OE3LOA Andi
Sonden Sammel Erfolge

sortiert vom neuesten zum ältesten Fund
10.Juli 2020  Ausflug ins Traisental

Die Sonde aus Linz vom 9.Juni (S0220226) hatte es bis in das östliche Mostviertel geschafft.
Als einen Tag danach keine Fundmeldung eingelangt ist, habe ich mich mit meinem Anhang
auf den Weg gemacht um eine Kaltsuche zu probieren. Bei schönstem Wetter sind wir am Vormittag
in das Traisental gereist. Hier zwischen den doch schon hohen, zum Teil steilen und bewaldeten Bergen
 eine Sonde zu finden ist schon eine Herausforderung, eine Kaltsonde zu finden umso mehr.
Jedoch das Glück war auf unserer Seite. Die Sonde war wenige Meter neben der Traisen in eine Futterwiese gefallen.
 Der Schirm war noch zusammengeklappt. Trotzdem war die Sonde erst zu sehen als man wenige Meter
 daneben stand. Das gesamte Gespann war auf engsten Raum liegen geblieben und im Gras
 kaum aus der Entfernung zu sehen. Am Heimweg haben wir uns mit einem Eis und einem kühlen Getränk belohnt.

Flugstrecke mit 24.068m größter Höhe


landung auf der Wiese neben dem Fluß Traisen


Fallschirm nicht geöffnet


Sonde im hohen Gras unbeschädigt gelandet


20.Juni 2020  nass bis an die Knie
Die Morgensonde M10 (ME9B221DA) vom 20.Juni ist nahe der Anschlussstelle St. Christophen
keine 200m nördlich der Westautobahn bei Autobahnkilometer 40, in einem Feld gelandet.
Da sich offenbar niemand dafür interessierte, machten wir uns am Nachmittag auf den Weg dort hin.
Schon nach 15 Minuten Fahrt wurden wir von Dicken Regenwolken begleitet die uns dann
pausenlos bis nach Hause verfolgt haben. Nahe dem Lande-Ort noch die Schuhe gewechselt und
nach wenigen Metern im hohen Gras schon Nass bis auf die Knie. Dafür aber die Sonde gleich am Feld gesichtet.
 Auf zur Schlammschlacht, den Fallschirm nach Bergung mal umgedreht um das Wasser das sich darin gesammelt hat,
 nicht mit zu schleppen. Da auch die Mittagssonde uns in der Nähe „überholte“ fuhren wir auch noch dieser nach.
Am Lande-Ort, einem Feld nahe Völtendorf war aber weder Signal noch Sonde vorhanden,
hier hatte offenbar ein anderer Jäger, seine Trophäe, kurz nach der Landung eingesammelt.
Flugstrecke mit 34.475m größter Höhe


sanfte Landung mit 2,9 m/s auf einem Feld


von weitem der rote Schirm sichtbar


Gut geöffneter Schirm und wenig Ballonreste mit Aussicht zur Autobahn


Sonde im Rinnsal


Gut durchnäßt aber alles geborgen


12.Juni 2020  Kalte Donausonde geborgen
Nachdem die Morgensonde (ME012297C) vom 4.Juni auch 2 Tage danach nicht als geborgen gemeldet war,
beschlossen wir einen Ausflug zum Lande-Ort zu machen. Dabei war es in erster Linie
um den Effekt „raus aus dem Haus“ gegangen. Wirklich zu viel Hoffnung die Sonde zu finden hatten wir ja nicht.
Spätestens bei der Ankunft nahe der Fähre Orth/Donau – Haslau war die Hoffnung noch kleiner als wir
die Riesen Bäume der Donau Auen gesehen hatten. Also auf zu einem etwa 2km langen Spaziergang entlang der Donau.
Ganz gut besucht war dieser Ort in Orth. Nahe der letzten bekannten Position noch der Test ob sich noch etwas tut.
 Aber wie erwartet kein Signal mehr zu hören. Das Eindringen in den Wald war die nächste Aufgabe.
Ein Auwald in einem Nationalpark wird offenbar sich selbst überlassen. Somit suchten wir doch etwas,
bis wir eine Stelle fanden, wo man zumindest irgendwie mit Hindernissen in den Wald konnte.
Zu unserer Überraschung hatten wir in kürzester Zeit tatsächlich die Sonde lokalisiert.
Jedoch in etwas mehr als 10m Höhe. Und da wir nicht damit gerechnet hatten
tatsächlich einen Fund zu machen lag die Ausrüstung für die Höhenbergung in der Garage.
So planten wir eine Bergung am Folgetag. Aber es kommt oft anders als geplant, und es
 dauerte bis zum 12. Juni bis wir wieder angerückt sind. Die Donausonde, ich nenne Sie so weil
sie auf Ihrem Flug praktisch fast 5 mal die Donau überquert hat, hing nun schon mehr als eine Woche am Baum.
Also auf zur Bergung, aber was beim ersten Besuch im Auwald offenbar nicht da war,
war diesmal wieder zu Hause, die Gelsen. So beeilten wir uns und haben in
Rekordzeit die Sonde geborgen um vor den Mini-Vampiren rasch flüchten zu können.

Flugstrecke mit 33.671m größter Höhe und 5x kreuzen der Donau


Landung im Auwald neben der Donau


Hoch oben frei hängend



Bergung mit Teleskopstange


Schnur gerissen und nur die Sonde geborgen


6.Februar 2020  Sondensuchertreffen
Auf der Heimreise aus Ungarn kreuzte die Wiener Mittagssonde fast unseren Weg und
das muss man ja nutzen wenn man schon so nahe ist. Wenn da nicht der Traktor mit 2 Anhängern
 unsere Anfahrt auf gut 5 Kilometern der Strecke gebremst hätte, wäre die Chance groß gewesen
die Sonde nahe der Straße auf den letzten Metern des Fluges zu beobachten. Aber leider wurden wird gebremst.
 So sind wir nur wenige Hundert Meter von der bereits gelandeten Sonde entfernt
das erste Mal stehen geblieben um einen Versuch mit TTGO zu starten.
 Leider wurde das Signal nicht ausgewertet und wir haben den Standort gewechselt.
Da auf der Strecke das Signal zwischendurch stärker wurde und dann wieder schwächer
haben wir erneut die Richtung gewechselt. Dabei wurde die Sonde auf einem Feld nördlich der Straße
gesichtet und meine YLs sind zur Sonde gestartet. Während die YLs die Bergung durchführten,
konnte ich aus mehreren hundert Metern auch eine Person aus der anderen Richtung
kommend im Feld erkennen. Zur Überraschung war es nicht etwa der Besitzer des Feldes,
sondern unser Kollege OE3FRE welcher ja ein erfahrener Sammler ist.
Das auch er in dieser Gegend durch Felder läuft macht nachdenklich - haben wir vielleicht ein ungewöhnliches Freizeitvergnügen -?
 Jedenfalls hat es Freude gemacht, einen Kollegen mit dem Sonden-Virus zu treffen.
Flugstrecke mit 34.663m größter Höhe


Landung am Feld neben der Bundesstraße


Tochter beim Einsammeln der Teile


Zufälliges Treffen an der Sonde mit Reinhard OE3FRE


3.Februar 2020  Ungarn Urlaub
Wegen eines mehrtägigen Aufenthaltes mit Familie in Ungarn war es zumindest angedacht,
das man sich dort eventuell auch um eine Sonde kümmern kann.
Dass der kräftige Sturm eine Sonde aus Österreich bringen wird, war nur eine Frage der Zeit.
 Nach dem Frühstück einmal die Lage überprüft war klar die Sonde RS41 mit der Nummer R2510186
 aus Linz kommend ist nicht allzu weit von unserem Quartier gelandet.
Wegen der aufgeweichten Wege wurde die Anfahrt am Ende der befestigten Straße gleich einmal gebremst.
 Auch der Versuch von einer anderen Seite anzufahren war nach einigen Hundert Metern
auf dem Feldweg vor einem riesigen Schlamm und Wasserloch gescheitert.
Die letzten Meter zur letzten bekannten Position mussten mit 10-15 Minuten Fußmarsch erledigt werden.
Dabei wurden wir von Hasen, Rebhühner und Rehen die wegen uns aus dem Unterholz am Wegesrand flüchteten beglückt.
 Am letzten bekannten Standort war außer einem Reh weit und breit nichts zu sehen.
Dank TTGO konnten wir die noch funktionierende Datensendung auswerten und
uns noch etwas mehr als 450 Meter über ein Feld und hinter einem Windschutzgürtel die Sonde aus gut 300 m Entfernung sehen.
 Nachdem alles geborgen war, verbrachten wir einen Teil des Nachmittags dann mit dem Reinigen der Schuhe.
Flugstrecke mit 21.690m größter Höhe


Landung auf freiem Feld


Immer schön der Schnur folgen und dem Signal nach


Perfekte Landeposition um das Signal von der Antenne abzustrahlen


Alle Teile natürlich brav einsammeln


29.Dezember 2019  Sondensuche zwischen Weihnachten und Silvester
Da die Winde derzeit die lokalen Sonden nicht in die Nähe bringen, schaut man, wenn man so wie ich gerade genug Freizeit hat,
 wo überall welche unterwegs sind. Und da stelle ich fest, das eine „Frische“ Prager Sonde nahe der Grenze bei Kleinhaugsdorf
auf Tschechischer Seite am morgen die Erde wieder gefunden hat. Ja, nun ich wohne wirklich nicht dort in der Nähe,
aber es ist dort ein bekanntes Einkaufszentrum gleich nach der Grenze, und da wir es noch nie geschafft hatten
dort hin zu fahren um dieses mal zu erkunden, hatten wir mit einem mal gleich zwei Gründe
die Reise nach OK anzutreten. Dazu war mir in den letzten Tagen zu Hause ohnehin schon langweilig.
Somit am späten Vormittag gestartet und in der Mittagszeit nahe der Stelle angekommen wo die Sonde liegen sollte.
Schon bei der Anfahrt freute ich mich, da ich das Signal der Sonde schon hören konnte. Das sollte sich etwas später jedoch anders darstellen.
 Da die Sonde auf einem Feld liegen sollte wo man genug Sicht in alle Richtungen hatte sind wir,
also Familie und ich, gleich von der Nebenstraße in einem kleinen Ort Richtung Norden losmarschiert.
Vorher, ja ich hab schon einiges erlebt, habe ich noch die Schuhe gewechselt um nicht
den Rest des Tages mit der Erde des abgeernteten Maisfeldes an den Schuhen herumlaufen zu müssen.
Der Wind war recht kalt und deshalb haben wir uns beeilt, alles rasch zu erledigen.
Nach kaum 100 Metern konnten wir in der Entfernung schon etwas erkennen,
allerdings war alles nur weiß. Tatsächlich war es der Klumpen verknoteter Ballonreste und die Spule.
Die Schnur war gerade ausgelegt und am nördlichen Ende lag die RS41 mit der Nummer R1930052.
Nicht zu sehen war der Rote Schirm. Was mich etwas verwunderte. Inzwischen wurde ich aber von Sammelkollegen informiert,
 dass die Prager beim Kunststoff sparen und Ihre Sonden ohne Fallschirm auf die Reise schicken. So klärt sich das Rätsel.
Die Sonde gab keine Blinkzeichen und nachdem sie im Kofferraum verstaut war, konnte ich trotzdem das Signal wahrnehmen.
 Ich holte die Sonde nochmals raus und versuchte sie abzuschalten. Wie sich herausstellte war Sie vorher aus,
 denn jetzt blinkte sie und das Signal war um ein vielfaches stärker.
Also wieder abgeschaltet und gescheiter, denn das was wir hörten war bereits die nächste Prager Sonde.
Flugstrecke mit 35.926m größter Höhe


Landung auf freiem Feld nördlich der Excalibur City


weite freie Flächen - hinter dem Horizont sollte sie dann liegen


Sonde gefunden - alle Reste im Auto verstaut



ein wohlverdientes Mittagessen


2.November 2019 Linzer Halloweennachts Sonde am Totenkopf
Als ich relativ spät bemerkt hatte, dass erneut eine Linzer Sonde vom Typ RS41 den Weg in meine Nähe gefunden hat,
habe ich mitsamt meiner Familie wieder mal einen Schnellstart hingelegt. So sind wir mal so weit gefahren
wie es erlaubt war. Das war allerdings schon ein schönes Stück von der Sonde entfernt.
Mit gutem festem Schuhwerk sind wir dann lange Zeit bergauf marschiert, allerdings war der Weg in einem guten Zustand und
wäre auch relativ weit mit einem Fahrzeug zu bewältigen gewesen. Aber wir hielten uns an das Fahrverbot - Schild.
Irgendwann wären wir aber ohnehin an einer Schranke gescheitert. An der letzten bekannten Stelle des Sondenfluges angekommen
waren wir aber dann längere Zeit mit der Suche beschäftigt und auch das Gelände war zum Teil so steil und rutschig
das ich mich meist mit Hilfe eines Holzstockes bewegte um mich abzustützen.
Irgendwann konnte ich aber dann doch die Schnur der Sonde erkennen.
Die Sonde am Boden an einer nicht leicht einsehbaren Stelle war unbeschädigt. Der Rest war mehrere Bäume
weiter hoch oben und lies sich nicht dazu bewegen den Baumwipfel zu verlassen. So haben wir nur einen Teil der Schnur und
die Sonde selbst bergen können. Am Retourweg haben wir dann noch einen Feuersalamander gesichtet, welcher nun wieder länger ungestört bleiben dürfte.
Während der Heimfahrt haben wir festgestellt das der Berg auf dem wir waren Totenköpfl heißt.
Somit ist die Sonde welche in der Halloweennacht um 23:30UTC gestartet ist auf dem Totenköpfl gelandet – Zufall oder doch die Geister???
Flugstrecke mit 27.486m größter Höhe


sanfte Landung am Totenköpflberg


Sonde unbeschädigt am Waldboden


Schnur gerade hinauf und Schirm fest verfangen im Baum


Der Feuersalamander kann nun in Ruhe weiter seinen Platz genießen.

30.Oktober 2019  Wiesenlandung in Pferdekoppel
Nach längerem warten hat es wieder eine Sonde geschafft in meine Nähe zu kommen,
und das an einem Tag wo ich erstens Früh wach war und sogar genügend Freizeit
hatte um mich auf die Sonde zu „stürzen“.  Ich hatte jedenfalls die letzten Minuten vor der Landung
zu Hause festgestellt das die Sonde in nicht so großer Entfernung vom Himmel fallen wird.
Am Zielort angekommen konnte ich den Fallschirm schon aus 100-150 Meter Distanz erkennen.
Allerdings war zwischen uns, also mir und der Sonde, ein elektrischer Weidezaun und
auf der Weide zumindest ein Pferd. Eine Passantin welche sich einparkte konnte mir Auskunft geben
wo ich den Besitzer der Pferde bzw. der Weide finden konnte. Und das war mit wenigen Schritten erledigt.
Ich traf gleich auf die Bäuerin welche gerade andere Pferde versorgte und bekam nicht nur sofort die Erlaubnis
die Koppel zu betreten sondern es wurde sogar der Strom abgedreht, damit ich nicht zu „Leuchten“ beginne,
wenn ich den Weidezaun unbeabsichtigt doch berühren sollte. Großen Dank für diese nette Begegnung.
Dann also in die Koppel, das Pferd hat meinen Besuch in größerer Distanz vielleicht wahrgenommen,
aber mich in jedem Fall ignoriert.  Die Sonden-Schnur auf die Haspel gewickelt und das Gespann mitgenommen. 
Ballonreste waren praktisch keine vorhanden, nur mehr der Füllstutzen (Füllventil) des Ballons war am Landeplatz.
Alles geborgen. Pferd unverletzt!
Flugstrecke mit 26.468m größter Höhe


Landung auf freier Wiese laut Satellitenbild


freie Wiese aber Pferdekoppel also erstmal Besitzer des Grundstück suchen. Fallschirm schon sichtbar


offener Fallschirm und locker aufgelegte Schnur



Schnell das Fluggespann geborgen und Pferd "unbeschädigt"


14.September 2019  Familienausflug zur Linzer Sonde
Das Wetter war so halbwegs. Möglicherweise sollte auch Regen kommen. Aber eigentlich hatten wir genug Freizeit und nichts anderes vor.
Also gemeinsam mit der Familie zum Landeplatz der heutigen Linzer Morgensonde.
Diese muss am Fuße der Rax irgendwo liegen und offenbar hat noch niemand danach gesucht.
So starten wir völlig zwanglos mal in Richtung Reichenau. Dort fast angekommen kann man das Signal der Sonde schon hören.
Also bewegen wir uns in die Nähe des letzten bekannten Ort des Sondenfluges. Wenige hundert Meter von dort erkennt der Sondefinder
zwar das Signal aber wie schon zuletzt kann er das Signal nicht dekodieren??? Frust so nahe aber keine Info!
 Somit bewegen wir uns zum letzten bekannten Ort. Nach kaum 10 Minuten und glücklicherweise
mit Wegen zu erreichen kommen wir dort an und trotz eigentlich steilen Geländes ist nur wenige Meter vom Weg
die Schnur zu erkennen. Wir stellen fest der Schirm hängt eigentlich genau über dem kaum benutzen aber breiten Weg
und geht dann von einem anderen Baum Richtung Boden. Die Sonde liegt tatsächlich ca. 5 Meter vom Weg am Boden.
Trotz vieler vorsichtiger Versuche des  Ziehens reist aber irgendwann die Schnur
und der Fallschirm wird noch längere Zeit auf dem hohen Baum verweilen.
Flugstrecke mit 27.373m größter Höhe


Landung im Wald


Schnur entdeckt - jetzt noch die beiden Enden finden.


Fallschirm hoch oben hängen geblieben


Sonde am Boden gelandet


26.Juli 2019  Sondenjagd in der Gruppe
Die heutige Wiener Mittagsonde wollte heute wieder einmal als große Gemeinschaftsarbeit geborgen werden.
So sprachen sich insgesammt 5 Sondensucher noch beim Abstieg der Sonde zusammen und über Funk
war es kein Problem uns aus allen Richtungen zusammen zu treffen. Während Fritz OE1FFS zuhause die
Flugstrecke verfolgte und uns sozusagen "fernsteuerte" kamen wir schließlich wenige Minuten nach der Landung
am nächstliegenden Feldweg unter staubigen Fahnen welche wir hinter uns nachzogen, zum nähesten Punkt der Landung im Wald.
So machten wir uns dann quer durch den Jungwald auf, die Sonde zu suchen. Der Wald, natürlich von Gestrüpp gut durchwachsen,
machte es uns nicht all zu leicht hier durch zu kommen. Schließlich der erste Ruf aus der Gruppe: Fallschirm gefunden!
Dieser hing in einigen Metern gut sichtbar vom Baum in einigen Metern Höhe. Die Sonde lag dann am Boden
und so konnten gemeinsam alle Teile einfach geborgen werden.
Da OE4BAQ Andi schon am Morgen die Nachtsonde geborgen hatte und OE4ENU Ewald auch schon viele Sonden zuhause hat,
durfte meine Famile (Frau und Tochter waren ja auch mit) sich über die Sonde freuen und sie mitnehmen.
OE3GKB Klaus und OE3KAS Karlheinz waren schon vorher wieder am Nach Hause Weg, da noch andere Termine warteten.
So war diese Freitag Nachmittagssuche ein voller Erfolg für alle mit jeder Menge GEMEINSAMEN Spaß und Spannung.

Flugstrecke mit 35.713m größter Höhe


Landeanflug im Kreis und natürlich nicht am Feld sondern im Wald


Jede Menge Spuren der Sondensammler zur Sonde


Einmarsch der Sondensucher in den Wald - 140m durch das Jungholz


Nein kein Sondensucher der hier verendet ist sondern ein Wildschwein. Was man nicht alles findet auf Sondensuche


Schon ist der Fallschirm gesichtet


Sonde am Boden und Schnur über den Baum. - Sogar der Stempel mit den 2 Eulen "BRAV GELERNT" ist auf die Sonde gestempelt.
.

Andi OE3LOA mit Gattin beim Bergen der Teile


Sonde unbeschädigt geborgen


...Nein ich war nicht einkaufen im Wald...


Gruppenfoto mit OE4BAQ Andi - OE4ENU Ewald - Gattin & Tochter & OE3LOA Andi


26.Juni 2019  Höhenbergung aus mehr als 13 Meter  mit Teilerfolg
Nachdem ich mal einen freien Tag hatte, nutze ich die Freizeit am Montag den 24.Juni  die Nachmittagssonde zu finden.
Nach Landung der Sonde von zu Hause aus gestartet, wurde die Sonde gut 2 Stunden später im Wald gefunden.
Leider war die Sonde in geschätzt 15 Meter Höhe mal unerreichbar aber zumindest lokalisiert.
Da ich aber auch im Besitz eines Teleskopmasten bin der normalerweise als Antennenmast verwendet wird plante ich wieder zu kommen.
Am Mittwoch darauf fuhr ich mit Unterstützung meiner Familie erneut zum Landeplatz.
Mit dabei der Teleskopmast, der wie nötig nacheinander mit Schlauchklemmen bestückt langsam auf seine 12 Meter wuchs.
Um die Sonde zu erwischen musste der Mast aber noch angehoben werden so dass man die Höhe der Sonde auf ca.13.5m eingrenzen konnte.
Nach wenigen Versuchen gelang es die Schnur zu fixieren und damit die Sonde nach unten zu holen.
In etwa 3 Metern Höhe ist dann die Schur gerissen und die Sonde auf den Waldboden gefallen.
Der Fallschirm mit Anhang hängt leider weiterhin in +25 Meter und muss warten bis der Wind eventuell mal weiterhilft.
Flugstrecke am 24.6. mit 32.775m größter Höhe
Landung im Wald mit 11,6m/s


Sonde gefunden hoch im Baum - nur mit Mast zu bergen


gerade so erreichbar mit dem Mast


Herunterziehen der Sonde




Sonde geborgen


24.Mai 2019 meine erste Sonde schwer erkämpft
Eine insgesamt 6 Stunden Sonden-Expedition wurde heute die Suche nach der Wiener Mittagssonde.
14:30h Abfahrt mit der ganzen Familie in Richtung Burgenland, da die Landevorhersage Hoffnung gibt, die Sonde nahe Eisenstadt finden zu können.
Unterwegs gibt es eine neue Landeposition: Östlich Eisenstadt. Also ab nach St. Georgen.
Dort angekommen zeigt die Prognose es geht weiter nach Sopron. Über Klingenbach reisen wir nach Ungarn ein um Festzustellen,
 das es sich schon ab der ersten Ampel durch ganz Sopron und darüber hinaus staut.
Und wir sehen das die Sonde Ungarn in kürze in Richtung Deutschkreuz verlässt.
Die Sonde hat eine Geschwindigkeit von 35km wir fahren Schritttempo… Bedenklich.
Bis zur Abzweigung zum Grenzübergang Deutschkreuz zurück nach Österreich kriechen wir dahin, erst dann geht es wieder in Normalgeschwindigkeit dahin.
Inzwischen haben wir die Landeposition festgestellt, das Signal der Sonde haben wir durchgehend empfangen.
Die Sonde war neben einem Güterweg von weitem gut Sichtbar über die Weinreben aufgelegt. Die Schnur war Sonden-seitig mehrfach um den Draht an den Rebstöcken gewickelt
und der Schirm mit wenigen Resten des Ballons einige Reihen weiter ebenfalls am Draht. Der „Sensor“ der Sonde ist auf einer Seite abgebrochen ansonsten ist das Teil noch gut in Schuss.
Alle Teile wurden natürlich von allen Familienmitgliedern ordentlich eingesammelt. Zuletzt noch gleich zur Stärkung für 30 Minuten eine Pause für uns.
Dann ging es endlich an die Rückfahrt, um dann noch auf der A2 Südautobahn in einem 8 km Stau den Tag ausklingen zu lassen und nach 6 Stunden endlich wieder zu Hause.
Vielen Dank für den netten Support durch Fritz (OE1FFS) und „ferngesteuert“ aus OE8 durch Ewald (OE4ENU)
Flugstrecke mit 33.795m größte Höhe


sanfte Landung in den Weinreben südlich von Deutschkreuz


quer über die Rebstockreihen
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alle Teile werden natürlich eingesammelt
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und alle helfen mit! Teamarbeit!          Fühlerbaum leider 1 Seite abgebrochen
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Die wohlverdiente Pause nach einer anstrengenden Verfolgungsjagd durch 2 Länder
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