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Meine ersten Versuche ein einfaches CW-Paddel für Portabelbetrieb zu bauen. Der Paddel besteht aus einem Relaiskontaktsatz und wird waagerecht betätigt. Schwierig ist es, mit Amateurmitteln eine brauchbare Federstärke für die Neutrallage des Paddels zu erreichen.
Die Elektronik stammt aus der Zeitschrift FUNK Nr.: 6/97 und ist auf Lochstreifenrasterplatte aufgebaut.
Die Elektronik macht nur die Punkte automatisch, die Striche muß man selbst mit dem Paddel geben.
Das nächste Paddel besteht aus dem Kontaksatz eines Schwingankerrelais (Multivibratorrelais). Hier ist die Lagerung der Kontakte schon besser. Allerdings läßt sich auch hier die Neutralisierung schwer erreichen. Ferner muß der Fuß des Paddels schwer sein bzw. beschwert werden.
Die Elektronik auf dem Bild stammt ebenfalls aus der FUNK Nr.: 6/97. Sie ist ebenfalls auf Lochstreifenrasterplatte aufgebaut, erzeugt aber Punkte und Striche in dauernder Folge, sodaß schon recht komfortable Gebeweise möglich ist. Die Elektronik hat, wie bei der vorigen Elektronik, keinen Speicher. Auf grund der schlichten IC-Technik darf man keine Highspeed-Gebeweise erwarten. Squeeze-Betrieb ist auch mit dieser Elektronik nicht möglich.
Nach diesen Erkenntnissen fand ich auf der Interradio eine kleine Taste namens TWINKY. Diese animierte mich zur Konstruktion des LLL-Paddels (siehe linke Seite Menü). Ansonsten verwende ich eine ETM 8c mit Bencher Keyer, einen KC1
Bei zu geringer Federkraft ist das Paddel erschütterungsempfindlich. Die Bedienung ist nicht sehr komfortabel, es ist kein Squeezebetrieb möglich.

Dies ist sehr gewöhnungsbedürftig! Sie hat keinen Speicher. Dafür ist aber nur ein IC nötig.

Somit ist dieser Paddel nicht so gut für Portabelbetrieb geeignet.


(als Zubehör zum SIERRA erhältlich) oder einen PIC-Geber von DL6IAK. Aller drei Geber haben Speicher, die den CW-Betrieb erleichtern.
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