baum folgen und dahinter im Weingarten lag auch schön sichtbar der rote Schirm.
Somit alle Teile wieder eingesammelt und ab nach Hause.

Flugstrecke mit 31.855m größter Höhe


Landegeschwindigkeit war 9,8 m/s und bis 11:16 Uhr lief die Batterie noch


Am Landeplatz sieht man bis Eisenstadt und bis zu meinem Sondenempfänger. Links am Baum hing die Sonde dann


Zufahrt bis zur Sonde möglich


Wie reifes Obst vom Baum zu pflücken


Über den Baum auf die andere Seite in den Weingarten geht die Schnur...


...wo auch der Schirm leicht zu bergen ist

.

alle Teile wieder geborgen


19.Oktober 2018  Urwald Kampfbergung
Die Wiener Mittagsonde flog wieder einmal Richtung Süden und landete über der Grenze in Ungarn östlich von Sopron (Ödenburg),
ca. 11 Km von mir Zuhause entfernt. Eigentlich wollte ich ein Mittagschläfchen machen, konnte jedoch dieses furchtbare Jagdfieber nicht unterdrücken
und musste gleich losfahren. Da die Sonde mit 12,2 m/s am Straßenrand eingeschlagen war, sollte es eine leichte Bergung werden, dachte ich mir.
Während der Anfahrt nahm ich über Funk schon mal Kontakt mit Fritz OE1FFS auf, welcher mich die ganze Suche mit guten Beschreibungen
der Satellitenbilder über die Gegend begleitete und führte. An der Örtlichkeit war dann, wie von Fritz schon vorhergesagt ein Wald
mit scheinbar undurchdringlichem Unterholz. Die Peilung mit dem Handgerät ohne Antenne funktionierte auch perfekt und so musste ich durch
dichtes Unterholz durch. Auf einer sehr kleinen Lichtung sah ich schließlich etwas Weißes hervor funkeln und tatsächlich war dies die Sonde.
Natürlich sollte noch der Fallschirm gefunden werden. Der Schnur zu folgen war leider nicht möglich, da sie gerade hoch im Baum verschwand.
Also aus dem Unterholz wieder hinaus und versuchen von der anderen Seite dieses Urwaldes den Schirm zu finden. Tatsächlich war dieser hoch oben auf einem Baum
gut mit den Ästen verwickelt und trotz mehrfachen Versuchen war er nicht zu befreien bis schließlich die Schnur gerissen ist.
So musste der Schirm mit einigen Metern Schnur leider zurückgelassen werden.

Flugstrecke mit 29.162m größter Höhe


Letzte Position über der Straße mit 12,2m fallend


Hier über der Straße war der letzte Positionspunkt und rechts hinein....


sieht es dann so aus! die Nadel im Heuhaufen wieder einmal


Da muss man durch um den begehrten Schatz zu finden


Auf dieser kleinen Lichtung leuchtet ein kleiner weißer Fleck und die Schnur geht hoch...
.

...und verschwindet im Baum


von der anderen Seite schließlich kann der Schirm gesichtet werden. Verwickelt mit Ballonresten ist er noch gefaltet wie beim Start




Wieder "BRAV GELERNT" Stempel mit darauf


24.Juni 2018  Nachmittag: Eine leichte Übung
Nachdem die Wr. Nachtsonde vormittags gefunden war (siehe nachfolgenden Bericht),
und die Vorhersage der Mittagssonde auch ins Burgenland bei Mattersburg lautete, machte ich mich schon einmal mental bereit
auch diese Sonde zu bergen. Während des Fluges nahm ich schon einmal Aufstellung bei Mattersburg und war in Lauerstellung.
Wie so oft kommt es anders als man es sich wünscht, da der Fallschirm sehr gut geöffnet war und der Sinkflug nur ganz langsam
mit rund 2,5m/s erfolgte. Also musste die Landestelle weiter südlich sein. Ich wollte schon aufgeben, jedoch waren zu viele Gegenstimmen
bei mir im Fahrzeug. Sandy und Larissa hatte ich mit und auch über Funk war Fritz auf der Frauenseite. Also machten wir uns auf den Weg
Richtung Horitschon. Fritz geleitete mich dann via Funk über den Brentenriegel und nach dem Wechsel auf das dortige Relais, kamen auch andere
Funkkollegen auf die Frequenz und schon begleiteten mich noch 2 Sondensucher via Funk zur Fundstelle.
Ich hatte die ungefähren Landekoordinaten von Fritz bekommen und so war der Landeplatz schnell erreicht.
Gleich neben der Strasse am Feldrand sah ich dann schon die Sonde im Gras liegen und musste nur der Schnur zum Schirm folgen.
Alle Teile eingesammelt und danach natürlich der Weg zu Mc Donalds auf eine wohlverdiente "Ballon-Burger-Belohnungsjause".

Flugstrecke mit 35.272m größter Höhe


Landung südlich von Lackendorf


am Feldrand war die weiße Box schön zu erkennen. So leicht sollte es immer sein!



Der Schirm nur zu finden, wenn man der Schnur folgt


Meine 2. "P" Nummern Sonde am selben Tag.


Alles gut eingesammelt und aufgewickelt


Erster Sondenfund für Larissa und meine 11. Sonde


Das sind wohl meine Glücks Schuhe


Alles gut verstaut gehts jetzt ab zu einer ordentlichen Stärkung ;-)


24.Juni 2018  Vormittag: Expedition in den Urwald Burgenland
Wie in der Vorhersage schon gesehen sollte die Wr. Nachtsonde in meiner Umgebung landen.
Früh am Morgen um kurz  vor 9 Uhr (es ist ja Sonntag!) machte ich mich dann auf den Weg zu der in 2,8Km
von mir gelandeten Sonde auf, um sie unter allen Umständen zu finden, da es meine erste "P" Nummer Sonde wäre.
In der Nähe war auch das Signal schon gut zu empfangen und so konnte die Lage schon mit einer groben Peilung festgestellt werden.
Also KFZ geparkt und entlang eines Feldes und einer Wiese Richtung Waldgebiet ging es zu Fuß in die Botanik.
Am Waldrand, hoch im Baum konnte schließlich der rote Fleck gesichtet werden.
Also wieder einmal in den Wald hinein. Falsches Schuhwerk (Hausschlapfen) und kurze Hose war mal wieder
nicht die richtige Wahl, da ich eine Wiesenlandung vermutet hatte. Also durch Gestrüpp in dem Wald und teilweise steiles Gelände
(Ja auch im flachen Burgenland haben wir so etwas) folgte ich dem Signal meines Handgerätes.
Als das Signal schon so stark war, entfernte ich die Antenne und peilte nur mehr mit der Antennenbuchse.
Nach ein paar holprigen Schritten und Peilungen hängte sie dann neben mir in ca. 1,5m Höhe.
Mehrfaches ziehen an der Schnur löste leider den Fallschirm nicht aus der luftigen Baumhöhe und schließlich riss die Schnur ab und der
Fallschirm verblieb hoch oben in dem Baum. Die meiste Schnur konnte aber noch geborgen werden.
Zufrieden über die erste erfolgreiche Bergung der Styroporsonde ging es zurück
zum Auto und heimwärts zum Frühstückskaffee und zur Zeckensuche an den Beinen.

Flugroute mit 34.240m größter Höhe


Letzte bekannte Position und Landeplatz - zum "Glück" hat sie es nicht auf die Wiese geschafft. wäre sonst zu einfach gewesen!


Aus dieser Richtung kommt das Signal! Leider kein roter Fleck auf der Wiese zu sehen.


Schirm gesichtet - ein erster Erfolg...


Amazonasgebiet oder Burgenland? Auf jeden Fall Urwald Stimmung!


Welch ein Glück - in dieser Höhe reif zum Ernten und leicht zu greifen.


zerkratzt und pflegebedürftig.  Ob dieser Ventilatur den Weiterflug über den Wald bis zur Wiese verhindert hat? ;-)
.

Meine 10. Sonde geborgen.


6.Mai 2018 Ein halber Fund
Die Wiener Nachtsonde war dieses Mal im Laxenburger Schloßpark nahe dem Filmarchiv gelandet.
OE3HOI Harald hat dies auf APRS gesehen und war schon am Vormittag einmal dort, musste aber wegen privater Verpflichtung nach kurzer Suche abbrechen.
Am Nachmittag wurde ein 2. Versuch gestartet. Da OE4ENU Ewald mit Familie auf der Heimfahrt war und "zufällig" dort vorbei fuhr,
war über Funk das Zusammentreffen und Harald bei der Suche zu helfen, schnell ausgemacht.
Gemeinsam mit 8 Augen sollte es doch gelingen die Sonde zu finden. OE4SLC Sandy hat am genauesten gesucht und wurde schließlich in einem
Abfallkübel fündig. Alles außer der Sonde war da. Es muss wohl ein anderer Finder die Reste entsorgt und die Sonde mitgenommen haben.
Jedenfalls war es ein herrlicher Spaziergang im Schloßpark Laxenburg auch wenn die Umwelt schon vorher gesäubert wurde.
Da die Sonde leider nicht aufgefunden wurde, kann nur hier der Bericht ohne Sondenfund eingetragen werden.

Flugstrecke mit 32.288m größter Höhe


Landeplatz wurde noch etliche Zeit mitgeschrieben, also war die Landdestelle eindeutig.


Da an besagter Stelle nichts zu finden war, ging es an die "Detailsuche" in den Gebüschen und...


Auch diese Behälter wurden gesichtet.


Genaues Suchen zahlt sich aus. Sandy OE4SLC mit Trophäe

Halb erfolgreiche Sondenjägergruppe



31.März 2018  Geduld ist eine Tugend
Diese Sonde war schon am 24.2. in Wien gestartet worden.
Sie landete nicht weit von meiner Heimatposition entfernt und die damalige Anreise war schon vom ersten Misserfolg gezeichnet.
Da zu dieser Zeit ein herankommen an diese Sonde aufgrund
hoher Schneeverwehungen (bis zu 70cm) nicht möglich war, musste auf die Schneeschmelze gewartet werden.
Ein weiterer Versuch an die Sonde heranzukommen scheiterte ebenfalls, da nach der Schneeschmelze der Boden so aufgeweicht war, dass
die Stiefel in dem weichen Boden versanken. Also weiter auf bessere, trockenere Bedingungen warten.
Endlich war es so weit dass eine Bergung gelingen könnte, kamen immer wieder private Termine dazwischen.
Der große Vorteil an der Lage der Sonde war, dass sie schon von weitem von der Autobahn aus, welche in einigen hundert Metern daran vorbeiläuft, gut zu sehen war.
So konnte ich jedes Mal beim Vorbeifahren sehen ob sie noch da war.
Heute, genau 5 Wochen nach der Landung und 2 Fehlversuchen war es dann endlich so weit.
Keine Termine, sonniges Wetter und aufgetrockneter Boden. Beste Bedingungen um zuzuschlagen und die Sonde endlich zu bergen.
10 Minuten Anfahrtsweg, Gummistiefel anziehen und bestens bekannte Landestelle aufsuchen.
Fotos machen, alle Teile einsammeln und meine Sonde Nr. 9 war nach 20 Minuten im Kofferaum verstaut.
Warum die Sonde in der Zwischenzeit niemand geholt hat? Naja vermutlich traut sich niemand in mein "Jagdrevier" welches hartnäckig verteidigt wird! ;-)

Flugstrecke mit 34.299m größter Höhe


Landung nahe der Autobahn auf freiem Feld bei der Nachbarortschaft


rechts im Hintergrnd ist die Autobahn zu sehen von welcher der rote Schirm gut zu sehen ist.


Verwickelter Schirm ergibt die 8,5 m/Sek Sinkgeschwindigkeit.  Sonde liegt immer noch da und wartet geduldig auf Abholung.
.

Alle Teile wieder geborgen. Jetzt darf der Bauer sein Feld umackern!
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23.März 2018  Wie am Vortag noch eine Sonde bei mir gelandet
Wie schon am Vortag die Mittagsonde, war auch die Nachtsonde aus Wien in meiner Umgebung gelandet.
Der Landeplatz war auch wieder auf einem Feld jedoch musste ich morgens erstmal zur Arbeit und erst nach Dienstende ging es zum Landeplatz.
Die Koordinaten des Landeplatzes musste ich nur in mein Navi eingeben und losfahren.
Diesmal war der Weg zur Sonde von der Straße ca.150m ins Feld hinein. Alles aufgeweichte Erde und viele Wasserlacken erschwerten den Weg
über das Feld. Von weitem war der rote Schirm schon gut zu sehen, jedoch mussten einige Hindernisse umgangen werden!
Endlich am Schirm angekommen, zog ich die Sonde an der Schnur herbei. Dementsprechend sah diese dann auch aus!
Noch schnell Fotos machen, alle Teile zusammengeräumt, dann zurück zum Auto und ab zum Nachmittagskaffee!
Ach ja - Die Gummistiefel wären diesmal ein echter Vorteil gewesen...- siehe Foto.

Flugstrecke mit 33.898m größter Höhe


Landung am Feld bei Zillingdorf-Bergwerk


vom Parkplatz gehts nur zu Fuß weiter


roter Schirm in Sichtweite jedoch wird das ein Hindernislauf dorthin


es wird Zeit dass der Sommer kommt und diese Wasserlöcher austrocknen!


Bremswirkung ausreichend.4,3m/s sinken      Diese Sonde benötigt ein Reinigungsbad!
.

Alle Teile wieder im Kofferraum


Da hilft wohl nur der Hochdruckreiniger.


22.März 2018 Frühling wird es - die Sonden kommen wieder in meine Richtung
Wieder nach Dienstschluß die Mittagsonde aus Wien beobachtet.
Laut Vorhersage sollte sie am nordwestlichen Rand des Leithagebirges landen.
Da ich bis zur Landung noch gut 1 Stunde Zeit hatte, fuhr ich erstmal in mein Zweitheim und genehmigte mir schon mal den Nachmittagskaffee
und beobachtete nebenbei den Landeanflug. Tatsächlich schaffte es die Sonde nicht einmal bis zum Leithagebirge mit den vielen Bäumen sondern
legte sich zwischen Seibersdorf und Hof am Leithaberge schön auf ein freies Feld.
Also Kaffee noch schnell hinunterschütten und die Koordinaten ins Navi und Handnavi eingegeben und schon ging es zum Landeplatz.
Auf dem Weg dorthin begleitete mich OE1FFS Fritz wieder am Funk damit die 20 minütige Anfahrt nicht so langweilig ist.
Das Navi leitete mich punktgenau bis zum nächsten Punkt auf der Strasse und von da konnte ich den roten Schirm und die weiße Sonde schon
in der strahlenden Frühlingssonne leuchten sehen. Da die Gummistiefel nicht mitgelaufen waren, musste ich mit meinen normalen Schuhen die
50m in das Feld hineingehen. Zum Glück war es diesmal nicht sehr tiefer Boden und so konnte ich nach einigen Fotos und Bergung aller Teile
den Rückweg zum zweiten stressfreien Kaffee antreten.

Gesammte Flugroute mit 32.209m größter Höhe


Landung neben der Strasse zwischen Kotzenmühle und Hof am Leithaberge


24 Min. nach der Landung eingetroffen! Man muss schon schnell sein sonst ist die Konkurenz da!


Von links angeflogen und noch vor den Bäumen gelandet.


Auch die Stromleitung noch überflogen. Perfekt gelandet.


So bremst ein Fallschirm richtig und ermöglicht 2,1 m/s sinken.  Locker ausgelegte 50m Schnur
.

Das heranziehen der Sonde zum Schirm hat sie ein "wenig" verschmutzt. Besser die Sonde als mein Schuhwerk!
.

Schuhe sauber geblieben!


31.Jänner 2018 Dienstschluss ist Sondensuchenzeit
Bevor ich frühmorgens noch zum Dienst fuhr, sah ich auf meinem Handy die Nachricht einer Sondenlandung nahe meines Dienstortes.
Die Linzer Sonde hatte es bis nach Wiener Neustadt geschafft und müsste sich am Waldrand auf ein Feld gelegt haben.
Da ich jedoch die Sondensuche frühmorgens nicht eingeplant hatte, musste ich die Suche auf Nachmittag nach Dienstschluss verschieben
und hoffen, dass die Sonde dann noch da ist. Endlich war es dann so weit und ich konnte mich um 13:30 Uhr auf den Weg machen.
Die Landeposition hatte ich in mein Navi eingegeben und dieses leitete mich über einen kleinen Umweg
- es war ja herrlich schönes Frühlingswetter und das im Jänner! -
bis zur Landestelle. Von weitem konnte ich schon den roten Fallschirm und die Sonde erkennen. Fotos machen,
alle Teile einsammeln und danach zum verdienten Nachmittagskaffee.

Flugstercke von Linz bis Wr.Neustadt mit 24.206m grösster Höhe


Letzte mitgeschriebene Höhe 461m über dem Waldrand


290m Ortshöhe und die Sonde hat es tatsächlich gerade noch über die Bäume geschafft


schön aufgelegt und sichtbar im Schatten der Bäume


leicht verwickelter Fallschirm. ca.4m/s Fallgeschwindigkeit haben noch eine sanfte Landung ermöglicht.


Leicht zu finden, leicht zu bergen und bestes Sondensucherwetter


Sonde sendet noch hat aber nur mehr schwaches Signal nach 10 Stunden Laufzeit


21.Jänner 2018 einmal schnell die Sonde holen
Am heutigen Nachmittag fuhr ich gerade vom Zweit-Standort nach Hause, als mehrere WhatsApp Meldungen auf meinem Handy eintrafen.
Da ich nicht beim Fahren darauf reagierte, läutete kurz darauf das Handy. Ich hielt an und Fritz -OE1FFS rief mich an.
Ob ich schon unterwegs sei die Sonde einzusammeln, war seine Frage. Welche Sonde denn?
Und so bekam ich also indirekt zugespielt, mich auf den Weg zu machen. Da ich wenige Meter von zuhause war, fuhr ich noch schnell zuhause vorbei
um das notwendigste mit zu nehmen und gleich meine Frau zuhause abzusetzen. Kurz noch ein Blick auf die APRS Karte, wo die Sonde gelandet war und schon ging es los.
Am Weg fiel mir dann ein, mein Empfänger war zuhause! Mit Fritz über Funk zusammengesprochen, meinte er, es braucht zu dieser Bergung
keine Hilfsmittel. Die Sonde müsste neben der Strasse liegen und ich brauche nur hinfahren und einsammeln.
Leise Zweifel hatte ich trotzdem, da ich 2 Tage vorher auch auf Suche war und 2 Stunden erfolglos geblieben war.
Mein Navi brachte mich schließlich genau bis zum Landeplatz und tatsächlich, Fritz hatte wieder einmal recht, lag der rote Schirm neben der Strasse.
Die Sonde war gute 20m im nassen Feld gelegen. Ich brauchte sie nur an der Schnur heran ziehen und wurde nicht einmal schmutzig bei der Bergung.
Ein paar Fotos machen, das viele Latex und Plastk einsammeln und ab nach Hause zur Nachmittagsjause und Latex entwirren.

Flugroute Kümmerbruck bis Zillingdorf Grenze Nö - Burgenland mit 35428m größter Höhe


Letzte Position gleich neben der Strasse 77m über dem Boden


Die letzten 77m bis zum Boden reichten um den Strassenrand zu erreichen.


Viel Platz zum Landen, neben der Strasse, nur kaltes nasses Wetter. Nicht die schlechtesten Bedingungen zum Sondensuchen.


Meine erste Sonde aus dem Ausland. Sieht ein wenig anders aus als die heimischen Teile
.

Zuhause das aufgeklebte Päckchen geöffnet. Da ist der "Beipackzettel" drin!
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So viel Ballonhüllenreste verwickelt!   Eine echt mühsame Arbeit den Ballon wieder zusammen zu setzen! ob das noch was wird? Ich geh lieber Kaffepause machen!
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13.Jänner 2018 ein halber Fund
Großeinsatz beendet. Halbe Sonde (Fallschirm) gefunden. Danach
den anderen Rest gesucht jedoch ging die Schnur über die Oberleitung der Bahnstrecke. Ein Anfassen der Schnur wollte ich bei dem regnerischen Wetter vermeiden!
Leider war die ganze Umgebung nur Morast kein durchkommen möglich ohne einzusinkenen.
Danach wollten wir (mit Frau unterwegs!) den Ort verlassen und mit dem Auto umdrehen um wieder auf die Strasse fahren.
Da mein Fahrzeug nicht so geländetauglich ist, bin ich mit dem rechten 
Hinterreifen in eine Mulde gekommen und kam nicht mehr raus.
Es blieb nur den Autofahrerclub zu verständigen.  Nach einer Wartezeit von 60min schaffte er es auch nicht mich heraus zu  ziehen.
Zufällig kam ein Bauer mit Traktor vorbei. Der wurde angehalten und mein Auto
angehängt und in 1 min war ich wieder fahrbereit.
 Der anschließende Termin nach der Sondensuche wurde abgesagt und dafür war Waschstrasse jetzt angesagt.
Das war die Geschichte einer missglückten Sondensuche.

Erste Freude - die Wiener Sonde landet in meiner Nähe und nicht im See!


Landeplatz neben Bahnstrecke... Nur die Wiese am Satellitenbild ist morastig tiefer Boden und nicht zu begehen.


Nach längerer Suche endlich der Fallschirm in Sicht. Nur die Schnur ist halt 50m lang.
.

Vom Schirm geht die Schnur über die Bahnoberleitung auf die andere Seite! Hochspannung und alles Nass! nur nicht angreifen!


Als Erfolg dieser Suche: 1x Fallschirm und endlich meine neuen Gummistiefel eingeweiht!


10.Jänner 2018 endlich wieder eine Sonde
Endlich nach 3 Monaten war wieder einmal eine Sonde in meine Gegend gekommen und
da die Entzugserscheinungen schon nicht mehr auszuhalten waren, musste ich gleich nach Dienstschluss
die Landeposition der Sonde welche am Morgen aus Graz gelandet war, aufgesucht werden.
Da das Wetter mit ca.2 Grad und Regen nicht gerade einladend war, bestand zumindest die Aussicht,
dass keine anderen Spaziergänger die Sonde in der Zwischenzeit finden würden.
Laut Satellitenbild war sie mitten auf freier Fläche sanft gelandet. Allerdings ist der Boden bei dem anhaltenden Regenwetter
sicher sehr weich und die Felder sind nur mit Gummistiefel mühsam zu begehen.
Zum Glück befand sich entlang der Felder ein leicht bewachsener Feldweg, welcher mit dem Auto noch halbwegs befahrbar war.
So konnte ich fast bis zur Sonde fahren und benötigte nicht einmal die im Auto immer liegenden Gummistiefel
welche noch jungfräulich und ungebraucht liegen. Man weiß ja nie wann die nächste Sonde herunter fällt.
Bis auf das Auto, welches "ein wenig" verunreinigt wurde, blieb also alles bei dieser Sondenbergung sauber.
Fotos machen, Sonde und alle Teile einsammeln und schon ging es zurück zum Nachmittagskaffee.

Flugstrecke von Graz bis Trausdorf a.d. Wulka im Burgenland mit 23.066m größter Höhe


Landung auf freier Fläche


Regen und Felder - keine gute Kombination


zum Glück bewachsener Feldweg und befahrbar


Der Fallschirm liegt zwar in weicher Erde aber...


... die Sonde auf schöner Wiese. Also Fallschirm einfach auf "saubere" Fläche ziehen und...


... das Schuhwerk bleibt sauber!


Die sind wieder nicht gebraucht worden!


Grazer Autostartsonde! Meine erste RS92! GEBORGEN!



1.Oktober 2017 Aller guten Sonden sind drei
Da ich in den letzten Tagen Probleme bei meiner Sondenempfangsanlage hatte,
bastelte und reparierte ich fast den ganzen Tag daran herum. Die Mittagsonde aus Wien
beobachtete ich nur ganz am Rande während ich arbeitete. Klar das sie sich deshalb in meiner Umgebung hinlegen musste.
zusätzlich war ich auch ohne jedes Sondensuchequipment an meinem Aussenposten tätig!
Als dann die Meldungen über die WhatsApp Gruppe über die Landung kamen, wollte ich eigentlich Andreas OE3DMB die Sonde überlassen.
Dieser hatte jedoch auch zu tun und so entschloss ich mich kurzerhand doch noch los zu fahren.
Über Funk kontaktierte ich dann Fritz, welcher mich wenigstens zum Landeort einweisen konnte.
Nach kurzer Fahrt traf ich am Landeplatz ein und konnte die Sonde nicht gleich finden, da sie sich ganz flach
auf dem freien Feld hingelegt hatte. Nach ein wenig umherfahren schließlich entdeckte ich den Roten Fleck in der Landschaft und ging zu Fuß
über den freien Acker. Ein paar Fotos machen, die 50m Leine aufwickeln und ab damit in den Kofferraum.
Damit ging es nun nach Hause, da meine XYL schon auf das Essen wartete welches ich noch im Kofferaum spazieren führte!
Man muß halt Prioritäten setzen! Auf diesem Wege - Entschuldigung liebe Sandy! Spät aber doch gibts was zum Essen!
Nein nicht die Sonde sondern die Schnitzerln!

Flugstrecke mit 32.605m größter Höhe


Westlich von Hof am Leithagebirge als Landeplatz


ein halbwegs geöffneter Schirm hat 3,8m/s sinken ergeben
.

Schön gerade aufgelegtes Gespann. 50m weiter die Sonde (im roten Kreis)
.

Die Spule und der Rest vom Ballon. Mehr war nicht mehr davon übrig
.

Abendstimmung am Landeplatz! und jetzt ab nach Hause zur XYL!



17. August 2017  endlich wieder eine Sonde in meiner Umgebung
Nachdem die Sonden lange zeit nicht mehr in meine Richtung geflogen sind oder im Wald oder Neusiedlersee landeten,
war die Vorhersage für diesen Tag sehr gut. Nachdem ich von der Arbeit zuhause eintraf, war der erste Weg zum PC
um den Flug und die Landeposition zu beobachten. Tatsächlich war die Sonde schön auf freiem Feld neben der Strasse gelandet.
Mit der notwendigen Ausrüstung schnell ins Auto und nach einigen Abzweigungen sowie Einweisungen über Funk
durch Max OE3MSU und Fritz OE1FFS kam ich an der Landestelle an.
Auf dem freien Feld war der rote Fallschirm leicht zu sehen und so war an diesem heißen Sommertag das Aufrollen der 40m Schnur
das Anstrengenste an der Bergung. Noch schnell ein paar Fotos und dann ging es schon wieder nach Hause zu einer verdienten Erfrischung.

Gesammte Flugroute mit 34.268m größter Höhe


Landeplatz im Burgenland bei Wimpassing a/d Leitha


Nahe der Strasse wenige Meter im leeren Feld






Besser als gar kein Sonnenschirm bei der Hitze
.

Endlich wieder etwas zum Lächeln! Meine 2te. Sonde eingepackt!
.
vy 55 + 73 de Ewald

5.April 2017  Mittagsonde - Erste Sondenbergung von OE4ENU Ewald
Bericht von Fritz - OE1FFS:
Nachdem ich von der Bergung der Nachtsonde erst zur Mittagszeit zuhause angekommen war (ohne Autowaschen)
baute ich meinen PC und Empfänger gleich auf um die Mittagsonde wieder mitschreiben zu können.
Diese war ähnlich der Nachtsonde richtung Süden von Wien unterwegs und flog über das Leitha Gebirge bis ins Burgenland westlich vom Neusiedler See.
Zwischen Klingenbach und St. Margareten legte sich die Sonde dieses Mal einfach auf ein freies Feld nahe der Strasse.
OE3WHU Wolfgang konnte die Sonde bis zur Landung mitschreiben und so war es einfach die Position zu sehen.
Da OE4ENU -Ewald meinem Sondenvortrag im ÖVSV Hauptquartier besucht hatte, und er dort in der Nähe zu Hause ist, versuchte ich ihn über Funk zu erreichen.
Dies gelang auch und so konnte ich ihn auf die Sonde in 10 Km Entfernung hinweisen.
Natürlich machte er sich sofort auf den Weg um diese zu suchen. Über Funk konnte ich ihn bis zur nähesten Position einweisen und
schliesslich sah er die Sonde sogar schon vom Fahrzeug aus im Feld liegen.
Mit nicht Sondensucher gerechtem Schuhwerk (sagen wir mal es waren Hausschuhe...) konnte er alle Sondenteile einsammeln.
Wie schon in meinem Sondenvortrag gesehen, machte Ewald natürlich auch Fotos vom Fundort und von der Sonde welche ich hier gerne zeige.
An dieser Stelle natürlich herzlichen Glückwunsch zur ersten Sondenbergung Ewald von unserer gesammten Sondensammlertruppe!

gesammte Flugstrecke mit grösster Höhe 32.836m und Landung im Burgenland nahe der Ungarischen Grenze


Landeplatz neben der Strasse


Von OE3WHU bis zum Boden mitgeschrieben  von OE1FFS eingewiesen und  von OE4ENU eingesammelt
Echte Teamarbeit lohnt sich eben.


Da liegt was rotes in der Wiese - das wird er wohl sein...


Jetzt können die zarten Pflänzchen wieder ungehindert weiter wachsen! ohne den Plastikmüll!


Super Arbeit Ewald! Alles perfekt gemacht! bis zur nächsten Sonde!

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