Hier fasse ich alles zusammen, was ich zur Morse-Weiterbildung bisher unternommen habe
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Eine neue Gliederung ist in Vorbereitung ...
Die Morsezeichen werden unabhängig von den staatlichen Prüfungsreglungen immer mit dem Kurzwellenfunk verbunden sein. Meinen ersten Morselehrgang hatte ich als Schüler besucht. Jetzt, nach dem ich auf meinen 50. Geburtstag schon seit längerer Zeit zurück blicken kann, habe ich die Prüfung endlich bestanden. Ohne Hilfe der OM's aus dem Ortsverband und dem Computer hätte ich es noch immer nicht geschafft.
Nun habe ich einmal die Fähigkeit nachgewiesen, aber diese niedrigere Geschwindigkeit reicht für den echten Betrieb nicht aus. Deshalb habe ich meine Experimente mit dem Computer weitergeführt. Im Ergebnis habe ich mehrere Lehrgänge auf CD konzipiert. In der Zwischenzeit ist die technische Entwicklung weitergegangen und mit den MP3-Playern wieder einmal auf eine neue Qualität gestiegen.
Als erstes hatte ich die Weiterentwicklung von der neuen Prüfungsgeschwindigkeit auf die ehemalige in Angriff genommen. Einmal dabei habe ich auch Lehrgänge für die Endgeschwindigkeit 90 und 120 geschaffen. Mit den gewonnenen Erfahrungen habe ich dann einem Lehrgang für die Ausbildung von Null bis zur Prüfungsgeschwindigkeit aufgebaut. Aus der praktischen Erfahrung heraus habe ich zur Ergänzung des Lernens einige Trainingslektionen entwickelt.
Für die Ausbildung und die Weiterbildung kommen unter anderen die ach so beliebten Fünfergruppen zum Einsatz. Insgesamt sind es 12.860 Gruppen und unter diesen existieren keine zwei identischen. Wer nach zufällig erzeugten Passworten sucht, kann sich hier bedienen. Wer drei Gruppen mit Ziffern und Sonderzeichen zusammenfasst und noch ein Zeichen dazu setzt, hat die gerngesehenen 16 Byte. Dieses Passwort wird nicht geknackt, sondern von der Rückseite der Tastatur (oder wo man es sonst versteckt hat) abgeschrieben!
Mein Ziel ist es, heute Lehrgänge für eine bestimmte Zahl von 74er-CD zu erstellen. Damals war die Tonbandkassette noch nicht erfunden und die Bänder-Tonbandgeräte so groß und teuer, dass man sie sich nur mal eines für ein paar Tage ausleihen kann. Heute sind die tragbaren CD-Player fast schon wieder veraltert. Trotzdem habe ich mich dafür entschlossen, ein paar Lehrgänge für das Brennen auf CD (74 Min.) vorzusehen. Ursprünglich sollte es ein Lehrgang auf MC werden, aber die technische Weiterentwicklung ist darüber hinweggegangen. Und die MP3-Player sind noch nicht so verbreitet, um sie als derzeitigen Standard zu betrachten.
Als Abspielgerät für Tonbandkassetten verwendete ich zuerst Walkmänner und dann die kleinen Diktiergeräte. Ihre Geschwindigkeit lässt sich in der Regel umstellen, so dass die 60er Minikassetten je Seite 60 Minuten aufnehmen können. Die Qualität hat mich aber in keiner Weise befriedigt. Es blieb also nur die 30-Minuten-Variante. Für die beiden Bandseiten hatte ich jeweils WAVE-Dateien erstellt, bei denen alle Lektionen hintereinander mit zwei verlängerte Abständen zwischen ihnen enthalten sind. Nach der letzten Lektion besteht der Abspann bis zum physikalischem Ende des Bandes aus der Wiederholung des "sk"-Schlusszeichens einschließlich doppelter Wortabstände. Aber auch dieses Konzept hatte ich fallen gelassen. Die Dateien je Bandseite sind mit 38 MB doch etwas groß. Jetzt handhabe ich das Tonbandgerät fast wie den Mp3-Player. Ich übertrage (mittels Soundkarte) eine WAVE-Datei nach der anderen auf beide Bandseiten. Wenn ich mit der einen Bandseite beim Üben fertigt bin und zur anderen übergehe, kann ich in Ruhe auf die abgearbeiteten Seite neue WAVE aufspielen. Somit ist ein kontinuierliches Üben gewährleistet und ich komme mit einer Kassette aus. Genauso verfahre ich beim MP3-Player. Ich übertrage soviel wie Platz hat. Sind ein paar Lektionen abgearbeitet, lösche ich sie und übertrage die nächsten. Damit habe ich immer einen Vorrat für Tagen bzw. Wochen auf dem Gerät.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 0 sinnvoll und logisch darzustellen ...
Die Liste der Dateien mit ihren Längen und eine Liste der Zusammenstellungen stehen hinter diesen Links.
Für jede Übungseinheit erzeuge ich "künstlich" eine WAVE-Datei. Jede Datei beginnt mit drei KA (!) und Abständen in der Zeichengeschwindigkeit. Dann folgen nach einem verlängertem Wortabstand 50 Gruppen. Nach einem weiteren verlängerten Wortabstand folgen drei SK (+) als Schlusszeichen. Die Datei endet mit einem verlängerten Wortabständen. Dieser Schlusszuschlag ist notwendig, weil auf der CD der Übergang von einer Datei auf die andere nahtlos erfolgt. So habe ich einen größeren Abstand, um das Ende der Übungseinheit zu erkennen und das Gerät zu stoppen.
Die WAVE-Dateien für die Audio-CD und die Tonbandkassetten sind im 8-Bit-Mono-Format mit eine Samplerate von 11,025 kHz/s erstellt worden. Damit haben sie im Original ca. 2 bis 8 MB Größe. Diese Qualität reicht gerade aus, um die CD zu brennen. Für die Umwandlung in Mp3-Dateien musste ich das Format auf 16-Bit-Mono bei eine Samplerate von 44,1 kHz/s (48 kbps) umwandeln. Das erbrachte einen Speicherbedarf von bis zu 74 MB pro Datei. Diese habe ich nicht archiviert, sondern gleich nach der Mp3-Umwandlung wieder gelöscht. Die Mp3-Dateien liegen so zwischen 4,5 bis 2 MB (64 kbps, 48000 Hz, mono, beste Qualität, langsame Umcodierung). Die WAVE-Dateien lassen sich auf mehr als ein hundertstel komprimieren, die Mp3 nur auf 50%. Als Archivprogramm verwende ich das alte für private Zwecke freie ARJ. Es ist immer noch die alte DOS-Version, die keine langen Dateinamen verkraftet, aber ich kann damit leben. Damit beim Empfänger keine Probleme entstehen erzeuge ich selbtsentpackende Archive. Die DOS-Parameter schreibe ich in eine BAT-Datei, so habe ich keinen Stress mit Tippfehlern beim (oft wiederholten) archivieren.
Auf diese Idee bin ich aber erst gestoßen, als mich alle Morsezeichen-Lernprogramme für die Computer in den Detailfragen enttäuscht haben. Die WAVE-Dateien habe ich ebenfalls in das Mp3-Format konvertiert. Gegenwärtig nutze ich einen (geliehenen) Mp3-Player, um die von mir erarbeiteten Lehrgänge selbst zu absolvieren.
Meine Lehrgänge unterscheiden sich von anderen und auch von den Computerprogrammen in der samplepunktgenauen Kontinuität bei der Geschwindigkeitssteigerung der einzelnen Lektionen sowie der Zeichengeschwindigkeitssteigerung. Die zusammengehörenden WAVE-Dateien eines Lehrganges unterscheiden sich vom Tempo her nur in ein paar Nuancen. Jede weitere Lektion ist also eine Wiederholung der vorhergehenden und gleichzeitig eine ganz kleine, eigentlich unmerkbare Leistungssteigerung.
Und hier ist meine persönliche Morsezeichen-Tafel (zurück mit der Rücktaste Ihres Internet-Browsers!).
Diese Morsezeichen-Tafel beinhaltet in den ersten beiden Blöcken die Buchstaben und die Zahlen. Darüber dürfte im allgemeinen Konsens bestehlen.
Der dritte Block fasst die Sonderzeichen zusammen und bedarf doch einer Erklärung. In den ersten drei Zeilen sind die Zeichen enthalten, die in der Prüfung vorkommen können. Die Zeilen drei bis sechs enthalten die Telegrafie Betriebszeichen. Die Buchstabenkombinationen sind nur Gedankenstützen. Die beiden Buchstaben werden ohne Buchstabenabstand gegeben. Das DARC-Jahrbuch nennt in seiner neuesten Ausgabe diese Kombination deshalb auch nicht mehr. Die Bedeutung der Betriebabkürzung in deutsch lautet:
| BT | Trennungszeichen |
| AR | Ende der Übermittlung |
| SK | Verkehrsschluss |
| AS | Warten |
| KA | Anfangszeichen |
| BK | Zeichen, um eine im Gange befindliche Übermittlung zu unterbrechen |
| KN | ausschließlich an die angerufene Station gerichtete Aufforderung zur Übermittlung |
| SN |
Die Bedeutung von SN konnte ich nicht ergründen. Das "K" für die einfache Aufforderung zur Übermittlung habe ich hier nicht erfasst, weil es bereits bei den Buchstaben enthalten ist. Das Irrungszeichen habe ich auch nicht aufgenommen, um mir jegliche Verwirrung zu ersparen. Wird es im konkreten Fall zum Lernen gegeben oder um einen Fehler zu korrigieren? Wer nichts macht, macht auch nicht verkehrt und in der Hör-Prüfung wird es nicht angewendet.
Den Betriebzeichen und weiteren Zeichen sind nicht ganz einheitlich Sonderzeichen zugeordnet. Ich habe aus verschiedenen Quellen die Zeilen drei bis zehn zusammengestellt. Um bei eventuellen falscher Darstellung auf der HTML-Seite noch durchblicken zu können, habe ich die ASCII-Code eingetragen.
Im vierten Block sind einige nationale Umlaute enthalten. Diese haben keinen Niederschlag in meinen Übungstexten gefunden. Rein aus Interesse meine Frage an alle: Wer kennt weitere? Fast jedes Nachbarland hat doch eigene für den Ausländer merkwürdig gestaltete Zeichen. Für einige existieren sogar HTML-Umschreibungen.
Die neue Prüfungsgeschwindigkeit bringt einen zusätzlichen Aspekt in die Geschwindigkeitsproblematik. Bei meiner Berechnung habe ich mich an die PARIS-Norm gehalten. Zu dieser Berechnung kommen dann noch die Ermittlung der Verlängerungen der Buchstaben-/Wortabstände. Ursprünglich hatte ich Verlängerungen auf die drei bzw. fünf Punkte der Buchstaben- bzw. Wortabstände verteilt. Davon nahm ich Abstand. Jetzt ist die Verlängerungszeitspanne gleichmäßig auf alle Abstände ohne Unterschied aufgeteilt. Damit unterscheiden sich die Buchstaben- und Wortabstände bei den ersten Lektionen mit den größeren Abständen nicht mehr so deutlich. Dies war ja auch nicht Absicht der Verlängerung. Je näher man dem Lehrgangs-Ende kommt, desto deutlicher werden die Unterschiede. Auch eine Form von Erfolgserlebnis, wenn man das bei der praktischen Absolvierung erkennt.
Alle Berechnungen erfolgten mit der mir möglichen Stellenzahl nach dem Komma (ca. 20, siehe HTML-Quelle), sind aber auf der normalen Seite einfach nach der dritten Stelle abgeschnitten.
| Kurs | Ausb. | 60 | 90 | 120 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gruppen(Zeichen) / Minute | 5 (25) | 4 (20) | 9 (45) | 5 (25) | 12 (60) | 11 (55) | 9 (45) | 18 (90) | 15 (75) | 14 (70) | 24 (120) |
| Gruppenlänge | 5 * 43 | 4 * 43 | 9 * 43 | 5 * 43 | 12 * 43 | 11 * 43 | 9 * 43 | 18 * 43 | 15 * 43 | 14 * 43 | 23 * 5 |
| Wortabstand | 4 * 5 | 3 * 5 | 8 * 5 | 4 * 5 | 11 * 5 | 10 * 5 | 8 * 5 | 17 * 5 | 14 * 5 | 13 * 5 | 24 * 43 |
| Summe | 235 | 187 | 427 | 235 | 571 | 523 | 427 | 859 | 715 | 667 | 1147 |
| Nenngesamtzeit in sek. | 60 | - | 60 | - | 60 | 60 | - | 60 | 60 | - | 60 |
| Länge eines Punktes in sek. | 0,255 | - | 0,140 | - | 0,105 | 0,114 | - | 0,069 | 0,083 | - | 0,052 |
| reale Gesamtzeit in sek. | - | 33,02 | - | 33,02 | - | - | 48,986 | - | - | 55,361 | - |
| zusätzliche Zeit | - | 12,255 | - | 26,978 | - | - | 11,013 | - | - | 4,639 | - |
| Anzahl Buchstaben- /Wortabstände | - | 19 | - | 24 | - | - | 44 | - | - | 69 | - |
| zusätzliche Zeit pro Buchstaben- /Wortabstände | - | 0,645 | - | 1,124 | - | - | 0,250 | - | - | 0,067 | - |
| Samplepunkte bei 11025 | 2815 | 7111 | 1549 | 12393 | 1158 | 1265 | 2760 | 770 | 925 | 741 | 577 |
Damit habe ich eine Basis für alle weiteren Geschwindigkeitsberechungen.
Das Ziel der Ausbildung besteht ausschließlich in der erfolgreichen Teilnahme an der Prüfung. Der praktische Funkbetrieb ist natürlich eine ganz andere Sache. Und dazu gehört mehr als nur die Kenntnis der Morsezeichen.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 1.1 sinnvoll und logisch darzustellen ...
Unter Ausbildung verstehe das reine Erlernen der Morsezeichen mit dem einzigen Ziel, die Prüfung zu bestehen.
Für das Erlernen von Morsezeichen kenne ich vier Arten von Übungstexten: Reines Erlernen neuer Zeichen, Rufzeichen (vier Buchstaben mit einer Ziffer in der Mitte), Worte und Prüfungstexte (Mischung aus Prosatext und QSO-Mitschrift) sowie Q-Gruppen und Betriebsabkürzungen (letzteres hapert bei mir auch noch etwas). Es wird dabei ein fein abgestimmtes Konzept von Wiederholungen, Vertiefungen und Festigungen realisiert.
Bei den WAVE-Dateien für die Ausbildung sind keine Start und Endzeichen eingesetzt worden. Sie beginnen und enden mit einem kurzen, genau definierten Leerlauf. Damit erkennt man den Neubeginn der nächsten Übungseinheit und kann somit auch das Abspielgerät steuern. Die größte Geschwindigkeitssteigerung liegt in der Mittel des Lehrganges. Der Einstieg beginnt langsam und der Ausklang auf das Prüfungstempo läuft auch wieder ruhiger. Damit habe ich einen hoffentlich guten Kompromiss zwischen Motivationssteigerung und Zielorientiertheit gefunden.
Nun habe ich aus dem Bestand der Ausbildung noch eine Variante für Freunde gebildet, die schon mal die Morsezeichen konnten (Prüfung)) und dann zu lange Zeit bis zum heutigen Anwendungswunsch verstrichen ist. Alle Texte einer Lektion sind zu einer Einheit zusammengefasst und mit den echten 60 Z/M umgewandelt. So dauert die komplette Lektion etwa 12 bis 15 Minuten. Um das Mitschreiben zu erleichtern, wurden alle Fünfergruppen im ersten Block zusammengefasst. Der zweite Block enthält die übrigen Texte. Als Trennung wurden fünf unmittelbar folgende Trennzeichen verwendet. Ähnlich wird die Lektion am Ende abgeschlossen. Die Viertelstunde ist zwar Stress, aber man möchte ja auch schnell wieder in die vielleicht noch nie vorhandene Form zurückfinden und wirklich mit 60 Z/M arbeiten können.
Ich denke mir, dass sich dieser Lehrgang auf zwölf CD's unterbringen lässt. Die erste Lektion wird vier Fünfergruppen bei einer Zeichengeschwindigkeit von 25 Z/M mit verlängerten Buchstaben-/Wortabständen und mit einer resultierenden Geschwindigkeit von 20 Z/M den Lehrgang beginnen. Die Schlusslektion umfasst 75 Zeichen mit einer Zeichengeschwindigkeit von 45 Z/M und einer resultierenden Geschwindigkeit von 25 Z/M. Also genau der Prüfungsgeschwindigkeit nach Farnsworth. Beim Schlussspurt auf meine Prüfung hatte ich mit einer etwas höheren Geschwindigkeit trainiert, das wäre mir fast zum Verhängnis geworden.
| Lektion | Gruppen | Z/M | Lektion | Gruppen | Z/M | Lektion | Gruppen | Z/M |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 4 | 20/25 | 9 | 8 | 20,4/29,7 | 17 | 12 | 22,9/41,5 |
| 2 | 4 | 20/25 | 10 | 8 | 20,6/31 | 18 | 12 | 23,2/42,5 |
| 3 | 5 | 20/25,2 | 11 | 9 | 20,8/32,5 | 19 | 13 | 23,6/43,3 |
| 4 | 5 | 20/25,5 | 12 | 9 | 21,1/34,2 | 20 | 13 | 23,9/44 |
| 5 | 6 | 20/26 | 13 | 10 | 21,4/35,8 | 21 | 14 | 24,2/44,5 |
| 6 | 6 | 20,1/26,7 | 14 | 10 | 21,8/37,5 | 22 | 14 | 24,5/44,8 |
| 7 | 7 | 20,2/27,5 | 15 | 11 | 22,1/39 | 23 | 15 | 24,8/45 |
| 8 | 7 | 20,3/28,5 | 16 | 11 | 22,5/40,3 | 24 | 15 | 25/45 |
Bei den ersten und den letzten Lektionen sind die Geschwindigkeitssteigerungen gering. In der Mitte dagegen am stärksten. Damit wird ein leichter Einstieg und ein sanfter Ausklang erreicht.
Dem Ziel entsprechend enthält die Ausbildung nur die Buchstaben, die Zahlen und ausschließlich nur die Sonderzeichen, die in der Prüfung vorkommen können .Für diese Ausbildung habe ich eine eigene Reihenfolge des Erlernens der Zeichen entwickelt:
| Lektion | neue Zeichen | Lektion | neue Zeichen | Lektion | neue Zeichen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | a s q t | 9 | g x | 17 | + 6 |
| 2 | n f | 10 | r b | 18 | , 0 |
| 3 | e y | 11 | k j | 19 | 5 8 |
| 4 | o p | 12 | u h | 20 | . 2 |
| 5 | m c | 13 | ? 9 | 21 | keine |
| 6 | d v | 14 | = 1 | 22 | keine |
| 7 | w z | 15 | 4 7 | 23 | keine |
| 8 | i l | 16 | / 3 | 24 | keine |
Ich habe mich entschlossen, zuerst die Buchstaben komplett durchzugehen. Dem folgen die Zahlen und die Sonderzeichen, die in der Prüfung vorkommen können.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 1.4 sinnvoll und logisch darzustellen ...
text Link zu Text und Staroffice
Hier ist der Link zu den Texten für die Ausbildung und für die Schnellausbildung als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Mein Ziel ist es, Lehrgänge für eine bestimmte Zahl von 74er-CD zu erstellen. Die Liste der Dateien mit ihren Längen und eine Liste der Zusammenstellungen stehen hinter diesen Links.
Für jede Übungseinheit erzeuge ich "künstlich" eine WAVE-Datei. Jede Datei beginnt mit drei KA (!) und Abständen in der Zeichengeschwindigkeit. Dann folgen nach einem verlängertem Wortabstand 50 Gruppen. Nach einem weiteren verlängerten Wortabstand folgen drei SK (+) als Schlusszeichen. Die Datei endet mit einem verlängerten Wortabständen. Dieser Schlusszuschlag ist notwendig, weil auf der CD der Übergang von einer Datei auf die andere nahtlos erfolgt. So habe ich einen größeren Abstand, um das Ende der Übungseinheit zu erkennen und das Gerät zu stoppen.
Die WAVE-Dateien für die Audio-CD und die Tonbandkassetten sind im 8-Bit-Mono-Format mit eine Samplerate von 11,025 kHz/s erstellt worden. Damit haben sie im Original ca. 2 bis 8 MB Größe. Diese Qualität reicht gerade aus, um die CD zu brennen. Für die Umwandlung in Mp3-Dateien musste ich das Format auf 16-Bit-Mono bei eine Samplerate von 44,1 kHz/s (48 kbps) umwandeln. Das erbrachte einen Speicherbedarf von bis zu 74 MB pro Datei. Diese habe ich nicht archiviert, sondern gleich nach der Mp3-Umwandlung wieder gelöscht. Die Mp3-Dateien liegen so zwischen 4,5 bis 2 MB (64 kbps, 48000 Hz, mono, beste Qualität, langsame Umcodierung). Die WAVE-Dateien lassen sich auf mehr als ein hundertstel komprimieren, die Mp3 nur auf 50%. Als Archivprogramm verwende ich das alte für private Zwecke freie ARJ. Es ist immer noch die alte DOS-Version, die keine langen Dateinamen verkraftet, aber ich kann damit leben. Damit beim Empfänger keine Probleme entstehen erzeuge ich selbtsentpackende Archive. Die DOS-Parameter schreibe ich in eine BAT-Datei, so habe ich keinen Stress mit Tippfehlern beim (oft wiederholten) archivieren.
Als Abspielgerät für Tonbandkassetten verwende ich die kleinen Diktiergeräte. Ihre Geschwindigkeit lässt sich in der Regel umstellen, so dass die 60er Minikassetten je Seite 60 Minuten aufnehmen können. Die Qualität hat mich aber in keiner Weise befriedigt, so dass ich nur noch die 30-Minuten-Variante betrachtet habe. Für die beiden Bandseiten hatte ich jeweils WAVE-Dateien erstellt, bei denen alle Lektionen hintereinander mit zwei verlängerte Abständen zwischen ihnen enthalten sind. Nach der letzten Lektion besteht der Abspann bis zum physikalischem Ende des Bandes aus der Wiederholung des "sk"-Schlusszeichens einschließlich doppelter Wortabstände. Auch dieses Konzept hatte ich fallen gelassen. Die Dateien je Bandseite sind mit 38 MB doch etwas groß. Jetzt handhabe ich das Tonbandgerät fast wie den Mp3-Player. Ich übertrage (mittels Soundkarte) eine WAVE-Datei nach der anderen auf beide Bandseiten. Wenn ich mit der einen Bandseite beim Üben fertigt bin und zur anderen übergehe, kann ich in Ruhe auf der abgearbeiteten Seite neue WAVE aufspielen. Somit ist ein kontinuierliches Üben gewährleistet und ich komme mit einer Kassette aus.
Zum Überbrücken der Lücke zwischen dem Ende des Lehrganges und der Prüfung habe ich die Prüfungstexte aus dem Ausbildungslehrgang genommen, diese auf 75 Zeichen aufgefüllt und ausschließlich mit dem Tempo 45/25 umgesetzt. Damit füllte ich eine CD, mit der man sich bis zur Prüfung fit halten kann. Die möglicherweise mehrfache Wiederholung halte ich in dieser speziellen Situation für nicht so tragisch.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 1.5 sinnvoll und logisch darzustellen ...
| CD | Gesamtzeit | CD | Gesamtzeit | CD | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1/2 ohne 99 | 73:19:69 | 11/12 | 72:45:60 | 21/22 | 71:45:00 |
| 3/4 | 73:27:58 | 13/14 | 71:54:58 | 23/24 | 73:09:65 |
| 5/6 | 73:00:60 | 15/16 ohne 99 | 72:21:63 | PR 1-20 | 72:11:05 |
| 7/8 | 72:48:31 | 17/18 | 72:21:63 | PR 21-40 | 71:11:15 |
| 9/10 | 73:38:11 | 19/20 | 73:19:65 | PR 41-61 | 73:40:29 |
Schnellausbildung (Konzept)
| CD | Gesamtzeit | CD | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|
| 1-5 | 64:61:30 | 19-22 | 67:02:21 |
| 6-10 | 68:57:01 | 23-24 PR 1-16 | 58:23:11 |
| 11-14 | 61:43:10 | PR 17-62 | 72:33:22 |
| 15-18 | 68:08:57 |
text WAVE und CD
In diesem Teil setze ich ich voraus, dass der Teilnehmer bereits die Prüfung nach Farnsworth bestanden hat und nun nach höheren Geschwindigkeit strebt. In genau dieser Situation befinde ich mich.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2 sinnvoll und logisch darzustellen ...
Ziel der Weiterbildungskurse ist ausschließlich die Steigerung der Geschwindigkeit. Die Praxisähnlichkeit ist dabei völlig unerheblich. Zur Geschwindigkeitssteigerung verwende ich die Fünfer-Gruppen.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2.1 sinnvoll und logisch darzustellen ...
In diesem Teil setze ich ich voraus, dass der Teilnehmer bereits die Prüfung mit 25 Z/M nach Farnsworth bestanden hat. Um echten Betrieb zu machen, strebt man nun nach höheren Geschwindigkeiten. Nach mehreren Versuchen halte ich folgende drei Lehrgänge für zielführend:
| Beginn | Ziel | CD |
|---|---|---|
| 25/45 Z/M | 60 Z/M | 10 St. |
| 45/55 Z/M | 90 Z/M | 6 St. |
| 70/75 Z/M | 120 Z/M | 4 St. |
Der zweite und dritte Lehrgang festigen erst einmal die erreichten Leistungen aus dem jeweiligen vorhergehenden Kurs und steuern dann das geplante Ziel optimal an.
Der entscheidende und notwendigste Teil ist der Übergang von der 25er zur 60er Geschwindigkeit, weil die in diesem Bereich liegenden Barriere überwunden werden muss. Der Rest ist dann "nur" noch Fleiß und eiserner Wille. Ich muss nicht nur mein Gehirn trainieren, damit es die Morsezeichen erkennt und umsetzen kann. Es muss auch die Hand üben, um die erkannten Zeichen schnell genug auf dem Papier niederzuschreiben. Und die Schrift sollte hinterher auch noch lesbar sein.
Bei den WAVE-Dateien für die Weiterbildung sind drei KA (!) als Start und drei SK (+) als Endzeichen eingesetzt worden. Damit erkennt man eindeutig den Neubeginn der nächsten Übungseinheit und kann somit auch das Gerät steuern. Die größte Geschwindigkeitssteigerung liegt bei Lehrgang für 60 Z/M am Anfang des Lehrganges. Die ersten Lektionen unterscheiden sich fast um eine ganze Zahl, zum Ende des Lehrganges hin nur noch um wenige Zehntel. Bei den beiden Lehrgängen für die höheren Geschwindigkeiten kam die lineare Steigung zur Anwendung.
Wenn ich die echten 60 Z/M erreicht habe, kann ich auch mit den zahlreichen Computerprogrammen, die in der Regel nur die "reine" Geschwindigkeit und in einigen Ausnahmen auch eine Verdopplung der Abstände können, durch weiteres Üben die Fehlerquote senken.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2.2 sinnvoll und logisch darzustellen ...
Die Lehrgänge für 90 und 120 beginnen etwa in der Mitte des jeweiligen vorhergehenden Lehrganges. Damit ist eine Wiederholung und eine zielstrebige Erreichung des neuen Zieles gesichert. Voraussetzung ist natürlich, dass ich jeden Lehrgang von der ersten bis zur letzten Lektion konsequent absolviere und nicht ziellos zwischen den Lehrgängen und Lektionen herspringe.
Diese Ermittlungen mit dem Ziel, die entsprechenden CD's randvoll mit kontinuierlicher Geschwindigkeitssteigerung zu gestalten, hat mich auch einige geistige Schweißtropfen gekostet.
text
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2.3 sinnvoll und logisch darzustellen ...
text Link zur Morsezeichen-Tafel
Um inhaltlich und zeitlich gleichartige Texte zu erhalten, bestehen alle Texte aus der gleichen Zeichenzusammensetzung und enthalten enthalten jeweils genau 250 Zeichen. Das sind 156 Buchstaben, 50 Ziffern und 44 Sonderzeichen:
| 6 * 26 | Buchstaben | 156 |
| 5 * 10 | Ziffern | 50 |
| 6 * 1 | Sonderzeichen = | 6 |
| 5 * 1 | Sonderzeichen / | 5 |
| 4 * 2 | Sonderzeichen ? + | 8 |
| 3 * 4 | Sonderzeichen , : . - | 12 |
| 2 * 1 | Sonderzeichen ( | 2 |
| 1 * 11 | Sonderzeichen ) ; ' $" * @ # ! & _ | 11 |
| Summe | 250 |
|---|
Ich habe mich dazu entschlossen, solche Sonderzeichen, die nicht geprüft werden, wie : ; ( ) ' $ " - * @ # ! & _ mit in die Weiterbildungstexte aufzunehmen. Damit lerne ich es, bei auf den ersten Blick unbekannten Zeichen nicht gleich in Panik zu geraten und die nächsten zehn Zeichen vorbeirauschen zu lassen. Wenn diese Zeichen existieren, sollte man sie auch irgendwie in der Weiterbildung lernen. Die deutschen Umlaute habe ich hierbei unberücksichtigt gelassen. Übertreiben wollte ich nun auch wieder nicht, die Standard-Buchstaben und Ziffern sollten doch den Hauptteil bestimmen. Ich gebe zu, dass damit sehr schwere Texte entstanden sind. Aber wenn man diese absolviert hat, wirft einen nicht gleich jede kleine Irritation aus der Bahn. Alle Zeichen sind in meiner Morsezeichen-Tafel (zurück mit der Rücktaste Ihres Internet-Browsers!) enthalten.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2.4 sinnvoll und logisch darzustellen ...
Deshalb habe ich mich ausschließlich auf die beim Militär so beliebten Fünfergruppen orientiert. In allen Texten sind von der Anzahl her die gleichen Zeichen enthalten. Damit sind diese Übungseinheiten auch von der Zeit her gleich lang. Man denke mal an den einen Punkt des "e" und an die fünf Striche der "Null". An die Texte habe ich einige Anforderungen gestellt.
Die Grundgerüste für die Texte habe ich mit einem Zufallsprogramm erzeugt. In die Nachbearbeitung der mir nicht ausreichenden "Zufälligkeit" dieser erzeugten Texte musste ich einen großen Aufwand investieren. Ich denke aber, dass sich der Aufwand für die Erhöhung des Lernerfolges gelohnt hat.
Für jede CD des 60er Lehrganges existiert je eine Datei mit der jeweiligen Anfangsgeschwindigkeit, die das Erlernen der zusätzlichen Sonderzeichen unterstützt. Diese Datei ist so gekürzt, dass sie noch Platz auf der Audio-CD findet.
Auf der Grundlage meiner ersten Erfahrungen habe ich zur Festigung der erreichten 60er Geschwindigkeit weitere CD erstellt. Die erste CD umfasst zehn Dateien, die jeweils 100 Q- und Z-Gruppen enthalten. Es sind 100 Gruppen, die im Amateurfunk vorkommen können. Die Z-Gruppen wurden eingestreut, damit man auch auf das erste Zeichen der Gruppe achten muss und nicht automatisch ein Q annehmen kann.
Bei dem Versuch, die Fehlerhäufigkeit zu verringern, stellte ich fest, dass ich massive Probleme beim "h" und bei "v" habe. Aus diesem Grunde habe ich mehrere Dateien erstellt, mit denen ich vorrangig "u", "v" und "4" sowie "s", "h" und "5" übe. Jedes zweite Zeichen stammt aus diesem Vorrat. Die übrigen Zeichen sind Buchstaben mit mind. zwei Punkten/Strichen, die nicht mehr Striche als Punkte haben. Im Unterschied zu anderen Lektionen habe ich diesmal Zehner-Gruppen generiert.
Neben den Q-Gruppen habe ich auch eine CD mit den Abkürzungen erstellt. Jede der sechs Dateien enthält 219 aus dem DARC-Jahrbuch. Niemand wird alle Abkürzungen in einer echten Verbindung verwenden. Der Sender schöpft aus dem im bekannten Fundus. Dem Empfänger kann die eine oder andere natürlich unbekannt vorkommen. Trotzdem darf er dabei nicht aus dem Tritt kommen.
Meine vierte CD fasst elf Dateien mit deutschem Prosatext zusammen. Dabei habe ich die deutschen Umlaute durch die üblichen Umschreibungen ersetzt. Jede Datei enthält genau 300 Zeichen. Diese Texte sind Ausschnitte aus Artikeln für unsere Ortsteilzeitung, die ich selber geschriebenen habe. Damit liegen die Urheberrechte eindeutig bei mir! Sie sind etwas geändert worden, um genau auf die gewünschte Zeichenzahl zu kommen, ohne das "letzte" Wort zu verstümmeln. Der letzte Satz ist natürlich nur in wenigen Fällen vollständig.
An die Texte der Weiterbildung habe ich folgende Anforderungen gestellt:
Damit habe ich bei jeder Lektion einen leichten Einstieg und keine beim Üben leicht erkennbaren Wiederholungen. Nebenbei fördern die etwas größeren Lektionen auch die Konzentrationsfähigkeit.
text Link zu Text und Staroffice
Hier sind die Links zu den Texten für die Lehrgangsgeschwindigkeiten 60, 90 und 120 sowie die Sonderzeichen als Text. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Für jede Übungseinheit erzeuge ich "künstlich" eine WAVE-Datei. Jede Datei beginnt mit drei KA (!) und Abständen in der Zeichengeschwindigkeit. Dann folgen nach einem verlängertem Wortabstand 50 Gruppen. Nach einem weiteren verlängerten Wortabstand folgen drei SK (+) als Schlusszeichen. Die Datei endet mit einem verlängerten Wortabständen. Dieser Schlusszuschlag ist notwendig, weil auf der CD der Übergang von einer Datei auf die andere nahtlos erfolgt. So habe ich einen größeren Abstand, um das Ende der Übungseinheit zu erkennen und das Gerät zu stoppen.
Die WAVE-Dateien für die Audio-CD und die Tonbandkassetten sind im 8-Bit-Mono-Format mit eine Samplerate von 11,025 kHz/s erstellt worden. Damit haben sie im Original ca. 2 bis 8 MB Größe. Diese Qualität reicht gerade aus, um die CD zu brennen. Für die Umwandlung in Mp3-Dateien musste ich das Format auf 16-Bit-Mono bei eine Samplerate von 44,1 kHz/s (48 kbps) umwandeln. Das erbrachte einen Speicherbedarf von bis zu 74 MB pro Datei. Diese habe ich nicht archiviert, sondern gleich nach der Mp3-Umwandlung wieder gelöscht. Die Mp3-Dateien liegen so zwischen 4,5 bis 2 MB (64 kbps, 48000 Hz, mono, beste Qualität, langsame Umcodierung). Die WAVE-Dateien lassen sich auf mehr als ein hundertstel komprimieren, die Mp3 nur auf 50%. Als Archivprogramm verwende ich das alte für private Zwecke freie ARJ. Es ist immer noch die alte DOS-Version, die keine langen Dateinamen verkraftet, aber ich kann damit leben. Damit beim Empfänger keine Probleme entstehen erzeuge ich selbtsentpackende Archive. Die DOS-Parameter schreibe ich in eine BAT-Datei, so habe ich keinen Stress mit Tippfehlern beim (oft wiederholten) archivieren.
Als Abspielgerät für Tonbandkassetten verwende ich die kleinen Diktiergeräte. Ihre Geschwindigkeit lässt sich in der Regel umstellen, so dass die 60er Minikassetten je Seite 60 Minuten aufnehmen können. Die Qualität hat mich aber in keiner Weise befriedigt, so dass ich nur noch die 30-Minuten-Variante betrachtet habe. Für die beiden Bandseiten hatte ich jeweils WAVE-Dateien erstellt, bei denen alle Lektionen hintereinander mit zwei verlängerte Abständen zwischen ihnen enthalten sind. Nach der letzten Lektion besteht der Abspann bis zum physikalischem Ende des Bandes aus der Wiederholung des "sk"-Schlusszeichens einschließlich doppelter Wortabstände. Auch dieses Konzept hatte ich fallen gelassen. Die Dateien je Bandseite sind mit 38 MB doch etwas groß. Jetzt handhabe ich das Tonbandgerät fast wie den Mp3-Player. Ich übertrage (mittels Soundkarte) eine WAVE-Datei nach der anderen auf beide Bandseiten. Wenn ich mit der einen Bandseite beim Üben fertigt bin und zur anderen übergehe, kann ich in Ruhe auf der abgearbeiteten Seite neue WAVE aufspielen. Somit ist ein kontinuierliches Üben gewährleistet und ich komme mit einer Kassette aus.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 2.5 sinnvoll und logisch darzustellen ...
text WAVE und CD
Mein Ziel ist es, Lehrgänge für eine bestimmte Zahl von 74er-CD zu erstellen. Die Liste der Dateien mit ihren Längen und eine Liste der Zusammenstellungen stehen hinter diesen Links.
Weiterbildung
Die ursprüngliche Zusammenstellung der Dateien erfolgte bei den etwas kürzeren Beginn- und Schlusszeichen. Die CD Nr. 7 war mit allen Dateien randvoll. Die neuen Zeichen verlängerten jede Datei um etwas 5 sek. ließen damit diese CD um etwa 15 Sek. überlaufen. Deshalb musste ich bei jeder eines der drei Schlusszeichen tilgen. Nunmehr ist sie wieder im Limit, es ist nicht einmal mehr eine ganze Sekunde Luft auf ihr.
| CD | Gesamtzeit | CD | Gesamtzeit |
|---|---|---|---|
| CD_60_01 ohne s | 62:59:35 | CD_90_01 | 69:40:05 |
| CD_60_02 ohne s | 69:09:11 | CD_90_02 | 72:19:10 |
| CD_60_03 ohne s | 64:24:38 | CD_90_03 | 73:21:24 |
| CD_60_04 ohne s | 70:22:12 | CD_90_04 | 72:36:52 |
| CD_60_05 ohne s | 66:00:21 | CD_90_05 | 69:56:26 |
| CD_60_06 ohne s | 70:45:17 | CD_90_06 | 73:38:15 |
| CD_60_07 ohne s | 73:59:10 | CD_120_1 | 71:12:25 |
| CD_60_08 ohne s | 69:08:42 | CD_120_2 | 73:48:46 |
| CD_60_09 ohne s | 71:20:22 | CD_120_3 | 73:22:67 |
| CD_60_10 ohne s | 72:18:37 | CD_120_4 | 72:41:69 |
Auf der Grundlage meiner ersten Erfahrungen habe ich zur Festigung der erreichten 60er Geschwindigkeit weitere CD erstellt. Sie enthalten Q-Gruppen, Abkürzungen und freien Text. Das Training dient ausschließlich der Festigung der erreichten 60 Z/M und der Unterstützung der Weiterbildung.
Die Lektionen zum Training der problematischen Buchstaben und Zahlen mit den zahlreichen Punkten sind zuerst so wie generiert genommen worden. Hier sind also keinerlei Qualitätsansprüche erhoben worden. In der Zwischenzeit wurden aber einige Anforderungen erhoben und verwirklicht.
Die Titel der jeweils ersten CD füllen eine 74er Audio-CD auf die 1/100 Sekunde genau. Bei den weiteren CD je Trainingsgegenstand wird die Verlängerung bei vier CD auf 61 %, 32 % und 11% (mathematisch exakt auf mehrere Nachkommastellen) reduziert. Bei acht CD sind es etwa 80 %, 61 %, 45 %, 32 %, 20 %, 11 % und 5 %. Je nach Zeichenvorrat reduziert sich die Gesamtzeit unterschiedlich. Die Dateien auf einer CD sind von der Geschwindigkeit fast gleich gestaltet. Von der ersten bis zur letzten Datei reduziert sich die Punktlänge um jeweils einen Samplepunkt. Die Verlängerungen kontinuierlich reduziert. Die letzte Datei enthält genau die Normgeschwindigkeit ohne jegliche Verlängerung.
Die Zeiten orientieren sich an der Audio-Variante ohne Pause zwischen den Titeln (Disk at once).
| CD | Gesamtzeit je CD | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| KR | QY | VH | Abk. | Fr. Text | Q-Gr. | |
| 60/1 | 74:00:00 | 74:00:00 | 74:00:00 | 73:59:74 | 74:00:00 | (74:00:00) |
| 60/2 | 72:17:05 | 72:17:27 | 71:54:31 | 73:54:44 | (73:34:68) | (73:18:34) |
| 60/3 | 71:00:37 | 70:59:01 | 70:23:00 | 73:43:68 | (72:49:36) | (72:25:56) |
| 60/4 | 70:03:70 | 70:04:60 | 69:19:62 | 73:34:44 | (71:46:64) | (71:39:45) |
| 60/5 | 73:26:38 | (71:36:12) | (71:00:07:) | |||
| 60/6 | 73:20:00 | (71:07:67) | (70:27:09) | |||
| 60/7 | 73:14:42 | (70:45:23) | (70:00:60) | |||
| 60/8 | 73:10:64 | (70:28:28) | (69:41:09) | |||
| 90/1 | 70:30:63 | |||||
| 120/1 | 71:50:47 | |||||
Die Klammern bedeuten noch Entwicklungsarbeit. Bisher sind nur der Freie Text sowie die QY-, KR- und die VH-Gruppen mit hoher Genauigkeit Audio-CD-reif ermittelt worden. Die Q-Gruppen sind gerade in der Entwicklungsphase. Die CD 5 bis 8 sind gegenwärtig von 1 bis 4 gespiegelt. Von Freien Text existieren erst die ersten 14 Texte. Um die zeitlichen Verhältnisse abschätzen zu können, wurden damit ebenfalls die übrigen 7 CD erarbeitet.
Die Lektionen zum Training der Q-Gruppen enthalten jeweils 100 Q-Gruppen im Text 10 * 10 dargestellt. Jede Lektion enthält die gleichen Q-Gruppen und ist damit zeitlich gleich lang.
Die Lektionen zum Training der Abkürzungen enthalten jeweils die 219 Abkürzungen, die in dem DARC-Jahrbuch ihren Niederschlag gefunden haben.
Die Lektionen zum Training von (Prosa) enthalten Texte, die bei der Erarbeitung der einzelnen Ausbildungselemente angefallen sind. Die Lektionen enthalten zwar die gleiche Anzahl von Buchstaben einschließlich Satzzeichen, sind aber wegen der unterschiedlichen Verteilung zeitlich unterschiedlich lang.
Gemeinsam mit dem "Q" und dem "Y" habe ich Buchstaben ausgewählt, die sowohl Punkte als auch Striche und dabei nicht mehr Punkte als Striche enthalten.
| Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| a | 16 | g | 20 | n | 16 | q | 42 | x | 31 |
| j | 18 | k | 21 | p | 25 | w | 20 | y | 41 |
Gemeinsam mit dem "V", dem "H" und einem Sonderzeichen habe ich weiterhin Buchstaben und Ziffern ausgewählt, die mehrere Punkte und dabei mindestens zwei Punkte aufeinander folgend enthalten.
| Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| b | 16 | i | 14 | v | 19 | 4 | 18 | = | 18 |
| d | 15 | l | 8 | x | 10 | 5 | 9 | ||
| f | 8 | s | 18 | z | 10 | 6 | 18 | ||
| h | 19 | u | 18 | 3 | 16 | 7 | 16 |
Gemeinsam mit dem "K" und dem "R" habe ich Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen ausgewählt, die abwechselnd Punkte und Striche enthalten. In diesem Fall habe ich auch unübliche Buchstaben und Sonderzeichen wie "Ä", "!" und ";" verwendet, um diese Klangbilder besser trainieren zu können.
| Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | Anzahl | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| a | 25 | k | 63 | r | 62 | + | 10 | . | 15 |
| c | 15 | n | 25 | ä | 10 | ! | 15 | ; | 10 |
Die Texte enthalten Dateien, die jeweils 100 Q- und Z-Gruppen enthalten. Es sind 100 Gruppen, die im Amateurfunk vorkommen können. Die Z-Gruppen wurden eingestreut, damit man auch auf das erste Zeichen der Gruppe achten muss und nicht automatisch ein Q annehmen kann.
Die 100 Gruppen setzen sich aus 80 verschiedenen Q-Gruppen, aus 12 Q-Gruppen zur Verdopplung und aus 8 Z-Gruppen zusammen. Die Z-Gruppen sind nur im inneren Teil und je Zeile und Spalte nur eine enthalten. Über alle Lektionen sind pro Position keine zwei gleiche Gruppen angeordnet.
Hier ist der Link zu den Texten für die Q-Gruppen als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Jede der sechs Dateien enthält 219 Abkürzungen aus dem DARC-Jahrbuch. Niemand wird alle Abkürzungen in einer echten Verbindung verwenden. Der Sender schöpft aus dem im bekannten Fundus. Dem Empfänger kann die eine oder andere natürlich unbekannt vorkommen. Trotzdem darf er dabei nicht aus dem Tritt kommen.
Hier ist der Links zu den Texten für die Abkürzungen als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Eine weitere CD fasst elf Dateien mit deutschem freien Text zusammen. Dabei habe ich die deutschen Umlaute durch die üblichen Umschreibungen ersetzt. Jede Datei enthält genau 300 Zeichen. Diese Texte sind Ausschnitte aus Artikeln für unsere Ortsteilzeitung, die ich selber geschriebenen habe. Damit liegen die Urheberrechte eindeutig bei mir! Sie sind etwas geändert worden, um genau auf die gewünschte Zeichenzahl zu kommen, ohne das "letzte" Wort zu verstümmeln. Der letzte Satz ist natürlich nur in wenigen Fällen vollständig.
Hier ist der Links zu den Texten für den Freien Text als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Zeitungsanzeigen sind durch zahlreiche nicht immer sinnvolle Abkürzungen und viele Ziffern gekennzeichnet. Die CQ DL bietet DARC-Mitgliedern eine kostenlase Kleinanzeige bis drei Zeilen mit je 45 Zeichen an. Dabei zählen die Leer- und Satzzeichen mit. Diese 135 Zeichen incl. allem habe ich als Basis für diese Dateien genommen.
Bei den wenigen Zeichen sind natürlich Wiederholungen der Fünfergruppen nicht zu vermeiden. Da nur Buchstaben enthalten sind, habe ich keine weiten Anforderungen an die Texte gestellt.
Hier ist der Links zu den Texten für die QY Vertiefung als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Bei dem Versuch, die Fehlerhäufigkeit zu verringern, stellte ich fest, dass ich massive Probleme beim "h" und bei "v" habe. Aus diesem Grunde habe ich mehrere Dateien erstellt, mit denen ich vorrangig "u", "v" und "4" sowie "s", "h" und "5" übe. Jedes zweite Zeichen stammt aus diesem Vorrat. Die übrigen Zeichen sind Buchstaben und Zahlen mit mind. zwei Punkten in Folge, die aber insgesamt nicht mehr Striche als Punkte haben. Das Trennzeichen gehört natürlich auch noch dazu. Im Unterschied zu anderen Lektionen habe ich ursprünglich Zehner-Gruppen generiert. In der Zwischenzeit habe ich sie aber auch auf Fünfergruppen umgestellt.
Die erste Gruppe je Lektion enthält ausschließlich Buchstaben. Die zweite besteht aus drei Buchstaben und zwei Ziffern. (Noch nicht vollständig umgesetzt)
Hier ist der Links zu den Texten für die VH Vertiefung als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Da ich aus mir nicht erklärbaren Gründen auch "r" und "k" bei Hören verwechselt habe, bin ich auf die Idee mit dieser Festigung gekommen. Bei den wenigen Zeichen sind natürlich Wiederholungen der Fünfergruppen nicht zu vermeiden. Die erste Gruppe enthält nur die üblichen Buchstaben. (Noch nicht überall durchgesetzt)
Hier ist der Links zu den Texten für die KR Vertiefung als reine Textdatei. Solange ich immer noch Verbesserungen vornehme, gilt für jedes Archiv der jeweils dort enthaltene Text. Und hier noch der Link zum LIESMICH.TXT.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 3.2 sinnvoll und logisch darzustellen ...
text
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Deshalb habe ich mich ausschließlich auf die beim Militär so beliebten Fünfergruppen orientiert. In allen Texten sind von der Anzahl her die gleichen Zeichen enthalten. Damit sind diese Übungseinheiten auch von der Zeit her gleich lang. Man denke mal an den einen Punkt des "e" und an die fünf Striche der "Null". An die Texte habe ich einige Anforderungen gestellt.
Die Grundgerüste für die Texte habe ich mit einem Zufallsprogramm erzeugt. In die Nachbearbeitung der mir nicht ausreichenden "Zufälligkeit" dieser erzeugten Texte musste ich einen großen Aufwand investieren. Ich denke aber, dass sich der Aufwand für die Erhöhung des Lernerfolges gelohnt hat.
Für jede CD des 60er Lehrganges existiert je eine Datei mit der jeweiligen Anfangsgeschwindigkeit, die das Erlernen der zusätzlichen Sonderzeichen unterstützt. Diese Datei ist so gekürzt, dass sie noch Platz auf der Audio-CD findet.
text Link zu Text und Staroffice
Für jede Übungseinheit erzeuge ich "künstlich" eine WAVE-Datei. Jede Datei beginnt mit drei KA (!) und Abständen in der Zeichengeschwindigkeit. Dann folgen nach einem verlängertem Wortabstand 50 Gruppen. Nach einem weiteren verlängerten Wortabstand folgen drei SK (+) als Schlusszeichen. Die Datei endet mit einem verlängerten Wortabständen. Dieser Schlusszuschlag ist notwendig, weil auf der CD der Übergang von einer Datei auf die andere nahtlos erfolgt. So habe ich einen größeren Abstand, um das Ende der Übungseinheit zu erkennen und das Gerät zu stoppen.
Die WAVE-Dateien für die Audio-CD und die Tonbandkassetten sind im 8-Bit-Mono-Format mit eine Samplerate von 11,025 kHz/s erstellt worden. Damit haben sie im Original ca. 2 bis 8 MB Größe. Diese Qualität reicht gerade aus, um die CD zu brennen. Für die Umwandlung in Mp3-Dateien musste ich das Format auf 16-Bit-Mono bei eine Samplerate von 44,1 kHz/s (48 kbps) umwandeln. Das erbrachte einen Speicherbedarf von bis zu 74 MB pro Datei. Diese habe ich nicht archiviert, sondern gleich nach der Mp3-Umwandlung wieder gelöscht. Die Mp3-Dateien liegen so zwischen 4,5 bis 2 MB (64 kbps, 48000 Hz, mono, beste Qualität, langsame Umcodierung). Die WAVE-Dateien lassen sich auf mehr als ein hundertstel komprimieren, die Mp3 nur auf 50%. Als Archivprogramm verwende ich das alte für private Zwecke freie ARJ. Es ist immer noch die alte DOS-Version, die keine langen Dateinamen verkraftet, aber ich kann damit leben. Damit beim Empfänger keine Probleme entstehen erzeuge ich selbtsentpackende Archive. Die DOS-Parameter schreibe ich in eine BAT-Datei, so habe ich keinen Stress mit Tippfehlern beim (oft wiederholten) archivieren.
Als Abspielgerät für Tonbandkassetten verwende ich die kleinen Diktiergeräte. Ihre Geschwindigkeit lässt sich in der Regel umstellen, so dass die 60er Minikassetten je Seite 60 Minuten aufnehmen können. Die Qualität hat mich aber in keiner Weise befriedigt, so dass ich nur noch die 30-Minuten-Variante betrachtet habe. Für die beiden Bandseiten hatte ich jeweils WAVE-Dateien erstellt, bei denen alle Lektionen hintereinander mit zwei verlängerte Abständen zwischen ihnen enthalten sind. Nach der letzten Lektion besteht der Abspann bis zum physikalischem Ende des Bandes aus der Wiederholung des "sk"-Schlusszeichens einschließlich doppelter Wortabstände. Auch dieses Konzept hatte ich fallen gelassen. Die Dateien je Bandseite sind mit 38 MB doch etwas groß. Jetzt handhabe ich das Tonbandgerät fast wie den Mp3-Player. Ich übertrage (mittels Soundkarte) eine WAVE-Datei nach der anderen auf beide Bandseiten. Wenn ich mit der einen Bandseite beim Üben fertigt bin und zur anderen übergehe, kann ich in Ruhe auf der abgearbeiteten Seite neue WAVE aufspielen. Somit ist ein kontinuierliches Üben gewährleistet und ich komme mit einer Kassette aus.
Bis hierher wieder ein neuer Versuch, das Kapitel 3.5 sinnvoll und logisch darzustellen ...
text WAVE und CD
Mein Ziel ist es, Lehrgänge für eine bestimmte Zahl von 74er-CD zu erstellen. Die Liste der Dateien mit ihren Längen und eine Liste der Zusammenstellungen stehen hinter diesen Links.
Dateinamen für WAVE-, MP3- und Archiv-Dateien:
Ich selbst habe jetzt den ersten Weiterbildungslehrgang bis zur letzten Lektion durch. Die Fehlerquote ist zwar relativ hoch, aber in erster Linie kommt es mir auf die Geschwindigkeitssteigerung an. Das Ergebnis ist aber für meine Wünsche nicht stabil genug. Deshalb habe ich die verschienen Trainingseinheiten entwickelt. Von diesen nutze ich aber erst mal die Q-Gruppen intensiv. In der Zwischenzeit hatte ich die Ausbildung fertig und kam auf die Idee, die einzelnen Texte jeder Lektion zusammenzufassen und mit 60 zu konvertieren. Diesen bin ich bis zur 12. Lektion durch und schon das erste Mal leicht überarbeitet.
Von der Technik her verwende ich einen (geliehenen) MP3-Player mit 64 MB. Ich arbeite in der Woche auswärts und lade ihn deshalb immer am Wochenende mit einer Wochenration. Am nächsten Wochenende lösche ich die absolvierten Lektionen und spiele die nächsten auf. Zeitweilig habe ich auch mein kleines Diktiergerät den mit Mini-Kassetten bespielt und mitgenommen. Das ewige Rückpulen ist aber weder für die Batterien noch für die Kassetten gut. Und ich bin wieder nicht gut genug, eine Lektion ohne Wiederholung durchzugehen.
Wenn ich die 60 in vertretbarer Qualität erreicht sollte, kann ich auch mit den zahlreichen Computerprogrammen weiterüben. Diese können in der Regel aber nur die "reine" Geschwindigkeit und in einigen Ausnahmen nur eine Verdopplung der Abstände.
Die Einzeldateien habe ich in Archiven zusammengefasst. Bei den WAVE wurden die Dateien für jeweils eine CD als Selbstentpackungsarchiv gepackt. Die Mp3 wurden in gleicher Zusammensetzung ebenfalls in Selbstentpackungsarchive gepackt, obwohl sie natürlich entsprechend der Speichergröße des Mp3-Players geladen werden können. Da sich die MP3 nicht so gut komprimieren lassen, musste ich die Archive teilweise weiter unterteilen. Jedem Archiv werden auch die erforderlichen Text-Dateien beigelegt. Die Dateien werden natürlich immer weiterentwickelt. Ich uploade ein neugeschnürtes Archiv in der Regel erst, wenn ich mehrere Änderungen zusammenfassen kann. Dateien wie die Texte, die jeweils den kompletten Lehrgang enthalten und deshalb im mehreren Archiven auftauchen, sind für das Archiv, in dem enthalten sind, aktuell. Wenn ein Text in der Datei für die CD 10 geändert wurde, wird z. B. das Archiv der CD 1 nicht sofort neu gepackt.
Eine separate Versionenverwaltung habe ich wegen des Umfanges aufgegeben. Als Datum für die laufende Nummer der Version verwende ich jeweils das Datum des Uploads (in der Regel ein Wochenende). Wenn ich am nächsten Wochenende ohne inhaltliche Änderungen nur weiter uploade, dann verwende ich die gleiche Version weiter. Bei "V--" fehlt nur noch die Umwandlung und der Upload. Wenn die WAVE- und die MP3-Archive unterschiedliche Versionsbezeichnungen aufweisen, dann wurden an den WAVE-Dateien Änderungen vorgenommen, die Umwandlung in MP3 aber noch nicht aktualisiert.
| Zusammenstellung der vorhanden Versionen | ||
|---|---|---|
| V5 | 14.04.2002 | Es fehlen nur noch die erweiterten Sonderzeichen-Regelungen |
| V6 | 21.04.2002 | Die Trainingstexte sind in einfacher Qualität erstellt |
| V7 | 27.04.2002 | Die Prüfungstexte wurden fertiggestellt |
| V8 | 04.07.2002 | Alle aktuellen Anforderungen an die Weiterbildungstexte sind erfüllt Auch @ # ! als weitere Sonderzeichen sowie eine erweiterte LIESMICH.TXT sind enthalten |
| V10 | 18.08.2002 | Alle aktuellen Anforderungen an die Ausbildungstexte sind erfüllt |
| V11 | 18.08.2002 | Die Q-Gruppen wurden erheblich überarbeitet |
| V12 | 07.09.2002 | Die Ausbildungstexte wurden bereinigt (gleiche Gruppenschluss und -anfang) |
| V13 | 13.09.2002 | Alle Sonderzeichen in den Weiterbildungstexten eingearbeitet, keine identischen Fünfergruppen in Ausbildung und Weiterbildung, neue Start- und Stopzeichen |
| V14 | 29.09.2002 | Die Prosa-Texte und die Abkürzungen wurden überarbeitet |
| V16 | 19.10.2002 | Überarbeitung der VH-, KR- und QY_Texte |
| V15 | 05.10.2002 | Die ausgegliederten Prüfungstexte für die Ausbildung wurden überarbeitet |
| V16 | 19.10.2002 | Überarbeitung der VH-, KR- und QY_Texte |
| V17 | 27.10.2002 | Korrektur der Dateilänge (Anpassung an CD Größe), Überarbeitung der Q-Gruppen, Neugruppierung der Prüfungstext-CD für die Ausbildung, Beseitigung my/mi-Fehler in den Ausbildungstexten |
| V18 | 10.11.2002 | Überarbeitung VH-Intensiv |
| V19 | 17.11.2002 | Überarbeitung Freier Text und QY-Intensiv |
| V20 | 24.11.2002 | Überarbeitung Q-Gruppen und Abkürzungen |
| V21 | 01.12.2002 | Überarbeitung Abkürzungen, Zeitanalysen des Freien Textes und der Q-Gruppen |
Für die Dateinamen habe ich mich noch an die 8.3-Regel gehalten. Ich laufe der Zeit habe ich verschiedene Abkürzungen versucht. Mit acht Zeichen ist man doch sehr eingeschränkt. Die kursiven Teile sind die laufende Nummer (bzw. Buchstabe). Bei Einstelligkeit folgt nach der 9 der Buchstabe A. Durchgesetzt werde ich das neue System der Namen aber erst ab der Version V21.
| Dateinamen # E N T W U R F # | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Archiv | Einzeldateien | |||||||
| Archiv 45/25 | Archiv 60 | Archiv 90 | Archiv 120 | 45/25 | Ziel 60 | Ziel 90 | Ziel 120 | |
| Ausbildung | CD_A_01 | CD_A_60 | CD_A_90 | CD_A_120 | MA_01_01 | MA_60_01 | MA_90_01 | MA120_01 |
| MP3_A_60 | ||||||||
| CD_A_PR | CD_60_PR | MA_PR_01 | M6_PR_01 | |||||
| MP3_6_PR | ||||||||
| Weiterbildung | CD_60_01 | CD_90_01 | CD_120_1 | M60_001 | M90_001 | M120_001 | ||
| M60_S_01 | ||||||||
| MP3_6_01 | MP3_9_01 | MP3_12_1 | ||||||
| Q-Gruppen | CD_Q60_1 | neu: CD_QG9_1 | M6_Q_01 | M9_Q_01 | ||||
| MP3_Q6_1 | ||||||||
| Abkürzungen | CD_ABK_1 | neu: CD_AB9_1 | M6_AB_01 | M9_AB_01 | ||||
| MP3_AB_1 | ||||||||
| Freier Text | CD_FT6_1 | CD_FT9_1 | CD_FT1_1 | M6_FT_01 | M9_FT_01 | |||
| MP3_FT_1 | ||||||||
| VH-intensiv | CD_VH6_1 | CD_VH9_1 | CD_VH1_1 | M6_vh_01 | M9_VH_01 | |||
| MP3_VH_1 | ||||||||
| KR-intensiv | CD_KR6_1 | CD_KR9_1 | CD_KR1_1 | M6_KR_01 | M9_KR_01 | |||
| MP3_KR_1 | ||||||||
| QY-intensiv | CD_QY6_1 | CD_QY9_1 | CD_QY1_1 | M6_QY_01 | M9_QY_01 | |||
| MP3_QY_1 | ||||||||
Ich wünsche allen, die meine Lehrgänge nutzen, viel Erfolg. Nochmals meine Bitte: Ich würde mich über Informationen sehr freuen, welche Hinweise die Weiterentwicklung voran treiben können und welche Erfolge errungen wurden. Wer hat die Prüfung nach meinem Lehrgang bestanden?
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