OE3DMB Andreas
Sonden Sammel Erfolge
sortiert vom neuesten bis zum ältesten Fund
14.7.2020  Überraschung zum Frühstück
Nachdem die Suche nach der gestrigen Wiener Mittagssonde nach einer 2km Wanderung
im mittelmäßig steilen Leithagebirge leider nicht von Erfolg gekrönt war
(Kurzer Rückblick: Ich machte mich samt Tochter und einer ihrer Freundinnen bereit und meldete
die geplante Suche in den uns bekannten Medien an. Als ich vor Ort ein Auto mit
Eisenstädter Kennzeichen sah, dachte ich noch an einen lokalen Weinbauer, der seine Felder inspiziert.
 Die beiden mir entgegenkommenden Herren, einer mit Rucksack, waren dann aber doch etwas verdächtig.
Leider habe ich nicht schnell genug geschalten und sie nicht angesprochen,
ob sie vielleicht die Sonde haben, aber so dürfte es wohl gewesen sein und wir gingen leer aus)
und ich heute früh meine XYL um 5 Uhr zur U-Bahn bringen musste,
checkte ich am Handy ob die Sonde schon gelandet war, oder Fritz schon auf dem Weg war,
denn derartiges hat er gestern angekündigt. Da jedoch niemand auf APRS zu sehen war und
auch auf radiosondy.info keiner angemeldet war, startete ich meine "Inkognito-Anfahrt" und
schaltete die APRS Bake meines Handfunkgerätes erst am Landepunkt der Sonde ein.
Alex war der erste, der die Zeichen richtig deutete und mir via Whatsapp gratulierte.
 Das gesamte Gespann lag sehr schön auf dem frisch umgeackerten Feld und so brauchte ich nur
 die Schnur aufwickeln, ein paar Fotos machen und mich mit meiner "Beute" vom Acker zu machen,
 im wahrsten Sinne des Wortes. Zuhause angekommen, legte ich das Gespann im Garten
 aus um meine Familie zum Frühstück mit einer Sonde zu überraschen.

Flugstrecke mit 34.819m größter Höhe


Landung auf freier Ackerfläche


Fallschirm vom Feldweg schon gut zu sehen


Perfekt geöffneter Schirm


Sonde sanft (2m/s)  und unbeschädigt gelandet


Schnur aufgewickelt und gereinigt zum Trocknen im Garten aufgelegt


30.9.2018  Geburtstagsgeschenk vom Himmel
Sonntag 7:35 morgens meldete sich mein Handy mit einer WhatsApp Nachricht.
Also einmal gemütlich nachsehen, was denn um diese Zeit denn so wichtiges ist.
Eine Nachricht von Fritz - OE1FFS meldete die Wiener Nachtsonde in nur 2Km Entfernung.
Somit ist es nach genau 1 Jahr wieder einmal Zeit eine Sonde einzusammeln.
Meine Tochter Kathi war natürlich sofort startbereit und so ging es gemeinsam noch vor dem Frühstück bei strahlend
schönem Herbstwetter zum Sondenbergen. Nach nur 5 Minuten Anfahrt war das frisch gepflügte Feld erreicht und
der rote Fallschirm leuchtete von weitem sichtbar in der Morgensonne. Kathi stürmte natürlich sofort los um die Teile zu bergen
und ich war somit zum Chauffeur und Fotografen "degradiert". Die Bergung der Sonde war genau so schnell wie die Anfahrt
und danach ging es sofort wieder nach Hause. Da meine Gattin heute Geburtstag feiert, gab es somit als besonderes Geschenk
von der Tochter noch ein "Geschenk vom Himmel". Unsere erste Styroporsonde, 2Km entfernt, bestes Wetter und eine Geburtstagsfeier.
Besser kann ein Sonntag wohl nicht beginnen.
PS: OE1FFS Fritz wünscht HAPPY BIRTHDAY GIANINA und Gratulation an Kathi zur Sondenbergung!

Flugstrecke mit 31.992m größter Höhe


Landung in 2Km von Zuhause auf freiem Feld mit Zufahrtsstraße - besser gehts nicht!


Leichte Bergung und von weitem sichtbar



Alle Teile sorgfältig geborgen


29.9.2017 Umweg am Heimweg erfolgreich
Freitags  vormittag schon die Mittagssondenvorhersage  genauer angesehen und sie sollte wie am Vortag in meine Richtung kommen.
Da ich zum Abholen der restlichen Familie noch Zeit hatte, fuhr ich nach Dienstschluss mal schnell  zum vorhergesagten Landepunkt
nach Ebergassing südöstlich von Himberg bei Wien.
Am Weg dorthin war ich mit Fritz OE1FFS per Funk verbunden und so war ich immer über den aktuellen Flug er Sonde und
mit genauer Anfahrtsbeschreibung  informiert.  Fritz lotste mich  bis in die Nähe der Sonde. Der Weg jedoch über die Felder war dann doch
etwas weit entfernt und so entschloss ich mit dem Auto einen unwegsamen Feldweg bis zur Sonde zu nehmen. So kam ich bis auf wenige Meter an die Sonde heran.
Das Feld war leider noch nicht abgeerntet und die Zuckerrübenblätter waren doch sehr groß.
So konnte ich vorerst nur den sehr gut geöffneten Schirm entdecken. Diese Öffnung erklärt natürlich den langsamen Sinkflug von ca.3 m/sek.
Der Schnur folgend fand ich schließlich die Sonde. Der Schirm hatte sie noch ein wenig durch die Rübenblätter gezogen und dabei den Sensor beschädigt.
Noch schnell alles zusammenräumen. Ein schneller Ausflug bei bestem Wetter und ein erfolgreicher Sondenfund.
Ach ja - Meine Familie habe ich natürlich danach auch noch gefunden und abgeholt ;-)) !

Größte Höhe mit 33.117m


16:44 Landung - 16:53 Eintreffen des Bergefahrzeuges 17:09 Abfahrt zur Familie


Der erste Fund - war sicher nicht in 33.000m Höhe! Die hat den Boden der Tatsachen noch nicht verlassen!


schön aufgelegter Fallschirm mit bester Wirkung        einfach der Schnur über Kraut und Rüben folgen...
.

 ein wenig durchs Gewächs geschleift hat der Sensor nicht überlebt
.

einen so schön aufgelegten Schirm gibts selten



28.9.2017 am Nachhauseweg von der Arbeit mal schnell mitgenommen
An diesem schönen Herbsttag konnte ich meine Arbeit rechtzeitig beenden und sah noch schnell auf APRS.FI wo die Mittagsonde herum flog.
Tatsächlich war sie unterwegs in meine Heimatrichtung. Kurz bevor sie nach einem sehr flotten Abstieg mit ca. 13m/sec landetet,
machte ich mich auf den Weg nach Hause! Aufgrund dieses schnellen Sinkfluges landete sie ganz nahe meiner Strecke am Ortsrand von Biedermannsdorf.
So konnte ich sie mit einer kleinen Abweichung auf meinem Nachhauseweg auf einem freien umgeackerten Feld schon von weitem sehen.
Das Auto am Straßenrand abgestellt machte ich mich gleich auf den Weg über das Feld um die Reste zu bergen.
Sonde kurz aus und wieder eingeschaltet zeigte mir, daß die Sensoren noch ok waren.
Der Fallschirm sah genau so aus wie er wirkte! Verdreht und verknüllt mit den Ballonresten!
Ein dicker Pack der mehr verkehrt als aufrecht zu Boden ging!
Schnur und alle Reste eingesammelt und ins Auto und ab nach Hause!
15:44 Uhr Landung der Sonde
15:48 eingetroffen am Landeort
15:56 Abfahrt nach Hause
Das Tanken des Autos dauert manchmal länger! ;-))

gesammte Flugstrecke mit 34.062m größter Höhe


Landung auf freiem Feld! Gerade noch vor der Hochspannungsleitung!

von weitem im Sonnenlicht die Teile sichtbar!


dieses Paket hat keine Bremswirkung!           schön ausgelegte Sondenschnur noch vor der Hochspannungsleitung und der Ortschaft Biedremannsdorf
.

Wieder eine funktionierende Sonde mehr in der Sammlung


17.8.2017 in der Frühstückspause mal schnell eingesammelt
Nachdem die Vorhersage auf Predict.habhub.org wieder einmal eine Landung im Süden von Wien vorhersagte, besprach ich mit Fritz- OE1FFS die Vorgehensweise.
Er schrieb den Flug und die Landung der Nachtsonde wieder mit und so konnte ich am nächsten Morgen in der Frühstückspause den Landeplatz auf diesem historischen Ort aufsuchen.

Empfangsstation Laaerberg

1912 begann man mit dem Bau der zentralen Radiotelegraphiestation am Laaer Berg an der südlichen Stadtgrenze Wiens.

Diese Anlage sollte die Verbindung der Oberkommanden und Ministerien mit den k.u.k. Armee- und Marineeinheiten herstellen.

Nach dem Krieg ging sie in den Besitz der Österreichischen Telegraphenverwaltung über und wurde –

wie auch die Sendestation Deutsch-Altenburg – als Gegenwert für ein Drittel des Aktienanteils an der Radio-Austria eingebracht.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Austria )


gesammte Flugstrecke 35.451m größter Höhe


Landeplatz in Wien Oberlaa beim Gelände des ehemaligen Radio Austria Sender


Zufahrtstraße zum Sendergelände


Das ehemalige Sendergebäude mit den Antennenmasten


Der Fallschirm hatte es noch außerhalb des Geländes geschafft (Kreis links unten)


fragwürdige Bremswirkung dieses "Pakets"


die Sonde lag noch am Sendergelände und konnte durch ein Loch im Zaun doch noch erreicht und geborgen werden
.

Alle Teile geborgen und die Sensoren der Sonde haben die Landung auch gut überstanden!



20.7.2017 Ein Crash am Morgen
Nachdem die Vorhersage bereits am vorhergehenden Nachmittag mit Fritz am R84 diskutiert wurde, welche südliches Wien als Landegegend für die Nachtsonde hervorbrachte,
hatte Fritz seine Anlage in der Nacht mitlaufen damit die Sondenposition möglichst bis zum Boden mitgeschrieben werden konnte.
Laut dieser Verfolgung sollte die Sonde genau auf der Hauptstraße in der Hinterbrühl gelandet sein. Dort war sie auch, aber der Reihe nach.
Fritz und ich befanden uns gegen 7 Uhr morgens beide auf der Anfahrt. Ich hatte ein paar (entscheidende) Minuten Vorsprung,
obwohl sich zeigen sollte, dass mir am Ende doch etwa eine halbe Minute fehlte. Ich beobachtete bei der Anfahrt,
wie üblich, die Sondenfrequenz und etwa einen Kilometer vor dem Landeort ging erstmals der Squelch auf.
Einige hundert Meter vor der Landestelle war dann das Signal deutlich zu hören. Es wurde immer stärker bis ich mich etwa 100 Meter vor der Sonde,
diese noch nicht sehend da nach einer leichten Rechtskurve liegend, befand.
Plötzlich verstummte das Signal und als ich die leichte Rechtskurve erreichte, sah ich am rechten Straßenrand schon den Fallschirm liegen,
in etwa 30 Meter Entfernung die zerstörte Sonde und in etwa 50 Meter Entfernung ein rotes Auto, welches nur wenige Sekunden zuvor dafür gesorgt hatte,
dass die Sonde verstummte. Bevor noch mehr Schaden entsteht habe ich zuerst die Sondenüberreste eingesammelt,
wobei eine der beiden Batterien nicht mehr gefunden wurde. Dann wartete ich auf Fritz, der noch ein paar Minuten brauchte und ließ den Fallschirm an der Landestelle liegen,
damit er einen eindeutigen Marker für die Zielerkennung hatte ;-)
Nach einsammeln aller Teile begutachteten wir die zerstörte Sonde und suchten noch die vermisste Batterie welche aber verschwunden blieb.
Einziges positives an dem Ganzen, wir brauchen keinen Test mehr machen wie eine Sonde so einen Crash überstehen würde. Wir hatten das Ergebnis ja schon in den Händen.
Als gesammelte Sonde (oder was davon noch übrig ist) zählt sie trotzdem und somit habe ich mit Fritz jetzt Gleichstand (11 Sonden zuhause).
Die Jagd bleibt also spannend...

gesammte Flugstrecke mit 34.175m größter Höhe


Landeplatz mitten auf der Hauptstrasse in Hinterbrühl (Kreuzmarkierung) und letzte aufgezeichnete Position 100m über Boden


Das klägliche Ende auf der Strasse verstreut


Der Fallschirm und 30m weiter lag die Sonde


wenigstens zum Abschlussfoto schön aufgelegt! PS: Begräbnis gibts keines!


2.7.2017 Endlich Schulferien
Am Nachhause Weg von Bekannten wurde ich von Fritz OE1FFS aufmerksam gemacht, dass die Mittagsonde nur ca. 3 km von meinem zuhause entfernt gelandet war.
Das konnte ich natürlich nicht  verpassen und nachdem  ich einen Teil der Familie zuhause abgeliefert hatte, machte ich mich mit meiner Tochter auf die Suche.
 Fritz hatte die Sonde wieder bis zum Aufschlag am Boden mitschreiben können, und so war es ein leichtes sie zu lokalisieren.
Einzig das hohe Kornfeld bereitete Probleme, da sie kaum zu sehen war. Meine Tochte hat sie jedoch schliesslich doch noch entdeckt
und so konnten wir nach kurzer Suche mit dem gesammten Gespann den Heimweg antreten.

Flugstrecke mit 33356m grösster Höhe


nur 3,5 Km von zuhause entfernt am freien Feld gelandet!


Rückweg zum Auto konnte die Sonde von Fritz wieder mitgeschrieben werden
.

fleissige erfolgreiche Sondensucherin                                                                      ganzer Ballonstutzen mit vielen Resten
.

Die Sommerferien sind da!
und die Sonde auch - ICH habs gefunden!


20.5.2017 Am Heimweg einfach mal eingesammelt
Dienstlich hatte ich an dem Tag in der Gegend des vorhergesagten Landeplatzes zu tun.
Nachdem ich meine Arbet erledigt hatte und die Sonde noch in der Luft unterwegs war, beschloss ich den Landeplatz der vergangenen Nachtsonde aufzusuchen.
Dort eingetroffen war jedoch keine Sonde oder Fallschirm mehr sichtbar. Da war wohl jemand schneller.
Während meiner Suche war inzwischen auch die Mittagsonde gelandet und so machte ich mich mit Fritz als Einweiser über Funk auf den weg zum neuen Landeplatz.
Aufgrund der metergenauen Anweisungen wie ich fahren sollte, war ich in wenigen Minuten vor Ort und konnte die Sonde ganz einfach aus dem Getreidefeld bergen.
Danach ging es endlich an diesem heissen Tag nach Hause zum erholsamen Feierabend.

gesammte Flugstrecke mit 30244m Höhe


Landeplatz östlich von Reisenberg bei Seibersdorf




14.März 2017  2x Sonde am Vormittag
Zwei Sonden, die an den beiden Tagen zuvor im Burgenland
nur ca. 1 km voneinander entfernt gelandet waren, konnte ich an einem Vormittag einsammeln.
Während die erste ca. 5 Meter über Grund in den Bäumen hing und erst mit einer
provisorisch gebastelten Angelrute (Holzreste vor Ort) heruntergeholt werden musste,
lag die zweite frei auf einem Feld und ließ sich einfach so mitnehmen.
Die Sonde habe ich erreicht. Der Schirm war in den Ästen zu verwickelt.
.

die 2. Sonde war um so leichter einzusammeln.


16.September 2016  am Heimweg einfach mitgenommen
Mittagssonde vom 26.9.2016 landete unweit von daheim.
Nachdem ich meine Tochter von der Schule abgeholt hatte,
machten wir noch einen Ausflug nach Seibersdorf um die Mittagssonde einzusammeln.

schon aus weiter Ferne gut zu sehen


Schön in einer Linie aufgelegt und leicht zu bergen


so macht es auch  der Tochter Spass die Sonde einzusammeln


Erfolgserlebnis geglückt!


2.September 2016 Familienausflug
Freitag, 2.9., war für mich wieder mal ein erfolgreicher Sondentag. Ich glaube in unserer Runde sind wieder ein paar Firsts dabei:
+ Zum ersten Mal gelang es mir die Nachtsonde und die anschließende Tagsonde zu bergen.
+Zum ersten Mal war eine Waldbergung dabei.

Vorgeschichte:
Bereits am Mittwoch verriet mir www.predict.habhub.org, dass es Freitag Richtung Parndorf gehen soll. Da mir meine XYL schon seit Wochen mit Parndorf in den Ohren gelegen war, dachte ich, das ließe sich gut verbinden. Als Donnerstag morgens die Vorhersage kaum verändert war, sprach ich diesen Umstand beim Frühstück an. Ich benötigte keinerlei weitere Überzeugungsarbeit ;-)
Die Nachtsonde wurde wie üblich von OE3MUC mitgeschrieben, jedoch nur bis etwa 1000m Seehöhe. Fritz hat jedoch unerwartet auch mitgeschrieben und ich bin extra um 02:18 aufgestanden um die aktuellsten RINEX Daten zu laden und die richtige Frequenz einzustellen. Als ich dann am Morgen aprs.fi checkte um die Flugspur zu betrachten, traute ich meinen Augen kaum, als ich den Landeort sah. Das Ding war genau gegenüber des Outlet Center Parndorf gelandet (auf der anderen Seite der Autobahn).
Bei der Anfahrt erzählte mir Fritz via Funk, dass er das Signal noch auf dem Wasserfalldisplay vom SDR Empfänger hatte, was bedeutete, die Sonde wurde nicht von jemand anderem geborgen. Erst kurz vor der Abfahrt konnte ich erstmals das Signal empfangen. Meine XYL brachte ich zuerst mal zum shoppen und dann ging es für meine Kinder und mich los. Wir stellten unser Auto am Rande des Feldes, auf dem wir die Sonde erwarteten, ab und gingen los. Schon kurz darauf konnte ich den Fallschirm ziemlich genau an der erwarteten Stelle entdecken. Meine Tochter lief begeistert voraus und konnte den Ballon samt Fallschirm und Stabilisator bestätigen. Die Schnur hing jedoch über die Sträucher drüber. Meine Tochter flitzte durch die Sträucher und konnte nur wenige Sekunden später den Fund der Sonde vermelden. Wir hatten Glück, sie lag nur etwa einen halben Meter vom Absperrzaun zur Autobahn entfernt, auf der uns zugewandten Seite.
Nach nur etwa 20 Minuten konnten wir meine XYL wieder treffen und ihr von der erfolgreichen "Abholung" des Komplettpaketes berichten.

APRS Flugspur mit Landepunkt der Nachtsonde

Sondenschnur vom Fallschirm zur Sonde - Wieder einmal im Gebüsch versteckt???                                             Ich habe sie als Erste gefunden!!!


Stolze Sondensammler mit der "Beute am Vormittag"                                Sauber aufgelegtes Sondenpacket im Garten

.

Nach dem positiven Erlebnis vom Vormittag, beobachtete ich die Flugspuren, die Mittags diesmal von Wolfgang, Fritz und, wie üblich, MUC via aprs.fi auf meinem Handy landeten.
Nach dem Platzen des Ballons tauchten dann die Vorhersagen des Landeorts der OK Station auf, diese waren mitten im Wald zwischen Bruck/Leitha und Parndorf. Leider wurden meine Gebete nicht erhört, dass sich der Fallschirm gut geöffnet haben sollte und mit langsamer Sinkgeschwindigkeit über den Wald hinwegschweben sollte. Die letzten Minuten des Fluges hörte ich das Signal auf 402,74 noch ab und versuchte den Fallschirm über dem Wald zu erspähen, letzteres leider ohne Erfolg. Dann verschwand das Signal komplett und ich sagte meinen Kindern "Das Signal ist weg, die Sonde ist gelandet." Daraufhin verblüffte mich meine Tochter mit der Aussage: "Gut, dass das Signal ganz weg ist, denn so liegt die Sonde am Boden und hängt nicht im Baum". Die nächste Generation der Sondenjäger ist gesichert :-)
Daraufhin analysierte ich noch ein wenig die Flugspuren und schätzte ab, wo das Ding tatsächlich gelandet sein könnte und wir machten uns auf den Weg in den Wald. Die Anfahrt war schon abenteuerlich und gefiel den Kindern sehr gut, da der Waldweg sehr schmal war und Zweige durch die offenen Seitenfenster ins Auto peitschten. Als das Signal im Wald hörbar wurde hielten wir den Wagen an und nach einer Peilung ging es zu Fuss weiter. Wir überquerten einen kleinen Hügel und landeten nach etwa einer viertel Stunde auf einem Parallelweg. Erst jetzt bemerkten wir, dass wir eigentlich auf militärischem Sperrgebiet unterwegs waren. Es waren auch entfernt Schüsse zu hören. Kurz vor dem Parallelweg hatte ich das stärkste Signal der Sonde. Da war ich, wie sich später herausstellte, nur noch etwa 15 Meter von der Sonde entfernt. Nun gingen wir den Weg ein wenig nach beiden Seiten ab, jedoch bemerkten wir, dass wir an der Stelle, an der wir aus dem Wald gekommen waren, auch das stärkste Signal hatten. Also an der gleichen Stelle wieder in den Wald und weitersuchen. Wenige Meter daneben war der Waldboden sehr dicht von Gesträuch verwachsen. Ich vermutete, dass die Sonde dort drinnen lag. Ich ging dort weiter entlang bis ich am Handfunkgerät stabiles Signal ohne Antenne hatte, nun musste ich doch ganz in der Nähe sein. Also einmal rundherum drehen und tatsächlich, da stand (siehe Foto) die Sonde 5m vor mir am Waldboden und meine Tochter hatte Recht behalten. Wir versuchten dann noch den Fallschirm, der sich drei Bäume weiter verfangen hatte, aus den Baumkronen zu ziehen. Zwei mal löste er sich auch, verfing sich aber klarerweise im nächsten Baum in Zugrichtung. Beim dritten Mal jedoch verfing sich der Fallschirm so fest, dass irgendwann die Nylonschnur riss. Diesmal mussten wir also den Fallschirm in den Baumkronen zurücklassen.
Also auch hier hatten wir wieder Glück, dass sich die Sonde so schön auf den Waldboden gestellt hatte und nicht schon weiter oben in den Baumkronen verfing. Diese Sonde hatte wieder mal einen Infoaufkleber für den Finder. Und noch etwas ganz Interessantes hatte diese Sonde aufzuweisen. Die beiden Wasserkammern im Batteriefach waren sauber aufgeschnitten und leer. Das hatte ich bisher noch nicht gesehen. Im Vergleich zur Nachtsonde hatte sie exakt die gleiche Batterietype an Bord, also von dieser Seite betrachtet, ergibt der Wasserkammernunterschied keinen Sinn.

Ich hab dann mal die Gewichtsunterschiede ermittelt:
RS41: 109g (aus der Bahnhofsbergung)
RS92: 276g (Nachtsonde mit gefüllten Kammern)
RS92: 253g (Mittagssonde mit leeren Kammern)

Landeanflug der Mittagssonde am 2.9.2016

Sonde hängt vom Baum und "steht" aufrecht am Waldboden  (ein Männlein steht im Walde...)

.

Bremsschirm hoch in der Baumkrone                                           Aufgeschnittene Wassertanks bei der RS92 - ein Mysterium...

.

Zusammenfassende Karte der Nachtsonde und Mittagssonde vom 2.September 2016:

Linke Ballonspuren Mittagsonde / Rechts die vorherige Nachtsonde


22.8.2016 Teamarbeit - Funkamateure gemeinsame Sondenbergungsparty mit Familien!
Heute kann ich Euch von einer wirklich abenteuerlichen Sondenbergung (mit nur einer leichten Verletzung) berichten, die wieder einige Firsts aufzubieten hat:
1.       Die erste von mir gejagte RS41 Sonde
2.       Die erste Sonde, die vom gesamten DMB-Familienteam gefunden wurde
3.      
Die erste Sonde bei der zwei Funkamateure samt Anhang im Team vor Ort zusammengearbeitet haben
Das gesamte Team bestand aus 6 Personen:
1.       OE1FFS, der Verwegene
2.       Seine XYL, die über die gesamte Aktion den Überblick behielt
3.       OE3DMB, der Steinewerfer
4.       Dessen XYL, die durch ihre Lösungskompetenz das Gelingen der gesamten Aktion überhaupt erst möglich gemacht hat
5.       Die beiden Kinder letzterer, die als Erst-Sondensucher immens aufgeregt waren
 
Nun mal chronologisch:
 www.predict.habhub.org versprach heute eine Landung in Wien. Da in den letzten Tagen keine RS41 Sonde gestartet wurde, standen die Chancen gut, dass es heute Mittag wieder mal so weit sein könnte. Ich stellte schon Vormittag meinen Empfänger auf die zuletzt zumeist für RS41 verwendete Frequenz von 401 MHz ein und ließ meine Empfangsstation daheim laufen. Ich hatte einige Erledigungen samt Familie in und um Wien. Schon bald nach dem Start begann meine Station die Sonde mitzuschreiben. Fritz stieß beim Mitschreiben dann erst knapp vor 30000m Höhe dazu. Als ich mit meiner Familie in einem Möbelhaus in Brunn/Geb. gerade eine Jause zu mir nahm, beobachtete ich den langsamen Abstieg der Sonde auf meinem Handy, bis sie mitten am Bahnhof Liesing landete. Interessant war, dass sowohl Fritz als auch ich daheim die Sonde noch nach der Landung problemlos weiter mitschreiben konnten, also sie dürfte mal wieder irgendwo hängen geblieben sein. Laut GPS Position hing sie genau am Bahnhof auf der Fahrleitung. Das wollten wir sehen und so fuhr ich mitsamt Familie zum Bahnhof Liesing. APRS hatte ich heute keines dabei, da mir gestern vom Handfunkgerät der Akku ausgegangen war und ich vergaß über Nacht aufzuladen. Dies erwies sich jedoch am Ende als Vorteil, denn so wusste Fritz nichts von meiner Anfahrt, sonst hätte er sich eventuell gar nicht ins Auto gesetzt.
Gesammte Flugspur der Sonde - künstlerisch geschriebenes "H" - Hilferuf der Sonde??? ;-))
.

Um ca. 17:35 kam ich mit meiner Familie am Bahnhof Liesing an und die Sonde war, aufgrund des genauen GPS in der RS41, auch schnell gefunden. Sie hing auf der obersten Hochspannungsleitung über der eigentlichen Fahrstromleitung zwischen Bahnsteig 1 und 2. Sie hing ganz oben in der Leitung und die Schnur des Fallschirms zeigte direkt Richtung Osten. Wir nahmen die Unterführung und gleich danach rechts war auch schon der Baum in dem sich der Fallschirm verfangen hatte. Die Nylonschnur war schön gespannt auch über die zweite Hochspannungsleitung bis hin zum Baum. Wir begannen nun einige Pläne zu schmieden, aber alle waren irgendwie nicht durchführbar. Am wahrscheinlichsten wäre noch gewesen, dass der Wind den Baum so stark bewegt, dass sich die Nylonschnur an der zweiten Hochspannungsleitung durchreibt bis sie reißt und die Sonde dann zwischen Gleis 1 und 2 zu Boden fällt. Aber der Wind war doch nicht stark genug, sodass wir auch dieses Szenarium nicht abwarten wollten und uns auf den Heimweg machten. Am Bahnhof umkehrend rief ich Fritz am R84, um ihm von meinem Erlebnis zu berichten und erfuhr, dass er gerade auf dem Weg zu uns war, ohne gewusst zu haben, dass wir dort waren. Also eigentlich war er ja auf dem Weg zur Sonde. Nach kurzer familieninterner Diskussion drehten wir nochmals um und parkten unser Auto wieder nahe des Bahnhofs um auf Fritz und dessen XYL zu warten. Nun waren wir also zu sechst und überlegten was wir tun könnten. Fritz als harter Kerl beschloss den Baum zu erklimmen, zumindest so weit, dass er den Ast schütteln konnte um den Fallschirm frei zu kriegen. Doch dieser hatte sich sehr gut verheddert, der war einfach nicht zu befreien. Ebenso bewegte sich die Sonde kein bisschen, denn der Nylonfaden war doch ausreichend dehnbar, sodass von der Schüttelbewegung nichts bis zur Sonde durchkam. Danke an Fritz für den vollen Körpereinsatz, bei dem er sich sogar eine Schramme am linken Arm zuzog!
 
Die beste Idee des Tages hatte dann meine XYL. Sie opferte ihr Häkelgarn an welches wir einen Stein banden, den wir dann versuchten über den Nylonfaden zu werfen. Diesen Part übernahm ich. Nach vier gescheiterten Versuchen, klappte es tatsächlich und der Baumwollfaden hing über dem Nylonfaden. Nun griff ich mir den Stein, der herunterhing und Fritz zog am Knäuel, sodass sich der Nylonfaden nun deutlich nach unten ziehen ließ. Es dauerte nur wenige Sekunden bis die Konstruktion riss. Zuerst erschraken wir und befürchteten, dass der Baumwollfaden zu schwach und gerissen sei. Tatsächlich war aber der Nylonfaden gerissen und ließ die Sonde zu Boden gehen. Ein Blick zum Hochspannungsmast brachte Gewissheit, die Sonde war nicht mehr oben. Nun packten wir also Häkelgarn wieder zusammen, damit meine XYL auch weiter IHREM Hobby nachgehen kann, und machten uns auf den Weg zu Bahnsteig 1. Hier lag also nun die Sonde zwischen Gleis 1 und 2 am Boden und der Nylonfaden hing noch immer über die Hochspannungsleitung. Ein Passagier der den Absturz der Sonde zufällig mitgekriegt hat, sprach mich an und ich erklärte ihm, dass es sich hier um eine Wettersonde handelte und wir diese gerade bergen wollen. Er warnte uns vor der Schnur die über die Hochspannungsleitung hing. Er würde dort nicht hingreifen. Schließlich meinte er, wir müssten ja wissen was wir tun. ;-)

Fallschirm im Baum                                          Sonde hoch über dem Gleiskörper
 .
Sonde nach durchtrennen der Ballonschnur mitten am Gleiskörper                          stolzer Sondensammler
. 
"Beipackzettel" wieder auf der Rückseite vorhanden

Ein Zug der noch auf Gleis 2 stand setzte sich in Bewegung und nun lag da also die Sonde, der Nylonfaden dran und meine XYL stand auf Bahnsteig 2. Wir überlegten den Steintrick nochmals anzuwenden, doch unsere Überlegungen dauerten zu lange, sodass sich eine neue Situation ergab. Während auf Gleis 2 schon die nächste S-Bahn einfahren sollte hatte der Wind die Schnur etwas nach Osten durchgebogen also genau vor den einfahrenden Zug. Was zur Folge hatte, dass der Zug zuerst den Faden und dann natürlich die Sonde aufschnappte und mitschleifte. Wir befürchteten schon, dass wir nun dem Zug bis Wr. Neustadt folgen müssten um an unsere Sonde zu gelangen, doch bereits nach etwa 50m gab der Zug die Sonde wieder frei und hatte auch das Problem der Nylonschnur gelöst, die nun zur Gänze zwischen Gleis 1 und 2 lag und keinen Kontakt mehr zu irgendwelchen Oberleitungen hatte. Nachdem ein Eilzug auf Gleis 1 durchgefahren war und sich auch die S-Bahn auf Gleis 2 danach wieder auf die Weiterreise gemacht hatte und damit beide Gleise wieder frei waren, holte Fritz in einer Blitzaktion die Sonde vom Gleiskörper und damit war die Bergung der heutigen Mittagssonde abgeschlossen. Nach einigen Erinnerungsfotos machten wir uns nun alle auf den Heimweg. Da Fritz ja bereits eine RS41 besitzt gab er sie mir bereitwillig und so war die Freude speziell bei meinen beiden Kindern groß, die ihre erste erfolgreiche Sondenbergung erlebt hatten.
2 Familien = 1 Sonde erfolgreich geborgen
. 
 
Auf dem Heimweg hatte ich die Sonde im Fond meines Wagens montiert und sowohl Fritz als auch meine Station daheim schrieben meinen Heimweg mit. Fritz natürlich deutlich mehr, immerhin sieht er ja sehr gut ins Wiener Becken und ist nicht umsonst Repeaterstandort. Sehr schön deckten sich jene Bereiche in denen Fritz meine Position mitschreiben konnte, mit jenen Bereichen wo wir auch auf 13cm gut zusammenkommen. Dort wo es auf 13cm (mit 1W) schwierig ist, ging auch mit den 60mW auf 401 MHz wenig (zB. Durch Laxenburg oder in der Allee vor Münchendorf).
22.Juni 2016 Schulweg mal abenteuerlich
Heute habe ich die Nachtsonde quasi am Schulweg gefunden. Gleich in der Früh sah ich am Computer nach, wo die Nachtsonde hingefogen war.
Zu meinem erstaunen stellte ich fest, daß diese in Wien gelandet ist und noch dazu in der Nähe der Schule meiner Tochter.
Nachdem ich meine Tochter zur Schule gebracht habe, dachte ich, sehen wir einmal nach ob sie noch am angezeigten Ort von APRS liegt oder schon jemand vor mir die Sonde eingesammelt hat.

Nach kurzem Fußweg zu der Landestelle, lag Sie unversehrt am Gehsteig, Straßenecke Gassergasse mit Laurenzgasse ca. 85 Meter von meiner zuletzt reporteten Position entfernt.
Niemand hatte das kleine Kästchen interresiert obwohl es einfach nur am Gehsteigrand gelegen ist und die Schnur zum Fallschirm nach oben auf das Hausdach daneben führte.
Trotz vorsichtigem ziehen an der Schnur konnte ich den Fallschirm, welcher sich wohl am Dach verfangen hatte, nicht befreien.

So musste ich leider die Schnur durchschneiden und konnte mit der unversehrten Sonde meinen Weg in die Arbeit fortsetzen.

Hausecke mit Sondenschnur zm Dach und Sonde am Boden

So einfach ist Sonde sammeln wohl selten

9.Mai 2016 Hochspannungssonde

Die Sonde der letzten Nacht landete im Süden Wiens, fast in Kledering. Ich dachte mir auf dem Weg ins QRL könnte ich dort vorbeischauen, da ich annahm, die Sonde sei auf freiem Feld gelandet.
Beim Morgen-QSO mit Fritz sagte er mir jedoch, dass die Sonde in bewohntem Gebiet runterging und riet mir ab, da sie sicherlich schon jemand eingesammelt hätte. Ich machte mich auf den Weg ins QRL, ohne den Umweg zu nehmen.
Später, bei den Vorbereitungen für den Empfang der Mittagssonde fiel mir ein starkes Signal auf 402,7 MHz auf.
Für die Sonde aus Amberg war es zu früh, es war noch nicht mal 11 UTC, und auch das Signal zu stark, teilweise Vollanschlag am TH-D72. SondeMonitor bestätigte dann, dass es sich um die Landeposition der Nachtsonde handelte.
Kurz danach war das Signal verschwunden. Scheint sich zu einem Klassiker zu entwickeln ….
Nach dem QRL, war ich dann doch neugierig, ob ich die Sonde irgendwo in einem Baum hängend entdecken würde.
Also machte ich bei der Heimfahrt den Umweg über Kledering, Fritz war zu diesem Zeitpunkt gerade auf der Jagd nach der Mittagssonde…
Bei der Umkehrschleife des 47B war die letzte Positionsmeldung in der Nacht aufgenommen worden.
Dort parkte ich mich ein und ging ein wenig die Klederingerstraße Richtung Westen um zu sehen, ob ich irgendwo in den Bäumen einen roten „Fleck“ erkennen könnte.
Die Sonde hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Saft mehr, also Signal konnte ich keines anpeilen.
Ich konnte jedoch in den Bäumen nichts finden, also drehte ich nach ein paar hundert Metern um und ging zum Auto zurück, nicht ohne jeden Baum abzusuchen und verwundert von Passanten angesehen zu werden.
Wenig östlich der Umkehrschleife befinden sich zwei Hochspannungsleitungen. Ich dachte, dort könne sie sich auch verfangen haben, ein paar Schritte kann ich ja noch in die andere Richtung gehen.
Da schau her, etwa hundert Meter südöstlich der Umkehrschleife wehte ein rotes Tuch im Wind. Ok, dort ging ich nun hin.
Auch hier ging es mir wie Fritz, die kleinen Pflänzchen habe ich, so gut es ging, verschont ;-) Je näher ich kam, umso deutlicher wurde es.
Das rote Tuch war tatsächlich der Fallschirm, an dem sogar auch noch der geplatzte Ballon hing. Die lange Leine hatte sich tatsächlich im Mast und in der Hochspannungsleitung verfangen.
Die Sonde ebenso, jedoch irgendwann hat der Wind die Leine durchgewetzt und die Sonde ist zu Boden gefallen. Und da schlug ich nun zum ersten Mal zu.
Nach dem Pech vom Donnerstag, war mir heute das Glück hold. Tatsächlich waren es einige glückliche Fügungen:
1.    
Hätte mir Fritz in der Früh nicht abgeraten, hätte ich die Sonde vermutlich entdeckt, aber sicher nicht vom Hochspannungsmasten geholt.
2.    
Hätte ich nicht um ca. 13 Uhr die Sonde noch kurz gehört, wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, dass sie in einem Baum hängen könnte.
3.    
Wäre das Seil nicht gerissen, hätt ich die Sonde nicht einsammeln können.
4. Wäre das Seil an der anderen Seite gerissen, wär der Fallschirm vom Winde verweht worden und hätte mich nicht „anlocken“ können.

Da hinaufklettern wäre keine gute Idee! zum Glück ist die Schnur schon gerissen


Das waren noch nicht die letzten Sonden...
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