Tiroler
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Achmet hat heute seinen ersten Schultag im Tirol.
Bereits nach einer Stunde schlagen alle Schulkameraden vor, dass Achmet
jetzt Sepp heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Tiroler ist.
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Achmet geht überglücklich nach Hause und ruft:
Mami, Mami, I bin jetzt a Tiroler und heiss Sepp!"
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Seine Mutter haut im rechts und links eine rein und schreit:
"Nein, Du heissen Achmet, Du sein Türke!"
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Sepp verzieht sich ganz traurig in sein Zimmer und wartet, bis sein Vater
heim kommt. Er hört die Türe. Springt aus seinem Zimmer und ruft:
"Papi, Papi, I bin jetzt a Tiroler und heiss Sepp!" Sein Vater haut im
rechts und links eine rein und brüllt:
"Nein, Du heissen Achmet, Du sein Türke! ".
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Am nächsten Morgen springt Achmet schnell in die Schule. Seine Freunde
fragen ihn:
"Und Sepp, na erzähl, wie woar denn Dei erster Obend als Tiroler?"
Achmet antwortet
-
"Das könnt Ihr Euch nicht vorstellen. Kaum bin i a Tiroler, hob i scho oa
Schlägerei mit zwoa Türken."
Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister, erlauben Sie mir bitte die
Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um
Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.
Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit
einer 44jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein
Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat.
Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater
geheiratet hat.
MeineFrau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder
der Frau meines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es
auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist
also mein Onkel.
Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich
mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil
er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels
und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert,
dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes.
Also bin ich mein Grossvater.
Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich
von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass
Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten. Ich bin von Ihrem
Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt, und bitte Sie, meine
vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.
Leitspruch für Himmelfahrts-Kommando: AUF GEHTS!
Die letzten Worte ...
der Schwiegermutter:
Ish des Balkonglander eh ungschrauft?
der Frau FARADAY: Tua sofort mei Kuchl-Sieb her! ...
von Robert Louis STEPHENSON (Erfinder der Dampflok):
Hat des a Hitz! I lassats iaz amol ...
des Dachdeckers: Heit is aber windig...
des Jägers: Was Bua? Die Platzpatronen? I glaub die sind fertig...
des Feinschmeckers:
Mit den Zuig kunntsch mi maesten...
Tarzans: Des hebt der Ast leicht!
OPPENHEIMERs:
Na, Plan gibts koan, de hun i selber zammbaut...
Caesars: Attila, beruhig di wieder...
eines Alkoholikers: Des nuie Budweiser haut di um!
des Chemie-Studenten: Herr Professor, wir können Ihren
Irrtum beweisen, daß ein Furz nit brennt...
eines Nostalgikers: Diese Kanone aus der Kaiserzeit hat mein
Opa zuletzt geladen...
der Sportlerin:
I hab an Hunger, i koennt a Pferd essen... Geh weck,
Robin! ...
von ground control an Columbia:
Naaa!!!
Ihr fliegts kane Ehren-Steilkurven über aner texanischen Brauerei!!!
eines Vaters: Newton, gib endli die Aepfel her, mir ham an Hunger!
Wirtschafts-Ingenieurs-Karriere
Ein HTL-Wirtschaftsingenieur bewirbt sich nach der Matura bei einem großen
Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Nun, ich bin 7 Jahre in die HTL gegangen!"
Der Manager findet den jungen Mann aber sympathisch und stellt ihn ein. Der
erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss
kommt der Manager zu ihm. "Wie vielen Kunden haben Sie heute etwas
verkauft?" Junger Mann: "Einem."
Manager: "Nur einem? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe
pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?" Junger Mann: "101.237 Euro
und 64 Cent."
Manager: "101.237 Euro und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann:"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft,
dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich
ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine
neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er
sagte "Runter an die Küste". Also sagte ich ihm, er würde ein Boot
brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm
diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic
dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die
Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen
Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen
verkauft??!"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung
Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: "Nun, wo Ihr
Wochenende doch sowieso schon am Arsch ist, könnten Sie ebensogut Angeln
gehen."
Spurbreite
Die Spurbreite von Eisenbahnen in den USA und in Kanada
(der Abstand zwischen den Gleisen) ist 4 Fuss 8.5 Zoll.
[Dies ist auch der Spurabstand hierzulande mit 1435 mm.]
Das ist eine ausserordentlich krumme Zahl.
Warum wurde gerade diese Spurbreite verwendet?
Weil Eisenbahnen so in England gebaut worden waren,
und die Eisenbahnen der USA wurden von englischen Auswanderern gebaut.
Warum hatten die Englaender sie so gebaut?
Weil die ersten Eisenbahnlinien von denselben Leuten gebaut worden waren,
die im Vor-Eisenbahn-Zeitalter die Strassenbahnlinien gebaut hatten,
mit eben jener Spurbreite.
Und warum hatten die Strassenbahn-Leute jene Spurbreite benutzt?
Weil sie dieselben Werkbaenke und Werkzeuge verwendet hatten wie beim Bauen
von normalen Wagen, welche auch diesen Radabstand hatten.
Nun gut. Aber warum hatten die Wagen genau diesen Radabstand?
Weil die Raeder der Wagen sonst zu Bruch gegangen waeren beim Fahren auf gewissen
Fernstrassen in England, weil diese Strassen tief eingefahrene Rillen in diesem Abstand hatten.
Wer hatte diese Strassen gebaut, die so alt waren, dass die Wagen tiefe Furchen gefahren hatten?
Die ersten Fernstrassen in England, wie ueberall in ganz Europa, waren vom
kaiserlichen Rom fuer seine Legionen gebaut worden und sind immer noch in Gebrauch.
Und die Furchen in den Strassen?
Die urspruenglichen Furchen, auf die jedermann Ruecksicht nehmen musste, aus Angst,
sonst die Wagenraeder zu Bruch zu fahren, stammten von roemischen Streitwagen;
von Streitwagen, die ueberall im Roemischen Reich gleich waren in punkto Radabstand.
Die Standard-Eisenbahn-Spurbreite in den USA von 4 Fuss 8.5 Zoll ist abgeleitet
von der urspruenglichen Spezifikation fuer roemische Streitwagen.
Spezifikation und Buerokration sind unsterblich.
Wenn Sie also das naechste Mal irgendeine Spezifikation vorgelegt bekommen und sich wundern,
welcher Pferde-Arsch wohl darauf gekommen ist, koennten Sie genau ins Schwarze treffen,
weil naemlich der roemische Streitwagen genau so breit gemacht worden war,
dass er Platz bot fuer zwei Hintern von Armee-Pferden.
Damit haben wir endlich die Antwort auf die urspruengliche Frage.
Es gibt noch eine interessante Fortsetzung dieser Geschichte mit
Eisenbahn-Spurabstaenden und Pferde-Hintern:
Wenn man sich den Space Shuttle ansieht, wie er auf dem Startplatz steht,
bemerkt man zwei Hilfsraketen an den Seiten des grossen Haupt-Treibstofftanks.
Dies sind Feststoffraketen, "solid rocket boosters", kurz SRB.
Diese SRB werden von der Firma Thiokol in einer Fabrik in Utah hergestellt.
Die Ingenieure, welche die SRB konzipiert hatten,
haetten sich diese eigentlich etwas dicker gewuenscht.
Aber die SRB mussten per Eisenbahn von der Fabrik zum Startplatz transportiert werden.
Die entsprechende Eisenbahnlinie verlief durch einen Tunnel in den Bergen,
und die SRB mussten natuerlich durch diesen Tunnel passen.
Der Tunnel ist ein wenig breiter als die Schienen,
und die Schienen haben etwa den Abstand von zwei Pferde-Hintern nebeneinander.
So kommt es, dass ein wichtiges Feature eines der modernsten Transportsysteme
der Welt vor zweitausend Jahren festgelegt wurde mit Hilfe der Breite des
Hintern eines Pferdes.
Es war einmal im Himmel,
und der liebe Gott war seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tag fand ihn Petrus und fragte
"wo waren Sie denn in der letzten Woche?"
Gott zeigte nach unten durch die Wolken und sagte stolz
"Schauen Sie mal was ich gemacht habe!"
Petrus:"Was ist das?"
Gott: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird
eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."
Petrus: "Gleichgewicht?"
Gott erklärte, während er auf unterschiedliche
Stellen der Erde zeigte: "zum Beispiel, Nordamerika wird sehr
wohlhabend, aber Sudamerika sehr arm sein.
Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken sein,
andere werden mit dickem Eis bedeckt sein"
Petrus war von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckte sich die Erde
genauer an und fragte: "Und was ist das hier?".
"Das", sprach Gott, "ist Tirol!".
Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde.
Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder,
idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergarten sein,
und es wird ein Zentrum von Kultur und Geselligkeit werden.
Die Leute aus Tirol werden nicht nur schöner, sie werden
intelligenter, humorvoller und geschickter sein.
Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.
Petrus war zutiefst beeindruckt.
Nach einer Weile jedoch meinte er: "Aber Gott, was ist mit dem
Gleichgewicht? Sie sagten, da wird überall Gleichgewicht sein!"
"Machen Sie sich keine Sorgen" sagte Gott, "warten Sie ab bis, Sie
sehen, was ich für Deppen nebenan gesetzt habe!"
Folgende Tatsache sollte uns nachdenklich stimmen:
Wer vor 18 Monaten EUR 1.000 in die NEW ECONOMY investierte, hat sich 18
Monate ueber fallende Kurse geaergert und verfuegt heute ueber ein Vermoegen
von EUR 90.
Wer vor 18 Monaten EUR 1.000 in Bier investierte, hat 18 Monate jede
Woche 1 Kiste herrliches Maerzen genossen und verfuegt heute noch ueber
Leergut im Wert von ueber EUR 200.
Da soll noch einer behaupten Bier trinken bringt nichts...
Der Mann entdeckte die Farben und erfand die Malerei.
Die Frau entdeckte die Malerei und erfand das Makeup.
Der Mann entdeckte die Worte und erfand das Gespraech.
Die Frau entdeckte das Gespraech und erfand das Gerede.
Der Mann entdeckte den Ackerbau und erfand die Ernaehrung.
Die Frau entdeckte die Ernaehrung und erfand die Diaet.
Der Mann entdeckte die Freundschaft und erfand die Liebe.
Die Frau entdeckte die Liebe und erfand die Ehe.
Der Mann entdeckte die Frau und erfand den Sex.
Die Frau entdeckte den Sex und erfand die Migraene.
Der Mann entdeckte den Handel und erfand das Geld.
Die Frau entdeckte das Geld -- und von da an ging es steil
bergab...
- Wir sind schön, schnell und überall!
Ja freili - schian bled, schnell miad und
überall im Weg.
- Jemand, der sich wiederholt durch Anheben schwerer Lasten
verletzt oder schadet, sich also regelmäß
"überhebt", ist überheblich
- Jemand, der sich leicht vor etwas graust, ist grausam
- Bei den Computern gibt es die tragbaren
und die untragbaren.
- Es gibt angewandte Wissenschaften und die abgewandten.
- Ein Großteil verheirateter Frauen trinkt heimlich,
deren Männer hingegen unheimlich.
- Bei den Liebhabern gibt es die sinnlichen
und die sinnlosen...
Training for Engineering Life
An Indian walks into a cafe with a shotgun in one hand
and a bucket of buffalo manure in the other.
He says to the waiter: "Me want coffee."
The waiter says, "Sure chief, coming right up."
He gets the Indian a tall mug of coffee and the Indian
drinks it down in one gulp, picks up the bucket,
throws the manure into the air and blasts it with the shotgun,
then he walks out.
A few days later the Indian returns. He has his shotgun
in one hand and another bucket of manure in the other.
He walks up to the counter and says to the waiter:
"Me want coffee."
The waiter says, "Whoa, Tonto, we're still cleaning up
from the last time you were in here.
What was that all about, anyway?"
The Indian says, "Me in training for job as Engineer;
drink coffee, shoot the shit and disappear for a few days."
Nachdenklich...
Die 90er
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Woran merkst Du, dass die 90er eigentlich alles veraendert haben?
1. Du versuchst beim Mikrowellenherd, Dein Passwort einzugeben ...
2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.
3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via Email,
ob sie Lust auf Bier haben und sie mailen "OK, gib mir 5 Minuten".
4. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern,
um Deine 3-koepfige Familie zu erreichen.
5. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Suedamerika,
aber hast dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.
6. Du kaufst einen neuen Computer und 1 Woche spaeter ist er veraltet.
7. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Freunden oder Eltern
verlierst, ist, weil sie keine Email Adresse besitzen.
8. Du kennst die Posttarife fur einen Brief nicht.
9. Fuer Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige
Post-Its zu besitzen.
10. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in Emails gelesen.
11. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon
abnimmst.
12. Du drueckst Zuhause die 0, um beim Telefonieren rauszukommen.
13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort
fuer drei verschiedene Firmen gearbeitet.
14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
15. Das schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.
16. Du gehst zur Arbeit, wenn es dunkel ist, und Du kommst von der Arbeit,
wenn es dunkel ist. Und das auch im Sommer ...
17.Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur
Pensionierung berechnet.
18. "Ferien" machst Du seit Jahren durch Ueberstundenkompensation ...
19. Deine Eltern beschreiben Dich mit "er/sie arbeitet mit Computern".
20. Du kennst Deine Kinder vom Screensaver.
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
22. Du ueberlegst Dir, wem Du diese Liste per Email weiterleiten kannst
verschiedene Antworten auf Smü-Fragen
- Aufgabe:
"Gib die Klassen mit Attributen und Methoden an"
in der Antwort:
"... es könnten später andere Attribute
noch folgen ... "
- Ein SURROGAT ist der verschteckte einschaltknopf an einem
Monitor
(originale Rechtschreibfehler!)
- SURROGAT gibts nit
- Ein SURROGAT ist ein Ersatz für wahrscheinlich
nicht wiedererkennbare Daten
- "AGGREGAT" versorgt Surrogat mit Strom
- Relations-Kardinalitäten sind überflüssige Verbindungen
oder falsche Verbindungen
- Unter ENTITIES versteht man Objekte oder Subjekte, die
eindeutig indentifizierbar sind.
- Frage: Was braucht man, um mit PHP4 arbeiten zu können?
Antwort: Bildschirm, Tastatur, PC.
- Performaz-Verschlechterung
- Die Antwortzeiten einer DTP-Workstation sollten im
Millisekundenbereich liegen.
Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus.
Da sagt der eine: "Woher hast du so ein tolles Fahrrad?"
Darauf der Andere: "Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren
ging fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad.
Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom
Leib und schrie: "Nimm dir, was du willst!"".
Der erste Student nickte zustimmend: "Gute Wahl, die Kleider hätten
vermutlich nicht gepasst!"
Der Optimist: "Das Glas ist halb voll."
Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer."
Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste."
Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine
besonders langsame Gruppe von Golfern.
Der Ingenieur ziemlich sauer: "Was ist mit denen? Wir müssen hier seit 15
Minuten warten!"
Der Arzt zustimmend: "Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein
Unvermögen gesehen."
Der Pfarrer sagte: "Hey, da kommt der Platzwart. Laßt uns mit ihm reden.
(dramatische Pause) Hey, Georg, was ist eigentlich mit dieser Gruppe da
vor uns? Die sind ziemlich langsam, oder?"
Der Platzwart antwortete: "Ah ja das ist die Gruppe der blinden
Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als sie den
Brand im Klubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen."
Die drei wurden ganz still.
Dann sagte der Pfarrer: "Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend
ein Gebet für sie sprechen."
Der Arzt: "Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt
in Verbindung setzen. Vielleicht kann der irgendwas machen."
Der Ingenieur: "Warum spielen die Jungs nicht Nachts ???"
Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem
Bauingenieur?
Maschinenbauingenieure bauen Waffen. Bauingenieure bauen Ziele.
Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen
Entwickler des menschlichen Körpers.
Der eine sagt: "Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die
Gelenke an!"
Darauf der Zweite: "Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem
hat tausende elektrischer Verbindungen."
Der Letzte: "In Wirklichkeit war es ein Architekt. Wer sonst würde eine
Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum legen."
Normale Menschen denken: Was nicht kaputt ist, wird auch nicht repariert.
Ingenieure denken: Wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige
Möglichkeiten.
Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich darüber,
ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.
Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt,
während sie eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung
schaffen. Der Künstler sagt, er mag lieber eine Geliebte auf Grund
der Leidenschaft und der Geheimnisse.
Der Ingenieur meint: "Ich mag beide."
"Beide ???"
"Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst
deine Zeit mit der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort
zu arbeiten."
Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem
Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne
Prinzessin."
Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche.
Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur
Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir."
Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder zurück.
Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst,
bleibe ich bei dir und mache was du willst!"
Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder
zurück.
Da fragte der Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich
sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und
mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Darauf der Ingenieur: "Schau ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für
eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!"
Planet der Affen
Ein Tourist ging in eine Zoohandlung und schaute sich ein wenig dort
um. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte
zu dem Verkäufer, "Ich hätte gerne einen C-Affen".
Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig
und holte einen Affen heraus. Er befestigte eine Leine
an dem Affen und übergab ihn dem Kunden,
und sagte: "Das macht EUR 5000,-."
Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft mit dem Affen.
Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte,
"Das war aber ein sehr teurer Affe.
Warum kostet er denn so viel?"
Der Verkäufer
antwortete, "Der Affe kann C programmieren - sehr schnell,
wenig Code, keine Fehler und eben sehr günstig."
Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig.
"Dieser ist ja noch teurer, er kostet sogar EUR 10000,-. Was kann
dieser denn?"
"Oh, dies ist ein C++ Affe, er beherrscht objekt-orientierte
Programmierung, Visual C++, und etwas Java.
All dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.
Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten
Affen in einem Käfig.
Der Preis hing an seinem Hals und lautete EUR 50000,-.
Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte
"Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen!
Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer
antwortete,
"Tja, ich habe ihn noch nie etwas
Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen
nennen ihn Projekt-Manager."
X-mas 2002, wie Weihnachten in Zukunft gemanagt wird:
Wie Weihnachten 2001 im Internet gezeigt hat,
heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas,
also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein!
Da X-mas 2002 quasi schon vor der Tür steht,
ist es spätestens ab November 2001 (!)
höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung 2002 zu beginnen -
Verzeihung, das Weihnachts-Roll-Out
zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion
just in time vorzubereiten.
Hinweis: Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1.Advent)
für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet
bereits am 2.Dezember 2001 statt.
Daher wurde das offizielle Come-Together des
Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination
Officer) schon am 6. Januar abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet,
bei dem eine in Workshops entwickelte To Do-Liste und
einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.
Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle
Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations
geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht
und außerdem hilft, X-mas als global Brandname zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas
Markets (früher Knecht Ruprecht)
die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution
an die zuständigen Private-Schenking Centers
sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren.
Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet
angeboten werden. Die Service-Provider
(Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separater
Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den
Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen,
eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen,
wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt.
Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen
Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarkt als
Pilotprojekt eine Hotline (0,69 EUR/Minute Legion) für
kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten,
um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST)
ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes
Private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen
Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurden, konnte auch schon
das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2002.1) erstellt
werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet
und einen Newsletter für das laufende Updating.
Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und
flankierende Marketingmaßnahme.
Ferner wurde durch intensives Brain Storming ein Konsens
über das Mission Statement gefunden.
Es lautet "Let's keep the candles burning"
und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".
X-man (früher: Weihnachtsmann) hatte angesichts des
Corporate-Redesigns zwar anfangs Bedenken,
akzeptierte aber letztlich den progressiven
Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner
Investor-Relations-Manager.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. J. Christus v. Nazareth
CEO
PEBCAK = Problem exists between chair and keyboard
Veränderungen:
Zu Mark Twain kam einmal ein 17-jähriger und sagte:
"Ich verstehe mich mit meinem Vater nicht mehr.
Jeden Tag ist Streit.
Er ist rückständig,
hat keinen Sinn für moderne Ideen.
Was soll ich machen? Ich laufe aus dem Haus!"
Mark Twain antwortete:
"Junger Freund, ich kann Sie gut verstehen.
Als ich 17 war, war mein Vater genauso ungebildet.
Es war kein Aushalten.
Aber haben Sie Geduld mit so alten Leuten.
Sie entwickeln sich langsamer.
Nach 10 Jahren, als ich 27 war, hatte er so viel dazu gelernt,
daß man sich schon ganz vernünftig mit ihm
unterhalten konnte.
Und was soll ich Ihnen sagen:
Heute mit 37, wenn ich keinen Rat weiß,
dann frage ich meinen alten Vater.
So können die sich ändern!"
Frauen kosten Zeit und Geld
mit (2) Zeit = Geld:
- (1b) Frau = Geld x Geld = (Geld) ** 2
und: (3) Geld ist die Wurzel allen Übels:
- (1c) Frau = (SQRT(Übel)) ** 2
folgt:
|
Kind:
Tatsächlich! Die Krampus sind alle mit
Menschen gefüllt.
HE FIPS ! - Warum bist n heute so müd?
Wie heißt sie denn?
- S T A R K E N B E R G E R ! -
(fips 1999)
100000 Blondinen am Himmelstor! Was ist da los?
Rückhol-Aktion.
Der Anatomie Professor will der Studentin helfen: "Welcher Teil
des menschlichen Koerpers weitet sich bei Erregung um das
Achtfache?" Sie wird rot und stottert: "Der..., das..." "Falsch,
die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnaediges
Fraeulein wuerde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die
Ehe zu gehen..." (Universitaet Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie)
Ein Student telegrafiert nach Hause: "Wo bleibt das Geld?"
Antwort vom Vater: "Hier..."
Im Hoersaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darueber
ein Schild: "Nur fuer Dozenten!" Am naechsten Tag klebt ein Zettel
drunter: "Aber man kann auch Maentel daran aufhaengen..."
In der Germanistikvorlesung fallt das Wort "a priori". Der
Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an
dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof..: "Na, junge Kommilitonin,
Sie wissen wohl nicht, was das heisst?"
Studentin: "Nein."
Prof.: "Das heisst: Von vorn herein."
Studentin: "Aha, jetzt weiss ich auch, was apropos heisst..."
Ein Jura-Student und ein Publizistik-Student treffen sich.
Fragt der Jura-Student: "Du, wie viel Uhr ist es?" Drauf der
Publizistik-Student: "Dezember..." "Oh, keine Details"
"Wintersemester!"
Prof.: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h.
Die Entfernung betragt 50m. Wann überholt der Dackel den
Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch.
Student: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."
Ein Prüfling ist gerade durchgefallen und verlässt das
Gebäude, als von oben sein Prüfer runterruft: "Sie haben doch
bestanden, der hier ist noch viel schlechter..." (Universität
Göttingen)
Abschlussprüfung an der Uni.
Thema dieses Semesters: Schall und Licht.
Erster Kandidat betritt den Raum.
Der Prof.: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?" Der
Student: "Das Licht." Der Prof.: "So, und wieso?"
Der Student: "Wenn ich das Radio einschalte,
kommt erst das Licht und dann der Ton."
Der Prof.: "Raus!!!"
Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Antwort: "Der Schall."
Der Prof.: "Wieso denn das?!?
Der Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte,
kommt erst der Ton und dann das Bild."
"RAUS!!!"
Der Prof. fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die
Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat.
Der Prof.: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht
eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird.
Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
Der Student: "Das Mündungsfeuer." Der Prof. frohlockt und
fragt: "Können Sie das begründen?" Der Student druckst und meint
dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."
Professor sitzt in der Mensa und isst.
Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber.
Etwas verärgert meint der Professor: "Also,
seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!" Der
Student: "OK, dann flieg ich halt weiter..."
Die einzige Mitstudentin im Hoersaal an Prof:
"Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so?"
Prof: "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde haetten, dann wuerden Sie
auch brummen...!" (Elektrotechnik, FH Kempten)
Warum werden die Frauen seit Jahrhunderten unterdrueckt?
Weil es sich bewaehrt hat!
(Englisch, Freie Waldorfschule Essen)
Daß Frauen keine Physik mögen, liegt doch nicht daran,
dass sie nicht praktisch veranlagt sind -
denn kochen und putzen das tun sie ja!"
(Mathematik, Uni Osnabrueck)
...und alles was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Wenn man z.B. eine
attraktive Freundin hat,
ist sie meistens aus zweiter Hand."
(Messtechnik, Uni Rostock)
"Ihre Argumente sind so schwammig, wie Ihr Busen."
(Jura, Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum)
"Meine Herren, die Frauen sind in Jura sowieso immer besser als Sie.
Diese Frauen werden Ihre Chefs werden."
Prof. fragt eine weibliche Studentin:
"Meine Dame, wissen Sie wie man
diesen trivialen Sachverhalt loest?"
Keine Antwort!
"Na, ja Sie sollten wohl auch ein Mann werden, oder?"
(Wirtschaftsrecht, Uni-Geh-Essen)
Schülerin zieht sich den Pullover aus während einer Matheaufgabe.
Lehrer: "Das war wohl eine heiße Aufgabe,
wollen doch mal sehen ob wir noch so eine finden."
(Mathe, Albrecht-Duerer-Schule Duesseldorf)
Student und Prof stehen nebeneinander am Urinal:
Student: "Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Maenner
nebeneinander."
Prof.: "Tja, und schon wieder haben SIE den kuerzeren gezogen!"
(Iserlohn MFH)
Prof an Bushaltestelle zu Studenten:
"Haette ich gewusst, dass ihre drei
Nachfolger noch bloeder sind als Sie, waeren Sie nicht
durchgefallen!" (BWL, Uni Halle)
Prof: "Wie ist es denn mit der Harn-Samen-Roehre, ist die
Geschlossen oder offen (beim Geschlechtsverkehr)?
Student: "Hm ... offen?!?" Prof:
"Natuerlich ist die offen. Stellen Sie sich
vor die ist geschlossen, dann geht der Schuss nach hinten los,
da fliegen Ihnen die Ohren weg!"
(Anatomie, Uni Magdeburg)
"Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spaet zur Vorlesung.
Dies ist doch keine Voelkerwanderung, oder?
(Ein asiatische Kommilitone betritt den Raum)
Na ja, Sie sind entschuldigt,
Sie hatten ja einen langen Weg!"
(Wirtschaftsrecht, Uni-Geh-Essen)
Prof: "Was ist Agio?"
Student: "Weiss ich nicht."
Prof: "OK, durchgefallen!
Student: "Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der muendlichen
Pruefung!
Prof: "Klar..., was ist Disagio?"
Student: "..."
Prof: "...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?
"Student: "..."
Prof: "...durchgefallen!"
(bei einer muendlichen Nachpruefung in BWL, Uni Hamburg)
Prof: "Was finden Sie schlimmer, einen toten Schleyer oder einen
freilebenden Terroristen?"
Student: "Einen freilebenden Terroristen."
Prof: "Wirklich? Ich bin erschuettert.
Wo sind Ihre Ideale in Ihrem Alter?"
(Jura, Uni Marburg)
"Dann will ich das noch einmal ganz einfach erklaeren.
Also einfacher geht's eigentlich gar nicht:
Stellen Sie sich mal die Wellenfunktion von einem
Wassermolekuel vor..."
(Theoretische Chemie,
(Erklaerungsversuch zum Hamillton-Operator), Uni Bochum)
"Eine Schande, dass mein genialer Kopf eines Tages verfaulen muss!"
(Wirtschaftstheorie, Uni Hannover)
Prof: "Welches Epithel haben wir in der Vagina?"
Student: "Flimmerepithel?"
Prof: "Haben Sie schon einmal eine viel befahrene
Strasse gesehen, auf der Gras waechst?"
(Anatomie, Medizinische Fakultaet Halle-Wittenberg)
"Ein Ingenieur der nicht saeuft, ist wie ein Motor der nicht laeuft!"
(Technische Mechanik, F-Furtwangen)
Natuerlich wollen alle Hochschulen nur die besten Studenten...
aber wir haben nur SIE..." (Informatik, FH Konstanz)
Wir haben kuerzlich ein Feldexperiment gemacht."
(Lauter sprachlose Studies)
"Wir haben ein paar BWLer in die Wueste geschickt!
Und?
Keine Ueberlebenden!
Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fuers Leben!"
(BWL, Uni-Muenster)
Lehrer: "Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Loesungsmittel..."
Schuelerin: "Ja, fuer Probleme und so..."
(Biologie, Herzog-Ernst Gymnasium Uelzen)
Student kommt zu spaet zur Vorlesung.
Der Prof. fragt ihn grimmig: "Haben Sie gedient??"
Der Studi nickt.
Prof.:" Was haette Ihr Spiess dazu gesagt,
wenn Sie zu spaet kommen?"
Studi: "Guten Morgen Herr Leutnant?!"
(Physik, TU-Braunschweig)
Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen,
dass Sie ueberhaupt aufrecht gehen koennen?"
(Physik, TU-Chemnitz)
Prof: "Ich bin das Exmatrikulationssamt!"
(Durchfallquote 60%) (Schaltungstechnik, TU Muenchen)
Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum
ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung -
mit dem kleinen Unterschied:
Ich muss sie halten.
Sie koennen mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz
schoen in Verlegenheit bringen.
Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie
das tun, werde ich Sie in der Vordiplompruefung
ebenso in Verlegenheit bringen.
(Informatik, Uni Hohenheim)
Lehrer kommt zu spaet zum Unterricht. Seine Ausrede:
"Tut mir leid, aber ich bin heute frueh wieder
nicht aus dem Arsch gekommen."
(Geographie, Leibniz-Gymnasium Chemnitz)
Prof zum Kandidaten: "Sehen Sie den Baum dort draussen?"
"ja"
"Welche Farbe haben die Blaetter?"
"Die sind braun"
"Und wenn die Blaetter wieder gruen sind,
dann sehen wir uns wieder".
"Mann, mit dem was Sie nicht wissen, koennte ich ja noch drei
Studenten durchfallen lassen!"
DACHDECKER
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an eine Versicherungsgesellschaft
gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen
folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich ungeplantes
Handeln als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich, dies genauer
zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf
dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war,
hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter
tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der
Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen. Die Tonne war an einem Seil
befestigt, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um
die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie
feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr
überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und
aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das
Seil loszulassen. Ich glaube, ich muß hier nicht sagen, daß ich mit immer
größerer Geschwindigkeit am Gebäude emporgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockwerks traf ich die Tonne, die von oben kam.
Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht
an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die
Rolle gequetscht waren.
Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des
Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Die Tonne schlug etwa zur gleichen
Zeit unten auf dem Boden auf, wobei der Boden aus der Tonne heraussprang.
Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an
dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75
kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg.
In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende
Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die
Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so daß meine
Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen; ich brach
mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, daß
ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs
Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ
das Seil los ...
WINDOOF
Ich besitze keine Bibel. Wenn Du eine findest, schau doch bitte nocheinmal
nach, ob Windows nicht doch schon bei den ägyptischen Plagen erwähnt wird.
Es würde mich nicht wundern, wenn es das war, weswegen der Pharao endlich
die Nerven hingeschmissen hat. Es würde auch dazu passen, daß die Israeliten
elf Jahre durch die Wüste geirrt sind. Dabei ist diese Halbinsel Sinai gar
nicht so groß.
KETTEN MAIL
Endlich mal ne gescheite Kettenmail :-)
Hallo, mein Name ist Florian. Ich leide unter einigen sehr
seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten
Klausur- und Examensergebnissen, und habe
Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock
exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene
Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.
Kettenbriefe von Leutchen, die tatsachlich glauben, dass, wenn
man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in
Arkansas, dass mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde,
genug Geld fur die rettende OP zusammenbekommt, gerade noch
rechtzeitig, bevor die Eltern es an die "Freak Show" verkaufen.
Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der "seine"
Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, das
glaube ich nämlich auch... Um es auf den Punkt zu bringen: Diese
Mail ist ein grosses FUCK YOU an all die Leutchen da draussen,
die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse
Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich
sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette
unterbrochen habe, die im Jahre 5 nach Christus begonnen hat,
von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa
gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft,
einen Guinness-Buch Eintrag erhält.
Und hier die Drei beliebtesten Typen:
KETTENBRIEF TYP 1:
Hallo.
scroll weiter nach unten
Wunsch Dir was.
scroll weiter nach unten
Nein, das nicht.
scroll weiter nach unten
Nein, das auch nicht - Du kleines Schwein
scroll weiter nach unten
scroll weiter nach unten
scroll weiter nach unten
etc. Hahaha
Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5
Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen
lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in
ein 1m breites Güllefass gestossen.
Und das ist wahr! Weil:
DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen.
DIESER hier ist WAHR!!
KETTENBRIEF TYP 2:
Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen
Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in
Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine
Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen
Kindes konnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn diese Mail
hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das
"Kleine, hungernde, arm-, bein-,
eingeweide- und elternlose, Doppelohren-Jungen aus
akllaliviatatlaglooshen-Spendenkonto" überwiesen wird.
Automatisch! Uneigennutzig! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben
absolut keine Mittel und Wege die versandten E-Mails zu zahlen,
selbst mit NASA und BND-Unterstützung, und das hier alles
ist ein grosser Hirnfick.
Also, mach weiter! Sende diese Mail zu 5 Personen innerhalb der
nachsten 47 Sekunden.
KETTENBRIEF TYP 3:
Hallochen da draussen! Dieser Kettenbrief existiert seit 897.
Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine
E-Mails gab. Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der
nachsten 7 Minuten an 15.067 Leute weiter, von denen Du denkst,
sie könnten ihn gebrauchen,
sonst...:
- Bizarres Horror-Szenario Nr. 1
- Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2
- Noch seeehr viel bizarreres Horror-Szenario Nr. 3
============================================================
War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir
androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn
sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von
denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor.> Fick nicht anderen
Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen
wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine
Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten
Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jede
weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in
seinen Vorgärten stürzt.
Danke... ;-)
P.S.:
Leite dieses hier weiter, und Lady Di und Elvis kommen zurück!
SUSI
- Die kleine Susi hat von ihrer Mutter Geld bekommen, um zum Frisör zu
gehen.
- Susi macht sich also auf den Weg und kommt an der Bäckerei vorbei. Wie
kleine Mädchen eben so sind, geht sie hinein und kauft sich eine
Nuß-Schnecke mit viel Zucker oben drauf.
- Kurz darauf sitzt sie beim Haareschneiden und macht sich genüßlich
über
ihr eben erworbenes Gebäck her.
- Der Frisör bemerkt, daß Susi von Zeit zu Zeit auf ihr Gebäck bläst und
aufmerksam wie Frisöre eben sind, fragt er sie: "Hast Du Haare auf
deiner
Schnecke?"
- Antwortet die kleine Susi: "Spinnst Du, ich bin erst fünf!"
HOCHZEITEN
Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und
großmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten
und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Scheiss aufgehört als
ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche zu machen.....
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Als der Herr die Haelfte der Menschheit geschaffen hatte, stand er auf
und sprach: "So, Hirn ist alle, ab jetzt gibt's Titten!"
BEI DER FEUERWEHR
Bei der Feuerwehr sitzen sie kartenspielend herum und der Kommandant
drueckt sich gaehnend einen Kaffee heraus, worauf er verkuendet:
"Mander, tuats zuegig fertigspielen und enk herrichten, mir miassen
nocha heid nomal ausrucken!" - "Was ausrucken?" -
"Naja, sicher, s Finanzamt brennt."
Ein Mann in einem Heissluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und
sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, koennen Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiss nicht wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heissluftballon in ungefaehr
10 m Hoehe yber dem Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad
noerdlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Laenge."
"Sie muessen Informatiker sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann, "woher wussten Sie das ?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles was Sie mir sagten ist technisch
korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen
anfangen soll, und Fakt ist, dass ich noch immer nicht weiss, wo ich bin.
Offen gesagt waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben hoechstens meine Reise
noch weiter verzögert."
Der Mann antwortet: "Sie muessen im Management taetig sein."
"Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten Sie das ?"
"Nun", sagt der Mann, "Sie wissen weder wo Sie sind noch wohin Sie fahren.
Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben
wie Sie es einhalten koennen und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass
sie Ihre Probleme loesen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage
sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld !".