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INTERESSENGEMEINSCHAFT DER
FUNKAMATEURE IN HILFSORGANISATIONEN
Retten, löschen, funken...
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IG-FiH AN ALLE vom 01.05.2008
Liebe Mitglieder der
Interessengemeinschaft der FUNKAMATEURE IN HILFSORGANISATIONEN und
Freunde der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben),


herzlich willkommen zu unserem Rundspruch. Wir haben wieder neue Meldungen der IG-FiH zusammengestellt, die Sie auch gerne in andere Rundspruchsendungen übernehmen dürfen:

  1. Wir begrüßen folgende neue Mitglieder:
    FiHCallNameQTH DOKEinheit/Tätigkeit
    777FL DO2MJX Julia Meschede O30 FW Unna, Löschgr. Königsborn
    778KF DO4SAS Sascha Saarbrücken Q08 DRK Saarbrücken, stv. Kreisfunkbeauftragter

    Bitte nehmen Sie folgende Änderung in Ihrer Mitgliederliste vor:
    333FL DL2DCX Marcus DOK ist jetzt O12
    554TX DO1ERS Rüdiger QTH jetzt Nörvenich
    591YX DC6SK Stefan Jetzt 591FL; FF Neuenkirchen, Feuerwehrmann


  2. Unsere Clubstationen
    Alle Mitglieder in DL können nach rechtzeitiger Absprache mit den jeweiligen Stationsverantwortlichen eines unserer Clubrufzeichen mit dem Sonder-DOK FiH an ihrem Heimatstandort aktivieren, zum Beispiel bei einem Tag der offenen Tür in der Unterkunft oder bei einer Aktionsschau der Organisation oder einfach nur mal so, um Punkte für das Blaulicht-Diplom zu vergeben und mit einer QSL-Karte zu bestätigen.
    Die Jugendfeuerwehr Hainburg/Klein-Krotzenburg plant am YHOTA-Wochenende im Mai teilzu-nehmen. Die Clubstation DL0FIH ist vom 01.05.2008 - 31.05.2008 bei Klaus, DL3KJS (FIH- 608FL). DK0FIH kann in der UKW-DOK-Börse beim DSW-Treffen in Plau gearbeitet werden.
    DK0FIH ist vom 1.-6. Juli bei Sascha, DH2SN (FIH-329AT): Vom 3.-6. Juli diesen Jahres findet das 10. Kreiszeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Leipziger Land statt. Bisher sind ca. 200 Kinder und Jugendliche der JFW angemeldet. Aus diesem Anlass (10. ZL) wird am Samstag, dem 5. Juli ein Familientag stattfinden, zu dem auch die Verwandten und Freunde der Jugendfeuerwehr-Kids eingeladen sind. Der DARC-OV Borna (S42) wird sich an diesem Tag der Öffentlichkeit präsentieren und unser Hobby vorstellen. Funkbetrieb ist geplant auf 80 / 40 / 2m und 70cm, vorrangig in Phonie (SSB und FM) unter anderem mit Ausbildungsrufzeichen, dem Clubrufzeichen des OV S42 (DL0BNA) und DK0FIH.

  3. Die Ausschreibungen des Blaulicht-Diploms haben erfüllt:
    Alexander, DO1WUP; Günther, DL1FAQ; Fred, DB3FZ (FiH-776YV).
    Herzlichen Glückwunsch den neuen Diplominhabern!
    Die Ausschreibung für unser Blaulicht-Diplom ist
    - auf unserer Internetseite www.qsl.net/ig-fih zu finden,
    - in der DIG-Diplombeilage auf Seite 1325 abgedruckt bzw.
    - als DIG-Service 8W bei der DARC-Diplomauskunft erhältlich
    - oder mit Rückumschlag bei uns zu bekommen, Adresse s. unten.

  4. 5. YHOTA am 10. und 11.05.2008
    Am 10. -11.05.2008 findet das fünfte Young Helpers on the Air - YHOTA von 00:01 - 23:59h Ortszeit statt.
    Es geht darum, mit anderen Jugendlichen aus Hilfsorganisationen und Schulsanitätsdiensten auf der ganzen Welt über den Amateur(Not)funkdienst Kontakt aufzunehmen, sich austauschen und neue Freunde kennen lernen.
    Aber auch Elektronikbasteln (z.B. LED Taschenlampe), Geocaching und Amateurfunkpeilen ARDF sind eine interessante Ergänzung zum Funkbetrieb.
    Da es nicht an allen Schulen Clubstationen bzw. in allen Ortsverbände der Hilfsorganisationen Funkamateure gibt, sind hiermit alle Funkamateure angesprochen Jugendliche und Jugendgruppen vor Ort zu unterstützen, die gerne bei YHOTA mitmachen möchten.
    Die Anruffrequenzen sind:
    Kurzwelle: 28 350...28 400 kHz, 21 380...21 400 kHz und 14 270...14 300 kHz, 7 070 kHz, 3 700 kHz
    außerdem die 2 m und 70cm Relais-Frequenzen.

    Ausgetauscht werden soll neben Rufzeichen, Rapport und Name auch eine Stationsbeschreibung (aber bitte beschränkt euch auf das wesentliche, Rahmenbedingungen, also Fielddayplatz, Clubheim, etc. sowie Sendeleistung und Antennenbauform/ Höhe.), das Alter, welche Jugendgruppe ist dabei, wie viele Mitglieder hat sie, wieviele Leute machen bei euch bei YHOTA mit, sowie alles was euch bzw. die Jugendlichen sonst noch interessiert, z.B. wie ist das Wetter, Übungsdienste, wohin gehts im nächsten Zeltlager, und, und, und.
    Weitere Infos unter http://www.yhota.de


  5. Erstes Notfunk-Treffen im Distrikt Y
    Am Samstag, den 10. Mai 2008 veranstaltet der Distrikt Brandenburg ein Notfunktreffen. Wir wollen mit diesem ersten Treffen interessierten OMs der Notfunkgruppe die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch geben.
    Diese Veranstaltung findet im Lagezentrum Brand - und Katastrophenschutz Brandenburg statt.
    Adresse:, An der Pirschheide 11, 14471 Potsdam 52° 22' 22 N / 13° 00' 47 E
    Das Treffen beginnt um 10:00 Uhr und wird dann voraussichtlich gegen 16:00 Uhr beendet sein.
    Es sind folgende Programmpunkte geplant:

    Notfunk im Distrikt Brandenburg
    Digitaler Sprechfunk bei den BOS

    Vorstellung und Diskussion zum Konzept "Notfunk"
    Vorbereitung einer Notfunkübung
    Erfahrungsaustausch und Diskussion usw
    Vorstellung der Leitstelle

    Anmeldungen an: Peter Wasieloski (DK6PW), Altes Dorf 3, 14776 Brandenburg
    , Telefon: 03381-330887, QRL: 03381-560306
    Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist durch die Kapazität der Räumlichkeiten begrenzt. Falls mehr Anmeldungen eingehen als freie Plätze zur Verfügung stehen, können wir leider nur die Teilnehmer die sich rechtzeitig angemeldet haben berücksichtigen.
    Einweisung für die Teilnehmer erfolgt ab 09:00 Uhr auf 145,675 oder 145,500 MHz.
    Weitere Infos unter: http://www.darc.de/distrikte/y/notfunk/index.htm
    73 de Peter (DK6PW), Notfunkbeauftragter Distrikt Y

  6. Weitere Termine:
    Ham-Radio
    Die vierte GAREC Konferenz (Global Amateur Radio Emergency Communications Conference) wird am 26. und 27. Juni 2008 in Friedrichshafen am Bodensee stattfinden, einen Tag vor der Eröffnung der HAM RADIO 2008. Das Programm und alle weiteren Informationen ist im Internet auf dem Homepage der IARU veröffentlicht: http://www.iaru.org/emergency/. Interessierte Teilnehmer müssen sich über die Homepage anmelden. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag erhoben.
    Am Freitag findet um 16 Uhr in Halle 2, Raum 1, ein Fachvortrag über Not- und Katastrophenfunk statt. Referenten sind Werner Rinke, DK1WER und Michael Becker, DJ9OZ.

  7. "Mayday" bei der Feuerwehr
    Dieser Artikel erschien absichtlich nicht im April-Rundspruch, denn er ist ernst gemeint: Bei den Feuerwehren wird nun auch "mayday" gefunkt. Eine Bestimmung in der Dienstvorschrift für Atemschutz schreibt diesen Notruf für den Angriffstrupp vor. Die Überwachung der Atemschutzgeräteträger ist bei jeder Übung und bei jedem Einsatz Pflicht. Jeder Trupp muss über ein Handsprechfunkgerät verfügen. An der Einsatzstelle müssen ständig besetzte Funkstellen vorhanden sein, die trotz Umgebungslärms das Hören eines Not-Rufes sicherstellen.
    Für Notfallmeldungen wurde das Kennwort "mayday" eingeführt. Für dem mayday-Fall bedarf es einer besonderen Ausbildung. Betroffen ist sowohl die Führungsausbildung und -organisation als auch die Ausbildung der Sicherheitstrupps und der Atemschutzüberwachung. Daher wird das Absetzen einer Notfallmeldung mit dem Kennwort "mayday" seit Einführung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 "Atemschutz" im Jahr 2003 unterrichtet und geschult.
    In der FwDV7 liest sich das wie folgt:
    "Eine Notfallmeldung ist ein über Funk abgesetzter Hilferuf von in Not geratenen Einsatzkräften.
    Die Notfallmeldung wird mit dem Kennwort ‚m a y d a y’ eindeutig und unverwechselbar gekennzeichnet. Dieses Kennwort muss bei allen Notfallsituationen verwendet werden.
    Notfallmeldungen werden wie folgt abgesetzt:
    (Rundspruchsprecher: Bitte als "Übungsmeldung" ankündigen)
    Kennwort: ‘MAYDAY; MAYDAY; MAYDAY
    Hilfe suchende Einsatzkraft: Hier -Funkrufname-, -Standort-, -Lage-
    Gesprächsabschluss: MAYDAY- kommen!"

    Beispiel: "MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY
    Hier Florentine 9 – 44 – 11,
    Standort linke Wohnung im Zweiten OG am Ende der Schlauchleitung,
    ein kollabierter FM unter Atemschutz
    MAYDAY kommen!"
    (Rundspruchsprecher: Übungsmeldung Ende)
    In der Dienstanweisung einer Feuerwehr wurde dieses sogar so übernommen: "Sind Einsatzkräfte selbst in Gefahr oder befinden sich in einer lebensbedrohlichen Situation und benötigen dringend Hilfe, so ist das Stichwort ‚MAYDAY’ über Funk abzusetzen. Beim Empfang dieser Meldung müssen alle anderen Funkteilnehmer sofort Funkstille einhalten."
    Ein mayday-Ruf ist demnach also wie eine Blitz-Nachricht zu behandeln.

    Als Reaktion auf einen tragischen Unfall in Lübeck, bei dem während eines Übungs-Brandeinsatzes vor zwei Jahren ein Feuerwehrmann ums Leben kam, hat die Feuerwehr-Unfallkasse Nord eine neue Präventions-Kampagne zur Notfallmeldung Mayday für in Not geratende Einsatzkräfte entwickelt. So soll erreicht werden, dass Einsatzkräfte das Prozedere bei Notfällen während Brandeinsätzen verinnerlichen und vor dem Aufsetzen der Atemschutzmaske durch den Aufkleber am Maskenbehälter an die Notfallmeldung Mayday erinnert.
    Die Auswertung des tödlichen Unfalls in Lübeck hatte unter anderem ergeben, dass die Notfallmeldung Mayday nicht benutzt wurde und zu dem Zeitpunkt nicht oder nur wenig bekannt war.

    Über die Notwendigkeit und die Art der einheitlichen Notfallmeldung wurde lange diskutiert. Gesucht wurde ein Begriff, der in der deutschen Sprache nicht verwendet wird und damit unverwechselbar ist. Man hat sich auf das international übliche Wort Mayday verständigt. Auf die nach DV 810 (Sprechfunkdienst) erforderliche Vorrangstufe kann in der Notfallmeldung verzichtet werden, weil bereits das Wort Mayday die Notsituation beschreibt.
    Anmerkung der Redaktion: Bisher hat der "Mayday-Ruf" nur teilweise in die Ausbildungsunterlagen der Funkbetriebskunde Einzug gehalten. Die DV810.3 Sprechfunkdienst behandelt dieses Betriebswort (noch) nicht. Sprechfunker der Funkbetriebsstellen werden daher eigentlich korrekt zur Funkdisziplin auffordern müssen, wenn sie das Wort "Mayday" hören. Hoffentlich geht das nicht eines Tages daneben!
    Hinweis: Im Amateurfunk ist die Verwendung dieser Notzeichen auch für Notfunkgruppen weiterhin untersagt!

    Hintergrundinformation über das Notrufzeichen "Mayday"
    Dieses Notzeichen ist im Internationalen Fernmeldevertrag "Radio Regulations" festgeschrieben. Wir haben in der Lizenzprüfung von dessen deutscher Umsetzung "VO Funk" gehört. Es zeigt an, dass ein See- oder Luftfahrzeug von ernster und unmittelbar bevorstehender Gefahr bedroht ist.
    In den Artikeln 32 und 33 der Radio Regulations finden sich konkret folgende Bestimmungen:
    "32.41 § 26 1) Das Notsignal besteht aus dem Wort ‚Mayday’, im Sprechfunk ausgesprochen wie der französische Ausdruck ‘m’aider’.
    33.10 § 4 Das Dringlichkeitssignal besteht aus den Wörtern ‚Pan Pan’, im Sprechfunk wird jedes Wort wie das französische Wort ‚panne’ ausgesprochen.
    33.33 § 17 Das Sicherheitssignal besteht aus dem Wort ‚Securite’. Im Sprechfunk soll es französisch ausgesprochen werden."
    Das erste internationale Normengremium für das Fernmeldewesen war das CCITT (Comité Consultatif International Télégraphique et Téléphonique) mit Sitz in Genf, dessen Ursprünge auf das Jahr 1865 zurückgehen. Die Verkehrssprache des CCITT war Französisch, deshalb sind viele Schlüsselwörter des Funks französischen Ursprungs.
    So ist die Schreibweise MAYDAY nichts anderes als eine englische Verballhornung des französischen "m'aidez!", "helfen Sie mir!". Entsprechendes gilt auch für die anderen beiden Dringlichkeitsstufen: PAN-PAN ("panne-panne") und SECURITE ("sécurité").
    Im Standardfranzösisch gibt es "m'aidez!" als alleinstehenden Ausruf in dieser Form aber nicht, korrekt müsste es "aidez-moi!" heißen. Es ist unklar, ob die Formel "m'aidez" als Kurzform des korrekten "venez m'aider" (kommt mir zur Hilfe) entstanden ist.


  8. Mini-Feuerwehrleute in Hessen
    In Hessen können nach einer Gesetzesänderung jetzt schon Sechsjährige Mitglied in Kindergruppen der Freiwilligen Feuerwehr werden. Die Mini-Feuerwehrleute sind bei ihrer Tätigkeit auch gesetzlich unfallversichert. Erfahrungsgemäß bleiben die Kinder den Freiwilligen Feuerwehren auch in der Jugend und als Erwachsene verbunden, wenn sie möglichst frühzeitig an deren Aufgaben herangeführt werden.
    Die Nachwuchsprobleme bei den Freiwilligen Feuerwehren rühren unter anderem auch daher, dass bisher Kinder erst mit zehn Jahren in den Jugendfeuerwehren aktiv werden durften. In diesem Alter haben sich aber viele Kinder bereits an andere Vereine oder Organisationen gebunden und gehen so den Freiwilligen Feuerwehren als mögliche Nachwuchskräfte verloren. Erfahrungsgemäß bleiben die Kinder den Freiwilligen Feuerwehren auch in der Jugend und als Erwachsene verbunden, wenn sie möglichst frühzeitig an deren Aufgaben herangeführt werden.
    Zwar gab es auch früher schon Kindergruppen bei den Freiwilligen Feuerwehren. Diese waren jedoch bislang nicht in den umfassenden gesetzlichen Unfallschutz einbezogen.
    Der Hessische Landtag hat am 15. November 2007 das Hessische Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) geändert. Die Ergänzung (Absatz 3) in § 8 HBKG lässt nun zu, dass Kinder im Alter vom vollendeten sechsten bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr in Kindergruppen an die Aufgaben und Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren herangeführt werden.

  9. Und das beste zum Schluss: Humor ist, wenn man trotzdem lacht
    Eine wahre Begebenheit: Tierischer Samstag in Braunschweig - 16 Küken von Mama Ente getrennt: Feuerwehr gelingt Familienzusammenführung

    Völlig verzweifelt hatte eine hilflose Entenmutter bereits seit den Morgenstunden unter einem Balkon der örtlichen Berufsschule nach ihren Küken gerufen. Die 16 kleinen Federknäule riefen derweil ununterbrochen nach ihrer Mutter. Aus eigener Kraft konnten sie ihre, wie die Feuerwehr berichtet, "im ersten Obergeschoss gelegene, komfortable Kinderstube" jedoch nicht verlassen. Ein besorgter Tierfreund zögerte nicht und alarmierte die Retter der Feuerwehr.
    Unter den argwöhnischen Augen und lautstarken Protesten der Entenmutter bestiegen Kräfte der Feuerwehr den Balkon über eine Leiter, wo sie die Kükenschar in einem großen Karton zunächst auf den Fußweg verfrachteten. So viel Aufregung war offenbar zu viel für Mama Ente, sie flog kurzerhand davon, kehrte aber nach etwa 15 Minuten in Begleitung von zwei stattlichen Erpeln zurück. Während die Kükenschar aufgeregt um die Wette schnatterte, planten die Helfer der Feuerwehr ihre weitere Vorgehensweise. Ein Aussetzen im Straßenverkehr sei nach Angaben der Feuerwehr nicht in Frage gekommen. "Dies wurde wohl auch von der Entenmutter so gesehen", heißt es im Einsatzbericht der Feuerwehr.
    Stattdessen übernahm diese kurzerhand die Einsatzleitung und versuchte offensichtlich, den Einsatzkräften den Weg bis zum so genannten Neustadtmühlengraben zu zeigen. Die amüsierten Feuerwehrleute nahmen diesen Einsatzauftrag an und setzten die Küken wohlbehalten in den Wassergraben.
    Der Einsatzleiter nahm der anwesenden Presse wie folgt Stellung: "Sicherlich werde ich mit einem ‚Quak Quak’ auf der Feuerwache empfangen, aber das nehmen wir alle mit Humor."
  10. Das nächste "IG-FiH AN ALLE"
    Das nächste IG-FiH An Alle lesen Sie wieder am 01.06.2008.

  11. Schreiben Sie Beiträge für die IG-FiH AN ALLE bitte an die Leitstelle DK0FIH (E-Mail: ) oder via Postfach 1153, 38501 Gifhorn.
    Bei dieser Anschrift können Sie sich als Mitglied der IG-FiH anmelden, wenn Sie Angehöriger einer BOS oder eines vergleichbaren Dienstes sind. Infos bei Karsten, DL2ABM (FiH-001ZF), Kai, DL1GJJ (FiH-002KS), Florian, DL2OCL (FiH-003FL) sowie allen anderen FiH-Mitgliedern. Auch die Clubstationen der BOS sind gerne willkommen.

    IG-FiH - Redaktion: DL2ABM (FiH-001ZF) - Ohne Quittung Ende!

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last modified: 18.05.2008 by