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Stationsaustüstung |
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Als Transceiver nutzen wir zur Zeit ein Eigenbaugerät von Sergej, UU8JB. Diese arbeitet auf den klassischen Amateurfunkbändern in CW und SSB mit einer Ausgangsleistung von ca. 15 W. Für das Jahr 2003 ist die Anschaffung eines kommerziellen Amateurfunk TRX geplant. Es wird aber ein gebrauchtes Gerät sein, da unsere Kasse leider für die Anschaffung eines Neugerätes nicht ausreicht. Zur Finanzierung der Station verkaufen wir CD-ROM's mit vielen Bildern und Informationen über das Schiff. Wer mehr dazu wissen möchte, der schaue einmal auf die Seite http://www.df2vd.de. |
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Link zu DF2VD | |
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15 W Hochfrequenz, das ist eine recht kleine Leistung. Auch wenn wir aufgrund der guten Abstrahlung auf See einige Vorteile haben, ist eine Endstufe doch ganz sinnvoll. Sergej will über den Winter 2002 / 2003, während das Schiff zur Reparatur in der Werft ist, eine Endstufe bauen. Als Kompromiß haben wir in der vergangenen Segelsaison die Endstufe der Seefunkstation angematcht. Damit war eine HF-Leistung von 400 W oder mehr möglich. 400 W haben aber gereicht, denn hätten wir mehr Leistung genutzt, hätten uns Stationen gehört, deren Anwort wir nicht mehr gehört hätten. Also zu viel ist auch nicht immer gut. | |
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Um die Antennen, 2 Vertikalstrahler zu erreichen, muß man schon ein Stück klettern. Man findet sie am Kreuzmast, das der hintere Mast, auf der 2. Saling in etwa 25 / 26 m Höhe. Diese Antennen haben für den Amateurfunk keine optimale Länge. Der Standort, die Sendeleistung und die günstigen Stralungsbedingungen der Meeresoberfläche kompensieren aber diesen Nachteil hinreichend. Ob wir später einmal eigene Antennen anbringen können, steht noch nicht fest. An erster Stelle steht immer die Sicherheit und Bedienbarkeit des Schiffes. |
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Darüber hinaus haben wir einen recht alten PC mit nur 120 MHz Prozessorfrequenz und 1 GB Festplatte. Zur Nutzung der Demo Version von JV-Comm und CWGET, LuxLog sowie für einige wenige weitere Anwendungen reicht das gute Stück schon aus. Auf die Dauer ist es jedoch zu wenig. Leider mangelt es auch an einem Drucker. Das heißt, QSL-Karten müssen nach wie vor per Hand ausgefüllt werden und auch das Logbuch existiert nur auf der Festplatte. Aber auch hier werden wir vielleicht später Abhilfe schaffen können. |
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Mittlerweile haben wir einen Transceiver IC 725 von der Fa. Haro Electronic zu günstigen Konditionen bezogen. Immerhin steht uns damit ein Gerät zur Verfügung, welches neben allen 9 Kurzwellenbändern auch eine höhere Frequenzstabilität gewährleistet, als dies bisher möglich war. Sergej hat zusätzlich eine PA mit einer Ausgangsleistung von 200 W, wie in der Ukraine gesetzlich vorgeschireben ist, gebaut. Somit brauchen wir uns die PA nicht mehr mit der Schiffsfunkstation zu teilen. Der neu erworbene Transceiver wird am 17. Mai 2003 in Warnemünde an Bord gehen und von da an hoffentlich recht lange seinen Dienst tun. | |
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