Quellennachweise:


 
Weisse Rose - Die Vervielfältigung im Detail

 

 

[1] Zu Ehren von Hans Scholl wird die Schreibweise "ß" nicht verwendet, zumal ihm aus dem Widerstandskreis, was die Bearbeitung der Schablonenvorlagen zur Vervielfältigung betrifft, die meisten oder gar alle gefolgt sein dürften, so stellt sich die Situation heute dar, siehe S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI". Stattdessen wird "ss" geschrieben, siehe Seite 122. Ausnahmen sind historische Texte wie Vernehmungsniederschriften, Zitate, Eigennamen…

[2] Siehe S. 753 "Quellennachweise", viele weitere im Buchhandel, Internet und Archiven erhältlich.

[3] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 391.

[4] Arvid Harnack, der Bruder von Falk Harnack, gehörte zur Widerstandsgruppe Rote Kapelle und wurde ebenfalls hingerichtet.

[5] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 330, S. 391.

[6] Pfoertner Helga[39-S. 756], Band 3, S. 136, S. 138, Aussage von Falk Harnack, Kontakte mit anderen Universitäten, Treffen mit Dietrich und Klaus Bonhoeffer in Berlin in Aussicht gestellt.

[7] Prof. Gerhard Schumm (Dr.) Berlin, "Frauenprotest in der Rosenstrasse", www[242-S. 775].

[8] Agentur für Bildung - Geschichte. Politik und Medien e. V., Berlin, Prof. Wolfgang Benz (Dr.) Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung TU Berlin, www[79-S. 760].

[9] Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, als Beispiel für viele andere: Claus Schenk Graf von Stauffenberg (15. November 1907 - 20. Juli 1944), www[159-S. 768].

[10] Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, www[114-S. 764].

[11] Peter Bruck, Diplomarbeit, Magister der Philosophie, Wien 2009, "Denkmäler für österreichische Wehrmachtsdeserteure- Widersprüche und Mängel heimischer Vergangenheitsaufarbeitung", S. 8, www[103-S. 762], Schätzungen zufolge 350000 bis 400000 Deserteure, von etwa 46000 Verurteilungen wurden 23000 hingerichtet.

[12] Heinz A. Brenner[7-S. 753], S. 37-49, verweigerte nach eigenen Angaben einen russischen Kriegsgefangenen zu erschiessen, er habe auf die Genfer und Haager Konvention verwiesen.

[13] "Todeszug in die Freiheit", ausgestrahlt am 29.1.2018 von der ARD (Das Erste). Der Film erzählt die einzigartige Geschichte eines KZ-Transports in den letzten Kriegstagen 1945 durch das damalige Protektorat Böhmen und Mähren. Durch mutiges Eingreifen retten die Tschechen damals zahlreichen Menschen das Leben.

[14] Schutzpatron der Funkamateure, er war selbst einer.

[15] Politisches Desaster der nationalsozialistischen Reichsherrschaft 1933-1945, siehe unzählige Buchwerke weltweit.

[16] Anne Frank Haus, Amsterdam, www[80-S. 760].

[17] Jürgen Zimmerer (Prof. Dr.) Universität Hamburg, Genozid-Forschung, berichtete im Stern zur Kolonialgeschichte am 20. Oktober 2017.

[18] Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, Interview 2012 mit Jean Ziegler (Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats, Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf). Die Zahlenangaben schwanken, sie sind jedoch seit Jahrzehnten sehr hoch, täglich mehrere Zehntausend, www[117-S. 764].

[19] SPIEGEL ONLINE GmbH Hamburg, 25.06.2014, UNICEF-Report zu Kinderrechten: Versklavt, geschlagen, zwangsverheiratet, von Benjamin Schulz, www[243-S. 775].

[20] Ebenda, Bundeszentrale für politische Bildung, www[117-S. 764].

[21] Deutsche Welthungerhilfe e. V. Bonn, www[129-S. 765], S. 30, 2013.

[22] Gemeint sind jene, die aus ethischen Beweggründen handeln.

[23] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 26.

[24] Barbara Stambolis[45-S. 757], S. 297.

[25] Thomas Mann sprach in seiner Radiosendung "Deutsche Hörer!" am 27. Juni 1943 über die Weisse Rose, Thomas-Mann-Förderkreis München e. V., www[272-S. 777].

[26] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 19[26-S. 755], Vernehmung Professor Kurt Huber.

[27] Schreibmaschine Remington Portable 2 befindet sich beim Weisse Rose Institut e. V. in München, Seriennummer stimmt überein mit den Daten aus den Gerichtsakten, siehe S. 119 "Remington Portable 2".

[28] Laut Aussage der Gedenkstätte, der Original-Opalograph wurde abgebildet im Buch, Haus der Geschichte Baden-Württemberg[21-S. 755], S. 124.

[29] Weiße Rose Stiftung e. V. München zeigt auf Facebook die Original-Schreibmaschine, www[288-S. 779].

[30] Siehe S. 578 "Heinz Brenner, Heinrich Heidler, Fridolin Heidler".

[31] Heinz A. Brenner[7-S. 753], S. 5.

[32] Süddeutsche Zeitung Online, 26.1.2015, Deutsches Verhältnis zum Holocaust, von Matthias Drobinski, www[262-S. 777].

[33] Anja Reschke, ARD Tagesthemen, 27. Januar 2015.

[34] Peter Gathmann, Martina Paul, "Narziss Goebbels: eine psychohistorische Biografie", Böhlau-Verlag, S. 206.

[35] Katrin Seybold[44-S. 757], Dokumentations-DVD, Aussage Hans Hirzel.

[36] Fernseh-Interview mit Jürgen Wittenstein, GDN 1940 bis 1949, Gedächtnis der Nation, Datum unbekannt, nach 1989 aufgrund von Aussagen, www[292-S. 780].

[37] Ebenda, Jürgen Wittenstein[36-S. 23].

[38] Siehe S. 70 "Lebensgefährliche Einkäufe – Rechtslage".

[39] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 248-249.

[40] Anna Radtke[40-S. 756], S. 56, Dissertation.

[41] Ralf Müller-Terpitz, Mohr Siebeck Verlag, Auflage 1, "Der Schutz des pränatalen Lebens: eine verfassungs-, völker- und gemeinschaftsrechtliche Statusbetrachtung an der Schwelle zum biomedizinischen Zeitalter" S. 234.

[42] Anna Radtke[40-S. 756], S. 77.

[43] Originalflugschrift vom 3. August 1940 über die Predigt der Euthanasie von Bischof Graf von Galen, S2. Predigt, www[225-S. 774].

[44] Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Geschäftsstelle Berlin, www[255-S. 777].

[45] Nachkriegszeitjustiz Österreich, www[222-S. 774], Nr. 8, Oktober 2003, S. 7, Tabelle.

[46] Anna Radtke[40-S. 756], S. 62.

[47] Anmerkung: Vorgeschichte bezieht sich auf ein Vorereignis, soll jedoch nicht bedeuten, dass dies ursächlich ist für ihren Widerstand.

[48] Anna Radtke[40-S. 756], S. 8-9.

[49] Anna Radtke[40-S. 756], S. 8, S. 62, S. 67.

[50] Anna Radtke[40-S. 756], S. 8-9.

[51] Ernst Klee[16-S. 754], S. 141; Meine Recherche ergab, die Aussage wurde einem Brief von Gottfried Ewald entnommen und liegt dem Hauptstaatsarchiv Hannover vor.

[52] Anna Radtke[40-S. 756], S. 9.

[53] Anna Radtke[40-S. 756], S. 68.

[54] Anna Radtke[40-S. 756], S. 17-18.

[55] Anna Radtke[40-S. 756], S. 61.

[56] Anna Radtke[40-S. 756], S. 8-9.

[57] Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Universitätsmedizin Göttingen, Gottlieb Ewald: der Psychiater Gottfried Ewald und das Euthanasieprogramm des Nationalsozialismus, www[186-S. 771].

[58] Knut Bischoff, Karsten Jaspersen ging 1929 als Chefarzt an die psychiatrisch-neurologischen Abteilungen der Westfälischen Diakonissenanstalt "Sarepta Bethel-Bielefeld", www[100-S. 762].

[59] Archiv und Museen der Stadt Göppingen, Geschichte der Juden in Jebenhausen und Göppingen, www[84-S. 761].

[60] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 3[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[61] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 176, Wintersemester 1938/1939 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

[62] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 354, Jahreseinkommen von Eugen Grimminger 8000 RM.

[63] G.-E.-Lessing-Gymnasium Döbeln, Jüdische Geschichte und Kultur ist ein Projekt des Lessing-Gymnasiums aus Döbeln, www[157-S. 768].

[64] Stiftung Deutsches Historisches Museum, www[260-S. 777].

[65] Thomas G. Kortenkamp, Euthanasie am Christophbad Göppingen, www[199-S. 772].

[66] Von meinem Grossvater ist nichts bekannt, dass er sich gegenüber dem "Reich" in irgendeiner Weise äusserte, dass für ihn eine Beteiligung am Euthanasieprogramm berufsethisch nicht infrage käme. Nach dem Krieg wurde innerhalb der Familie nicht über die Zeit der Euthanasie gesprochen, www[199-S. 772]. Wäre mein Grossvater auf irgendeine Weise rühmlich aus der Euthanasie hervorgegangen, hätte die Familie keine Veranlassung gehabt, bis zuletzt die Vergangenheit ruhenzulassen. Ich erfuhr während meinen Recherchen zum Widerstandskreis Weisse Rose die Details über meine familiäre Vergangenheit.

 

Ich bedauere zutiefst, dass unschuldige, wehrlose, anvertraute und arglose Menschen durch die Euthanasie und im Zusammenhang eines Familienangehörigen ihr Leben verloren, die Trauer der Angehörigen und die der Generationen, die fühlen, welch furchtbares Unrecht damals geschah. Das Schicksal aller tut mir aufrichtig, sehr, sehr leid! In Göppingen sind nachweislich 168 Menschen eines gewaltsamen Todes durch das Euthanasieprogramm ums Leben gekommen. Mit nichts ist diese grauenvolle Vergangenheit zu entschuldigen. Wenn ich könnte, würde ich alles ungeschehen machen. Ich würde mich gerne entschuldigen und um Verzeihung bitten. Doch angesichts der schwerwiegenden Ereignisse und der desaströsen Tragik, möchte ich niemandem dies auch noch aufbürden. Ich werde diese grausamen Geschehnisse nie vergessen, vor allem denke ich an die wehrlosen und ausgelieferten Opfer und an ihre Eltern, Geschwister, Grosseltern, weiteren Angehörigen und Freunde.

 

[67] Ebenda, Euthanasie in Göppingen, Thomas G. Kortenkamp, www[199-S. 772].

[68] Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, …Der Patient gilt dem hippokratischen Arzt als gleichberechtigter Partner, dessen Würde in jeder Beziehung zu wahren ist. "Die erfolgreiche Behandlung einer Krankheit setzt das vertrauensvolle Zusammenwirken von Arzt und Patient voraus. Die ethischen Grundsätze der hippokratischen Medizin sind auch in der Gegenwart noch relevant…", www[98-S. 762].

[69] Gerichtsverhandlung gegen Karl J., www[199-S. 772].

[70] Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 29/3 T 1 Nr. 1756/01/08, Gerichtsverhandlung gegen Eugen S., www[204-S. 772].

[71] Ebenda, Euthanasie, Thomas G. Kortenkamp, www[204-S. 772].

[72] Siehe im Vergleich Fussnote [66-S. 28] und [73-S. 29].

[73] Thomas G. Kortenkamp, www[199-S. 772], Informantin war die 1987 verstorbene zweite Ehefrau Margarete K. geb. H. meines Grossvaters. Mich verwundert heute noch ihre Aussage. Im historischen Kontext betrachtet wirkt die Aussage aus den 70er Jahren nicht geschönt. Sie ist katastrophal, denn 168 Menschen aus dem Christophsbad wurden zur Tötung freigegeben, teilweise dafür extra aussortiert. Vereinzelte Patienten sollen meinen Grossvater darum gebeten haben, dass sie nicht für die Abtransporte vorgesehen werden. Diese Aussage widerspricht vollkommen der Darstellung der damals verantwortlichen Klinik.

[74] Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 902/8 Bü 7263, Gerichtsverhandlung gegen Karl J., www[203-S. 772].

[75] Foundation for Research on National-Socialist Crimes, Amsterdam, LG München II, 12.05.2011, Lfd.Nr.924, JuNSV Bd.XLIX S. 378, Gerichtsurteil gegen John Demjanjuk, www[151-S. 767].

…I. Allgemeine Strafzumessungserwägungen, 1. Zu Lasten des Angeklagten.

Zu Lasten des Angeklagten spricht die Vielzahl der Transporte über einen Zeitraum von drei Monaten und drei Wochen und auch die Vielzahl der Menschen, die mit jedem Transport angekommen sind, und an deren Tötung der Angeklagte mitwirkte. Der Angeklagte wusste um die Anzahl der zu Tötenden, die er anhand der Anzahl der ankommenden Waggons und der ungefähren Menge von Personen, die aus jedem Waggon ausstiegen, abschätzen konnte. Er hatte zwar keinen Einfluss auf die Zahl der Transporte und der deportierten und im Lager getöteten Häftlinge, er habe dies jedoch hingenommen…. Die Weltpresse berichtete monatelang vor und während des Prozesses.

[76] Auf Quellennachweis wird verzichtet und stellvertretend das Strafgesetzbuch zitiert: § 130 Volksverhetzung, (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

[77] Auch wenn Ausrufezeichen verpönt sind, hier muss eines sein.

[78] Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, Mirica Kordis, Hans-Weinberger-Akademie München, Kurs 98/2000 - Februar 1999, www[196-S. 772], S. 13.

[79] Stiftung Topographie des Terrors, Gedenkstättenreferat Berlin, Kinzig Jörg, www[261-S. 777].

[80] Anna Radtke[40-S. 756], S. 67.

[81] Originalflugschrift vom 3. August 1940 über die Euthanasie-Predigt von Bischof Graf von Galen, S2. Predigt (siehe S. 25-38).

[82] Herausgeber: Der Bischof von Münster, Judenfrage, Euthanasie, Russlandfeldzug, www[125-S. 765].

[83] Euthanasie-Predigt von Bischof Graf von Galen, S2. Predigt (siehe S. 25-38).

[84] Marcin Golaszewski, Peter Lang Verlag, 9. Juli 2010, "Clemens August Graf von Galen: Ein politischer Prediger im Nationalsozialismus", S. 110.

[85] Bernhard Haas, Sachverständiger für Maschinenschriften, Untersuchungsergebnis per Email vom 19.10.2017.

[86] Fabrikationsliste für Schreibmaschinen, www[146-S. 767].

[87] Herausgeber: Der Bischof von Münster, Bischof Reinhard Lettmann, Clemens August Kardinal von Galen, "Predigten in dunkler Zeit", www[124-S. 765], geschrieben von Reinhard Lettmann Bischof von Münster, S. 7.

[88] Erzbischöfliche Stiftung Lübecker Märtyrer, Joseph Goebbels Tagebucheintrag vom 14.8.1941, reagiert auf die Euthanasie-Predigt von Bischof Graf von Galen: Lübecker Märtyrer, www[140-S. 766].

[89] Sven Felix Kellerhoff, leitender Redakteur Zeit- und Kulturgeschichte, QUADRIGA Verlag, WELT am SONNTAG, "Berlin im Krieg: Eine Generation erinnert sich", Oktober 2011, S. 156.

[90] Forschungsstelle für Kirchliche Zeitgeschichte, München, Heinrich Hermann, entschiedener Euthanasiegegner, www[150-S. 767].

[91] Landeszentrale für politische Bildung, Baden-Württemberg, Stuttgart, Hrsg.: LpB, 2000, "Euthanasie" im NS-Staat: Grafeneck im Jahr 1940", www[207-S. 772].

[92] Bettina Kahlenberg, "Produktversprechen: Totaler Krieg: Kommunikationstechniken und -mechanismen...", Diplomica Verlag, S. 130.

[93] Anna Radtke[40-S. 756], S. 73.

[94] Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, Hans-Weinberger-Akademie München, Mirica Kordis, Kurs 98/2000 - Februar 1999, www[196-S. 772], S. 12, S. 15.

[95] Hanno Ballhausen, Wissenmedia Verlag, 2004, "Chronik des Zweiten Weltkriegs", S. 494.

[96] ZEIT ONLINE GmbH Hamburg, Tatsachenbericht über die Euthanasie an Kindern. Familiengeschichte, www[295-S. 780].

[97] Anna Radtke[40-S. 756], S. 68.

[98] Anna Radtke[40-S. 756], S. 8-9.

[99] Anna Radtke[40-S. 756], S. 17.

[100] Anna Radtke[40-S. 756], S. 18, S. 62-63.

[101] Anna Radtke[40-S. 756], S. 18, S. 63.

[102] Passives Mitglied mit finanzieller Unterstützung ohne Militäraktivitäten.

[103] Ernst Klee[16-S. 754], S. 141.

[104] Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, www[115-S. 764].

[105] Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, Johannes Tuchel, "Neues von der Weißen Rose", www[161-S. 768].

[106] Heinz A. Brenner[7-S. 753], S. 13-14, S. 21-22.

[107] Heinz A. Brenner[7-S. 753], S. 19, S. 21.

[108] Inge Scholl[2-S. 753], S. 24, S. 26.

[109] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 22R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; vermutlich versuchte er, sein Elternhaus zu schützen, denn Hans Scholl hätte seine Kenntnisnahme bei der Polizei anzeigen müssen.

[110] Alexander Schmorell vom 9.12.1942 an seine Brieffreundin Fräulein Nelly in Russland: «Ich würde es hier nicht mehr aushalten, hätte ich nicht hier einige Verpflichtungen», www[241-S. 775]; Alexander Schmorell hätte in Russland desertieren können.

[111] Christiane Moll[35-S. 756], S. 515.

[112] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 20R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[113] Igor Chramow, Blatt 7R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[114] Helga Pfoertner[39-S. 756], S. 132.

[115] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 252, Autorenbestimmung.

[116] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 251, Autorenbestimmung.

[117] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 22R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[118] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 249-250, Autorenbestimmung.

[119] Detlef Bald[5-S. 753], S. 50; Ich fand eine Abschrift der Geheimen Staatspolizei München vom 19. Februar 1943 mit der Kennung B.Nr. 13 226/43 II A/Sond./Mah enthält die Angaben, IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 15[26-S. 755]; aus dem Dokument ist zu entnehmen: «In der Zeit vom 27.6.-12.7.1942 wurden an 35, meist in München wohnhafte Personen insgesamt 83 Flugschriften "Weisse Rose" übersandt und erfasst.»

[120] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 275.

[121] Barbara Beuys[6-S. 753], S. 405.

[122] Dass ich den Begriff "Weisse Rose" verwende, macht diesen Sachverhalt nicht richtiger, eine Schwäche meinerseits sei mir verziehen.

[123] Bundeszentrale für politische Bildung, www[116-S. 764].

[124] Gemäss Flugblatt V Rückseite, durchaus föderal auf Deutschland und Europa zu verstehen.

[125] Siehe S. 554 "Die Märtyrer-Frage".

[126] Ebenda, Interview mit Jürgen Wittenstein[36-S. 23].

[127] Vielerlei Lebenssituationen lassen diese Feststellung zu, kriegsbedingte Einengung der persönlichen Freiheit traten beispielsweise auf bei: Historiker Sönke Zankel[50-S. 757], Sophie Scholl (RAD S. 103), Hans Scholl (eingesperrt in Kasernen) und Alexander Schmorell (wollte nicht in den Krieg), Christoph Probst, (Militärdienst eine Verschwendung seiner Lebenszeit) S. 188, vieles zusammenfassend S. 481; Historikerin Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 310-311, insbesondere S. 310 über Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf; Inge Jens[27-S. 755], Sophie Scholl an Fritz Hartnagel 22.3.1941, S. 210; Jeder Mensch strebt nach Freiheit: Werner Herkner (Dr.), Professor Institut für Psychologie Universität Wien, Psychologie, "Psychologie", Springer-Verlag, 1986, S. 420. Der Professor bezieht sich auf Völker und Maslow; Monika Hartges, Dissertation "Außergerichtliche Konfliktlösung in Deutschland -- Modell ÖRA --", Fachbereiches Rechtswissenschaft der Universität Bremen, www[177-S. 770], S. 20-21.

[128] Klaus Vielhaber, Hubert Hanisch, Anneliese Knoop-Graf[48-S. 757], 1963, S. 22, "das Leben in der Natur und das Gefühl grenzenloser Freiheiten", Zitat von Anneliese Knoop-Graf.

[129] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 143.

[130] Pfarrer und Bundespräsident a. D. Joachim Gauck, www[158-S. 768].

[131] Weisse Rose Institut e. V., Vorsitzender Michael Kaufmann, München, 10. Mai 2014.

[132] Zeitungsartikel "Die Zeit", Ausgabe 37/1969, wiedergegeben in ZEIT ONLINE Kultur, Torsten Müller, www[296-S. 780].

[133] Ursel Hochmuth, Gertrud Meyer[23-S. 755], ab S. 415 über mehrere Seiten wird über die Todesfälle in Hamburg berichtet.

[134] Ben Möbius, Hamburger Abendblatt, "Wir müssen stärker sein als die Not", 20.7.1999, www[96-S. 762].

[135] Siehe S. 691 "Widerstandskämpferin, Widerstandskämpfer?".

[136] Gelegentlich fällt der Name Alfred König, Quellennachweise werden nicht genannt.

[137] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 355.

[138] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 355-356.

[139] Helga Pfoertner[39-S. 756], S. 139, Fussnote 230.

[140] Förderer waren der Arbeitskreis Weiße Rose e. V. Crailsheim und die Stadt Crailsheim.

[141] Niemand lieferte Details über die Flugblatt-Herstellung oder korrigierte die bisherigen Darstellungen.

[142] Vernehmungsniederschriften von 1943, sie werden im Einzelnen an geeigneter Stelle detailliert wiedergegeben.

[143] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 396-397.

[144] Arbeitskreis Zukunft braucht Erinnerung, Berlin, Carolin Bendel, 3. Oktober 2007, "Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus", www[83-S. 760].

[145] Ruckenbiel Jan[41-S. 757], S. 88.

[146] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 312, … Willi Graf habe – wie Hein Jacobs ihr später erklärte – ausser Sophie Scholl keine Frauen einbeziehen wollen… …er habe die Mitarbeit von Fräulein Herfeldt schon gar nicht in Erwägung gezogen, weil er sie als Frau für ungeeignet hielt, ZPA, HJ 1704.

[147] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 198.

[148] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[149] Igor Chramow, Blatt 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[150] Siehe S. 337 Tabelle 22.

[151] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, geht am 18.2.1943 von Erika Schreibmaschine hervor; IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21, 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, am 20.2.1943 Greif-Vervielfältiger; IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, ROTO-PREZIOSA; IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, Remington Schreibmaschine mit versenkbarem Typenkorb IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R, 20, 26-26R[26-S. 755].

[152] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, 20.2.1943, nennt Schreibmaschine Erika 6.

[153] Igor Chramow, Blatt 7, 8, 9, 10R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell, Remington Schreibmaschine; Igor Chramow, Blatt 10 [12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell, Erika Schreibmaschine.

[154] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 384-386, Verzeichnis der Beweisgegenstände vom 18. Februar 1943, IfZ Bd. 176. Im Suchungsbericht werden Remington Portabel Seriennummer NL82533M, Erika 6 Seriennummer 507540/6 und ROTO-PREZIOSA Seriennummer 13101 genannt.

[155] Bundesarchiv Berlin, BArch ZC 13267 Bd. 1, Suchungsbericht Geheime Staatspolizei München vom 21.2.1943, B.Nr.13226/43, www[106-S. 763].

[156] Dies ergibt sich aufgrund von Literatur, Berichten von Menschen über ihre Lebens- und Schulzeit usw. Sie reflektieren praktisch erworbene Erkenntnis durch Befassen mit der Materie.

[157] Duden, www[135-S. 766].

[158] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 19-29.

[159] Analog, siehe Nachweisquelle S. 58 "Vervielfältigungspapier – Hektograph".

[160] Riat Martin[70-S. 759], S. 249.

[161] Contumax GmbH & Co. KG, Berlin, Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 9. Leipzig 1907, S. 130, www[122-S. 765].

[162] Digitales Repositorium der BTU Cottbus – Senftenberg, Siehr-Cöslin, Artikel Deutsche Bauzeitung, 1. Oktober 1879, No. 78, S. 397, www[133-S. 766], S. 2.

[163] Christiane Elias[57-S. 758], S. 29, Diplomarbeit.

[164] Die Tinte auf der Schicht verwischt, folglich schlechte Vervielfältigungen.

[165] Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Meidinger "Der Autokopist und der Tachograph", 1887, Band 264/Miszelle 10 (S. 632-634), www[181-S. 770].

[166] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 21, "Der Umdruck".

[167] Siehe S. 62 "Direktes Vervielfältigungsverfahren – James Watt".

[168] Christiane Elias[57-S. 758], S. 21, im Vergleich zur Hektographie S. 28-29.

[169] Martin Riat[70-S. 759], S. 249.

[170] Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Meidinger "Trocken-Copirverfahren", 1879, Band 233/Miszelle 23 (S. 88), www[182-S. 770].

[171] Patentschrift US228362 (A), von 1878, Europäisches Patentamt, Deutsches Patent- und Markenamt.

[172] Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, 4. Auflage, 1885-1892, Namensherkunft und Details, www[87-S. 761].

[173] Christiane Elias[57-S. 758], S. 28-29.

[174] Laut US-Quellenangabe Ellensephemera, «Condition typical of a 130 year old card soaked out of a Victorian Scrap Album».

[175] DIY steht für Do it yourself.

[176] Renaplan, Werbeplakat liegt als Datei gespeichert vor.

[177] Christiane Elias[57-S. 758], S. 12, insbesondere S. 29.

[178] Ebenda, Digitales Repositorium der BTU Cottbus, www[133-S. 766], S. 2. Der Begriff "Dinte" wurde aus der Zeitschrift übernommen.

[179] Robert Heindl, 1921, De Gruyter Verlag, "System und Praxis der Daktyloskopie und der sonstigen technischen Methoden der Kriminalpolizei", www[178-S. 770], S. 177-178.

[180] Lueger: Lexikon der gesamten Technik, www[216-S. 773], siehe Nachteile.

[181] Siehe S. 73 "Matrizendrucker – Vervielfältigungspapier".

[182] Lueger Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 8 Stuttgart, Leipzig 1910, Umdruckpapier, S. 707, www[215-S. 773].

[183] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 19-20.

[184] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 20.

[185] Christiane Elias[57-S. 758], S. 21.

[186] Christiane Elias[57-S. 758], S. 29.

[187] Horst Berkemeyer[53-S. 758], Mitteilung vom 15. November 2017.

[188] Europäisches Patentamt, Patent 14.6.1968, CH453394A, Patenterteilung, "Befeuchtungsflüssigkeit für Spiritus-Rotationsvervielfältiger", Gerhard Ritzerfeld.

[189] Horst Berkemeyer[53-S. 758], Mitteilung vom 15. November 2017.

[190] Horst Berkemeyer[53-S. 758], siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[191] Siehe S. 67, Abbildung 19.

[192] Horst Berkemeyer[53-S. 758].

[193] Erkenntnisse stammen aus der Untersuchung und Zerlegung eines Umdruckers der Firma Geha, Modell 440, Baujahr 60er Jahre.

[194] Horst Berkemeyer[53-S. 758].

[195] Christiane Elias[57-S. 758], S. 29.

[196] Informationen über BANDA sind spärlich, www[88-S. 761], www[89-S. 761].

[197] Werbeanzeige BANDA, Zeitung The Age, 26. August 1959, www[290-S. 780].

[198] GLEIMHAUS, Museum der deutschen Aufklärung, "Der Verlust von Lesbarkeit bei ORMIG-Abzügen", Archivtag Sachsen-Anhalt, Juni 2005, Referat Ute Schiborra, www[167-S. 769].

[199] Andrea Giovannini, "De tutela librorum.» "Die Erhaltung von Büchern und Archivalien", "LES Editions I.F.S.", 1995 (zweisprachig franz./dt.), ein Restaurationsexperte, der gerne in Bezug zur Restauration in alten Dokumenten genannt wird, speziell auch in Bezug zu vervielfältigten Dokumenten.

[200] Christiane Elias[57-S. 758], S. 17, S. 102.

[201] Ebenda, GLEIMHAUS, Museum der deutschen Aufklärung, www[167-S. 769].

[202] Fachhochschule Potsdam, Diplomarbeit 2009 (Diplom-Archivarin), Margitta Köppe, www[198-S. 772], S. 56, S. 72.

[203] Horst Berkemeyer[53-S. 758] bestätigte, Gerhard Ritzerfeld ist der Sohn von Wilhelm Ritzerfeld und soll Jurist gewesen sein.

[204] Ebenda, Europäisches Patentamt, Patent 14.6.1968, CH453394A, Patenterteilung, "Befeuchtungsflüssigkeit für Spiritus-Rotationsvervielfältiger".

[205] Horst Berkemeyer[53-S. 758], telefonische Bestätigung vom 11.10.2017, verwahrt Dokumente, die etwa 50 Jahre alt sind. Vielen Dank.

[206] Christiane Elias[57-S. 758], S. 28-29, Umdruck-Verfahren gilt für Hektograph, Matrizendrucker, Lithographie usw.

[207] Heinz Mestrup (Dr.), Bischöfliches Generalvikariat Münster, www[220-S. 774], Archivar 66. Jahrgang Heft 03 Juli 2013, S. 91, Kapitel 366.

[208] BRANDENBURGISCHE ARCHIVE, Dritter Brandenburgischer Archivtag des Landesverbandes Brandenburg des Vereins deutscher Archivare in Potsdam am 25./26. März 1999, www[101-S. 762], S. 6; Wolfram Fiedler, "Digitalisierung von Akten des Stadtarchivs Brandenburg a.d. Havel aus dem Bestand 1945-1990".

[209] Horst Berkemeyer[53-S. 758], bestätigte am 20. Oktober 2016, Abrisse am Umdruckoriginal sei beim Matrizendrucker unüblich.

[210] Horst Berkemeyer[53-S. 758].

[211] Theaterensemble Johannes Bern, Schweiz, dies bestätigten mir Bürgerinnen und Bürger während meines Vortrags 2013. Ich fragte das Auditorium, ob der Begriff zutreffend sei. Wenn ich in Deutschland von Schweizer Schnapsmatrizen berichte, lachen alle. In der Schweiz lachte keiner. Doch als ich berichtete, dass sich die Deutschen über die Schweizer bezüglich des Begriffs Schnapsmatrizen amüsieren, lachten die Schweizer über die Deutschen und ich natürlich mit, nicht nur aus Höflichkeit.

[212] Schweizer Monatsschrift[73-S. 759], "Der Organisator", S. 54.

[213] Diese Erkenntnisse gehen aus der Verpackung der Firma Geha hervor, ebenfalls Hinweise zur Bedienung.

[214] Verlässliche Literatur zur Auflage, die mit einem Umdruckoriginal möglich waren, sind rar. Werbeschriften und Angaben der Hersteller sind massgeblich. Beispielsweise Pelikan und Geha.

[215] Ebenda, siehe S. 66 "Matrizendrucker – Wilhelm Ritzerfeld ORMIG".

[216] Hinweise wurden einer Geha-Verpackung entnommen.

[217] Siehe S. 105 "Altbewährtes im billigen Plastiklook".

[218] Den Kontakt vermittelte mir dankend ein sehr erfahrener Anwender des Matrizendruckers, Christian Bönisch. Er verfügt über Matrizendrucker, passende Umdruckoriginale und Umdruckpapier. Er hat über die Jahre viel Erfahrung mit dieser alten Technik von 1923 gewonnen.

[219] Mit Walzen geglättete Papieroberfläche.

[220] Christiane Elias[57-S. 758], S. 29-30, Diplomarbeit.

[221] Horst Berkemeyer [53-S. 758] .

[222] Verband Deutscher Papierfabriken e. V., Bonn, Papier ABC, www[281-S. 779], "Geleimtes Papier" S. 5, oder auch "Gestrichenes Papier" S. 5.

[223] Christiane Elias[57-S. 758], Suchbegriff "Säure" liefert interessante Aspekte, www[138-S. 766].

[224] Arbeitskreis Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren e. V., Christel Stockmann, "Arbeitsblätter des Arbeitskreises Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren", Ausgabe 11, 2007, Suchbegriff "Lignin" S. 27, S. 33, S. 81, www[81-S. 760].

[225] Universität Heidelberg, "Papier ist nicht gleich Papier" Seite 1, DIN 6738 oder DIN 9706, www[276-S. 778], gesamtes Dokument, speziell S. 1.

[226] Siehe S. 95 Abbildung 38. Die Laufrichtung bei Umdruckpapier ist Breitbahn.

[227] Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG, Ettlingen, Begriffe "Abzugspapier", "Umdruckpapier", "Laufrichtung", www[231-S. 774].

[228] The Thomas Edison Papers, Rutgers, The State University of New Jersey, www[267-S. 778]. Alles über Thomas Alva Edison und seine Patente, Biographie und Aktivitäten.

[229] Bill Burns, Edison’s Electric Pen, 1875: "the beginning of office copying technology", www[99-S. 762].

[230] Mark Andy, ABDick, History, www[217-S. 773].

[231] Christiane Elias[57-S. 758], S. 36.

[232] FUNDINGUNIVERSE, A.B. Dick Company History, www[156-S. 768].

[233] Universität Bonn, www[275-S. 778], S. 20.

[234] Duden, www[136-S. 766].

[235] Martin Riat[70-S. 759], S. 131, S. 134, S. 250.

[236] Siehe S. 235 "Schablonen zur Flugblatt-Herstellung".

[237] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 30-50, umfassende Beschreibung zur Funktion und zum Selbstbau, berichtet wird von Schablonen, Dauerschablonen und Wachsschablonen.

[238] Ebenda, siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[239] Siehe S. 606, Abbildung 254.

[240] Siehe S. 84 "Auflage einer Mimeographen-Schablone".

[241] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, 20.2.1943.

[242] Ebenda, Bundesarchiv, www[106-S. 763].

[243] Die Papierecken eines Flugblattstapels mit ca. 100 Blättern werden mit dem Daumen leicht nach hinten gebogen, um sie nacheinander freizugeben, sodass diese von hinten nach vorne schnellen und ein bewegtes Bild vortäuschen. Die Veränderungen lassen sich auf diese Weise darstellen. Wird aus einem Stapel von 3000 Flugschriften jedes 50ste Blatt verwendet, zeigt sich der Effekt sehr deutlich.

[244] Bedienungsanleitungen der Schablonenhersteller empfahlen die Verwendung von Linierrädchen (siehe S. 148 "Greif Gebrauchsanleitung – Schablonenbearbeitung").

[245] Siehe S. 235 "Schablonen zur Flugblatt-Herstellung".

[246] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 2, 11-12, Privatbesitz.

[247] Schablonendurchschläge ergeben Farbkleckse auf vervielfältigten Papierseiten, Absacken und Verschiebungen von Zeilen, vor allem im oberen Bereich der Schablone.

[248] FTL Design History of Technology, Bill Burns "Edison’s Electric Pen 1875: the beginning of office copying technology", www[153-S. 767], Suchbegriff 5,000.

[249] Siehe S. 84 "Auflage einer Mimeographen-Schablone".

[250] FTL Design, History of Technology, Bill Burns "Edison's Electric Pen Invention and Development Production and Royalties", www[154-S. 768].

[251] Schablonendruckverfahren haben sich ständig weiterentwickelt. Heute werden computergesteuerte Vervielfältigungsmaschinen mit hochmodernen Rollen-Schablonen eingesetzt. Auf elektronischem Wege werden Text und Grafik auf Schablonen zur Vervielfältigung übertragen und als Risographie bezeichnet.

[252] Ebenda, FTL Design History of Technology, www[153-S. 767].

[253] The Business History Conference, Jill E. Cooper, Hagley Museum and Library, Wilmington, USA, www[264-S. 777], S. 132 (im Dokument).

[254] The Thomas Edison, Patent Electric Pen, Rutgers, The State University of New Jersey, www[268-S. 778].

[255] Europäisches Patentamt, Patent 4.10.1987, US370947A, Charles N. Jones "Stencil Printing-Machine".

[256] Ebenda, FUNDINGUNIVERSE, A.B. Dick Company History, www[156-S. 768].

[257] Geht aus Patentschrift US180857A hervor.

[258] Bedienungsanleitungen der Hersteller weisen darauf hin, zeigt sich auch bei der Bearbeitung von Schablonen.

[259] Ich habe viele Schablonen mit Schreibmaschinenanschlag für Experimente bearbeitet. Die Angaben in den Bedienungsanleitungen der Hersteller treffen tatsächlich zu. Das Schriftbild muss ständig auf sauberen Typen der Schreibmaschine kontrolliert und gegebenenfalls mittels Bürste gereinigt werden.

[260] Europäisches Patentamt, Patent 8.8.1976, US180857A, Thomas Alva Edison, "Autographic printing".

[261] Siehe S. 84, Abbildung 26.

[262] Jill E. Cooper, Ruetgers University, www[265-S. 777], S. 141 (im Dokument).

[263] Ebenda, FUNDINGUNIVERSE, A.B. Dick Company History, www[156-S. 768].

[264] Greif-Werke vorm. Deutsche Bürobedarfsgesellschaft Bruer & Co. in Goslar am Harz, Patent CH111136A vom 16. Juli 1925, "Verfahren zur Herstellung von Schablonenblättern für Vervielfältigungszwecke".

[265] Siehe S. 176 "Gebrauchsanweisung" (zum ROTO-PREZIOSA).

[266] Ebenda, siehe S. 75 "Mimeograph – Thomas Alva Edison".

[267] Ebenda, FTL Design History of Technology, www[153-S. 767].

[268] Ebenda, The Business History Conference, www[264-S. 777], S. 141 (im Dokument).

[269] Ebenda, FUNDINGUNIVERSE, A.B. Dick Company History, www[156-S. 768].

[270] Uta Catharina Sienel[74-S. 760], S. 10, (Suchbegriff 14.000).

[271] Uta Catharina Sienel[74-S. 760], S. 11.

[272] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[273] Uta Catharina Sienel[74-S. 760], S. 11.

[274] Europäisches Patentamt, Samuel Reese, Patent 26.11.1874, CA4102S (suche CA4102 ohne Endung S), "Improvements on stencil plates"; Die Patenschrift wurde handschriftlich erstellt, die Kopie ist kaum lesbar. Mit dieser Patentschrift soll nur gezeigt werden, dass schon sehr früh mit Schablonen experimentiert wurde.

[275] Europäisches Patentamt, John Brodrick, Patent 7.2.1888, US377706A, "Prepared for Stencils".

[276] Europäisches Patentamt, Samuel Simon, Patent 11.7.1907, GB190700756A, "Improvements in or relating to Stencils".

[277] Uta Catharina Sienel[74-S. 760], S. 11.

[278] Ebenda, The Business History Conference, www[264-S. 777], S. 132 (im Dokument).

[279] Siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[280] "The Home Maker magazine", Werbeanzeige erschien 1889, Jay Paull, www[266-S. 777].

[281] Siehe auch S. 85, Abbildung 27.

[282] Rutgers, The State University of New, Jersey, www[240-S. 775].

[283] Goggle News, The Sydney Mail - 3. September 1892, www[174-S. 769].

[284] California Digital Newspaper Collection, Center for Bibliographic Studies and Research, University of California, Riverside, Werbeanzeige: Sacramento Daily Union, Volume 91, Number 54, 21 April 1896, www[120-S. 765].

[285] Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896, www[86-S. 761].

[286] Indian Agricultural Research Institute New Delhi, B. H. Weil, "The TECHNICAL REPORT", 1954, S. 167, www[185-S. 771].

[287] Ebenda, FTL Design, History of Technology, www[153-S. 767].

[288] Grace's Guide to British Industrial History, www[175-S. 769].

[289] Inwieweit eine so hohe Auflage real möglich war, bleibt geschuldet. Vermutlich konnten nicht mit jeder Schablone 10000 Flugblattseiten erreicht werden, doch hin und wieder schon.

[290] Ebenda, eigene Erklärung[251-S. 78].

[291] Goggle News, Daytona Beach Morning Journal, 9. August 1969, www[168-S. 769].

[292] Goggle News, The Pittsburgh Press - 21. Jan. 1971, www[172-S. 769].

[293] Goggle News, Pittsburgh Post-Gazette - 17. Februar 1977, www[169-S. 769].

[294] Goggle News, The Age - 20. Oktober 1959, www[170-S. 769]; The Pittsburgh Press - 21. Januar 1971, Gestetner, www[173-S. 769].

[295]Abbildung 29, EYQUEM, Jean-Louis Paleologue, www[141-S. 766].

[296] David John Cole, Eve Browning, Fred E. H. Schroeder, Greenwood Press, Westport Connecticut London, 30.4.2003, "Encyclopedia of Modern Everyday Inventions", S. 85 mit Abbildung und Erklärung.

[297] St. Louis Post-Dispatch, Missouri, Wednesday, March 2, 1966 - Page 28, www[246-S. 776]; Wednesday, February 10, 1965 - Page 29, www[245-S. 776].

[298] Deutsches Patent- und Markenamt, Patent 13.11.1944, DE748895C "Verfahren zum Herstellen eines Rohpapiers für Dauerschablonen".

[299] Siehe auch S. 249 "Spurensuche am Saugpostpapier".

[300] Daito Chemical Co., Ltd., China, Japan, www[148-S. 767].

[301] Deutsches Patent- und Markenamt, Patent 13.11.1944, DE748895C.

[302] Europäisches Patentamt, Patent 8.6.151, US2552233A, "PHOTOGRAPHIC STENCIL", Charles D. Tate and Bruce E. Gramkee, Rochester, N. Y., assignors to Eastman Kodak Company, Rochester, N. Y., a corporation of New Jersey N Drawing. Application July 25, 1946, Serial No. 686161. Patent verwendet eine Mimeographen-Schablone aus Reispapier. Originaltext lautet: "Essentially, this composite stencil sheet is made irom a sheet of paper such as Japanese rice paper that is coated and impregnated with a wax-pigment-dye layer which is relatively opaque to blue light».

[303] Siehe S. 229 "Firmengeschichte Greif/ROTO und Debego".

[304] Verändern sich persönliche Lebensparameter eines Menschen, können sich Denk- und Verhaltensweisen ergeben, im positiven wie auch im ungünstigen Fall.

[305] Deutscher Bundestag, 10.2.2003, "Verbranntes Wissen?" Gedenkrede zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung an der Humboldt-Universität, www[130-S. 766].

[306] Siehe S. 229 "Firmengeschichte Greif/ROTO und Debego".

[307] Ebenda, siehe Abbildung 37.

[308] Siehe S. 284 "Erläuterung Aussage Sophie Scholl – Flugblatt V" und S. 284 "Auszug Gerichtsakte Hans Scholl – Flugblatt VI".

[309] Ebenda, Bundesarchiv, www[106-S. 763], Anzahl "Matrizen" verschiedener Fabrikate.

[310] Siehe S. 250 "Frisch vervielfältigte Flugblätter".

[311] Dieser Sachverhalt wurde experimentell ermittelt.

[312] Siehe S. 95, Abbildung 38. Die Laufrichtung bei Abzugspapier ist Schmalbahn.

[313] Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG Ettlingen, Begriffe "Abzugspapier", "Umdruckpapier", "Laufrichtung", www[232-S. 774].

[314] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, 20.2.1943.

[315] Deutsches Patent- und Markenamt, Patent 24.1.1940, DE686679C, "Farbe fuer Vervielfaeltigungszwecke nach dem Dauerschablonenverfahren".

[316] Ein Bericht beschreibt die Experimente zum Mehrfarbdruck die Carl Bruer unternahm. Leider konnte ich diesen in meinen Unterlagen nicht mehr auffinden, möglich, dass seine Erkenntnisse in einer Patentschrift von ihm beschrieben wurden.

[317] Eigene Erfahrung, unter dem Mikroskop wurde das Problem sichtbar.

[318] Siehe auch Text[300-S. 91].

[319] Die Zusammensetzung der Vervielfältigungsfarben unterschiedlicher Hersteller sind ihren Patentschriften entnommen.

[320] Alois Senefelder, Salzwasser Verlag, Nachdruck von 1925, Auflage 1, Juni 2012, "Lehrbuch der Lithographie und des Steindruckes", S. 27.

[321] Politik der Bücherei, Paul Ladewig, Published by Forgotten Books 2013, Orginally published 1912, S. 156, www[202-S. 772].

[322] Preservat ist im chemischen Sinne und speziell in Bezug auf den Opalographen, eine Aufbringung einer Chemikalie mit konservierender Eigenschaft, eine Massnahme für weitere chemische Behandlungen.

[323] Martin Riat[70-S. 759], S. 237.

[324] Martin Riat[70-S. 759], S. 11.

[325] Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin[76-S. 760], "OPALOGRAPH" Spezial Rapid, Kurze Gebrauchsanleitung.

[326] Deutsches Patent- und Markenamt, Patent 6.8.1910, DE250203C; Patent 7.9.1912, DE250706C; Patent 26.5.1916, DE292208C.

[327] Übertragen auf die Platte.

[328] Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin[76-S. 760], "OPALOGRAPH" Spezial Rapid, Kurze Gebrauchsanleitung, vorliegende Anleitung wurde mit Deutsches Reichs Patent angeben, Alter deshalb nach 1919, siehe Geschichte Patentamt Berlin.

[329] Opalograph Gebrauchsanleitung.

[330] Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen usw.

[331] Opalograph Gebrauchsanleitung.

[332] Gemeint ist die Übertragung von der Vorlage auf die Opalplatte und nicht die Vervielfältigung von Flugblättern.

[333] Opalograph Gebrauchsanleitung.

[334] Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin[76-S. 760], "OPALOGRAPH" Spezial Rapid, Kurze Gebrauchsanleitung.

[335] Dauerschablonen werden bearbeitet wie Mimeographen-Schablonen.

[336] Opalograph Gebrauchsanleitung.

[337] Opalograph Gebrauchsanleitung.

[338] Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin[76-S. 760], "OPALOGRAPH" Spezial Rapid, kurze Gebrauchsanleitung.

[339] Siehe S. 250 "Frisch vervielfältigte Flugblätter".

[340] Ebenda, Christiane Elias[57-S. 758], S. 29.

[341] Ebenda, Robert Heindl, www[178-S. 770], S. 177-178.

[342] Pharmazeutische Zeitung 1292, 71. Jahrgang Nr. 82, www[233-S. 775].

[343] Deutsches Patent- und Markenamt, Anmelder: Hermann Hurwitz, Patent 19.2.1931, DE518789C, "Verfahren zur Herstellung von Flachdruckformen".

[344] Ebenda, Robert Heindl[179-S. 56].

[345] Siehe S. 578 "Heinz Brenner, Heinrich Heidler, Fridolin Heidler".

[346] Ebenda, Europäisches Patentamt, Patent 14.6.1968, CH453394A, Patenterteilung, "Befeuchtungsflüssigkeit für Spiritus-Rotationsvervielfältiger".

[347] Ebenda, Robert Heindl[179-S. 56].

[348] Siehe Dieselskandal 2017, Überprüfung der Hersteller und Durchsetzung von Gesetzen blieb aus, nur die Hersteller werden teilweise zur Verantwortung gezogen. Siehe 2017 Jamaika-Verhandlungen und Umweltschutz-Diskussionen.

[349] Ebenda, Firma Daito Chemical Co., Ltd., www[148-S. 767].

[350] Medien und Nachrichtendienste berichteten weltweit www[273-S. 778].

[351] Verein Deutscher Giessereifachleute e. V. VDG, "Grundlagen der Gießereitechnik", 2005, www[283-S. 779], S. 8-12.

[352] Hüttenes Albertus Chemische Werke GmbH, "Metallurgische Verfahren in der Vor- und Frühgeschichte", Zeittafel zur Entwicklung der Gießereitechnik, www[183-S. 770].

[353] Universität zu Köln, Hannelore Rose, Dissertation, "sum figuli lusus... Die römischen Terrakottamasken, in den Nordwestprovinzen Herkunft – Herstellung – Verbreitung – Funktion", im Dokument S. 6 und weitere interessante Stellen, www[236-S. 775].

[354] Gebrüder-Hartmann-Werke, Geha Honover, undatierte alte Werbeschriften.

[355] Günther Wagner Hanover, Pelikan: Pelikan-Katalog-70 vom März 1938, Seite 231, Preisliste 80A vom Februar 1953, Seite 25.

[356] Ebenda, Renaplan, Werbeplakat liegt als Datei gespeichert vor.

[357] Ebenda, Horst Berkemeyer[53-S. 758], Mitteilung vom 15. November 2017.

[358] Siehe S. 235 "Schablonen zur Flugblatt-Herstellung".

[359] Günther Wagner Hanover, Pelikan: Pelikan-Katalog-70 vom März 1938, Seite 242-247, Preisliste 80A vom Februar 1953, Seite 28-32.

[360] Gebrüder-Hartmann-Werke, Geha Honover, undatierte alte Werbeschriften in Reichsmark ausgezeichnet oder Webeschrift eines Stapeldruckers aus selbiger Zeit.

[361] Christiane Elias[57-S. 758], S. 28, Diplomarbeit.

[362] Nur zur Übertragung des Umdrucks, mit der Schablone wird nicht vervielfältigt, siehe S. 100 "(2b) Maschinenschreiben mit Wachsblatt".

[363] Ebenda, Horst Berkemeyer[53-S. 758], Mitteilung vom 15. November 2017.

[364] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[365] Ebenda, siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[366] Siehe S. 50 "Hektograph – Vincent Kwaysser und Rodolphe Husak".

[367] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[368] Igor Chramow, Blatt 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; kaufte unbekannte Menge an Schablonen, Quittung Kaut-Bullinger vom 28.1.1943.

[369] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[370] Ebenda, Bundesarchiv, www[106-S. 763].

[371] Siehe Seite 57, Abbildung 140 und Seite 90, Abbildung 33.

[372] Entsprechende Verpackungen der genannten Hersteller liegen bei mir im Original vor. Teilweise existieren Hinweise zum Gebrauch.

[373] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R, 15-15R, 21[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Igor Chramow, Blatt 9, 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; anstatt Schablone wurde "Matrizze" geschrieben.

[374] Suchungsbericht Geheime Staatspolizei München vom 21.2.1943, B.Nr.13226/.

43, Bundesarchiv Berlin, BArch ZC 13267 Bd. 1.

[375] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, siehe auch Bundesarchiv, www[106-S. 763].

[376] Katrin Seybold[44-S. 757], Dokumentations-DVD, Aussage Lieselotte Fürst-Ramdohr.

[377] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 14[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[378] Barbara Beuys[6-S. 753], S. 371, Schraubenfabrik Constantin Rauch.

[379] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 19R, 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[380] Igor Chramow, Blatt 11[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf bringen zum dritten Mal Wandparolen an.

[381] Europäisches Patentamt, Eugenio de Zuccato, Patent 27.6.1874, US157161A, "Improvement in processes for producing copies of writings".

[382] Ebenda, FTL Design, History of Technology, www[154-S. 768].

[383] Internet-Browser, Patents USRE8853E, Patentnummer 12.8.1879, US157161A, "Improvement in processes for producing copies of writings".

[384] Europäisches Patentamt, Patent 1.10.1898, GB189817412A.

[385] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Igor Chramow, Blatt 10[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[386] Siehe S. 70 "Lebensgefährliche Einkäufe – Rechtslage".

[387] S. 215, Abbildung 127 verdeutlicht die prekäre Rationierung von alltäglichen Gebrauchsgütern, denen manchmal auch mit einer gewissen Raillerie begegnet wurde. Sophie Scholl bat in einem Brief vom 13.11.1940 Fritz Hartnagel um einen Bezugschein, um Schuhe für die Mutter zu bekommen; Thomas Hartnagel[20-S. 754], S. 231.

[388] Ermittelt aus Patentschriften ROTO-PREZIOSA, Firmengeschichte Greif-Werke, Einwicklungsgeschichte Deutsches Patentamt Berlin, Bücher über Schreibmaschinen.

[389] Wilfried Kraus[68-S. 759], S. 13-15.

[390] Weisse Rose Institut e. V. München.

[391] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 384-386, Kriminaltechnische Untersuchungsstelle, beschlagnahmte Apparaturen mit Detailliste vom 18. Februar 1943, IfZ Bd. 176.

[392] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 253, S. 392-393, S. 427, S. 439, S. 446, Produktion und Vorbereitung von Flugblättern.

[393] Christiane Elias[57-S. 758], gängige Vervielfältigungsverfahren Mimeograph, Hektograph, Spirit Duplication (Matrizendrucker) und Schreibmaschinen.

[394] Altersbestimmung Remington Schreibmaschinen. Auszug als Kopie: "Fabriknummernverzeichnis", Daten zur Altersbestimmung von Schreibmaschinen 4. und 5., Beilage zu: "Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte" 1941 Johannes Meyer Verlag, Pappenheim (Bayern).

[395] Igor Chramow, Blatt 7R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[396] Arbeitskreis Weiße Rose e. V. Crailsheim, Giselher Technau, www[82-S. 760], Kriminaltechnische Untersuchungsstelle München, Gutachten vom 21.2.1943.

[397] Bundesarchiv, Rundschreiben der Staatspolizeileitstelle München an Reichssicherheitshauptamt sowie an alle süddeutschen Staatspolizeileitstellen, Blatt 2, BArch ZC 13267 Bd. 1, Schreiben vom 21.2.1943, Aktenzeichen 13226/43.

[398] Bundesarchiv, Rundschreiben der Staatspolizeileitstelle München an das Reichssicherheitshauptamt sowie an alle süddeutschen Staatspolizeileitstellen vom 11.2.1943, BArch ZC 13267 Bd. 1.

[399] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21, 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[400] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[401] Siehe S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI", speziell Flugblatt I-IV.

[402] Ergibt sich im Vergleich der Schreibmaschinen Remington Portable 2 Standard und in der Version als Schrumpflack.

[403] The Typewriter Database, Fabrikationsnummern und Herstellerinformationen, www[270-S. 778].

[404] Inlett-Beschriftung Kofferabdeckung der Schreibmaschine.

[405] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 18.2.1943, vollkommen korrekt die Beschreibung von Hans Scholl, ein baugleiches Originalexemplar bestätigt seine Aussage.

[406] Siehe S. 271, Abbildung 162.

[407] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 47, veränderter Schreibstil von Hans Scholl, ab der Zeit des Medizinstudiums in München.

[408] Auszug: Liste der Herstellungsdaten deutscher und ausländischer Schreibmaschinen, bearbeitet von Hein Schinke, zehnte überarbeitete und bedeutend erweiterte Auflage, Hans Burghagen Verlag, Hamburg 1955. Vorbesitzer: Adler Werke vorm. Heinrich Kleyer, Frankfurt, S. I/79.

[409] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10R, 11[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[410] Igor Chramow, Blatt 10R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[411] IfZArch ED 474 /224 0201, 0202 Blatt vom 3.4.1943[26-S. 755], Vernehmung Gisela Schertling; Wilhelm Geyer sei in dieser Zeit nicht in München gewesen.

[412] Wird sehr viel später ausführlich erläutert, siehe ab S. 498 "Donnerstag, 18. Februar 1943".

[413] Ebenda, Arbeitskreis Weiße Rose e. V. Crailsheim, Giselher Technau, www[82-S. 760].

[414] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 393, S. 427, Produktion und Vorbereitung von Flugblättern.

[415] Oliver Penonic[37-S. 756], S. 71-72.

[416] Bundesarchiv Berlin, BArch ZC 13267 Bd. 1, Blatt 3, Rundschreiben Staatspolizeileitstelle München an Reichssicherheitshauptamt und alle süddeutschen Staatspolizeileitstellen, www[107-S. 763].

[417] Bundesarchiv Berlin, BArch ZC 13267 Bd. 1, 11.2.1943, Schreiben Staatspolizeileitstelle München an Reichssicherheitshauptamt und alle süddeutschen Staatspolizeileitstellen, Blatt 1-3, www[108-S. 763].

[418] Igor Chramow, Blatt 7[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[419] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26, 26R, 19[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[420] Igor Chramow, Blatt 28, 28R[12-S. 754], Vernehmung Karl Pötzl, 10.3.1943, Geheime Staatspolizei München.

[421] Manchmal auch als scharfes s, langes s, dreierles s bezeichnet.

[422] Hans-Jürgen Martin, Rechtschreibung, www[218-S. 773].

[423] Irina Diana Ciuta[13-S. 754], S. 11.

[424] Bernd-Ulrich Hergemöller, Lit Verlag, "Mann für Mann: biographisches Lexikon zur Geschichte", Teil 1, S. 1076, Schulbesuche von Hans Scholl.

[425] Siehe S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI".

[426] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 239 unter Dokumente, schreibt Willi Graf in seinem Abschiedsbrief an die Familie «daß» oder «weiß», «gefaßt» usw. mit "ß".

[427] Siehe auch S. 667 "Weisse Rose München – Schreibweise Weisse Rose".

[428] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 9.

[429] IfZArch ED 474 /44/I, Brief Hans Scholl vom 6.8.1938, IfZArch ED 474 /45, Briefe Hans Scholl vom 13.8.1938, 24.8.1938, 5.9.1938.

[430] Siehe S. 125 "Rechtschreibregel "ß" von 1901".

[431] IfZArch ED 474 /45, Brief Hans Scholl vom 5.9.1938.

[432] Josef Bechler, Email vom 9. April 2017.

[433] IfZArch ED 474 /44/I, Brief Hans Scholl vom 6.8.1938.

[434] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 16.

[435] IfZArch ED 474 /44/I, Brief Hans Scholl vom 6.8.1938.

[436] IfZArch ED 474 /45, Brief Hans Scholl vom 13.8.1938.

[437] Siehe S. 129, Abbildung 56.

[438] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[439] Siehe S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI" oder S. 332 "Resultat Auflage Postversand und Streuung – Flugblatt V-VI".

[440] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, 19.2.1943.

[441] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[442] Igor Chramow, Blatt 7[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[443] Igor Chramow, Blatt 8R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[444] Hein Schinke, Altersbestimmung Erika Schreibmaschinen. Auszug: Liste der Herstellungsdaten deutscher und ausländischer Schreibmaschinen, zehnte überarbeitete und bedeutend erweiterte Auflage, Hans Burghagen Verlag, Hamburg 1955. Vorbesitzer: Adler Werke vorm. Heinrich Kleyer, Frankfurt S. I/21.

[445] Fabrikationsliste für Schreibmaschinen, www[142-S. 767].

[446] Siehe S. 137 "Professoren-Schreibmaschine Ideal".

[447] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 384-386.

[448] Institut für Zeitgeschichte, Bestand Nachlass Inge Aicher-Scholl, IFZ Signatur ED 474, S. 231, Brief von ungefähr Juni 1943 aus dem eine bilanzierte Forderung von Frau Schmidt hervorgeht, www[190-S. 771].

[449] Institut für Zeitgeschichte, IFZ Signatur ED 474, S. 231, Datum unbekannt, jedoch nach den Festnahmen von Sophie Scholl und Hans Scholl.

[450] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[451] Obwohl viele über die Namensgebung "Erika" berichten, habe ich nach langer Suche mangels Quellennachweis abgebrochen.

[452] Siehe zum Vergleich die Ausführungen ab S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI".

[453] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[454] Ebenda, Arbeitskreis Weiße Rose e. V. Crailsheim, Giselher Technau, www[82-S. 760].

[455] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 393, S. 427, Produktion und Vorbereitung von Flugblättern.

[456] Einfache konsequente Logik, Studium der unterschiedlichen Schriftsätze und zeitliche Veränderungen von Schriftsätzen, ähnliche Situation wie bei waffentechnischen Untersuchungen.

[457] Bundeskriminalamt, www[111-S. 764].

[458] Siehe S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI".

[459] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 9[26-S. 755].

[460] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber.

[461] Wolfgang Huber[24-S. 755], S. 115, S. 147, S. 150.

[462] Siehe S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI".

[463] Johannes Meyer Verlag, Pappenheim (Bayern) "Fabriknummernverzeichnis", Daten zur Altersbestimmung von Schreibmaschinen, Beilage zu: "Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte" 1941; S. VIII.

[464] Fabrikationsliste für Schreibmaschinen, www[143-S. 767].

[465] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber.

[466] Johannes Meyer Verlag, Pappenheim (Bayern) "Fabriknummernverzeichnis", Daten zur Altersbestimmung von Schreibmaschinen, Beilage zu: "Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte" 1941; S. VIII.

[467] Fabrikationsliste für Schreibmaschinen, www[143-S. 767].

[468] Modifikation Schreibmaschine Seidel & Naumann Typ Ideal A3, www[144-S. 767].

[469] Persönliche Feststellung.

[470] Ergibt sich aus den Fabrikationslisten.

[471] Anheben bzw. Absenken des Segmentkorbes.

[472] Anheben bzw. Absenken des Schreibwalzenwagens.

[473] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 22R[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber, Arbeitszimmer München Theresienstrasse 93.

[474] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21, 22, 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943, Greif-Vervielfältiger mit Handabzug, 36.- RM.

[475] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 21.2.1943 Greif-Vervielfältiger.

[476] Igor Chramow, Blatt 7[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[477] Kurze Firmengeschichte der Greif-Werke ab 1902. Dokument vom 23.7.1982 der Firmenleitung als Kopie ehemaliger Werksangehöriger, bestätigt durch Ulrich Albers, © Stadtarchiv Goslar, Bestand Greif-Werke.

[478] Wilfried Kraus[68-S. 759], S. 14.

[479] Siehe S. 229 "Firmengeschichte Greif/ROTO und Debego".

[480] Greif-Werke vorm. Deutsche Bürobedarfsgesellschaft Bruer & Co. in Goslar a. Harz, Patent 5.1.1921, DE331305C, "Vervielfältigungsvorrichtung".

[481] Igor Chramow, Blatt 7-7R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[482] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943 Greif-Vervielfältiger mit Handabzug.

[483] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 21.2.1943.

[484] Ebenda, siehe S. 75 "Mimeograph – Thomas Alva Edison".

[485] Martin Riat[70-S. 759], S. 237, (Anmerkung von mir: Die Vervielfältigungsfarbe wird durch die Schablone gepresst und gelangt so auf das Flugblatt).

[486] Textiltuch zur Aufnahme der Schablone.

[487] Siehe S. 235 "Schablonen zur Flugblatt-Herstellung".

[488] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 253, S. 392-393, S. 427, S. 439, S. 446, Produktion und Vorbereitung von Flugblättern.

[489] Siehe S. 147, Abbildung 68.

[490] A. Gruber Dipl.-Ing.[64-S. 759], S. 15-20.

[491] Stadtgeschichtliches Museum Leipzig[75-S. 760], www[247-S. 776], Inventar-Nummer V/337/ 2004.

[492] Ebenda, siehe S. 75 "Mimeograph – Thomas Alva Edison".

[493] Martin Riat[70-S. 759], S. 250-252.

[494] Rutgers, The State University of New Jersey, www[239-S. 775].

[495] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[496] Ellermeier Barbara[15-S. 754], S. 386, Verzeichnis der Beweisgegenstände, 20.2.1943.

[497] Das Stadtarchiv Goslar in Goslar am Harz hatte keine Informationen zum ROTO–PREZIOSA, auch wurde keine Fachliteratur über die Technik in Königslutter am Elm aufgefunden.

[498] Roto und Debego-Werke Königslutter am Elm, Patent eingereicht 4.5.1926, genehmigt 20.10.1927, DET270628 (GB270628A) "Improvements in Impression-Controlling and Sheet-Registering Devices for Stencil-Duplicators and like Printing Machines".

[499] DHM, Deutsches Historisches Museum, www[131-S. 766].

[500] Das Museum der Alltagskultur Schloss Waldenbuch bezeichnet ihren Vervielfältigungsapparat ROTO-REKORD, www[123-S. 765]. Diese Maschine stammte von einem Textilunternehmen, das Prospekte mit ihrem ROTO vervielfältigte. Die Maschine ist original erhalten und diente als wichtige Erst- und Restaurationsreferenz. Die Maschine hatte keine Holzbodenplatte und war ohne Holzabdeckung ausgestattet, Papierzuführungsbrett und handgeflochtener Drahtkorb waren noch original vorhanden. Von den ROTO und Debego Werken wurden intern die Rotationsvervielfältigungsapparate mit Nummern von 1 bis n bezeichnet. ROTO Version 1 von 1912 hatte ebenfalls keine automechanische Papierzuführung, siehe "Das Museum der Alltagskultur Schloss Waldenbuch"; Jürgen Mewes, Schöppenstedt, ROTO Version 1 von 1912, www[221-S. 774], S. 14.

[501] Siehe S. 229 "Firmengeschichte Greif/ROTO und Debego".

[502] Greifwerke-Firmengeschichte, Greif-Werke Goslar am Harz und ROTO-Werke Königslutter am Elm.

[503] Festschrift 25 Jahre ROTO, mit Eingangsstempel eines Kundenschreibens vom 26. Juni 1938, S. 5.

[504] Festschrift 25 Jahre ROTO, mit Eingangsstempel eines Kundenschreibens vom 26. Juni 1938, S. 11.

[505] Jan Ruckenbiel[41-S. 757], S. 60.

[506] Siehe S. 229 "Firmengeschichte Greif/ROTO und Debego".

[507] Siehe S. 158, Abbildung 77.

[508] Siehe S. 88, Abbildung 31.

[509] Siehe S. 167, Tabelle 7.

[510] Siehe S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI", speziell ab Seite 308.

[511] Siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI".

[512] Siehe S. 159, Abbildung 78, Bildmitte sehr gut zu sehen.

[513] Siehe S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[514] Patent DET270628, (GB270628A).

[515] Siehe S. 209 "Lebensgefährliche Einkäufe – Rechtslage".

[516] Ebenda, Daniel Hunsmann[555-S. 209].

[517] Siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI", S. 475 "Arbeitszeitverkürzung – Flugblatt V-VI", S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[518] Diese Erkenntnisse lieferten Experimente.

[519] Siehe S. 285 "Auszug Gerichtsakte Alexander Schmorell – Flugblatt VI".

[520] Siehe S. 480, Abbildung 218, S. 481, Abbildung 219.

[521] An anderen Stellen wird zu den Berechnungen der Flugblatt-Herstellung Bezug genommen. Vorab zeigt Tabelle 34 auf Seite 368 das Ergebnis mit 10,97 Arbeitsstunden, wenn für eine Flugblattseite etwa 1 Sekunde aufgewendet wird. Hierbei wurde angenommen, der Rotationsvervielfältiger wäre mit einem automechanischen Papiereinzug ausgestattet gewesen.

[522] Siehe ab S. 119 "Widerstandstechnik München".

[523] S. 368, Tabelle 34.

[524] Siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI", S. 475 "Arbeitszeitverkürzung – Flugblatt V-VI".

[525] DHM, Deutsches Historisches Museum, www[131-S. 766].

[526] Ebenda, Museum der Alltagskultur Schloss Waldenbuch als Referenz[500-S. 150].

[527] Ebenda, Jürgen Mewes, Schöppenstedt, www[221-S. 774], S. 14.

[528] Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag Berlin, www[134-S. 766].

[529] LEO GmbH, www[208-S. 773].

[530] Aufgrund meiner ehrenamtlichen Publikation, werden meine Erkenntnisse von anderen Personen kommerzialisiert.

[531] Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, www[139-S. 766], S. 2, REFA.

[532] Joseph Mathieu (Dr.) und Sigrid Barlen (Dr.), Band 636 von: Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1958, "Richtwerte für Zeitaufwand und Kosten von Dokumentationsarbeiten", S. 38-39.

[533] Erkenntnisse durch Restaurationen.

[534] Siehe ab S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[535] Siehe S. 171, Abbildung 87.

[536] Siehe S. 286, Abbildung 174.

[537] Ebenda, Greif-Werke[264-S. 80].

[538] Siehe S. 235 "Schablonen zur Flugblatt-Herstellung".

[539] Siehe S. 94, Abbildung 37.

[540] ROTO-Schnelldrucker, Gebrauchsanweisung S. 20.

[541] Siehe S. 388, Tabelle 44.

[542] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 24, Privatbesitz.

[543] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 23, Privatbesitz.

[544] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 20, Privatbesitz.

[545] Siehe Seite 168, Tabelle 7; Seriennummer 13101.

[546] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 21, Privatbesitz.

[547] Das ergaben Auswertungen anhand von Bildmaterialien.

[548] Siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage", negativ behaftetes Wort, sollte im Zusammenhang der Vervielfältigungstechnik nicht verwendet werden.

[549] Ebenda, siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[550] Siehe S. 111, Abbildung 44.

[551] Glattgewalztes Papier.

[552] Ebenda, siehe S. 95 "Mimeograph – Vervielfältigungspapier", S. 250 "Frisch vervielfältigte Flugblätter".

[553] Siehe S. 222 "Schwertransport".

[554] Siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI".

[555] Jurawelt & Authors, Daniel Hunsmann, «Eine staatsbejahende Lebenseinstellung und Verdienste in der nationalsozialistischen Bewegung bewahrten vor dem Tod, während politische Unzuverlässigkeit keine Nachsicht verdienen durfte. Schuldminderungsgründe waren daher prinzipiell ausgeschlossen», www[194-S. 771], S. 19-20; Wie schnell ein Leben enden konnte, zeigt dieser dramatische und bestürzende Bericht in aller Deutlichkeit.

[556] Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, www[206-S. 772], S. 14.

[557] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 250, Aussage Fritz Hartnagel.

[558] Ebenda, Sönke Zankel[50-S. 757], S. 249-250, Aussage Fritz Hartnagel.

[559] Jurawelt & Authors, Daniel Hunsmann, www[194-S. 771], S. 20.

[560] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 460, Fussnote 217, lt. Eidesstattlicher Erklärung durch Karl Alexander von Müller vom 27.10. vermutlich 1945, 1946, Gauleiter Paul Giesler soll noch vor der Gerichtsverhandlung gesagt haben: „Huberköpfe müssen Rollen“.

[561] Katrin Seybold[44-S. 757], Dokumentations-DVD.

[562] Österreichische Nationalbibliothek, www[226-S. 774].

[563] Österreichische Nationalbibliothek, www[227-S. 774].

[564] Ebenda, siehe S. 23 "Wer seine Gedanken vervielfältigt".

[565] Universität Konstanz, Christian Hess, www[278-S. 778], Wintersemester 1998/99, Hauptseminar: "Ernährung in Deutschland 1937-1950", Prof. L. Burchardt (Dr.) bewertete diese Arbeit mit sehr gut-gut.

[566] Fernseh-Interview mit Jürgen Wittenstein, GDN 1940 bis 1949, Gedächtnis der Nation, Datum unbekannt, nach 1989 aufgrund von Aussagen, www[292-S. 780].

[567] Ich konnte trotz tagelanger Suche keine Gesetzestexte auffinden, die den Besitz von Vervielfältigungsapparaten regelten. So wie sich die Sachlage darstellt, wurde der Besitz von Vervielfältigungsapparaten über regionale Stellen durch Bezugscheine geregelt. Verstösse gegen diese waren unter Umständen strafbar und vor dem Sondergericht oft tödlich.

[568] Katrin Seybold[44-S. 757], Dokumentations-DVD.

[569] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[570] IfZArch ED 474 /217 0180[26-S. 755], Vernehmungen, Hans Scholl; IfZArch ED 474 /217 0182[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Igor Chramow[12-S. 754]; Vernehmung Alexander Schmorell; IfZArch ED 474 /220 IfZArch ED 474 /220 0194[26-S. 755]; Vernehmung Willi Graf; in den Unterlagen finden sich viele Details.

[571] Ebenda, Vernehmung Hans Scholl[151-S. 49].

[572] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 253, S. 392-393, S. 427, S. 439, S. 446, Produktion und Vorbereitung von Flugblättern.

[573] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; wird auf den Posteinlieferungsschein angesprochen, aus dem hervorgeht, dass die Kaufsumme am 30. Juni 1942 bei Firma Franz Beierl beglichen wurde.

[574] Detlef Bald[5-S. 753], S. 50.

[575] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26, 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Datum Posteinlieferungsschein Greif-Vervielfältiger, Kosten für ROTO-PREZIOSA.

[576] Detlef Bald[5-S. 753], S. 50.

[577] Sibylle Bassler "Die Weisse Rose: Zeitzeugen erinnern sich", Rowohlt, 2006, S. 10.

[578] Siehe Internet-Suchmaschine "Franz Beierl" München Sendlingerstraße, Rubrik Bilder.

[579] Österreichische Nationalbibliothek, www[228-S. 774].

[580] Igor Chramow, Blatt 18[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[581] Igor Chramow, Blatt 5R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[582] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 4R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[583] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 3[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[584] Peter Arens und Stefan Brauburger, C. Bertelsmann Verlag November 2013, "Frauen, die Geschichte machten: Kleopatra, Jeanne d'Arc, Elisabeth I., Katharina die Große, Luise von Preußen, Sophie Scholl", Kapitel Sophie Scholl, www[85-S. 761].

[585] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 3[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[586] Lexikon, www[209-S. 773].

[587] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; wird auf den Posteinlieferungsschein angesprochen, aus dem hervorgeht, dass die Kaufsumme am 30. Juni 1942 bei Firma Franz Beierl beglichen wurde.

[588] Prof. Carl Muth war Herausgeber und Publizist der Monatszeitschrift Hochland und zählt heute zu den Mentoren des Widerstandskreises Weisse Rose München (siehe Abbildung 129).

[589] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 17R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[590] Fernseh-Interview mit Jürgen Wittenstein, GDN 1940 bis 1949, Gedächtnis der Nation, Datum unbekannt, nach 1989 aufgrund von Aussagen, www[293-S. 780].

[591] Igor Chramow, Blatt 5R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[592] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15, 16R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[593] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 11[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber.

[594] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber.

[595] IfZArch ED 474 /220 0193 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Prof. Kurt Huber.

[596] IfZArch ED 474 /217 0184 Aufnahme Personalien[26-S. 755], Vernehmung Christoph Probst.

[597] Igor Chramow, Blatt 8[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[598] Siehe S. 302 "Geldeinnahmen 1943 – Flugblatt V-VI".

[599] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[600] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21, 23, 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[601] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 22[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[602] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, (Preziosa).

[603] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 386, Beweisgegenstände, (Präziosa statt PREZIOSA).

[604] Siehe S. 671 "Weisse Rose München – Angeblicher Vervielfältiger".

[605] Jürgen Wittenstein, (siehe S. 23, "Wer seine Gedanken vervielfältigt").

[606] Armin Ziegler[52-S. 758], ehemalige Webseite von Armin Ziegler, in seinem Keller wären mehrfach die bei Haussuchungen evtl. belastenden Gegenstände versteckt worden, die Hans Scholl und Alexander Schmorell ihm nachts gebracht hätten.

[607] Deuter Sport GmbH Gersthofen, www[127-S. 765], www[128-S. 765].

[608] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 384-386. Kriminaltechnische Untersuchungsstelle beschlagnahmte Apparaturen mit Detailliste vom 18. Februar 1943, IfZ Bd. 176.

[609] Deuter Sport GmbH, Mail-Antwort vom 5.4.2016 Mona Thiem, unterstützt durch ehemaligen Geschäftsführer Bernd Kullmann.

[610] Center for White Rose Studies, USA, Oberreichsanwalt Berlin 17.9.1943, Schriftverkehr bezüglich Anklage Hans Scholl Aktenzeichen Schriftverkehr 8 J 35/43. Eine Auflistung zeigt die beschlagnahmten Gegenstände aus München, darunter zwei Pakete Saugpostpapier. Eine Einheit hatte 500 Blatt zu ca. 3 RM, www[121-S. 765].

[611] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[612] Gemeint sind Schablonen. Möglicherweise wurde das so vom Vernehmer den Stenographinnen bzw. Stenographen diktiert.

[613] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[614] Ebenda, siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[615] Igor Chramow, Blatt 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[616] Korrespondenz und Bildmaterial mit Unternehmen KAUT-BULLINGER & CO GmbH & Co. KG vom 31. März 2014 bis 16. April 2014, Cornelia Schambeck und Mutter Christel Schambeck.

[617] Ebenda, siehe S. 41, ab "Mitgliedschaft", siehe Doktoren Karsten Jaspersen, Hans Roemer, Gottfried Ewald, Prof. Kurt Huber, Jürgen Wittenstein.

[618] Ebenda, Greif-Werke[477-S. 144].

[619] Ulrike Duda, "Deutsche Wirtschaftsarchive: Bestände von Unternehmen, Unternehmern, Kammern und Verbänden der Wirtschaft in öffentlichen Archiven der Bundesrepublik Deutschland", Band 3, Herausgeben im Auftrag der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e. V., Franz Steiner Verlag, S. 140.

[620] GREIF, Fabeltier aus der Zunft der Buchdrucker und Ausdruck für Grösse und Stärke.

[621] Der Name des Unternehmens geht aus der Firmengeschichte hervor.

[622] Otto Kruggel, Königslutter, www[201-S. 772].

[623] Wilfried Kraus[68-S. 759], S. 13-15.

[624] Ebenda, Greif-Werke[477-S. 144].

[625] Siehe S. 249 "Spurensuche am Saugpostpapier" und S. 250 "Frisch vervielfältigte Flugblätter".

[626] Ebenda, siehe S. 141 "Greif-Vervielfältiger" und S. 150 "ROTO-PREZIOSA".

[627] Christiane Elias[57-S. 758], S. 36.

[628] Siehe S. 238, Abbildung 142, Patentschrift DEX108291, (AT108291), Greif-Werke.

[629] Fachhochschule der Künste Bern, Sylvia Fontana, Diplomarbeit vom 6.9.2004, "Die Leimfarbe des 19. Jahrhunderts als Gestaltungsmittel in Innenräumen der Schweiz" S. 36 (im Dokument) und viele andere interessante Seiten.

[630] Ich habe diesen Putz in einem Feuchtkellerraum erfolgreich anwenden müssen.

[631] Deutsches Patent- und Markenamt, Europäisches Patentamt, Patent 16.7.1925, CH111136A, Greif-Werke, "Verfahren zur Herstellung von Schablonenblättern für Vervielfältigungszwecke"; Patent 30.9.1971, DE1671618A1, "Dauerschablone"; Patent 25.8.1936, US2052291A, "Manufacture of stencil sheets"; Patent 11.9.1952, DE855409C, "Verfahren zur Herstellung von Dauerschablonen für Vervielfältigungszwecke"; Patent 4.8.1925, US1548315A, "Method of producing stencil sheets for manifolding purpose or the like".

[632] Siehe S. 90, Abbildung 33, S. 94, Abbildung 37, S. 176, Abbildung 92.

[633] Siehe Seite 94 Abbildung 37, Seite 171 Abbildung 87, Seite Abbildung 175.

[634] Siehe S. 249, Abbildung 151.

[635] Siehe weitere Details S. 150 "ROTO-PREZIOSA" und S. 286 "Erläuterung Aussage Alexander Schmorell – Flugblatt VI".

[636] Ebenda, Greif-Werke[264-S. 80].

[637] Het Boun Dai Boun – Freunde Lao‘s e. V., "Papierwaren aus Maulbeerbaumpapier", www[179-S. 770].

[638] Deutsches Patent- und Markenamt, Patent 13.11.1944, DE748895C, "Verfahren zum Herstellen eines Rohpapiers für Dauerschablonen".

[639] Patent 8.5.1951, US2552233A[302-S. 91].

[640] Martin Riat[70-S. 759], S. 250.

[641] Ebenda, Risographie, siehe S. 78, Fussnote 251.

[642] Zeigten Experimente.

[643] Experimente zeigten das Verhalten.

[644] Ebenda, Het Boun Dai Boun – Freunde Lao‘s e. V. [637-S. 240].

[645] Ebenda, Firma Daito Chemical Co., Ltd., China, Japan, www[148-S. 767].

[646] Patent US2552233A, Patented May 8, 1951 (siehe S. 91, Fussnote 302).

[647] Siehe S. 171, Abbildung 88, S. 94, Abbildung 37, insbesondere S. 173, Abbildung 89 zeigt eine Seidenganze mit Schablonen-Befestigung.

[648] Aus Werbeschriften der Greif-Werke entnommen. Aus Gründen der Rechtslage können diese nicht gezeigt werden.

[649] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker, S. 5, Privatbesitz.

[650] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 43, Stückpreis 50 Pfennige.

[651] Siehe Vergleichs-Rechnung S. 308, Abbildung 180, S. 428, Abbildung 190.

[652] Horst Berkemeyer[53-S. 758], telefonische Bestätigung vom 11.10.2017. Vielen Dank.

[653] Experimente, Reparaturen und Restaurationen erbrachten diese Erkenntnisse.

[654] Material-Archiv, Zürich, Eigenschaft Werkdruckpapier, www[219-S. 773].

[655] Oberflächenporen des Papieres werden für hochauflösende Vervielfältigungen beim Hektograph und Matrizendrucker mit Füllstoffen veredelt.

[656] Darf nicht übermässig saugfähig sein.

[657] Unter Druck glattgebügelte Papiere.

[658] Ebenda, siehe S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[659] Typisch für einen ROTO-PREZIOSA.

[660] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl und weitere Quelle, Angaben erschliessen sich an anderen Stellen im Gedenkbuch.

[661] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 16[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; beschafftes Papier durch Sophie Scholl war zum Vervielfältigen nicht geeignet.

[662] Thema wird behandelt auf S. 406, Kapitel "Produktion – Flugblatt V Charge-1".

[663] Ebenda, siehe S. 119 "Remington Portable 2".

[664] Siehe Flugblatt I-VI Abbildung 155 bis Abbildung 164 ab S. 264.

[665] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 254-258, Autorenbestimmung.

[666] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[667] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 254, Autorenbestimmung und S. 500 (Juden).

[668] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 259, Autorenbestimmung.

[669] Siehe S. 124, Abbildung 52, S. 131, Abbildung 58, S. 132, Abbildung 59, S. 134, Abbildung 61, S. 135, Abbildung 63.

[670] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 255, Autorenbestimmung.

[671] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 256, Autorenbestimmung.

[672] Ebenda, siehe S. 125 "Rechtschreibregel "ß" von 1901".

[673] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 257, Autorenbestimmung.

[674] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 34[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[675] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[676] Barbara Beuys[6-S. 753], S. 411.

[677] Pfoertner Helga[39-S. 756], Band 1, S. 154.

[678] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 3[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[679] Siehe S. 487 "Typus Schablonenabriss".

[680] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; dürfte am 20.1.1943 und nicht bereits am 19.1.1943 oder 21.1.1943 gegen 17 Uhr in die Geschwister Scholl Wohnung gekommen sein, die Geschwister Scholl, Alexander Schmorell sind anwesend. Im Tagebuch von Willi Graf ist der 20.1.1943 festgehalten, in seiner Vernehmungsniederschrift der 20. oder 21.1.1943. Das Tagebuch von Willi Graf dürfte authentischer sein, zumal Willi Graf am 20.1.1943 eine Reise für die Zeit zwischen dem 21. und 24.1.1943 antrat, siehe IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11[26-S. 755]. Hans Scholl bearbeitete eine Schablone, anschliessend folgte die Vervielfältigung, bei der eine gegenseitige Unterstützung und Ablösung stattfand. Auch Willi Graf war an der Vervielfältigung von Flugblättern beteiligt. Um 20 Uhr ging Willi Graf. Zu diesem Zeitpunkt waren 2000-2500 Flugblattseiten vervielfältigt. Als er ging, arbeiteten Sophie Scholl, Hans Scholl und Alexander Schmorell weiter. Wie lange noch gearbeitet wurde, konnte Willi Graf nicht beantworten. Am Abend, 21:30 Uhr, brach Willi Graf eine Reise nach Köln an.

[681] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10, 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[682] Siehe S. 383, Tabelle 43.

[683] Siehe S. 571 "Zitate", siehe Sophie Scholl.

[684] Siehe ab S. 388, Tabelle 44 und S. 412, Tabelle 47.

[685] Siehe ab S. 393 "Produktion – Flugblatt V Charge-1", Datum 20. Januar 1943.

[686] Vielleicht keine wissenschaftliche Charakterisierung, wie Bilder kann Dialekt manchmal auch Ausdruck verleihen.

[687] Ebenda, siehe S. 131, Abbildung 58, S. 132, Abbildung 59, S. 133, Abbildung 60, S. 135, Abbildung 63.

[688] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[689] Siehe S. 383 "Anzahl Schablonen – Flugblatt V-VI".

[690] Siehe S. 284 "Erläuterung Aussage Sophie Scholl – Flugblatt V".

[691] Siehe S. 284 "Erläuterung Aussage Sophie Scholl – Flugblatt V" und S. 284 "Auszug Gerichtsakte Hans Scholl – Flugblatt VI".

[692] Siehe S. 285 "Auszug Gerichtsakte Alexander Schmorell – Flugblatt VI".

[693] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 5R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; 6.-14.2.43 bei Eltern in Ulm, die Anreise wurde laut Hans Scholl um einen Tag von Samstag auf Freitag, den 5.2.1943 vorverlegt, in der Gerichtsakte wurde der 6.2.1943 notiert, siehe IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755]; Vernehmung Hans Scholl.

[694] Inge Jens[27-S. 755], S. 289-290.

[695] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 318.

[696] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 106, Willi Grafs Tagebucheintrag vom 12.2.1943, erkennbar, das Willi Graf einige Stunden bei Hans Scholl war, 20:15 Uhr begann der Kurzurlaub.

[697] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; kam am 12.2.1943 gegen 16 Uhr in die Geschwister Scholl Wohnung, wo gerade eine Schablone von Hans Scholl oder Alexander Schmorell für das VI. Flugblatt geschrieben wurde. Anschliessend begann die Vervielfältigung, die zunächst nicht klappte. Willi Graf musste weg und ging am Abend, 20:15 Uhr, über das Wochenende zum Skifahren. Nach Schätzung von Willi Graf wurden bis zum Zeitpunkt als er ging, 800 bis 1000 Briefsendungen an Studenten versandfertig bearbeitet.

[698] Igor Chramow, Blatt 9[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[699] Igor Chramow, Blatt 19[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[700] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10, 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[701] Igor Chramow, Blatt 7[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; erst ab Blatt R7 fällt der Name von Sophie Scholl.

[702] Ebenda, Vernehmung Sophie Scholl[693-S. 260].

[703] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; kam am 15.2.1943 um 18 Uhr in die Geschwister Scholl Wohnung, Hans Scholl und Sophie Scholl kuvertierten und klebten Briefmarken, Willi Graf half mit. Alexander Schmorell kam später hinzu. 800 bis 1000 Briefe ergingen an die Studentenschaft. Um 23 Uhr, 23:30 Uhr, wurde die Post weggebracht, dem das Anbringen von Wandparolen durch die drei Kommilitonen Hans Scholl, Alexander Schmorell und Willi Graf folgte.

[704] Nachvollziehbarer Einwand von dem Politologen und Vorsitzenden Michael Kaufmann, Weisse Rose Institut e. V. München.

[705] Bundesarchiv Berlin, BArch R 3018/NJ1704, Bl. 6.

[706] Ludwig-Maximilians-Universität München.

[707] Ebenda, Horst Berkemeyer[53-S. 758], telefonische Bestätigung vom 11.10.2017, Flugschriften aus der Kriegszeit wären schwer in die Jahre gekommen, kaum lesbar. Vielen Dank.

[708] Europäisches Patentamt, Patent 14.6.1968, CH453394A, Patenterteilung, "Befeuchtungsflüssigkeit für Spiritus-Rotationsvervielfältiger", erst ab 1968 konnten durch eine verbesserte Rezeptur Dokumente jahrzehntelang archiviert werden.

[709] Siehe originalgetreuer Abzug Flugblatt V, Vorderseite S. 480 und Rückseite S. 481.

[710] Siehe S. 487 "Typus Schablonenabriss".

[711] IfZArch ED 474 /217 0185 Blatt 95[26-S. 755].

[712] Siehe S. 421 "Produktion – Flugblatt V Charge-2", Datum 28. Januar 1943.

[713] Verein Deutscher Druckingenieure e. V., Die Geschichte der Offset- und Tiefdruckmaschinen, ausgehend von den künstlerischen Techniken der Lithographie und des Kupferstichs, Dipl.-Ing. Boris Fuchs, Frankenthal, www[282-S. 779], S. 31.

[714] Riat Martin[70-S. 759], S. 52.

[715] Fachhefte grafische Industrie 6.2011, Alois Senefelder – seine Bedeutung für die Druck- und Medientechnik, Hanns-Peter Schöbel, Schutterwald (D), www[147-S. 767], S. 9.

[716] Ebenda, siehe S. 280, Abbildung 171.

[717] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; V. Flugblatt in der Zeit um den 20. Januar 1943, Flugblatt-Charge-1.

[718] Ebenda, siehe S. 84 "Auflage einer Mimeographen-Schablone".

[719] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, 20.2.1943.

[720] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[721] Ebenda, Vernehmung Hans Scholl[938-S. 328].

[722] Ebenda, siehe S. 447 "Produktion – Flugblatt VI".

[723] Ebenda, Vernehmung Sophie Scholl[693-S. 260].

[724] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, nennt den 5.2.1943 als Abreisedatum.

[725] Ebenda, siehe S. 50 "Grundlagen Vervielfältigungstechnik" und ganz speziell S. 104 "Kripo Dresden vervielfältigt Fingerabdrücke", sehr deutlich sind die Aussagen der Kriminalpolizei Dresden zum Hektograph.

[726] Ebenda, Horst Berkemeyer[53-S. 758], telefonische Bestätigung vom 11.10.2017, Flugschriften aus der Kriegszeit wären schwer in die Jahre gekommen, kaum lesbar. Vielen Dank.

[727] Igor Chramow, Blatt 9[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[728] Ebenda, Vernehmung Prof. Kurt Huber[1802-S. 531].

[729] Igor Chramow, Blatt 18R, 19[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[730] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl und weitere Stellen in den Vernehmungen.

[731] Siehe S. 171, Abbildung 87.

[732] Ebenda, siehe S. 94, Abbildung 37.

[733] Ebenda, siehe S. 171, Abbildung 87.

[734] Ebenda, siehe S. 153, Abbildung 72.

[735] Ebenda, siehe S. 159, Abbildung 78.

[736] Deutsche Bürobedarfsgesellschaft Bruer & Co. in Goslar am Harz, Patent DE337390C "Vervielfältigungsvorrichtung. Einstellvorrichtung für Wachsschablonen", genehmigt 1.6.1921, ROTO-PREZIOSA dürfte deshalb bereits zu Goslar Zeiten in der Entwicklungsphase gewesen sein.

[737] Deutsche Bürobedarfsgesellschaft Bruer & Co. in Goslar am Harz, Patent AT81220B, "Schablonenblatt für Vervielfältigungen".

[738] Igor Chramow, Blatt 9, 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; gemeint ist das VI. Flugblatt, das am 12.2.1943 durch Hans Scholl, Alexander Schmorell und Willi Graf vervielfältigt wurde.

[739] Am 14.2.1943 kommt Sophie Scholl vom Besuch ihrer Eltern zurück.

[740] Suchungsbericht Geheime Staatspolizei München vom 21.2.1943, B.Nr. 13226/43, Bundesarchiv Berlin, BArch ZC 13267 Bd., "Eine größere Anzahl Matrizen" verschiedener Fabrikate.

[741] Siehe S. 498 "Donnerstag, 18. Februar 1943", hier finden sich Gründe, warum unter hohem Zeitdruck technische Problemen aufgetreten sein dürften.

[742] Siehe S. 107 "Ur-Terminus – Vervielfältigungsvorlage".

[743] Horst Berkemeyer[53-S. 758], bestätigte am 20. Oktober 2016, Abrisse an Umdruckoriginale sei beim Matrizendrucker unüblich.

[744] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 22[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15R[26-S. 755]; Vernehmung Sophie Scholl.

[745] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 42, S. 44, Tagebucheintrag Willi Graf.

[746] Siehe S., 293, Abbildung 177.

[747] Siehe S. 266, Abbildung 157.

[748] Siehe ab S. 254 "Die Schablonenschreiber – Flugblatt I-VI", S. 593 "Christoph Probst – Flugblattentwurf".

[749] Alexa Busch unter Mitarbeit von Anne-Barb Hertkorn, "Erinnerungen an Alexander Schmorell", Buchfeld Verlag, 1. Auflage 2017, S. 22-23, S. 26.

[750] IfZArch ED 474 /217 0185 Blatt 105[26-S. 755], Flugblatt V, VS.

[751] Igor Chramow, Blatt 14R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[752] Detlef Bald[5-S. 753], S. 50; Ich fand eine Abschrift der Geheimen Staatspolizei München vom 19. Februar 1943 mit der Kennung B.Nr. 13 226/43 II A/Sond./Mah; enthält die Angaben, IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 15[26-S. 755].

[753] Siehe Text S. 336 und S. 337, Tabelle 22.

[754] Ebenda, Anne Frank Haus, Amsterdam, www[80-S. 760].

[755] Igor Chramow, Blatt 7, 7R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[756] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21, 22, 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943, Greif-Vervielfältiger mit Handabzug.

[757] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Datum Posteinlieferungsschein Greif.

[758] Ebenda, siehe S. 84 "Auflage einer Mimeographen-Schablone".

[759] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 21R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[760] Siehe S. 382 "Ermittlung Schreibmaschinenanschlag – Flugblatt V-VI".

[761] Ebenda, Detlef Bald[5-S. 753], S. 50; Ich fand eine Abschrift der Geheimen Staatspolizei München vom 19. Februar 1943 mit der Kennung B.Nr. 13 226/43 II A/Sond./Mah; enthält die Angaben, IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 15[26-S. 755].

[762] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[763] Ebenda, Sönke Zankel[50-S. 757], S. 355.

[764] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 356.

[765] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[766] Igor Chramow, Blatt 19R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell, (230-50=180 RM).

[767] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 240 RM.

[768] IfZArch ED 474 /217 0184 Blatt 5[26-S. 755], Vernehmung Christoph Probst.

[769] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 356, Fussnote 205.

[770] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 17R, 18, 23[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[771] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 22, (26)[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[772] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15R, 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943; am 22.1.1943 angeblich 2000 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse, 2000 Marken zu 8 Pf. und 300 Marken zu 12 Pf. Hauptpostamt, die Briefmarken vom 16.2.1943 1200 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse (siehe Erklärung bezüglich Korrektur S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI").

[773] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 7[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[774] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 17R, 23[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[775] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 394, Fussnote 439, Sophie Scholl und Gisela Schertling kaufen zusammen 50 Briefmarken, parallel Hans Scholl 1200, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 17R, 18, 23[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[776] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[777] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[778] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 240 RM.

[779] Igor Chramow, Blatt 19R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; 230 RM, dieser Betrag wurde angesetzt.

[780] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[781] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 43, Stückpreis 50 Pfennige.

[782] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 10 Schablonen gekauft. Laut Dip. Ing. A. Gruber kostete eine Schablone etwa 50 Pfennige[650-S. 244].

[783] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; 20 Schablonen habe Hans Scholl gekauft, diese Angabe wurde verwendet. Eine Einheitspackung wird aus 10 Stück bestanden haben.

[784] Igor Chramow, Blatt 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; kaufte unbekannte Menge an Schablonen, Quittung Kaut-Bullinger vom 28.1.1943.

[785] A. Gruber Dipl.-Ing.[63-S. 759], S. 43, Tube Vervielfältigungsfarbe 150 Pfennige.

[786] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 4R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[787] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 4R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Betrag wurde mit Fahrkarte München-Ulm-München umgerechnet, siehe Text weiter unten.

[788] IfZArch ED 474 /217 0184 Blatt 5[26-S. 755], Vernehmung Christoph Probst; bekam den ausgeliehenen Geldbetrag von Sophie Scholl oder Hans Scholl möglicherweise wieder zurück.

[789] Barbara Beuys[6-S. 753], S. 416, 23.1.1943 informiert Sophie Scholl, Hans Hirzel, 25.1.43 folgte Übergabe der Exemplare V. Flugblatt (siehe S. 608 "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart").

[790] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 326, Hans Scholl übergab an Hans Hirzel eine grössere Menge an Briefumschlägen. Aus den Akten ist bekannt: Sönke Zankel[50-S. 757], S. 373, dass 100 Briefumschläge von Franz-Josef Müller beigesteuert wurden, Susanne Hirzel und Hans Hirzel kauften noch eine Kleinmenge Briefmarken.

[791] Siehe S. 330 "Stuttgart Postversand – Flugblatt V Charge-1", S. 608 "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[792] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 323, der Vervielfältigungsapparat kostete 25.- RM, Sophie Scholl gab Hans Hirzel 80.- RM zur Beschaffung von Apparat, Papier, Briefumschläge und Vervielfältigungsfarbe.

[793] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 140 8 Pf. Briefmarken beschlagnahmt.

[794] Igor Chramow, Blatt 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[795] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 383.

[796] Ebenda, Center for White Rose Studies, www[121-S. 765].

[797] Ebenda, siehe S. 302, Tabelle 14.

[798] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[799] Ebenda, siehe S. 304, Tabelle 15.

[800] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 140 8 Pf. Briefmarken beschlagnahmt.

[801] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[802] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 394 und Fussnote 439, Sophie Scholl und Gisela Schertling kaufen zusammen 50 Briefmarken, parallel Hans Scholl 1200 [772-S. 302].

[803] IfZArch ED 474 /224 0201, 0202 Blatt 23[26-S. 755], Vernehmung Gisela Schertling.

[804] S. 304, Tabelle 15 und S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI".

[805] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[806] Ebenda, Center for White Rose Studies, www[121-S. 765].

[807] Ebenda, Sönke Zankel[50-S. 757], S. 176, Wintersemester 1938/1939 an der LMU München.

[808] Siehe S. 327 "München Studentenbriefe – Flugblatt VI", siehe S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI".

[809] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[810] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 4R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[811] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 17R, 23[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; übergab an Hans Scholl 50 RM.

[812] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[813] Siehe S. 318 "Das Zählwerk – Flugblatt V-VI".

[814] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15, 18[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[815] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R (15R)[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[816] Ebenda, siehe S. 302, Tabelle 14.

[817] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[818] Zu den Beschaffungskosten des Rotationsvervielfältigers liegen unterschiedliche Angaben vor: 200, 230, 240 RM. Zur Berechnung wurden 230 RM angesetzt.

[819] Igor Chramow, Blatt 19R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[820] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 16, 16R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[821] Igor Chramow, Blatt 7[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[822] Igor Chramow, Blatt 23R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; ich habe die Aussage von Alexander Schmorell über Jenny Grimminger (Jüdin) bewusst übernommen.

[823] Igor Chramow, Blatt 5, 23[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; seit November 1942 wieder zurück von der Ostfront, 5-7 Tage von München abwesend in Ulm bei Hans Scholl verbracht, um gemeinsam Eugen Grimminger aufzusuchen.

[824] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 16R, 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 500 RM angeblich von Alexander Schmorell, 230 oder 240 RM kostete der Rotationsvervielfältiger.

[825] Ebenda, Sönke Zankel[50-S. 757], S. 352. Der Historiker kam selbst zu dieser Feststellung, nicht ich.

[826] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 23, 23[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; er und Alexander Schmorell hätten zusammen die Maschine finanziert, Alexander Schmorell gab 500 RM zum Kauf, vermutlich lag eine Absprache vor.

[827] Igor Chramow, Blatt 23R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; bezahlte laut seiner Aussage den Rotationsvervielfältiger.

[828] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 351-356.

[829] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage V. Flugblatt 6000 zu später Nachtstunde, am 21./22.1.1943 oder 22./23.1.1943, Herstellung zwischen 20 Uhr und 3 Uhr oder 4 Uhr.

[830] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Auflage V. Flugblatt "Von dem Flugblatt "Aufruf an alle Deutschen" habe ich etwa 5000 hergestellt"; VI. Flugblatt "…von dem "Kommilitonen" 2000 Stück. In einer mir augenblicklich nicht genau erinnerlichen Nacht Ende Januar 1943 habe ich im Stadtkern von München etwa 5000 Flugblätter "Aufruf an alle Deutsche" verteilt", (siehe S. 335 "München Streuaktion 5000 Flugblätter – Flugblatt V Charge-2").

[831] Igor Chramow, Blatt 8R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Flugblattauflage V. Flugblatt 2000-3000.

[832] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage VI. Flugblatt 3000, Herstellung zwischen 21 Uhr bis 1 Uhr (möglicherweise nach einer Rekonstruktion durch Robert Mohr entstanden, siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI").

[833] Igor Chramow, Blatt 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell, Flugblattauflage VI. Flugblatt 3000.

[834] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 14R, 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 1500 Flugblätter habe er "selbst nach Salzburg gebracht", in Salzburg seien 100 bis 150 Flugblätter per Post versendet worden, später teilte Hans Scholl durch eine Korrekturaussage mit, das Alexander Schmorell in seinem Auftrag 1500 Flugblätter als Kurier zur Post gebracht habe, er wollte seinen Freund schützen.

[835] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Adressen wurden beim Deutschen Museum für die Städte Salzburg, Linz/D, Wien, Frankfurt/M, Augsburg und Stuttgart abgeschrieben, die Flugblattauflage V. Flugblatt hätte bei 1500-2000 Exemplaren für die angegebenen Städte gelegen.

[836] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; kam gegen 17 Uhr, die Geschwister Scholl, Alexander Schmorell waren anwesend. Hans Scholl schrieb Schablonen, anschliessend folgte die Vervielfältigung, bei der alle sich gegenseitig unterstützt haben. Auch Willi Graf vervielfältigte. Um 20 Uhr ging Willi Graf. Zu diesem Zeitpunkt seien 2000-2500 Flugschriften (muss lauten Flugblattseiten, siehe S. 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI") vervielfältigt worden. Als er ging, machten die anderen drei weiter. Wie lange noch gearbeitet wurde, konnte Willi Graf nicht beantworten.

[837] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, Auflage V. Flugblatt 250 Flugblätter für Augsburg.

[838] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 1000 Exemplare versandfertig, Augsburg 200, Stuttgart 800.

[839] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; V. Flugblatt 600-700 angeblich in Briefkästen in Stuttgart eingeworfen, Abfahrt nach Stuttgart am. 27.1.1943 16:30 Uhr, 19:55 in Stuttgart Hauptbahnhof; Sophie Scholl kann nicht in Stuttgart gewesen sein, siehe S. 608, "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[840] Siehe S. 608, "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[841] Susanne Hirzel[22-S. 755], S. 186, Flugblattauflage angeblich V. Flugblatt 2000 Stuttgart. Aussage von Sophie Scholl 600-700 Flugblätter und Hans Scholl 800. Berechnungen ergeben deutlich unter 700 Flugschriften, die verarbeitet werden konnten, siehe S. 608 "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[842] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 372-373, 23.1.43 informierte Sophie Scholl Hans Hirzel, 25.1.1943 folgte Übergabe V. Flugblatt laut Vernehmungsniederschrift Hans Hirzel 2000 Exemplare, siehe S. 608 "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[843] IfZArch ED 474 /217 0188 Blatt 32-35[26-S. 755], Vernehmung Hans Hirzel.

[844] Katrin Seybold[44-S. 757], Dokumentations-DVD.

[845] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Sophie Scholl mit Flugblattauflage V, 1000 Flugblätter nach Augsburg und Stuttgart gefahren.

[846] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Sophie Scholl mit Flugblattauflage V, 2000 Flugblätter über Augsburg nach Stuttgart.

[847] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; V. Flugblatt Salzburg 200, Linz 200, Wien 1000, Frankfurt 300.

[848] Igor Chramow, Blatt 8R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; V. Flugblatt Salzburg einige 100, Linz gleiche Menge, Wien 100-200, Frankfurt 50-100.

[849] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, V. Flugblatt Linz 100, Salzburg 100-150, Frankfurt 250, Wien 1000.

[850] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Hans Scholl, Alexander Schmorell, 28./29.1.1943 zwischen 23 Uhr und 4 Uhr 2000 Flugblätter in der Innenstadt von München verbreitet; IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Hans Scholl und Alexander Schmorell am 28./29.1.1943 streuen Flugblätter; IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R, 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf, liefert Details zur Nachtaktion.

[851] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; erinnert sich, dass am 27.1.1943 ein weiteres V. Flugblatt in der Wohnung von Hans Scholl hergestellt wurde und in der kommenden Nacht verbreitet werden sollte. Willi Graf war an der Herstellung und Verbreitung beteiligt. Aus dem Tagebuch von Willi Graf geht dies nicht hervor, nur durch seine Aussage gegenüber der Geheimen Staatspolizei München, siehe im Text wiedergegebener Wortlaut aus der Vernehmungsniederschrift von Willi Graf. Am 28.1.1943 gegen 23 Uhr kam Willi Graf in die Wohnung der Geschwister Scholl, die Geschwister Scholl und Alexander Schmorell waren anwesend. Willi Graf machte für den 27.1.1943 einen Tagebucheintrag, der einen Aufenthalt bei gutem Kaffee im Atelier bestätigt, für den 28.1.1943 schreibt Willi Graf, dass er erst spät zu Bett ging. Sophie Scholl konnte sich aufgrund der Aussage durch Willi Graf nicht am 27./28.1.1943 in Stuttgart aufgehalten haben. Vernehmungsniederschrift Sophie Scholl: «In der Nacht vom 27. / 28. hielt ich mich im Wartesaal oder 3. Klasse auf. Übernachtet habe ich jedenfalls nicht. Die Rückreise nach München trat ich am 28.1.43 um 23 Uhr 25 an und kam in München am 29.1.43 um 3 Uhr 5 an. Weil um diese Zeit noch keine Strassenbahn ging, musste ich den Weg zu meiner Wohnung zu Fuss zurücklegen»; Vernehmungsniederschrift Willi Graf: «Ich habe zugesagt und begab mich verabredungsgemäss am 28.1.43 gegen 23 Uhr in die Schollsche Wohnung, wo die Geschwister Scholl und Schmorell bereits anwesend waren».

[852] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; offensichtlich zum Schutz des Umfeldes gibt Hans Scholl an, er habe Ende Januar 1943 5000 Flugschriften des V. Flugblatts gestreut (siehe S. 335 "München Streuaktion 5000 Flugblätter – Flugblatt V Charge-2").

[853] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[854] Igor Chramow, Blatt 11, 11R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; V. Flugblatt wurde am 27./28.1.1943 mit einer Auflage von 1500 Flugblätter in München gestreut.

[855] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Flugblattauflage VI. Flugblatt, hergestellt zwischen 6.-15.2.1943, 1200 Flugblätter. Sophie Scholl bei einer anderen Aussage IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, am 4./5.2.1943 seien Flugblätter in einer Nacht vervielfältigt worden. Zu diesem Zeitpunkt war Elisabeth Scholl zu Besuch, am 5.2.1943 sind die beiden Schwestern nach Ulm gefahren, siehe IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; bezüglich der Herstellung kommt der 12.2.1943 in Betracht.

[856] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[697-S. 260].

[857] Ebenda, Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 106 Willi Graf Tagebucheintrag, erkennbar, dass Willi Graf einige Stunden bei Hans Scholl war, 20:15 Uhr begann der Kurzurlaub.

[858] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10, 10R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, VI. Flugblatt 1500-1800 Exemplare für die Universität.

[859] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 394, Fussnote 439, Gisela Schertling, Sophie Scholl und Gisela Schertling kaufen 50 Briefmarken und bringen die Briefe zur Post.

[860] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15, 15R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, Flugblattauflage VI. Flugblatt 2000, davon anteilig 800 Briefe, Rest in Schublade für 18.2.1943.

[861] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; 800-1000 Briefe an Studenten.

[862] Igor Chramow, Blatt 10[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; VI. Flugblatt, Alexander Schmorell kann nur annehmend bestätigen, dass etwa 1500-1800 Exemplare in Universität verstreut wurden, der Rest, der nach dem Postversand übrigblieb.

[863] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; zwischen 30.1.-5.2.1943 in 4 bis 6 Einzelfällen Flugblätter in Telefonkabinen, parkenden Autos etc. abgelegt, bis 5. Februar 1943, weil die Anreise nach Ulm um einen Tag auf den 5. vorverlegt wurde, siehe IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[864] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; am 18. Februar 1943 wurde ein Rest V. Flugblatt in der Universität ausgelegt.

[865] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[866] Ebenda, Center for White Rose Studies, www[121-S. 765].

[867] Ebenda, siehe S. 302, "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI".

[868] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 140 8 Pf. Briefmarken beschlagnahmt.

[869] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R, 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[870] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[871] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8R (15R)[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[872] Igor Chramow, Blatt 9[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf kauften nach und nach Briefumschläge.

[873] Brief vom 2. Dezember 2015 von Traute Lafrenz-Page, sie schrieb handschriftlich, dass sie zur Technik nichts Hilfreiches mitteilen könne, sie habe nur einmal Umschläge besorgt. Ein bisschen mehr war das schon gnädige Frau, sie reagierte einfach nur nett und grosszügig, auch sie nahm hohe Risiken auf sich.

[874] Siehe S. 316, Tabelle 18, alle Daten wurden von dort übernommen.

[875] Igor Chramow, Blatt 11[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; V. Flugblatt wurde am 27./28.1.1943 mit einer Auflage von 1500 Flugblättern in München gestreut. Laut Willi Graf wurde das Flugblatt am 27.1.1943 hergestellt und in der Nacht vom 28./29.1.1943 in der Innenstadt von München gestreut, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[876] Ebenda, Vernehmung Willi Graf [1027-S. 348].

[877] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl: «In einer mir augenblicklich nicht genau erinnerlichen Nacht Ende Januar 1943 habe ich im Stadtkern von München etwa 5000 Flugblätter "Aufruf an alle Deutsche" verteilt», (siehe S. 335 "München Streuaktion 5000 Flugblätter – Flugblatt V Charge-2").

[878] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18, alle Daten wurden von dort übernommen.

[879] Auf dem Gehäusedeckel der Zählwerke ist der Firmenname eingraviert, ein Restposten konnte ich zur Restauration käuflich erwerben.

[880] Ebenda, siehe S. 167, Tabelle 7, siehe auch S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[881] Ebenda, siehe S. 302 "Geldeinnahmen 1943 – Flugblatt V-VI" und S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI".

[882] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Igor Chramow, Blatt 8R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[883] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 4R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[884] Ebenda, zur Berechnung der Fahrtkosten siehe S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI".

[885] Inge Jens[27-S. 755], S. 257, Brief vom 30.5.1942 von Sophie Scholl an Lisa Remppis.

[886] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[887] Ebenda, Center for White Rose Studies, www[121-S. 765].

[888] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18, alle Daten wurden von dort übernommen.

[889] IfZArch ED 474 /217 0187 Blatt 27[26-S. 755], Geheime Staatspolizei München, 23.3.1943, Stand der Untersuchung, protokolliertes Ergebnis 10000 Flugblätter.

[890] Ebenda, siehe S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI", S. 305, Tabelle 16.

[891] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 140 8 Pf. Briefmarken beschlagnahmt.

[892] Igor Chramow, Blatt 2[12-S. 754], Suchungsbericht Staatspolizeileitstelle München vom 19.2.1943, betreffend Alexander Schmorell.

[893] Igor Chramow, Blatt 15R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[894] Siehe S. 324 "Frankfurt/M Postversand – Flugblatt V Charge-1".

[895] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 26R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[896] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 16.2.1943 1200 Briefmarken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse.

[897] Siehe S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI".

[898] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 8[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[899] Ebenda, Center for White Rose Studies, www[121-S. 765].

[900] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[901] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 373, Sophie Scholl übergab am 25. Januar 1943 an Hans Hirzel Flugblätter für den Versand, Hans Hirzel übergab den Postversand in Stuttgart an seine Schwester Susanne Hirzel zur Verteilung am 27.1.1943, nachdem Hans Hirzel (9h) und Franz-Josef Müller (4h) die Sendungen adressiert, kuvertiert und frankiert hatten.

[902] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[903] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[904] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell fuhr am 26.1.1943 um 6 Uhr nach Salzburg, Linz, Wien und in Wien wurden die Briefe für Frankfurt aufgegeben.

[905] Katrin Seybold[44-S. 757], ein Umschlag, den Sophie Scholl für Salzburg mit "ihrer" Erika 6 adressierte, blieb erhalten, siehe S. 132, Abbildung 59.

[906] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[907] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell fuhr am 26.1.1943 um 6 Uhr nach Salzburg, Linz, Wien und in Wien wurden die Briefe für Frankfurt aufgegeben.

[908] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[909] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell fuhr am 26.1.1943 um 6 Uhr nach Salzburg, Linz, Wien und in Wien wurden die Briefe für Frankfurt aufgegeben.

[910] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[911] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell fuhr am 26.1.1943 um 6 Uhr nach Salzburg, Linz, Wien und in Wien wurden die Briefe für Frankfurt aufgegeben.

[912] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[913] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Hans Scholl, Alexander Schmorell 28./29.1.1943 verbreiteten zwischen 23-4 Uhr 2000 Flugblätter in München.

[914] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Hans Scholl und Alexander Schmorell verbreiteten am 28./29.1.1943 nachts Flugblätter.

[915] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[851-S. 314].

[916] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 17R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell am 26.1.1943 Abfahrt 6 Uhr nach Salzburg, kam am 28.1.1943 um 4 Uhr vormittags in München wieder an.

[917] Siehe hiesige Aktion "München Streuaktion – Flugblatt V Charge-2" und S. 327 "München Studentenbriefe – Flugblatt VI".

[918] Siehe S. 333 "Grundsatzaussage alles alleine bewältigt – Flugblatt V-VI".

[919] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[920] Siehe S. 335 "München Streuaktion 5000 Flugblätter – Flugblatt V Charge-2".

[921] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[922] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10, 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[923] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 5R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[924] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl, VI. Flugblatt, 4./5.2.1943.

[925] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; zwischen 6.-15.2.1943 1200 Flugblätter vervielfältigt.

[926] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[927] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 7[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[928] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; am 4./5.2.1943 seien Flugblätter in einer Nacht vervielfältigt worden. Zu diesem Zeitpunkt war Elisabeth Scholl zu Besuch, am 5.2.1943 waren die beiden Schwestern nach Ulm gefahren, siehe IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; bezüglich der Herstellung kommt der 12.2.1943 in Betracht.

[929] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage V. Flugblatt 6000 zu später Nachtstunde, am 21./22.1.1943 oder 22./23.1.1943, Herstellung zwischen 20 Uhr und 3 Uhr oder 4 Uhr.

[930] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18, 19R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[931] Ebenda, Vernehmung Sophie Scholl[693-S. 260].

[932] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, nennt den 5.2.1943 als Abreisedatum.

[933] Siehe S. 498 "Donnerstag, 18. Februar 1943".

[934] Wolfgang Huber[24-S. 755], S. 115, Prof. Kurt Huber schrieb in Gräfelfing einen Flugblattentwurf und übergab diesen an Hans Scholl, an jenem Tag und zum Zeitpunkt als Falk Harnack nicht mehr anwesend war. Seine Frau Clara Huber erinnert sich, er habe am 8.2.1943 abends angefangen und am Vormittag des 9.2.1943 sei der Entwurf fertig gewesen. Der Professor sprach bei seiner Vernehmung ebenfalls von einer Übergabe zum 4.2.1943 oder 9.2.1943. Der Tagebucheintrag von Willi Graf deckt sich nicht mit dem genannten Datum vom 9.2.1943. Willi Graf war bei Hans Scholl laut Tagebuch am 8. 2.1943 und 11.2.1943. Die Übergabe des Flugblattentwurfs an Hans Scholl wird am 11. Februar 1943 stattgefunden haben. Organisatorisch wären die beiden Treffen mit Falk Harnack sonst schwierig unterzubringen. Beim zweiten Treffen dürfte der Entwurf übergeben worden sein, die Produktion begann bereits: Ebenda, Vernehmung Willi Graf[697-S. 260], am 12.2.1943.

[935] Igor Chramow, Blatt 21R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Alexander Schmorell, Hans Scholl Prof. Kurt Huber trafen sich am nächsten Tag um 11 vor der Universität mit Falk Harnack.

[936] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 17[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf: «[A]m nächsten oder übernächsten Tag, meines Wissens ein Donnerstag (11.2.43) vormittags kurz nach 11 Uhr begab ich mich zur Wohnung Scholl, nachdem mir Hans Scholl nach der Vorlesung gesagt hatte, ich solle mit ihm kommen, Harnack komme vorbei».

[937] IfZArch ED 474 /224 0201, 0202 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Gisela Schertling; nach Vorlesungsende von Professor Kurt Huber sah sie Hans Scholl, Alexander Schmorell und Falk Harnack vor der Universität.

[938] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15, 15R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Hans Scholl gibt an, dass er um den 10.2.1943 von den Rückschlägen der Ostfront erfuhr, er entschloss sich, ein weiteres Flugblatt in Umlauf zu bringen, VI. Flugblatt 2000 Vervielfältigungen und 800 Briefe. Die Adressen stammten aus einem Studentenverzeichnis Wintersemester 1941/1942. Am 14.2.1943 kam Sophie Scholl vom Besuch bei ihren Eltern zurück und bekam von Hans Scholl die hergestellten Flugblätter gezeigt. Vier Schablonen waren notwendig, zwei rissen ab, eine weitere musste nach 50 Flugblattseiten neu geschrieben werden. Die beiden Schablonenabrisse sind wegen der kleineren Auflage von eigentlich 3000 Flugblattseiten nicht erklärbar, vielleicht lag eine Minderqualität bei den Schablonen vor oder sie arbeiteten sehr hektisch aufgrund von Zeitdruck, denn der war bei diesem Flugblatt vorgelegen.

[939] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[697-S. 260].

[940] Ebenda, Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 106, Tagebucheintrag von Willi Graf erkennbar, das er einige Stunden bei Hans Scholl war, 20:15 Uhr begann der Kurzurlaub.

[941] IfZArch ED 474 /224 0201, 0202 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Gisela Schertling.

[942] Igor Chramow, Blatt 10[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[943] Igor Chramow, Blatt 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[944] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; 800-1000 Briefe an Studenten.

[945] Ebenda, Igor Chramow, Blatt 10[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[946] IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 59[26-S. 755]. «Am 18. Februar legten die Geschwister Scholl 1500 - 1800 in der Münchner Universität in Päckchen ab...»

[947] Ebenda, siehe Zahlenquelle S. 316, Tabelle 18.

[948] Barbara Beuys[6-S. 753], S. 416, am 23. Januar hatte Sophie Scholl verschlüsselt an Hans Hirzel geschrieben, er solle sich am Abend des 25. auf dem Bahnhof in Ulm einfinden. Am 25. Januar 1943 fuhr Sophie Scholl am Nachmittag mit dem Schnellzug los. Hans Hirzel und Susanne Hirzel verteilten am 27.1.1943 kuvertierte, adressierte Briefe in Stuttgart.

[949] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 16R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Sophie Scholl angeblich mit Flugblattauflage V., 2000 Flugblätter über Augsburg nach Stuttgart.

[950] Susanne Hirzel[22-S. 755], S. 186, spricht von 2000 erhaltenen Flugblättern.

[951] IfZArch ED 474 /217 0188 Blatt 32, 33[26-S. 755], Vernehmung Hans Hirzel; im Protokoll wird der 23.1.1943 genannt, zutreffend dürfte der 25.1.1943 sein.

[952] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 372-373, Fussnote 307, zitiert 2000 Flugblätter, die übergeben worden seien.

[953] IfZArch ED 474 /217 0188 Blatt 32, 33[26-S. 755], Vernehmung Hans Hirzel.

[954] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18 mit Quellennachweise oder S. 316, Tabelle 19 ohne Quellennachweise.

[955] Ebenda, siehe S. 302 "Geldausgaben 1942/1943 – Flugblatt I-VI".

[956] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 12[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 140 8 Pf. Briefmarken beschlagnahmt.

[957] Der Postversand von S. 331, Tabelle 20 beläuft sich auf 3010 Briefsendungen ohne Postversand Stuttgart.

[958] Siehe weitere Details auf S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI".

[959] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 317, Tagebucheintrag Willi Graf, S. 102, Quellenangabe ZPA, JN 534, Atelierabend 27.1.1943.

[960] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 317, Tagebucheintrag, Quellenangabe ZPA, JN 534.

[961] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf; am 28.1.1943 sah Willi Graf seine Kommilitonin Sophie Scholl in der Geschwister Scholl Wohnung als das V. Flugblatt Charge-2 verbreitet werden soll.

[962] Die Indizien sprechen gegen eine Fahrt durch Sophie Scholl nach Stuttgart.

[963] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 373, Fussnote 315, (Vernehmungsniederschrift Hans Hirzel 11. März 1943 Bl. 40).

[964] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18.

[965] Siehe auch S. 316, Tabelle 18 oder die übersichtlichere Tabelle 19 auf S. 316.

[966] Ursache siehe Kurzerklärung S. 330 "Stuttgart Postversand – Flugblatt V Charge-1" und ausführlicher Erklärung ab S. 608 "Weisse Rose Ulm – Postversand Stuttgart".

[967] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[968] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage V. Flugblatt 6000 zu später Nachtstunde, am 21./22.1.1943 oder 22./23.1.1943, Herstellung zwischen 20 und 3 oder 4 Uhr.

[969] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage VI. Flugblatt 3000, Herstellung zwischen 21 bis 1 Uhr.

[970] Siehe auch S. 316, Tabelle 18 oder die übersichtlichere Tabelle 19 auf S. 316.

[971] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; nennt den 5.2.1943 als Abreisedatum seiner Schwester Sophie Scholl, siehe IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[972] Ebenda, Vernehmung Sophie Scholl[863-S. 316].

[973] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 10[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; am 18. Februar 1943 wurde ein Rest V. Flugblatt in der Universität ausgelegt.

[974] Ebenda, siehe S. 333, Tabelle 21.

[975] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[976] Ebenda, Vernehmung Sophie Scholl[693-S. 260].

[977] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R, 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[978] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18.

[979] Bundesarchiv BArch ZC 13267[9-S. 754], Anklageschrift vom 21.2.1943, Oberreichsanwalt, Blatt 31R-32.

[980] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 14R, 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl vom 18.2.1943.

[981] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18.

[982] Ebenda, siehe S. 333 "Grundsatzaussage alles alleine bewältigt – Flugblatt V-VI".

[983] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18.

[984] Bundesarchiv Berlin, Schreiben der Geheimen Staatspolizei München vom Januar 1943, Bundesarchiv Berlin Signatur R 58/209 fol. 88R.

[985] Israel Nachrichten Ltd. Company No. 08703506, United Kingdom, Israels einzige Jüdische Zeitung in deutscher Sprache, www[191-S. 771].

[986] Medien berichteten darüber.

[987] IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 15[26-S. 755].

[988] IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 1[26-S. 755], Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof vom 5.2.1943.

[989] IfZArch ED 474 /217 0176 Blatt 1[26-S. 755], Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof vom 22.2.1943, Bundesarchiv Signatur ZC 13267 Band 1.

[990] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 15[26-S. 755], Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof vom 19.2.1943.

[991] Siehe S. 628 "Fall 5: Kalkulation 500 Briefsendungen", .

[992] IfZArch ED 474 /217 0188 Blatt 32-33[26-S. 755], Vernehmung Hans Hirzel.

[993] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 17R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[994] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0177 Blatt 59[26-S. 755].

[995] Siehe S. 498 "Donnerstag, 18. Februar 1943".

[996] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Hans Scholl, Alexander Schmorell 28./29.1.1943 verbreiteten um 23-4 Uhr 2000 Flugblätter in München.

[997] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 18[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; Hans Scholl und Alexander Schmorell verbreiteten am 28./29.1.1943 nachts Flugblätter.

[998] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[851-S. 314].

[999] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 17R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell am 26.1.1943 Abfahrt 6 Uhr nach Salzburg, kam am 28.1.1943 um 4 Uhr vormittags in München wieder an.

[1000] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 345.

[1001] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 343-344.

[1002] Mit digitaler Präzisions-Feinwaage gewogen.

[1003] Ebenda, siehe S. 316, Tabelle 18.

[1004] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1005] Ebenda, siehe S. 312 "Gerichtsakten Eckdaten – Flugblatt V-VI".

[1006] Igor Chramow, Blatt 11R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[1007] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1008] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1009] Barbara Ellermeier[15-S. 754], S. 344.

[1010] Ebenda, Vernehmung Willi Graf [851-S. 314]; Ebenda, Igor Chramow, Blatt 11, 11R[12-S. 754]; Vernehmung Alexander Schmorell[854-S. 315].

[1011] Siehe Datum 27. Januar 1943 S. 421 "Produktion – Flugblatt V Charge-2".

[1012] Siehe S. 346, Tabelle 24.

[1013] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[1014] Erklärung folgt ab Seite 352 "Vervielfältigungszyklus pro Flugblattseite – Flugblatt V-VI"

[1015] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1016] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; zutreffend dürfte der 27.1.1943 sein, ab dem für 8 Tage Elisabeth Scholl bei ihren Geschwistern in München lebte.

[1017] Siehe Fussnote 1027, S. 348.

[1018] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[1019] Völlig wertfrei, ergibt sich aus den Unterlagen.

[1020] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[1021] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 6R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; zutreffend dürfte der 27.1.1943 sein, ab dem für 8 Tage Elisabeth Scholl bei ihren Geschwistern in München lebte.

[1022] Aus einem Telefonat vom 29. Dezember 2016 mit Elisabeth Hartnagel geb. Scholl geht dankend hervor, dass Sophie Scholl während des Besuchs von Elisabeth Scholl München nicht verlassen habe.

[1023] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 317, Tagebucheintrag, Quellenangabe ZPA, JN 534.

[1024] Igor Chramow, Blatt 11[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[1025] Igor Chramow, Blatt 11R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[1026] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 17R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Alexander Schmorell am 26.1.43 Abfahrt 6 Uhr nach Salzburg, kam am 28.1.1943 um 4 Uhr in München wieder an.

[1027] Ebenda, IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 11[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1028] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15R, 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943. Am 22.1.1943 angeblich 2000 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse, 2000 Marken zu 8 Pf. und 300 Marken zu 12 Pf. Hauptpostamt, die Briefmarken vom 16.2.1943 1200 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse (siehe Erklärung bezüglich Korrektur S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI").

[1029] Ebenda, siehe S. 304, Tabelle 15.

[1030] Ebenda, siehe S. 333, Tabelle 21.

[1031] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; um den 24.1.1943 2000 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse, 2000 Marken zu 8 Pf. und 300 Marken zu 12 Pf. Hauptpostamt, angeblich 16.2.1943 1200 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse.

[1032] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl.

[1033] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 9, 15R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl.

[1034] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[703-S. 261].

[1035] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 19R, 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; in der Nacht vom 15. zum 16.2.1943 kamen die Flugblätter zur Post, anschliessend Wandparolen angebracht; Igor Chramow, Blatt 11[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Hans Scholl, Willi Graf und Alexander Schmorell bringen Wandparolen an.

[1036] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl; 20.2.1943, gekaufte Briefmarken um den 16.2.1943, 1200 Marken zu 8 Pf. Postamt 23 Leopoldstrasse.

[1037] Ebenda, siehe S. 337, Tabelle 22.

[1038] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 20[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 20.2.1943.

[1039] IfZArch ED 474 /217 0180 Blatt 15R[26-S. 755], Vernehmung Hans Scholl, 18.2.1943.

[1040] Siehe voriges Kapitel S. 349 "Briefmarkeneinkauf 4300 Stück – Flugblatt V-VI".

[1041] Ebenda, IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage V. Flugblatt 6000 zu später Nachtstunde, am 21./22.1.1943 oder 22./23.1.1943, Herstellung zwischen 20 Uhr und 3 Uhr oder 4 Uhr.

[1042] IfZArch ED 474 /220 0194 Blatt 10, 10R[26-S. 755], Vernehmung Willi Graf.

[1043] Belege dafür finden sich auf S. 388, Tabelle 44, S. 393 "Produktion – Flugblatt V Charge-1", S. 421 "Produktion – Flugblatt V Charge-2" und S. 447 "Produktion – Flugblatt VI".

[1044] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[680-S. 258].

[1045] Siehe Erklärung auf S. 404 leicht oberhalb von Fussnote 1238 im Text, Tagebucheintrag Willi Graf

[1046] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[851-S. 314].

[1047] Ebenda, Vernehmung Hans Scholl[938-S. 328].

[1048] Ebenda, Vernehmung Willi Graf[697-S. 260].

[1049] Sönke Zankel[50-S. 757], S. 393, Geschwister Scholl waren am 15.2.1943 bis nachmittags im Atelier, Hans Scholl und Alexander Schmorell waren am Nachmittag im Atelier. Sophie Scholl traf um die Mittagszeit Otto Aicher. Am Abend waren die Geschwister Scholl zur Adressierung und Kuvertierung in der gemeinsamen Wohnung. Willi Graf stiess dazu, Alexander Schmorell noch später.

[1050] Igor Chramow, Blatt 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell; Vervielfältigung am Nachmittag begonnen, abends fertig. Hans Scholl und Willi Graf zugegen. Alexander Schmorell kann nicht mitteilen, ob Sophie Scholl anwesend war, da er am Abend gegangen sei. Hans Scholl und Willi Graf machten weiter. Laut Alexander Schmorell, Adressieren mit 2 Schreibmaschinen. Willi Graf Briefe zukleben, Markenkleben.

[1051] Igor Chramow, Blatt 9R[12-S. 754], Vernehmung Alexander Schmorell.

[1052] IfZArch ED 474 /217 0182 Blatt 13, 13R[26-S. 755], Vernehmung Sophie Scholl; Auflage VI. Flugblatt 3000, Herstellung zwischen 21 Uhr bis 1 Uhr.

[1053] Siehe S. 333, Tabelle 21.

[1054] Siehe S. 326 "München Streuaktion – Flugblatt V Charge-2".

[1055] Ebenda, siehe S. 332 "Resultat Auflage Postversand und Streuung – Flugblatt V-VI".

[1056] Anneliese Knoop-Graf, Inge Jens, Walter Jens[30-S. 756], S. 101, Datum 20.1.1943, 21.1.1943.

[1057] Ebenda, siehe S. 332 "Resultat Auflage Postversand und Streuung – Flugblatt V-VI".

[1058] Ebenda, siehe S. 332 "Resultat Auflage Postversand und Streuung – Flugblatt V-VI".

[1059] Ebenda, siehe S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[1060] Ergeht aus Experimenten ohne automatischen Papiereinzug hervor, wenn zwei Personen am Rotationsvervielfältiger arbeiten.

[1061] Erkenntnisse gehen aus Experimenten mit selbstkonstruiertem automatischem Papiereinzug hervor, nur eine Person kann am Rotationsvervielfältiger arbeiten.

[1062] Werte wurden entnommen, siehe S. 388, Tabelle 44 und S. 389, Tabelle 45.

[1063] Experimentelle Bestimmung.

[1064] Experimentell getestet.

[1065] Ebenda, Joseph Mathieu (Dr.) und Sigrid Barlen (Dr.)[532-S. 170].

[1066] Ebenda, siehe S. 176 "Gebrauchsanweisung".

[1067] Gebrauchsanweisung für ROTO-Schnelldrucker S. 15, Privatbesitz.

[1068] Ebenda, Sönke Zankel[50-S. 757], S. 352.

[1069] Siehe Datum 27.1.1943 S.