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![]() [Was ist Amateurfunk] [DG5DBV][Digi DB0HSO] [2m SSB] [70cm SSB][Projekte]
(Sorry this in alivable in english soon)
Was ist Amateurfunk ?Tja im Gesetz über Amateurfunk steht: [...] ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung, und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wird; der Amateurfunkdient schließt die Benutzung von Weltraumfunkstellen ein. [...] (AFuG §2 abs.2)uih ... das ist ja eine ganze Menge. Um das mal mit meinen Worten zu sagen: Das sind Leute die gerne funken, d.h. mit anderen Leuten (meist weit entfernt) sprechen wollen. Wichtig hier ist Ihnen aber nicht das es möglicht einfach geht, sondern je schwieriger desto erstrebenswerter. Da gibt es Funkamateure die setzen sich mit einem kleinen Kästchen auf einen Berg oder sonstwo in die Botanik, rollen dann einen Draht aus und hören sich komisches gepiepse an. (Sie piepen auch mit dem Kästchen herum). Oder andere bauen sich riesige Antennen auf um dann mit dem Mond zu funken (Genauer unterhalten sie sich mit anderen Leuten auf diesem Planeten die Funkwellen werden am Mond reflektiert). Andere sitzen den lieben langen Tag in Ihrer Funkbude und basteln und löten neue Sender, Empfänger und Antennen.Viele Funkamateure haben im laufe der Jahre andere gleichgesinnte in fernen Ländern kennengelernt und treffen sich auch persönlich. Nähere Infos findet man unter: Was ist Amateurfunk oder Getting started in Ham Radio Mein Lizenz habe ich seit 1991. Das Rufzeichen welches mir zugeteilt wurde lautet: I made my license in 1991. My Callsign is:
DG5DBVDer DIGI DB0HSO in Soest:Aufgrund der topografischen Lage der Stadt Soest (sehr nah am Haarstrang) war es für einige OMs des Ortsverbandes O17 im DARC Soest nur unter Schwierigkeiten möglich am Packed Radio geschehen teilzunehmen. 1995 kam uns daher die Idee einen Digi in Soest zu bauen. Ein Partner zum linken war schnell gefunden. So hatte der OV Werl O49 doch kurz zuvor auch einen Digi aufgebaut. Nach Klärung der EinstiegsQRG auf 70cm und der 23cm Richtfunkverbindung nach Werl auf einem Sysoptreffen in Paderborn wurde dann ein Digi in Soest beantragt. Nach Erteilung der Genehmigung im April 1996 wurde dann auch aufgebaut.Der eine Om hatte noch einen ausgedienten TNC der andere Teile für einen PC der als Knotenrechner eingesetzt werden sollte. Nach Kauf der Bausätze für die LinkTRX I waren dann die Bausätze schnell da. Die Quarze für unsere QRG12xx .800MHz waren aber nicht vorrätig uns sollten nachgeliefert werden. Leider dauerte das ein wenig lange, so das es bis Jan 97 dauerte bis die LINKTRX aufgebaut und abgeglichen waren. Ohne die Hilfe von OM Christian DC6MH der hier uns sehr geholfen hat (Er hat die LinkTRX auf trab gebracht) währen wir vermutlich jetzt noch nicht fertig. Als Software kam das recht neue PC/Flexnet zum Einsatz. Jetzt besteht der DIGI aus: 1 70cm TRX - KNET, 1 LINKTRX I 23cm, 1 386er PC, 1 PicPar 9k6 Modem, 1 TNC 1k2. Einstieg 1k2 438,150 MHz, Link WERL: 12xx,800 MHz. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Software) sowie Problemen mit der Hardware läuft der DIGI seit Jan 1997 mit nur 2 Ausfällen ununterbrochen. 2m SSB DX:Seit 1992 bin auch mit 2m SSB QRV. Mein erster TRX war ein Yaesu FT 221R (älterer 2m Allmode TRX mit 15W) welchen ich gebraucht von einem SWL erworben habe. Dieser hatte um das Gerät aus Empänger nutzen zu können den Sender duch ausbau des Endstufentransistors unbrauchbar gemacht. Dabei währe es bei diesem sehr Servicefreundlichem Gerät doch viel einfacher gewesen einfach die Exiterkarte herauszunehen. Nach meiner ersten Reparatur funktionierte der FT221 schon ganz gut. Nur noch ein paar Kleinigkeiten musten im nächsten halben Jahr gerichtet werden.Mit dem TRX habe ich Aurora, Es, Tropo gearbeitet und (mit SSB Electronic VV) auch EME gehört. Anfangs hatte ich eine 13 Elm Tonna, dann eine 17 Elm Tonna auf dem Dach. Dann kam mein Mast mit 2 17 Elm. Tonna (vertikal gestockt). Nun arbeite ich mit einem anderen TRX. Da der FT221 für den immer wieder vorkommenden Portableeinsatz ein bischen zu groß war, habe ich diesen dann verkauft, und mir einen Kenwood TR 751E zugelegt. Mit diesem Sender bin ich immer noch QRV. Die Antennen haben sich auch wieder geändert. Z.Z. arbeite ich mit zwei vertikal gesockten 11 Elm. Yagis FX224 von Flexayagi auf dem Hausdach. 70cm SSB DXSeit neustem habe ich auch einen Yaesu FT 790R mit (3W 70cm Allmode TRX) sowie einen SSB Electronik MastVV. Als Antenne kommt momentan eine 21 Elm Tonna zum Einsatz. Hier habe ich auch schon eine DX Verbindung nach G hinbekommen (Stand May 1998). Mit meiner 30 W PA ging das recht einfach. Aber es scheint so das hier noch weniger OMs aktiv sind als auf 2m.ProjekteIm Moment habe ich tausende Projekte (und keins zuende geführt), aber eins möchte ich hier vorstellen:Ein auf einem Anhänger verlasteter mobiler Gittermast mit einer Masthöhe von 8m und der Fähigkeit 4 gestockte 17 Elm. Tonna 2m Yagis zu tragen. Ersatzweise soll auch ein 3 Elm Mehrbandbeam für KW montiert werden können. Da der Anhänger zum Landrover passen soll kommt nur ein exRoyalArmy Sankey Anhänger in Frage. Dieser hat eine zuladung ca einer 3/4 Tonne und die Ladefläche ist 184cm lang. Der Mast sollte also aus 3 Teilen bestehen welche wie beim Versatower ineinainder fahren. Der Mastquerschnitt soll dreieckig sein, da dann 3 Stützen verwendet werden können. Die Länge eingefahren soll 325cm nicht überschreiten, da die "Ladung" nicht weiter als 1,5m nach hinten herausragen sollte. Die Überlappung zwischen unterstem und dem mittlern sowie mittlern und obersten Mastelementen kann also 80 cm betragen. Der Mast wird liegend trasportiert und dann aufgerichtet. Anschließend können die Antennen montiert werden und die Seitenstützen aufgestellt werden. Nun kann der Mast ausgefahren werden. Hierzu sind jetzt geeignete Materialien gesucht:
Wichtiger als diese Sachen ist jedoch erstmal die Konstuktion !
Last update: 7. march 1999 (c) Oliver Gottlob.
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