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Grafik:Rolf Vogt SuseLinux, der Sieger, GIFbearbeitung Do2uF Pinguin Do2uF Grafik:Rolf Vogt SuseLinux, der Grafiker, GIFbearbeitung Do2uF
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Sächsischer Bergwettbewerb
DARC-RadioAmateure Freital OV S-27
Wanderung am Luchberg, Wetter im Erzgebirge

Es war einmal...

zur Zeit t = 0 ...

hinter vielen Schaltflanken und Nulldurchgängen in einem Land voller Bits und Bytes ein fleissiger und rechtschaffender User namens ... Wilhelm Tor....
In einem kleinen sächsischen Bergdorf bewohnte ...Wilhelm Tor... einen winzigen mobilierten Shake mit fließend warmen und kalten Sättigungsstrom. Die Heizung in seinem Shake betrieb Wilhelm Tor aus einer Braunschen Röhre... Wilhelm Tor der eines langweiligen Tages die Amateurfunkbänder frequentierte und etwas über slow scan television hörte entschloß sich, in einem Supermarkt seiner Wahl eine nette Computer-Maschine zu kaufen. In der Markthalle verliebte sich Wilhelm Tor sofort in die MultiTaskSteuerung seiner Computer-Maschine... Vollmundig versprach Fräulein MTS.XP auf dem Etikett Wilhelm Tor ihr ganzes Leben mit ihm +++multitasking+++ zu bleiben...aber nur wenn er seine Daten ins M$-Headquarters meldet! Fräulein MTS.XP, geklont aus der DNS einer 640 Kilo schweren Rippe, hatte ihren modernen Körper nie in der Fülle gänzlich begriffen... Unverständlich waren ihr seit jeher, Anfragen zur Benutzung ihres Analog/Digital Digital/Analog-Wandlers...noch dazu parallel... Fräulein MTS versteht es aber sehr gut, diesen eher unwichtigen Teil an ihr, gekonnt und eventuell sogar mit Worten:

  • "ich möchte jetzt diese task beenden!!! "
  • "ich will nicht mehr.... "
  • "fahr mich doch hoch!!! "
  • "ich finde meinen Thread nicht mehr... "
  • "greif mir nicht immer an diese Stellen..."
pingngng...bluescreen (Schutzverletzung, etvl. präsentiert von Radeberger (unserem Bier aus der Oper)...), etc. zu versüßen...
Wilhelm war es leid.Bierwanderung mit Linux Er hatte sich die Ehe doch etwas anders vorgestellt. Überdrüssig, ständig unvorhergesehender Pixelverluste, zerissenen Pictures und der ständig tröstenden Worte vom OM's verliess an jenem Abend Wilhelm Tor seine Schicht 7 im OSI-Model.tux

Schnell noch ein set im nslookup und vor ihm lösten sich die Schleier. In einem (fremden) Netz war heut im "Sub_Seven" routing table im local host.
Die IP war bekannt, also nichts wie los... In der Garage stand noch ein alter TCP , für den Transport durchaus brauchbar, dachte Wilhelm, obwohl Ihm sein Verfallsdatum (TimeToLive) bekannt war.
supertux Drausen war die Hölle los. Regengott CSMA/CD hatte die gate's geöffnet.
Der Backbone war mit Broadcast's gefloodet. An jedem Netzknoten und auf dem Lan kollidierten die ICMP's .
Um schneller voran zu switchen hatte Wilhelm bereits im heimatlichen Lan seine MTU verkleinert.


Alles noch mal gut gegangen, auch verschiedene SperrKetten der Policy's wurden mit iptables -L,-D,-F,-R,-A... passiert.
Schnell noch ein SYN,RST,ACK,SYN flag gesetzt, null Bytes dazugegeben und Wilhelm betrat durch das Backdoor die /etc/services im Sub_Seven.
Der Hotel Manager plazierte Wilhelm an seinem Port 1243.
Sehr nobel, die Kellner alle im Frack, scannten Wilhelm Tor den Wunsch aus seinen Augen, er wollte nur etwas kleines essen, denn er hatte bis jetzt aus der Küche von Fräulein MTS die Bitbytsmöhrenbrühe in seinen Memory LINO (Last In Never Out) gehalten.... Grund genug vor dem Essen das /dev/null/ aufzusuchen und und mit einem kleinen Swap seinen Memory gründlich zu flushen. (Denn es lohnte sich nicht dieses Erlebnis in einen Pufferbereich zu halten....).
Wie bestellt, brachte man ihm getostete L-nux mit Polling- Kraut. Seine großen isolat Ohren leuchteten vor Freude infrarot...
In einer Ecke des ActiveDirectorys spielten die SambaServers den activedirectory Blues und ihr Frontman Ken jammerte: "dont forget the wins..."
Wilhelm genoss den Sound weitab vom Rosa Rauschen des Weltgetriebes... Doch plötzlich, Wilhelm täuschte sich nicht... von irgendwo im Ethernet flüsterte ein ICM-Packet:

"nimm einen Vogel..... Pinguine können nicht fliegen, demnach auch nicht abstürzen... "
bevor es kollidierte und im /dev/null verschwand.

So etwas hatte er lange nicht erlebt...
Der IP-traffic auf dem Backbone hatte nachgelassen, sein Cron- deamon erinnerte Wilheln seine Session im Sub_Seven zu beenden.
Auf der makulat_Uhr war es 5 vor 12 pm... Zeit hinter den Proxy zurüzukehren. Ein kurzes Ping am Routing Table im Local Host beschrieb Wilhelm Tor den Weg. Über das standard gateway resolvte er entlang der traceroute nach Hause.
Langsam senkte sich der Abend über das worldwideweb. NOP's absetzend blickte Wilhelm auf der Wheatston Bridge zum Himmel... FDDI-Ringe begannen zu leuchten. Imposant dachte Wilhelm, im westlichen FDDI- Ring verglühten im Sternbild Zwilling die Hauptsterne KPN und Quest dagegen im östlichen Token-Ring hatte gerade die Stern- und die Dreieckschaltung den Zenit erreicht...
Fast lautlos bewegte sich das Weltgetriebe, am Horizont flog ein Schwarm PingOfDeath vorbei... unter ihm plätscherten leise die Bits und die Bytes im Basisregister ... weit hinten im Web schrie noch der PortScanner anonymus nach einem schnellen public FTP-deamon.

Wilhelm Tor heiratet nicht, mit seiner Haushaltshilfe ...einen Pinguin... lebte er glücklich und zufrieden in seinem kleinen Bergdorf... und wenn er nicht gestorben ist, so funkt er noch heute... mit dem Computer, rpm HAM, ciao 73 de © do2uf(Willy) ...

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