Liebe Mitglieder der
Interessengemeinschaft der FUNKAMATEURE IN HILFSORGANISATIONEN und
Freunde der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben),
herzlich willkommen zu unserem Rundspruch. Wir haben wieder neue Meldungen der IG-FiH zusammengestellt, die Sie auch gerne in andere Rundspruchsendungen übernehmen dürfen:
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Wir begrüßen folgende neue Mitglieder:
| FiH | Call | Name | QTH |
DOK | Einheit/Tätigkeit |
| 777FL | DO2MJX | Julia | Meschede | O30 | FW Unna, Löschgr. Königsborn |
| 778KF | DO4SAS | Sascha | Saarbrücken | Q08 | DRK Saarbrücken, stv. Kreisfunkbeauftragter |
Bitte nehmen Sie folgende Änderung in Ihrer Mitgliederliste vor: |
| 333FL | DL2DCX | Marcus | DOK ist jetzt O12 |
| 554TX | DO1ERS | Rüdiger | QTH jetzt Nörvenich |
| 591YX | DC6SK | Stefan | Jetzt 591FL; FF Neuenkirchen, Feuerwehrmann |
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Unsere Clubstationen
Alle Mitglieder in DL können nach rechtzeitiger Absprache mit den jeweiligen Stationsverantwortlichen eines unserer
Clubrufzeichen mit dem Sonder-DOK FiH an ihrem Heimatstandort aktivieren, zum Beispiel bei einem Tag der offenen Tür
in der Unterkunft oder bei einer Aktionsschau der Organisation oder einfach nur mal so, um Punkte für das Blaulicht-Diplom
zu vergeben und mit einer QSL-Karte zu bestätigen.
Die Jugendfeuerwehr Hainburg/Klein-Krotzenburg plant am YHOTA-Wochenende im Mai teilzu-nehmen. Die Clubstation DL0FIH ist vom
01.05.2008 - 31.05.2008 bei Klaus, DL3KJS (FIH- 608FL).
DK0FIH kann in der UKW-DOK-Börse beim DSW-Treffen in Plau gearbeitet werden.
DK0FIH ist vom 1.-6. Juli bei Sascha, DH2SN (FIH-329AT): Vom 3.-6. Juli diesen Jahres findet das 10. Kreiszeltlager der
Kreisjugendfeuerwehr Leipziger Land statt. Bisher sind ca. 200 Kinder und Jugendliche der JFW angemeldet. Aus diesem Anlass
(10. ZL) wird am Samstag, dem 5. Juli ein Familientag stattfinden, zu dem auch die Verwandten und Freunde der
Jugendfeuerwehr-Kids eingeladen sind. Der DARC-OV Borna (S42) wird sich an diesem Tag der Öffentlichkeit präsentieren
und unser Hobby vorstellen. Funkbetrieb ist geplant auf 80 / 40 / 2m und 70cm, vorrangig in Phonie (SSB und FM) unter
anderem mit Ausbildungsrufzeichen, dem Clubrufzeichen des OV S42 (DL0BNA) und DK0FIH.
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Die Ausschreibungen des Blaulicht-Diploms haben erfüllt:
Alexander, DO1WUP; Günther, DL1FAQ; Fred, DB3FZ (FiH-776YV).
Herzlichen Glückwunsch den neuen Diplominhabern!
Die Ausschreibung für unser Blaulicht-Diplom ist
- auf unserer Internetseite www.qsl.net/ig-fih zu finden,
- in der DIG-Diplombeilage auf Seite 1325 abgedruckt bzw.
- als DIG-Service 8W bei der DARC-Diplomauskunft erhältlich
- oder mit Rückumschlag bei uns zu bekommen, Adresse s. unten.
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5. YHOTA am 10. und 11.05.2008
Am 10. -11.05.2008 findet das fünfte Young Helpers on the Air - YHOTA von 00:01 - 23:59h Ortszeit statt.
Es geht darum, mit anderen Jugendlichen aus Hilfsorganisationen und Schulsanitätsdiensten auf der ganzen Welt über den
Amateur(Not)funkdienst Kontakt aufzunehmen, sich austauschen und neue Freunde kennen lernen.
Aber auch Elektronikbasteln (z.B. LED Taschenlampe), Geocaching und Amateurfunkpeilen ARDF sind eine interessante
Ergänzung zum Funkbetrieb.
Da es nicht an allen Schulen Clubstationen bzw. in allen Ortsverbände der Hilfsorganisationen Funkamateure gibt, sind
hiermit alle Funkamateure angesprochen Jugendliche und Jugendgruppen vor Ort zu unterstützen, die gerne bei YHOTA mitmachen
möchten.
Die Anruffrequenzen sind:
Kurzwelle: 28 350...28 400 kHz, 21 380...21 400 kHz und 14 270...14 300 kHz, 7 070 kHz, 3 700 kHz
außerdem die 2 m und 70cm Relais-Frequenzen.
Ausgetauscht werden soll neben Rufzeichen, Rapport und Name auch eine Stationsbeschreibung (aber bitte beschränkt euch
auf das wesentliche, Rahmenbedingungen, also Fielddayplatz, Clubheim, etc. sowie Sendeleistung und Antennenbauform/ Höhe.), das
Alter, welche Jugendgruppe ist dabei, wie viele Mitglieder hat sie, wieviele Leute machen bei euch bei YHOTA mit, sowie alles
was euch bzw. die Jugendlichen sonst noch interessiert, z.B. wie ist das Wetter, Übungsdienste, wohin gehts im nächsten
Zeltlager, und, und, und.
Weitere Infos unter http://www.yhota.de
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Erstes Notfunk-Treffen im Distrikt Y
Am Samstag, den 10. Mai 2008 veranstaltet der Distrikt Brandenburg ein Notfunktreffen. Wir wollen mit diesem ersten
Treffen interessierten OMs der Notfunkgruppe die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch geben.
Diese Veranstaltung findet im Lagezentrum Brand - und Katastrophenschutz Brandenburg statt.
Adresse:, An der Pirschheide 11, 14471 Potsdam 52° 22' 22 N / 13° 00' 47 E
Das Treffen beginnt um 10:00 Uhr und wird dann voraussichtlich gegen 16:00 Uhr beendet sein.
Es sind folgende Programmpunkte geplant:
Notfunk im Distrikt Brandenburg
Digitaler Sprechfunk bei den BOS
Vorstellung und Diskussion zum Konzept "Notfunk"
Vorbereitung einer Notfunkübung
Erfahrungsaustausch und Diskussion usw
Vorstellung der Leitstelle
Anmeldungen an: Peter Wasieloski (DK6PW), Altes Dorf 3, 14776 Brandenburg
, Telefon: 03381-330887, QRL: 03381-560306
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist durch die Kapazität der Räumlichkeiten begrenzt. Falls mehr Anmeldungen eingehen
als freie Plätze zur Verfügung stehen, können wir leider nur die Teilnehmer die sich rechtzeitig angemeldet haben berücksichtigen.
Einweisung für die Teilnehmer erfolgt ab 09:00 Uhr auf 145,675 oder 145,500 MHz.
Weitere Infos unter: http://www.darc.de/distrikte/y/notfunk/index.htm
73 de Peter (DK6PW), Notfunkbeauftragter Distrikt Y
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Weitere Termine:
Ham-Radio
Die vierte GAREC Konferenz (Global Amateur Radio Emergency Communications Conference) wird am 26. und 27. Juni 2008 in
Friedrichshafen am Bodensee stattfinden, einen Tag vor der Eröffnung der HAM RADIO 2008. Das Programm und alle weiteren
Informationen ist im Internet auf dem Homepage der IARU veröffentlicht:
http://www.iaru.org/emergency/. Interessierte
Teilnehmer müssen sich über die Homepage anmelden. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag erhoben.
Am Freitag findet um 16 Uhr in Halle 2, Raum 1, ein Fachvortrag über Not- und Katastrophenfunk statt. Referenten
sind Werner Rinke, DK1WER und Michael Becker, DJ9OZ.
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"Mayday" bei der Feuerwehr
Dieser Artikel erschien absichtlich nicht im April-Rundspruch, denn er ist ernst gemeint: Bei den Feuerwehren wird
nun auch "mayday" gefunkt. Eine Bestimmung in der Dienstvorschrift für Atemschutz schreibt diesen Notruf für den Angriffstrupp
vor. Die Überwachung der Atemschutzgeräteträger ist bei jeder Übung und bei jedem Einsatz Pflicht. Jeder Trupp muss über ein
Handsprechfunkgerät verfügen. An der Einsatzstelle müssen ständig besetzte Funkstellen vorhanden sein, die trotz Umgebungslärms
das Hören eines Not-Rufes sicherstellen.
Für Notfallmeldungen wurde das Kennwort "mayday" eingeführt. Für dem mayday-Fall bedarf es einer besonderen Ausbildung.
Betroffen ist sowohl die Führungsausbildung und -organisation als auch die Ausbildung der Sicherheitstrupps und der
Atemschutzüberwachung. Daher wird das Absetzen einer Notfallmeldung mit dem Kennwort "mayday" seit Einführung der
Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 "Atemschutz" im Jahr 2003 unterrichtet und geschult.
In der FwDV7 liest sich das wie folgt:
"Eine Notfallmeldung ist ein über Funk abgesetzter Hilferuf von in Not geratenen Einsatzkräften.
Die Notfallmeldung wird mit dem Kennwort ‚m a y d a y’ eindeutig und unverwechselbar gekennzeichnet. Dieses Kennwort
muss bei allen Notfallsituationen verwendet werden.
Notfallmeldungen werden wie folgt abgesetzt:
(Rundspruchsprecher: Bitte als "Übungsmeldung" ankündigen)
Kennwort: ‘MAYDAY; MAYDAY; MAYDAY
Hilfe suchende Einsatzkraft: Hier -Funkrufname-, -Standort-, -Lage-
Gesprächsabschluss: MAYDAY- kommen!"
Beispiel: "MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY
Hier Florentine 9 – 44 – 11,
Standort linke Wohnung im Zweiten OG am Ende der Schlauchleitung,
ein kollabierter FM unter Atemschutz
MAYDAY kommen!"
(Rundspruchsprecher: Übungsmeldung Ende)
In der Dienstanweisung einer Feuerwehr wurde dieses sogar so übernommen: "Sind Einsatzkräfte selbst in Gefahr oder
befinden sich in einer lebensbedrohlichen Situation und benötigen dringend Hilfe, so ist das Stichwort ‚MAYDAY’ über Funk
abzusetzen. Beim Empfang dieser Meldung müssen alle anderen Funkteilnehmer sofort Funkstille einhalten."
Ein mayday-Ruf ist demnach also wie eine Blitz-Nachricht zu behandeln.
Als Reaktion auf einen tragischen Unfall in Lübeck, bei dem während eines Übungs-Brandeinsatzes vor zwei Jahren ein
Feuerwehrmann ums Leben kam, hat die Feuerwehr-Unfallkasse Nord eine neue Präventions-Kampagne zur Notfallmeldung Mayday
für in Not geratende Einsatzkräfte entwickelt. So soll erreicht werden, dass Einsatzkräfte das Prozedere bei Notfällen
während Brandeinsätzen verinnerlichen und vor dem Aufsetzen der Atemschutzmaske durch den Aufkleber am Maskenbehälter an
die Notfallmeldung Mayday erinnert.
Die Auswertung des tödlichen Unfalls in Lübeck hatte unter anderem ergeben, dass die Notfallmeldung Mayday nicht benutzt
wurde und zu dem Zeitpunkt nicht oder nur wenig bekannt war.
Über die Notwendigkeit und die Art der einheitlichen Notfallmeldung wurde lange diskutiert. Gesucht wurde ein
Begriff, der in der deutschen Sprache nicht verwendet wird und damit unverwechselbar ist. Man hat sich auf das
international übliche Wort Mayday verständigt. Auf die nach DV 810 (Sprechfunkdienst) erforderliche Vorrangstufe kann
in der Notfallmeldung verzichtet werden, weil bereits das Wort Mayday die Notsituation beschreibt.
Anmerkung der Redaktion: Bisher hat der "Mayday-Ruf" nur teilweise in die Ausbildungsunterlagen der Funkbetriebskunde
Einzug gehalten. Die DV810.3 Sprechfunkdienst behandelt dieses Betriebswort (noch) nicht. Sprechfunker der Funkbetriebsstellen
werden daher eigentlich korrekt zur Funkdisziplin auffordern müssen, wenn sie das Wort "Mayday" hören. Hoffentlich geht das
nicht eines Tages daneben!
Hinweis: Im Amateurfunk ist die Verwendung dieser Notzeichen auch für Notfunkgruppen weiterhin untersagt!
Hintergrundinformation über das Notrufzeichen "Mayday"
Dieses Notzeichen ist im Internationalen Fernmeldevertrag "Radio Regulations" festgeschrieben. Wir haben in der
Lizenzprüfung von dessen deutscher Umsetzung "VO Funk" gehört. Es zeigt an, dass ein See- oder Luftfahrzeug von ernster
und unmittelbar bevorstehender Gefahr bedroht ist.
In den Artikeln 32 und 33 der Radio Regulations finden sich konkret folgende Bestimmungen:
"32.41 § 26 1) Das Notsignal besteht aus dem Wort ‚Mayday’, im Sprechfunk ausgesprochen wie der französische
Ausdruck ‘m’aider’.
33.10 § 4 Das Dringlichkeitssignal besteht aus den Wörtern ‚Pan Pan’, im Sprechfunk wird jedes Wort wie das
französische Wort ‚panne’ ausgesprochen.
33.33 § 17 Das Sicherheitssignal besteht aus dem Wort ‚Securite’. Im Sprechfunk soll es französisch ausgesprochen
werden."
Das erste internationale Normengremium für das Fernmeldewesen war das CCITT (Comité Consultatif International
Télégraphique et Téléphonique) mit Sitz in Genf, dessen Ursprünge auf das Jahr 1865 zurückgehen. Die Verkehrssprache des
CCITT war Französisch, deshalb sind viele Schlüsselwörter des Funks französischen Ursprungs.
So ist die Schreibweise MAYDAY nichts anderes als eine englische Verballhornung des französischen "m'aidez!",
"helfen Sie mir!". Entsprechendes gilt auch für die anderen beiden Dringlichkeitsstufen: PAN-PAN ("panne-panne") und
SECURITE ("sécurité").
Im Standardfranzösisch gibt es "m'aidez!" als alleinstehenden Ausruf in dieser Form aber nicht, korrekt müsste
es "aidez-moi!" heißen. Es ist unklar, ob die Formel "m'aidez" als Kurzform des korrekten "venez m'aider"
(kommt mir zur Hilfe) entstanden ist.
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Mini-Feuerwehrleute in Hessen
In Hessen können nach einer Gesetzesänderung jetzt schon Sechsjährige Mitglied in Kindergruppen der Freiwilligen
Feuerwehr werden. Die Mini-Feuerwehrleute sind bei ihrer Tätigkeit auch gesetzlich unfallversichert. Erfahrungsgemäß
bleiben die Kinder den Freiwilligen Feuerwehren auch in der Jugend und als Erwachsene verbunden, wenn sie möglichst
frühzeitig an deren Aufgaben herangeführt werden.
Die Nachwuchsprobleme bei den Freiwilligen Feuerwehren rühren unter anderem auch daher, dass bisher Kinder
erst mit zehn Jahren in den Jugendfeuerwehren aktiv werden durften. In diesem Alter haben sich aber viele Kinder
bereits an andere Vereine oder Organisationen gebunden und gehen so den Freiwilligen Feuerwehren als mögliche
Nachwuchskräfte verloren. Erfahrungsgemäß bleiben die Kinder den Freiwilligen Feuerwehren auch in der Jugend und als
Erwachsene verbunden, wenn sie möglichst frühzeitig an deren Aufgaben herangeführt werden.
Zwar gab es auch früher schon Kindergruppen bei den Freiwilligen Feuerwehren. Diese waren jedoch bislang nicht
in den umfassenden gesetzlichen Unfallschutz einbezogen.
Der Hessische Landtag hat am 15. November 2007 das Hessische Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe
und den Katastrophenschutz (HBKG) geändert. Die Ergänzung (Absatz 3) in § 8 HBKG lässt nun zu, dass Kinder im Alter vom
vollendeten sechsten bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr in Kindergruppen an die Aufgaben und Tätigkeiten der
Freiwilligen Feuerwehren herangeführt werden.
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Und das beste zum Schluss: Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Eine wahre Begebenheit: Tierischer Samstag in Braunschweig - 16 Küken von Mama Ente getrennt: Feuerwehr gelingt Familienzusammenführung
Völlig verzweifelt hatte eine hilflose Entenmutter bereits seit den Morgenstunden unter einem Balkon der
örtlichen Berufsschule nach ihren Küken gerufen. Die 16 kleinen Federknäule riefen derweil ununterbrochen nach
ihrer Mutter. Aus eigener Kraft konnten sie ihre, wie die Feuerwehr berichtet, "im ersten Obergeschoss gelegene,
komfortable Kinderstube" jedoch nicht verlassen. Ein besorgter Tierfreund zögerte nicht und alarmierte die Retter
der Feuerwehr.
Unter den argwöhnischen Augen und lautstarken Protesten der Entenmutter bestiegen Kräfte der Feuerwehr den
Balkon über eine Leiter, wo sie die Kükenschar in einem großen Karton zunächst auf den Fußweg verfrachteten. So viel
Aufregung war offenbar zu viel für Mama Ente, sie flog kurzerhand davon, kehrte aber nach etwa 15 Minuten in Begleitung
von zwei stattlichen Erpeln zurück. Während die Kükenschar aufgeregt um die Wette schnatterte, planten die Helfer der
Feuerwehr ihre weitere Vorgehensweise. Ein Aussetzen im Straßenverkehr sei nach Angaben der Feuerwehr nicht in Frage
gekommen. "Dies wurde wohl auch von der Entenmutter so gesehen", heißt es im Einsatzbericht der Feuerwehr.
Stattdessen übernahm diese kurzerhand die Einsatzleitung und versuchte offensichtlich, den Einsatzkräften den
Weg bis zum so genannten Neustadtmühlengraben zu zeigen. Die amüsierten Feuerwehrleute nahmen diesen Einsatzauftrag an
und setzten die Küken wohlbehalten in den Wassergraben.
Der Einsatzleiter nahm der anwesenden Presse wie folgt Stellung: "Sicherlich werde ich mit einem ‚Quak Quak’ auf
der Feuerwache empfangen, aber das nehmen wir alle mit Humor."
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Das nächste "IG-FiH AN ALLE"
Das nächste IG-FiH An Alle lesen Sie wieder am 01.06.2008.
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Schreiben Sie Beiträge für die IG-FiH AN ALLE bitte an die Leitstelle
DK0FIH (E-Mail: ) oder via Postfach 1153, 38501 Gifhorn.
Bei dieser Anschrift können Sie sich als Mitglied der IG-FiH anmelden, wenn
Sie Angehöriger einer BOS oder eines vergleichbaren Dienstes sind. Infos
bei Karsten, DL2ABM (FiH-001ZF), Kai, DL1GJJ (FiH-002KS), Florian, DL2OCL
(FiH-003FL) sowie allen anderen FiH-Mitgliedern. Auch die Clubstationen der
BOS sind gerne willkommen.
IG-FiH - Redaktion: DL2ABM (FiH-001ZF) - Ohne Quittung Ende!
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